#1 5. Juni 2006 Vor gar nicht all zu langer Zeit war die Debatte um eine Reduzierung der Bundesländer auf 10 (will mich aber nciht festlegen) durch die politische Landschaft gegangen. Ich persönlich finde dies eine sehr gute Idee. Dadurch könnte der Staat viel Geld sparen. Allein die Bezüge der Parlamentarier und von den Ministerien ganz zu schweigen. Ich halt nämlich gar nichts davon das eine Stadt wie Bremen Parlament spielt und im Bundesrat Gesetze blockieren kann. Durch die Reduzierung der Bundesländer wird es auch einfacher zu regieren. Da die Mehrheiten im Bundesrat sich verschieben und vorallem länger anhalten würden. Ebensfalls könnte man dann die Wahltermine besser und auch effektiver festlegen. Das alle 10 Wahlen am gleichen Tag sind, wünsche ihc mir natürlich nicht. Aber das man ab und zu ein Jahr ohne eine große Wahl hat, indem die Politiker einfach mal regieren können ohne von Ort zu Ort zu reisen und ihr Wahlversprechen abgeben. Dies wäre doch schon einmal was. Aber nun interssiert mich eure Meinung. Wäre es wünschenswert die Zahl der Bundesländer zu reduzieren? + Multi-Zitat Zitieren
#2 5. Juni 2006 Ich weiß nicht ob das die Sache einfacher machen würde... Wenn die Zahl der Bundesländer reduziert wird, werden die einzelnen Länder auch größer und übersichtlicher... Außerdem müsste man dann erst mal alles vereinheitlichen (z.B. Schulsystem) wenn zwei Bundesländer vereint werden... Und bis da wieder Kompromisse gefunden werden, dauert des wieder ewig. + Multi-Zitat Zitieren
#3 5. Juni 2006 Schwachsinn³... Im Gegenteil: Es sollte wieder MEHR Bundesländer geben... Größere Bundesländer würde nur noch mehr multi-kulti-kulturkriese herbeiführen und abgesehen davon finanziell NULL bringen. im gegenteil den einzelnen gehts dann 100%ig NOCH schlechter. Ich finde, z.B. Franken könnte ohne Probleme ein eigenes Bundesland werden. Größe, die die vom Saarland weit übersteigt und alle Voraussetzungen erfüllt. Eine Vergrößerung der Bundesländer wäre so ziemlich das hirnrissigste, was man sich in der jetzigen Zeit einfallen lassen könnte... greetz + Multi-Zitat Zitieren
#4 5. Juni 2006 hm, die idee ansich find ich gut, aber wie soll das umgesetzt werden? :/ Wird bestimmt nie werden. Aber man sollte aufjeden fall die Stadtländer in das ihnen umgebene Bundesland eingliedern! mfg r90 + Multi-Zitat Zitieren
#5 5. Juni 2006 Ich fände es auch nicht schlecht wenn es weniger Bundesländer geben würde...vorallem sollten die "Stadtstaaten" (Hamburg,Bremen,) nicht mehr als eigene Bundesländer zählen. Und noch einen Vorteil würde es geben: Man müsste sich nur noch 10 Stück merken! + Multi-Zitat Zitieren
#7 5. Juni 2006 wieviele gegenden wünschen sich nicht n eigenes bundesland zu sein (franken - die elite bayerns *ggg*). ich denke nicht, dass verschiedene bundesländer bereit sind zu "fusionieren", zumal man sich auf einen neuen namen einigen müsste. geschweige denn von traditionen etc. + Multi-Zitat Zitieren
#8 5. Juni 2006 In den meisten Fällen wäre es wahrscheinlich problematisch aus mehreren Bundesländern eins zu machen, aber zumindest hier im Norden wäre es kein Problem, Hamburg und Schleswig-Holstein zusammenzufassen. War ja auch mal der Nordstaat im Gespräch, ich würds für ne gute Sache halten. + Multi-Zitat Zitieren
#9 5. Juni 2006 Ich wäre dafür das die StadtBundesländer eingegliedert werden, aber: kein noch so kleines Bundesland wird auf seine Rechte verzichten, egal ob es sinnvoll wäre oder nicht! Wie geil wäre die Welt wenn alles gemacht werden würde, was sinnvoll wäre! + Multi-Zitat Zitieren
#10 6. Juni 2006 thüringen sachen und sachen-anhalt wollen fusionieren. ein name haben sie sich auch schon ausgedacht der überall zustimmung hat. und zwar mitteldeutschland. über die stadtstaaten müssen wir nicht reden die gehören weg. und ein saarland brauhcen wir auch nciht. ebenfalls könnte man meckpom brandenburg berlin zu ne bundesland preußen machen. und schon hätten wir bessere und einfachere strukturen und einfachere wege um gesetze durchzubringen. aber viel davon wird leider verhindert werden. und ich glaub nicht das es an den leuten scheitern würde. geschweige denn an der tradition. ich komm aus baden württemberg. und wir badner (allemanen) haben uns auch mit den schwaben.. arangiert. wenn man will schafft man es. und es hatte für alle nur vorteile. + Multi-Zitat Zitieren
#11 6. Juni 2006 vielleicht geht es bald nicht mehr darum ob die bundesländer das wollen, sondern dann müssen sie ganz einfach aufgelöst werden. Denn manche Staaten sind verdammt hoch verschuldet (am meisten berlin) und die andern, denen es gut geht (bayern etc.) müssen denen ihre defizite ausgleichen. Zb. fallen in berlin auf jeden kopf schon 16.900 euro schulden, und es werden immer mehr, außerdem wird 74% (!!!) vom bruttoinlandsprodukt darauf verwendet, die ZINSEN zu bezahlen, damit sind die schulden aber immer noch da. und so länder wie bayern müssens ausbaden, und irgendwann verliern die dann die lust, zahlen nix mehr, und berlin muss insolvenz anmelden (ja auch bundesländer können pleite gehen), und dann kommt berlin irgendwo anders dazu. mfg harley + Multi-Zitat Zitieren
#12 6. Juni 2006 Ich finde man sollte Baden-Würtemberg wieder trennen !!! Baden steht auch allein auf eigenen Füßen und wer braucht denn die Schwaben??? Kann man gleich Frankreich als Entschädigung geben!!! + Multi-Zitat Zitieren
#13 7. Juni 2006 Hi naja es auf 10 zu bringen wäre ein viel zu gigantisches chaosdenke ich.. aber naja die stadtstaaten einzugliedern wäre gut.. *chill* + Multi-Zitat Zitieren
#14 7. Juni 2006 Ich komm auch aus Baden-Würtemberg und muss sagen das z.B. in Villingen-Schwenningen sich die Schwaben stark von den badischen Gelbfüsslern distanzieren! Ne Spaß bei uns hat das gut geklappt! Die Badener sind natürlich ein wenig komisch, aber wir Schwaben akzeptieren das in unserer schwäbischen Gelassenheit! Außerdem tut unser schwäbische Sinn fürs Sparen den Baden ganz gut! Doch bei Brandenburg und Berlin ist das was anderes! Dadurch, dass Berlin auch noch gleichzeitig Hauptstadt ist, haben die Brandenburger Angst davor, dass sie nichts mehr zu sagen haben und die Berliner sich alles untern Nagel reißen. Außerdem ist Berlin so hoch verschuldet, dass sie die Brandenburger auch noch "runterziehn". Ich glaub, die Brandenburger haben da was dagegen! Des weiteren haben wir ja nicht umsonst einen förderalistisch organisierten Staat. Denn umso größer die Bundesländer werden, umso schwerer wird es diese so zu Verwalten, dass alle Wünsche berücksichtigt werden! Gerade in der Gesetzgebung brauchen verschiedene Regionen nunmal verschiedene Gesetze auf Länderebene! Deshalb find ich, dass diese Idee schwachsinnig ist! + Multi-Zitat Zitieren
#15 7. Juni 2006 awa ein schwabe naja kannst nichts amchen zum thema klar haben wir den föderalismus und das istr auch gut so. aber den haben wir auch mit weniger bundesländer. und was die wünsche der bundesländer betrifft. ich glaube die probleme von rheinlandpfalz untersscheidet sich nicht von der des saarlandes. und die probleme von meck pom sind die gleichen wie von bradnenburg. und was die stadtstaaten angeht klar wollen die ihr emacht behalten würde ich acuh wollen. aber warum soll bremen besser gestellt sein als stutgart. und was die schulden angeht der länder. dein beispiel war berlin. da muss man doch sagen das eine fusion das einzige sit was hilft. allein hat berlin keine chnace mehr sich zu erholen und wieder einen ausgeglichenen haushalt zu präsentieren. und was deinen lezten satz angeht Gerade in der Gesetzgebung brauchen verschiedene Regionen nunmal verschiedene Gesetze auf Länderebene! ich komm aus dem schwarzwald. das ist wohl eine andere region die andere gesetze bracuht als stuttgart. und trotzdem sind wir in einem bundesland. der föderalismus auf den du pochst ist ja nciht nur auf länderebene da. es gibt aj auch ncoh die komunen drunter. ich werd ja jetzt auch von einem schwaben regiert. glaubst du wirklcih er weiß was man in mienem landkreis braucht. ich denke nciht. aber trotzdem klappt es. + Multi-Zitat Zitieren
#16 7. Juni 2006 man könnte viel geld sparen wäre gebe es nur 1 LAND ... siehe BÜROKRATIE siehe DEBATTEN die im Zusammenhang mit dem Thema stehn siehe vieles Mehr aber wer will das schon ... man muss ja bspweise der Wirtschaft genug Basis für ihre Korruptheit geben + Multi-Zitat Zitieren
#17 7. Juni 2006 da hast zu zwar recht aber wo bleibt dabei der föderalismus und vorallem die kontrolle. stell dir doch mal vor jedes gesetz kommt durch. egal wie schwachsinnig es ist. natürlich könnte man dann auch echte reformen durchbringen wie die eiserne lady in good old england. aber ich glaube das wollen wir nicht + Multi-Zitat Zitieren
#18 8. Juni 2006 Ich denke über mehr oder weniger sollte man nicht wirklich diskutieren, so wie es ist hat es sich etabliert. Bei weniger würde nur noch mher streitigkeiten zwecks posten etc geben und die einzelnen bundesländer über monate Lahmlegen...jaja, die gute Demokratie... Mehr würden genausoviele Nachteile mit sich bringen, Namen, wegteiliung, wozu wer...nur solche sachen...und die Wirtschaft würde es ebenfalls nciht ankurbeln... So wie es ist wird es bleiben, was okay ist. Irgendwann werde unsere Politiker wieder einiges mehr im Griff haben, und dann geht es auch aufwärts. + Multi-Zitat Zitieren
#19 8. Juni 2006 Habt ihr eigentlich schon mal alle daran gedacht, dass Deuscthland 17 Bundesländer hat^^ Mallorca, da leben doch auch nur deutsche, meiner Meinung nach, gehört das auch zu Deutschland, ich weiss nich wie ihr so darüber dnekt^^, aber ich denke so. Viele Länder haben Kolonien^^ mfg (alles Joke) + Multi-Zitat Zitieren
#20 8. Juni 2006 mallorca is spanien, soviel ich weiß... wie karibik korrigiert mich, wenn ich mich irre ich finde, es sollte so bleiben, wies is... es war nämlich schon immer so, wies jetz is und es wäre nur nen absoluter krampf, wenn man das nun umgestaltet... einzig die städte sollten an richtige bundesländer angeglichen werden. + Multi-Zitat Zitieren