Britische Phonoindustrie erklärt der Polizei ihren Job

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von InEo, 5. September 2006 .

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  1. #1 5. September 2006
    Welche Prioritäten bei der britischen Polizei neu gesetzt gehören, weiss die BPI offenbar besser als die Ermittler selbst. "Höher auf der Agenda der Polizei" sollte die Verfolgung des Verkaufs kopierter CDs haben, so die BPI. Glücklicherweise haben die britischen Ermittler sicher nichts besseres zu tun.

    Eine Studie von Ipsos habe ergeben, dass in Großbritannien 2005 37 Millionen kopierter CDs verkauft worden seien, was mehr sei als die Ladenverkäufe der 13 bestverkauften Alben des Jahres. Entstanden sei ein Verlust von über 244 Millionen Euro oder ca. 10% des Jahresumsatzes der Industrie.

    Zweifel werden jedoch an der Studie laut: einmal mehr werden Kopien als entgangene Verkäufe gewertet, was bekanntermaßen unsinnig ist. Auch, dass offenbar zwei Drittel der Briten im letzten Jahr kopierte CDs gekauft haben sollen, scheint unwahrscheinlich, entsprechend wird angenommen, dass die Studie stillschweigend auch normale Privatkopien für Freunde und Bekannte als "Verkauf kopierter CDs" gewertet haben könnte.

    Wie dieses "Höhersetzen auf der Agenda" der Polizei aussehen soll, bleibt offen. Sollte wirklich gemeint sein, dass Polizisten statt ihrer Streifen und Ermittlungen zur Kontrolle von Schultaschen übergehen?

    Quelle: gulli.com
     

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  3. #2 5. September 2006
    AW: Britische Phonoindustrie erklärt der Polizei ihren Job

    irgendwie denkt die musikindustrie und filmindustrie wohl das die polizei nicht genug zu tun hat... raubkopierer sollen zurückverfolgt und bestraft werden können und kinderschänder haben immer noch ihre bilder im netz wo die polizei sagt da können wir leider nichts machen die kann man nicht ausfindig machen und 5 minuten später wird gesagt achtung raubkopien sind illegal lasst es wir können alles zurückverfolgen... die sollten sich mal entscheiden und vor allem sich mal um wichtige dinge kümmern! der kassettenrekorder hat der musikindustrie nicht geschadet warum sollte es der cd brenner tun? immer nu am jammern aber selbst nix innovatives bringen und dann anderen die arbeit vor schreiben... die ham einen an der murmel
     
  4. #3 5. September 2006
    AW: Britische Phonoindustrie erklärt der Polizei ihren Job

    Gibt meiner Meinung echt wichtigeres...und wie da ja steht, scheint diese Statistik auch noch falsch zu sein. Wenn du Privatkopien für Freunde, etc. mit eingerechnet werden, dann sie natürlich nur falsch sein. Wer verkauft denn bitte gebrannte CD's an die Freunde....vll. 20ct für den Rohling. :eek:o:

    Znow
     

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