Apple steigt ins Filmdownload-Geschäft ein

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von zwa3hnn, 12. September 2006 .

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  1. #1 12. September 2006
    iTunes 7 veröffentlicht - Video-Aufösung steigt auf 640 x 480 Pixel
    Amazon machte es mit Unbox vor einigen Tagen vor, nun folgt Apple mit einem Video-Downloadangebot für Spielfilme innerhalb von iTunes. Im Angebot sind Spielfilme und Serien. Außerdem hat man die Abspielsoftware iTunes auf die Version 7 gehieft.


    Apple hat bislang nur einen Vertrag mit den Disney-Studios Pixar, Touchstone und Miramax und kann deshalb nur ein begrenztes Filmrepertoire anbieten. Amazon hingegen ist mit allen großen Studios im Boot - bis auf Disney. Insgesamt hat Apple zum Start 75 Filme im Angebot. Zu den Filmen kann man vor dem Kauf im iTunes Shop Trailer anschauen.

    Die iTunes-Filme kosten zwischen 9,99 und 14,99 US-Dollar. Wer die Filme vorbestellt, spart bei einem Preis von 12,99 US-Dollar immerhin 2,- US-Dollar. Die Filme sollen parallel zu der DVD- Veröffentlichung angeboten werden. DVDs aktueller Filme kosten in den USA ungefähr 18,- US-Dollar.

    Alle TV-Serien und Filme sind wie gehabt auch künftig im H.264-Format gehalten. Allerdings liefert Apple TV-Serien künftig mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln aus. Der durchschnittliche Film soll bei einer 5Mbit/s-Leitung in ungefähr 30 Minuten heruntergeladen sein. Schon während des Downloads kann der Film angeschaut werden.

    Die neu vorgestellte Software iTunes 7 kann beispielsweise auch Videos wiedergeben und dem iPod mit den Videos versorgen - inklusive Filteroptionen wie "kopiere die 10 aktuellsten Folgen meiner Fernsehserien". Das neue iTunes 7 kann nun mit mehreren Libraries genutzt werden, wovon Apple sich Geschwindigkeitsvorteile verspricht.

    Die heruntergeladenen Filme können wie schon die Musikstücke auch zwischen mehreren Computern hin und herkopiert werden, wenn diese auf das gleiche iTunes-Konto zugreifen.

    Apple verkauft in den USA bereits seit Oktober 2006 Downloads von einigen Fernsehserien wie "Lost" mit großen Erfolg. Bislang habe man mehr als 35 Millionen Videos absetzen können, teilte das Unternehmen mit. In Deutschland gibt es das bisherige wie auch das neuen Angebot derzeit nicht. Apple sprach nur wage davon, dass 2007 mit der Internationalisierung begonnen werden soll.

    Amazons Unbox-Angebot ist derzeit ebenfalls nur in den USA verfügbar, wobei der Buchhändler keine Angaben machte, ob sich das in absehbarer Zukunft ändern wird.


    quelle: Golem.de
     

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  3. #2 12. September 2006
    Apple verbindet den Computer mit dem Fernseher

    Apple steigt in das Online-Film-Geschäft ein und bietet von sofort an komplette Filme zum Herunterladen über seinen Online-Laden iTunes an. Die Übertragung der Filme vom Computer zum Fernseher soll künftig die drahtlose Box «iTV» erledigen, die Apple-Chef Steve Jobs am Dienstag in San Francisco für das erste Quartal 2007 ankündigte.

    «Das ist das fehlende Bindeglied», sagte Jobs. Die Box «iTV» kann über eine so genannte HDMI-Schnittstelle auch hoch auflösende Flachbildschirme ansteuern. Die im erweiterten Apple iTunes Store angebotenen Filme werden zeitgleich zu den DVD-Veröffentlichungen verfügbar sein und etwas preiswerter angeboten als Kauf-DVDs. Für das Angebot hat Apple zunächst mit Disney (NYSE: DIS - Nachrichten) und den zu Disney gehörenden Studios Pixar, Touchstone und Miramax Verträge geschlossen. Die ersten 75 Filme sollen ab sofort bereit stehen.

    Amazon hatte in der vergangenen Woche zunächst für den amerikanischen Markt ein Film- und TV-Angebot gestartet. Der Online- Einzelhändler will Filme von über 30 Filmstudios und Fernsehsendern in sein Angebot integrieren. Auf dem Event in San Francisco präsentierte Jobs gleichzeitig eine runderneute Palette der Apple- Musikplayer iPods.

    Quelle: yahoo.de
     
  4. #3 12. September 2006
    AW: Apple verbindet den Computer mit dem Fernseher

    das klingt schon ziemlich fett nur fragt es sich was der ganze spaß dann pro film kosten wird. ich glaub da bleib ich dann doch lieber im underground!
     
  5. #4 12. September 2006
    AW: Apple verbindet den Computer mit dem Fernseher

    wird leider, bestimmt wieder zimlich teuer.. aber es wäre schon ganz praktisch. Ich bleib aber lieber bei dem normalen fernsehen und wenn filme dann, ihr wisst schon ;)
     
  6. #5 13. September 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. April 2017
    Klammeraffe: Apple stellt neuen iPod shuffle vor

    Klammeraffe: Apple stellt neuen iPod shuffle vor
    1 GByte - 14 Gramm - 12 Stunden
    Apple hat zusätzlich zum iPod nano und iPod Video auch noch einen neuen iPod shuffle vorgestellt. Der Musikspieler kommt wie gehabt ohne Display aus und spielt die Musik nach dem Zufallsprinzip ab.



    Wer keine Überraschungen mag, kann die Songs auch in ihrer ursprünglichen Reihenfolge abspielen. Der neue iPod shuffle ist nur noch halb so groß wie das Gerät der ersten Generation und wird mit einem Clip an die Kleidung gesteckt. Er wiegt nur 14 Gramm und wird per USB 2.0 an den Rechner gesteckt. Per iTunes kann er mit neuen Songs beladen werden.


    Die Autofill-Funktion von iTunes 7 befüllt den Musikspieler auf Wunsch mit einer maximalen Menge von Musikstücken aus der Musiksammlung. Die Batterielaufzeit des Gerätes beziffert Apple mit bis zu zwölf Stunden.

    Der neue iPod shuffle verfügt über eine Speicherkapazität von 1 GByte und kostet 79,- Euro. Er soll ab Oktober 2006 erhältlich sein.


    quelle: Golem.de
     
  7. #6 13. September 2006
    Apple-Kino ohne Thrill

    Apple-Kino ohne Thrill
    Die Veranstaltung war im Vorfeld mal wieder an Hype nicht zu überbieten - zuletzt versuchten sich gar renommiertest Blätter wie die "New York Times" und die "Washington Post" im Kaffeesatzlesen, was der Computer- und MP3-Player-Hersteller Apple womöglich an neuen Produkten in petto hat.

    Heraus kam bei einer Presseveranstaltung in San Francisco am Dienstag mittelprächtig Spektakuläres: einige neue iPod-Musikspieler, die eher als evolutionär denn als revolutionär betrachtet werden sollten, eine aufgefrischte Jukebox-Applikation und - darauf hatten alle gewartet - endlich den seit fast einem Jahr von der Branche vorhergesagten Verkauf von Filmen im in den Bereichen Musik und TV-Shows (dort allerdings nur in den USA) bereits hoch erfolgreichen "iTunes Store". Als besonderes Goodie zauberte Firmenchef Steve Jobs außerdem noch den Prototypen eines Streaming Client fürs Wohnzimmer ("iTV") hervor - und zwar mit einem für Apple-Verhältnisse sagenhaften Vorlauf von mindestens vier Monaten, wo die Firma doch sonst nie neue Technologien vor ihrer tatsächlichen Erhältlichkeit zeigt.

    Was will uns Apple, der Innovationsführer in Sachen Inhalte- und Internet-Vernetzung, mit all dem sagen? Ganz so klar, wie Steve Jobs es den Zusehern bei der Presseveranstaltung mit seinem berühmten "Realitätsverlustfeld" darlegen wollte, ist die Botschaft nämlich nicht.

    Da wären zum einen die Inhaltepartner: Einen einzigen hat der Apple-Chef für den Film-Download zunächst nur gefunden - und dann ist es auch noch Disney, der Konzern, bei dem Jobs seit kurzem größter Einzelaktionär ist. 75 Streifen von Disney und seinen Töchtern Pixar, Miramax und Touchstone gibt es zunächst nur, mehr nicht. Da kann Jobs auch noch so oft erzählen, dass man vor einem Jahr beim TV-Show-Download ebenfalls nur mit Disney startete - die Filmstudios wollen sich offensichtlich nicht an Apple ketten, wie dies die Musikindustrie tat.

    Ebenfalls weniger gelungen ist die Qualität, mit der Apple im iTunes Store künftig Streifen verkaufen wird - sie wurde zwar auflösungstechnisch vom miserablen iPod-Format auf das Doppelte erhöht, ist aber immer noch schlechter als die einer DVD. Auch das HD-Zeitalter ist im iTunes Store noch meilenweit entfernt - diese Filme will man eigentlich nicht auf dem Fernseher sehen, nur auf iPod und Rechner entfaltet sich die Pracht einigermaßen. Warum das so ist, weiß kein Mensch: Offensichtlich haben die Filmfirmen noch zu große Vorbehalte vor hochqualitativen Videos im Internet, die als Raubkopievorlage dienen können.

    Aufgrund der Qualität ist auch der Preis nur schwer zu rechtfertigen - selbst wenn Repertoire-Filme im iTunes Store nur 9,99 Dollar kosten. Für den Betrag bekommt man inzwischen DVDs mit Extras in höherer Bildqualität. Währenddessen nähern sich Vollpreistitel mit 14,99 Dollar schnell Top-DVDs im Sonderangebot, auch wenn Apple einen Vorbestellrabatt von 2 Dollar gibt.

    Ein weiterer Problemkomplex ist die Internationalisierung. Während die Musikabteilung im iTunes Store inzwischen in den meisten Ländern gut gefüllt ist, gibt's auch ein Jahr nach dem TV-Episoden-Verkaufsstart in den USA noch immer keinerlei Angebote etwa in Deutschland. Offensichtlich stößt Apple bei der Welteroberung auf massive Widerstände der Medienkonzerne. So wundert es nicht, dass der iTunes Store seinen Film-Download einmal mehr nur US-Bürgern eröffnet. Wohl dem, der eine US-Kreditkarte besitzt.

    Damit wir uns hier nicht falsch verstehen: Apple hat alle Chancen der Welt, den ersten wirklich bedienbaren Film-Download-Dienst auf den Markt zu bringen. Wie man es nicht macht, zeigte das dank flexibler Preisgestaltung und Windows-Rechteschutz von den Studios bevorzugte "Amazon Unbox": Der Filmdienst des E-Commerce-Giganten ging technisch massiv nach hinten los, holte sich üble Kritiken. So etwas passiert Apple wohl nicht.

    Gleichzeitig ist auch das Versprechen, dass der Computer- und MP3-Player-Hersteller den Nutzern macht, ein durchaus Wichtiges: Seht her, Ihr braucht keine Raubkopien herunterzuladen, bei uns gibt es die Dinge zu vernünftigen Preisen! Mit dem Streaming-Client iTV wäre das Material dann auch noch Wohnzimmer-fähig.

    Alles, was Apple bräuchte, wäre eine höhere Qualität beim Bild, mehr Studiopartner, eine Medienkonzernlandschaft, die begriffen hat, dass Inhalte längst ein globales Geschäft sind, das man nicht nur scheibchenweise gestalten kann, sowie hier und da das kleine Extra, das man von der DVD kennt. Die ist nämlich längst nicht mehr das bequemste Medium, wie der anschwellende Video-Piratenmarkt im Internet zeigt, der immer auch mit Bequemlichkeit zu tun hat.


    quelle: Technology Review
     
  8. #7 13. September 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. April 2017
    Die neue iPod-Generation

    Frischzellenkur für iPods

    Apple hat seine portablen Musikplayer um Speicherplatz und Features erweitert. Das High-End-Produkt fasst jetzt 80 Gigabyte.

    [​IMG]
    {img-src: http://img156.imageshack.us/img156/363/ipodkk0.jpg}
    Die neuen iPOD Nanos

    Auf einer Apple-Veranstaltung wurden gestern Abend von Apple-CEO Steve Jobs neue Versionen des beliebten digitalen Medienabspielers iPod präsentiert. Bei den meisten Modellen wurde der Speicherplatz erhöht und teilweise auch neue Features präsentiert.

    In der klassischen "iPod"-Linie, die mit Festplattenspeicher ausgestattet ist und bereits in fünfter Version vorliegt, werden ab sofort zwei Versionen verkauft: Ein Exemplar mit 30-GB um 280 Euro und eines mit 80-GB um 380 Euro. Auf letzterem Produkt können damit 56 Tage (umgerechnet mindestens 1.000 CDs) an Musik gespeichert werden.

    Bei der kompakteren Serie mit Flash-Speicher, "iPod Nano" getauft, gibt es in Zukunft Versionen mit 2 GB, 4 GB und 8 GB. Erhältlich ist der flache Nano in Schwarz, Silber, Pink, Blau und Grün.

    Die größten Änderungen fanden bei der Mini-Ausgabe "iPod Shuffle" statt: Dieser hat jetzt die Größe einer Streichholzschachtel und fasst 1 GB.

    In Zusammenspiel mit der neuen Version des iTunes Music Store, der jetzt nur mehr "iTunes Store" heißt, kann der Nutzer seinen iPod mit Musik, Filmen und Spielen befüllen.

    Quelle

    Ausführlicherer Artikel
     

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