Anzeige wegen falscheingabe der Daten?!

Dieses Thema im Forum "Netzwerk, Telefon, Internet" wurde erstellt von CrazY0707, 5. September 2007 .

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  1. #1 5. September 2007
    Hi leute,

    ich habe da so ne komische mail bekommen weil ich mich iwo angeldet haben soll ôO kann sein das ich das sogar war aber die wollen mich net anzeigen wiel ich iwie was bezahlen soll sondern wiel ich gegen die AGB´s der Seite wohl verstoßen habe... naja habe da ma die mail für euch:

    --------------------------------------------------------------

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Am 26.08.2007 haben Sie sich über Ihren Internet-Zugang bei unserer
    Plattform, Mega-Downloads (erreichbar unter www.mega-downloads.net), angemeldet.

    Um Missbrauch und wissentliche Falscheingabe zu vermeiden, wird die IP-Adresse bei der
    Anmeldung gespeichert. Anhand dieser Adresse sind Sie über Ihren Provider identifizierbar.
    (Ihre Internet-Kennung: 87.123.200.233/i577BC8E9.versanet.de)

    Sie haben bei Ihrer Anmeldung die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen, akzeptiert
    und folgende Personalien angegeben:

    Vorname: Asd
    Nachname: Asda
    Straße: Asd 8
    PLZ: 48487
    Wohnort: Asd

    Sie haben mit Ihrer Anmeldung gegen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen § 4, Abs. 1. verstoßen,
    dieser besagt, dass der Kunde bei der Anmeldung alle vertragsrelevanten Daten vollständig und
    wahrheitsgemäß anzugeben hat.

    Durch bewusste Falscheingabe Ihrer Personalien wollten Sie unsere Dienstleistung
    (redaktionelle Inhalte zum Thema Downloads/Software) erschleichen.

    Wir gehen daher von einem Betrugsdelikt aus.

    Setzen Sie sich mit uns binnen 5 Tagen in Verbindung um diesen Fall zu klären, nach Ablauf dieser
    Frist werden wir die Daten an die Polizeibehörde weiterleiten und ggf. Anzeige erstatten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Mega-Downloads.net-Team
    http://www.mega-downloads.net
    Blue Byte FZE

    Support und Service:
    Easy IT-Solutions GmbH
    Blue Byte FZE
    Diefenbachgasse 35
    A - 1150 Wien

    Tel: 00431 89 400 50 12
    Fax: 00431 89 400 50 50
    -----------------------------------------------------------------------------------

    mhmm also weiß net... das würde doch wegen geringfügigkeit eingestellt werden oder wollen die nur das ich meine richtigen daten angebe sodass die mir spam schicken oder eine hohe Rechnung?! oder ist das sowas wie "Lebenstest" usw?! wo die nu anmahnen und dann nichts kommt...? habe noch NICHTS unternommen aber ich denke das ich denen ne Mail auflege das die dan meinen account löschen sollen weil ich gegen die AGB´s verstoße oder nicht?

    hmm wäre super nett gibt natürlich auch BW für ne antwort ^^

    Danke im Vorraus
     

  2. Anzeige
  3. #2 5. September 2007
    AW: Anzeige wegen falscheingabe der Daten?!

    Sieht zunächst erstmal halbwegs seriös aus.. allerdings macht mich die Adresse im Impressum stutzig..


    Blue Byte FZE
    Business Center #1,
    10599 Ras Al Khaimah
    United Arab Emirates



    De Mace
     
  4. #3 5. September 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. April 2017
    AW: Anzeige wegen falscheingabe der Daten?!

    Ich habe zu deinem Problem eben mal ein paar Links rausgesucht
    (30 min arbeit... )

    http://www.antispam.de/forum/showthread.php?t=16750

    http://www.antispam.de/wiki/FAQ:_Verhalten_bei_%22Gratis%22-Abo-Abzocke

    gulli:board

    Warnung vor ...-heute.com Seiten (uvm.) - RR:Board

    MfG

    Peedy


    EDIT:


    Sie haben sich angemeldet, haben aber falsche Daten angegeben.

    Was tun?

    Wir setzen hier einmal voraus, dass Sie sich nicht über die Kostenpflichtigkeit des Webangebotes im klaren gewesen sind.

    Viele Internetanwender schützen Ihre persönliche Daten gegen Mißbrauch bzw. Weiterverkauf, indem sie bei der Anmeldung zu Newsforen/kostenlosen Diensten etc. falsche Daten angeben. Daran ist zunächst einmal nichts verwerfliches oder strafbares, außer, es handelt sich um ein kostenpflichtiges Angebot, bei dem Ihnen durch eindeutige Preisauszeichnung die Kostenpflicht hätte klar sein müssen.

    Der Abzockanbieter hat jetzt Ihre Hausanschrift nicht, schickt Ihnen jedoch Droh-e-Mails, in denen er von Ihnen die Herausgabe Ihrer ladungsfähigen Anschrift verlangt. Er droht nun, Sie andernfalls wegen "Betrugs" (§ 263 StGB) anzuzeigen, um über Ihren Provider die Herausgabe der Anschrift zu erzwingen.

    Tatsächlich wird jedoch in den allermeisten Fällen der Betrugsvorwurf gar nicht greifen können. Voraussetzung für das strafrechtliche Vorliegen eines Betrugs ist es nämlich, dass Sie sich einen "Vermögensvorteil verschaffen" wollten. Das dürfte jedoch regelmässig nicht der Fall sein; eine Internet-Lebensprognose, Frei-SMS, der Zugang zu einem Chat-Forum etc. stellt wohl kaum ein "Vermögen" dar.

    Im Gegenteil dürfte der einzige, der sich hier einen Vermögensvorteil zu verschaffen gedenkt, der Betreiber des obskuren Webangebotes sein. Wie auch immer: ein solcher Vorwurf wäre lächerlich, kaum ein Staatsanwalt würde auf so eine Anzeige hin tätig werden. Das wissen die Abzockbetreiber auch ganz genau; es handelt sich hier nämlich um einen professionellen Bluff. Mit höchster Wahrscheinlichkeit wird eine solche, Ihnen angedrohte Anzeige niemals gestellt werden.

    Wenn jemand Sie schon strafrechtlich belangen wollte, dann könnte allenfalls der Vorwurf des "Erschleichen von Leistungen" (§ 265 StGB) zutreffen. Aber auch nur dann, wenn Ihnen die "Absicht" nachweisbar ist, "das Entgeld nicht entrichten" zu wollen. Dazu müsste jedoch das Webangebot über eine klare und eindeutige Preisauszeichnung verfügen; es darf kein Mißverständnis über die Kostenpflicht des Angebots aufkommen können. Auch der oft genannte Verweis auf die AGB des Anbieters, in denen oft erst im Sinne einer "Überraschungsklausel" der Hinweis auf die Kostenpflicht erfolgt, wird dem Betreiber kaum helfen.

    Auch hier wird also regelmässig kein Straftatbestand gegen Sie vorliegen können, wenn Sie glaubhaft machen, dass mit Verschleierungsmethoden gearbeitet wurde, um Ihnen ein Gratisangebot vorzugaukeln. Auch ein solches Strafverfahren würde ziemlich sicher spätestens auf diesen Einwand hin eingestellt.

    Im Forum bei Antispam.de und auch anderswo im Web ist uns bisher denn auch kein Fall bekanntgeworden, wo irgendein Strafverfahren gegen ein Abzockopfer durchgezogen worden wäre.

    Tatsächlich ist es ohnehin fraglich, ob Ihre persönlichen Daten in einem Strafverfahren zu ermitteln wären. Bei Flat-Zugängen speichern die meisten Provider die Logdaten inzwischen nur noch für 7 Tage. Danach kann Ihre damals von Ihrem Provider vergebene IP-Addresse i.d.R. nicht mehr Ihnen zugeordnet werden. Allenfalls könnte über Ihren Mailprovider die Herausgabe der Daten erzwungen werden. Oder der Abzocker könnte sich Ihre Daten auf anderen Wegen beschaffen; etwa durch Ankauf obskurer Datenbanken, oder wenn Ihre Daten im Zusammenhang mit Ihrer Mailaddresse irgendwo im Web auftauchen, auch über Suchmaschinen. Aber, wie oben schon gesagt: aus den oben genannten Gründen wird es aller Wahrscheinlichkeit nach kein Strafverfahren geben.

    Daraus ergibt sich die Empfehlung, in einem solchen Fall am besten totale Funkstille zu bewahren. Am besten reagieren Sie auf keine Droh-Mails, sondern ignorieren die Mahnungen, um sich nicht durch evtl. Fehler weiteren Ärger einzuhandeln. Im Falle eines gerichtlichen Mahnbescheids bzw. eines Schreibens der Staatsanwaltschaft (äußerst unwahrscheinlich!) sollten Sie jedoch professionelle Hilfe eines Anwalts in Anspruch nehmen.

    Beachten Sie auch die Erläuterungen zur verschleierten Preisauszeichnung bzw. zu Überraschungsklauseln im vorhergehenden Abschnitt. Sie sollten nur dann die Zahlung verweigern und sich totstellen, wenn Sie sicher sind, dass es sich um eine wettbewerbswidrige, verschleierte Preiskennzeichnung gehandelt hat, und wenn Ihnen die Kostenpflicht nicht hätte klar sein müssen. Holen Sie im Zweifelsfall professionelle Rechtsberatung seitens eines Anwalts bzw. der Verbraucherberatung ein.
     
  5. #4 5. September 2007
    AW: Anzeige wegen falscheingabe der Daten?!

    genau wie in dem text von peedy würde ich das erst mal völlig ignorieren und warten ob noch was kommt.
    bei einem schriftlichem brief zu deinem wohnort ist das schon was ernsteres aber bei einer elektronischen mail würde ich mir da nicht so viele sorgen machen.

    berichte mal bitte über den weiteren verlauf der sache.
    ich bekam mal nen brief von wegen hier kostenpflichtig was runtergeladen und so. hab geschrieben, dass ich nicht 18 und geschäftstüchtig war und fertig... ich denke, dass es in deinem fall nur um eine einschüchterungs aktion oder so was geht...
    @peedy danke ;) bw haste
    mfg FynnY
     
  6. #5 5. September 2007
    AW: Anzeige wegen falscheingabe der Daten?!

    vor einiger zeit habe ich ne mail von lebenstest bekommen, in denen die geschrieben haben, dass ich mich da angemeldet hätte, naja habe die erstma ignoriet, seit dem Tag haben die mir täglich 3 mails geschreiben, dass ich die bezahlen soll, dann wahr ich es irgendwann satt undd haben denen ne mail geschreiben, in der stand, dass die mir ne schriftliche Mahnung(oder sonst irgendwas schreiben sollen), dies haben sie dann auch gemcaht, in der irgendwein wirres zeug stand, dann habe ich den fall an meinen rechtsanwalt weiter gegeben, da ich sonne versicherung habe, die die anwalts kosten dann übernimmt und mein anwalt hat mir 1000 euro rausgeholt, wegen Belästigung(oder sowas ähnlichem), da die mir jeden Tag 3 x mails geschreiben haben,!!

    Also sollange nichts über post kommt würde ich einfach mal nichts machen, und wenn du denen Antworten solltest, nenn nicht deinen Namen, Anschrift, usw.!!!


    Ist wirklich komisch

    Wo soll das denn liegen????
     
  7. #6 5. September 2007
    AW: Anzeige wegen falscheingabe der Daten?!

    Hmm erstma THX für den Support.. Lebenstest hatte ich auc haber "nur" 4 mails - Einmal das ich bezahlen soll und 3 Droh mails und dann nüchts-.-

    ja ich dachte nur weil die seite recht seriös ausschaut... zu dem Standort: der liegt in Wien... also für mich eigtl nichts komisches...

    also ich habe euch allen ma ne bewertung gegebn ^^ aber der von peady war wohl der informatiefste =) richtiges THX 2 you

    und zu namen etc.: Für solche pages habe ich einen "Fake Account" bei web.de... und meine namen etc habe ich da net angegen keine der Daten ist richtig! in dem web.de acc habe ich auch als name asd asd und bei diesem download portal auch asd asd x) die haben "nur" meine IP addresse ^^ ich meine da kann man sehen das ich bei versatel bin aber ich habe mir natürlich bei versatel die AGB´s durchgelesen und ich meine rausgelesen zu haben das die keine Daten irgendwelcher weise weitergeben und wenn dann müsste das gerichtlich eingeholt werden und wenn das stimmt mit den alle 7 tagen neue IP dann bringt das eh nichts weil bis da ein richter mal etwas tut sind längt 7tage vergangen ...


    NAJA dickes THX!
    RR rettet leben =)
     
  8. #7 6. September 2007
    AW: Anzeige wegen falscheingabe der Daten?!

    mit den 7tagen stimmt net ganz...deine IPs werden beim provider mehrere monate bis jahre gespeichert. diese kann dir jederzeit zugeordnet werden. ich kenne mich aus weil ich wegen der gleichen :poop: bei den bullen antanzen musste etc. deine daten KÖNNEN durch ein gerichtliches verfahren eingeholt werden. naja einige von euch machen sichs ganz einfach. und mit der IP findet man euch IMMER. der provider MUSS die daten rausgeben wenn eine straftat vorliegt d.h. zB. betrug, urkundenfälschung, erschlichene leistungen usw....ich erinnere mich beim schreiben der bullizei: TATORT: INTERNET...tolle sache -.-

    edit: zum Titel "Anzeige wegen falscheingabe der Daten?!"

    schonma was von betrug gehört? deine daten sind niemandem zuzuordnen. das nich gut...hatte sau schiss das die das ernst meinen...nach 8monaten oder so musste ich zu den bullen. papa war bose bose....

    viel glück digga
     
  9. #8 6. September 2007
    AW: Anzeige wegen falscheingabe der Daten?!



    Wo ist das denn bitte Wien?



    De Mace
     
  10. #9 6. September 2007
    AW: Anzeige wegen falscheingabe der Daten?!

    hätte es jetzt nochts gekostet würde ich sagen schwachsinn
    jedoch

    naja.. kommt eig aufs gleiche wie ein gefakter rapidshare account raus
    hat nen freund von mir gemacht und anzeige bekommen.. dokumentenfälschung .--> vorstrafe
    (weiß net ob das normal ist...)
     

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