Ein Asiate in Deutschland - Bericht

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Sirod, 27. Januar 2009 .

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  1. #1 27. Januar 2009
    Ich als Asiate habe im Alltag ständig mit Vorurteilen zu kämpfen. Die meisten Leute denken entweder ich sei – typisch asiatisch eben – ein Streber, der kein soziales Leben hat oder der Sohn des örtlichen Chinarestaurantbesitzers.
    Kein Wunder, da der Besitzer des hiesigen Restaurants genauso heißt wie mehr als die Hälfte aller Vietnamesen – nämlich Nguyen (es gibt sie sicherlich auch in eurer Stadt).

    „Nein, wir sind nicht verwandt.“, entgegne ich den Personen, die das oben beschriebene denken.
    „Aber die heißen doch auch Ngüjään !!“ Na toll.

    Zuhause angekommen – meine Mutter hat bereits den Reiskocher angeschmissen – ziehe ich wie selbstverständlich meine Schuhe im Flur aus und begrüße meine Mutter mit den Worten „Con chao me !“ (Hallo, Mama).
    Üblicherweise erwidert sie nichts darauf und fordert gleich in einem nüchternen Ton: „Mac quan ao trong nha cho no thoai mai!“ (Ziehe deine Hausklamotten an – die sind bequemer!“)
    Ja, meine Mama meint es halt gut mit mir.

    Durch das ganze Haus schwebt wie immer ein Duftmix aus Räucherstäbchen und Nuoc Mam (Fischsoße). Mein Vater, der mich gar nicht wahrnimmt, hockt im Wohnzimmer und spielt mit den ganzen neuen technischen Errungenschaften.
    Hier eine neue Musikanlage, da ein neuer Plasmafernseher.
    Er drückt hastig auf den Knöpfen der Fernbedienungen herum, die wie selbstverständlich schon in einer Schutzfolie verhüllt sind, um staubfrei zu bleiben.

    „Con chao bo.“ (Hallo Papa), sage ich in einem übertrieben höflichen und etwas leiseren Ton an der Wohnzimmertür. Er nickt kurz mit dem Kopf und ruft mich kurzerhand in das Wohnzimmer. „So.. lies dir mal die ganze Anleitung durch und sag mir heute Abend wie das ganze Zeugs hier funktioniert!“, fordert er von mir.
    Ich habe eigentlich keine Lust, aber Widersprechen ist natürlich tabu.
    Daher setze ich mich mit der Materie auseinander - so kompliziert ist das ja ganz ehrlich nicht – und erkläre ihm dann 15 Minuten später die ganzen Funktionen seines neuen Spielzeugs.

    „So Männer, kommt ma essen!“, schreit meine Mutter gutgelaunt aus der Küche. Es gibt – wie fast jeden Tag – Reis mit Fleisch, Gemüse und Brühe. Anders als bei der deutschen Esskultur sind die einzelnen Beilagen aber nicht auf den jeweiligen Tellern angerichtet, sondern in separaten Schüsseln bzw. Teller serviert. Daher sieht ein vietnamesisches Abendgericht in der Regel dann ungefähr soooo aus:

    {bild-down: http://1.bp.blogspot.com/_vcYfHVc_UQc/SXTpaMjCOKI/AAAAAAAAABo/Fv5uu0Nv66M/s320/Clipboard02.jpg}




    Na Lecker.


    Nach dem Abendessen gehe ich ganz normal in mein Zimmer, lege mich auf mein Bett und schmeiße meinen Laptop an. Windows ist noch nicht ganz hochgefahren, da ruft mich meine Mutter wieder nach unten.
    „Hier ein Brief von der Familienkasse – übersetz mal!“ – Auch hier habe eigentlich keine Lust, aber wie gesagt – Widersprechen ist nun mal ganz original tabu.

    Endlich zur Ruhe gekommen, chille ich ganz normal vor’m Laptop in der Hoffnung schnell kurz ne Runde schlafen zu können – es ist schließlich Freitag und die Schulwoche war ziemlich stressig.
    Auch da ziehen meine Eltern mir wieder einen ganz fetten Strich durch die Rechnung. Von unten ertönen völlig übersteuert vietnamesische Stimmen aus der – ganz genau – Karaokeanlage.
    Sehr gut.
    Meine Eltern und ihre Freunde sind mal wieder voll in Ekstase.
    Leicht genervt gehe ich kurz nach unten, um höflicherweise unseren Gästen Hallo zu sagen (Chau chao co, chau chao chu – heißt soviel wie „Hallo an alle.“).

    Daraufhin ziehe ich meinen Hugo Boss Mantel (ein Weihnachtsgeschenk) und die neuen Prada Lederschuhe an.
    Auch ich bin wie jeder urbanisierte Asiate eine kleine Modehure und achte penibel auf Labels. Ihr wisst, wir Asiaten hungern lieber und essen 8 mal die Woche „Mi Tom/Mi Goi“ (Instantnudeln) und trinken Leitungswasser, als das wir „No-Name“-Kleidung tragen.
    Schon komisch!

    Ich treffe eine gute Freundin in der Stadt und wir gehen zusammen ins Starbucks.
    Dort drin bestelle ich ganz normal zwei Cappuccino für uns.
    Auf einmal kommen einiger meiner Landsleute durch die Tür, 5 junge Männer, alle so um die 15 – 16 Jahre alt, und gucken mich ganz kurz an. Ich blicke freundlich zurück, aber sie gehen grußlos an mir vorbei. „Achso.“, dachte ich und schaue kurz in den Spiegel hinter dem Tresen. Und ich dachte ich sei für eine Kleinstadt schon overdressed. Irgendwie nicht. Damit kann ich dann doch nicht so ganz mithalten:

    {bild-down: http://3.bp.blogspot.com/_vcYfHVc_UQc/SXTp7cGnh7I/AAAAAAAAABw/3wW2VEtAJts/s320/asdasd.jpg}



    Einige Sekunden später stellt sich eines der Jungs neben mich und bestellt für sich und seine Freunde fünf mal den „Latte Macchiato with extra caramel und laktoserfreien Milch.“ Alles klar.

    „Du bist doch Dax oder nicht?“ – Na, geht doch.
    Ich bejahte seine Frage und frage wer er denn sei und wie es ihm ginge.
    Er erwiderte auf vietnamesisch: „Ten em la Duc Manh, Bo Me cua nha minh biet nhau“ (Ich heiße Duc Manh, unsere Eltern kennen sich).
    War ja klar. Wahrscheinlich waren wir auch noch verwandt, denke ich mir und nicke kurz höflich und gehe zu meiner Freundin an den Tisch.


    SICKOTRONIC: Dax Nguy&
     

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  3. #2 27. Januar 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. April 2017
    Ein Asiate in Deutschland Teil 2

    Teil 2: Andere Länder, andere Sitten: Bratreis, Oliver Geissen und Cashflow (FIKTIVE GESCHICHTE)!!

    Nach der Schule steige ich in mein Auto und fahre nach Hause. Krass, was war das wieder für ein Stress. Ich stecke gerade mitten in den Abiturvorbereitungen und muss mich parallel noch um die Bewerbungen für meine angestrebte Berufsausbildung kümmern. „Egal – bald hast du es geschafft und bist raus aus dem Kaff hier!“, versuche ich mich selbst zu motivieren.

    Zuhause angekommen ziehe ich – wie immer – zuerst meine Schuhe im Hausflur aus und die Hausschuhe an. Keiner zuhause.
    Das ist ganz üblich in vietnamesischen Haushalten – beide Elternteile rackern und rackern und rackern.
    Ein ganz normales Szenario, ich kenne es nicht anders. Früher als meine ältere Schwester noch bei uns gewohnt hat, hat sie immer das Mittagessen gemacht. Und sowieso den ganzen Haushalt geschmissen, während meine Eltern arbeiten waren.

    Egal, das ist eine andere Geschichte… für mich heißt es jetzt erst einmal: entweder Essen bestellen oder selbst kochen. Ich entscheide mich für Letzteres.
    In der Küche geht mein erster Blick Richtung Reiskocher. Mama hat gestern bestimmt ein bisschen mehr Reis gekocht, damit ich mir heute Mittag schnell selbst mein Essen regeln kann.
    Und ich behielt Recht. Es war noch genügend Reis für mindestens 2 Portionen Bratreis am Start.
    Ihr kennt das Zeugs sicherlich aus euerm örtlichen Chinaimbiss.
    Also schmeiß ich schnell den Herd an und setz die Pfanne mit ein bisschen Öl darauf – schneide nebenbei ein paar Zwiebeln, Knoblauch, Porree und anderes Grünzeugs klein – schlage ein Ei auf, welches dann in die Pfanne kommt und danach das Gemüse samt Reis (von gestern) in die Pfanne hauen und schön anbraten. Salz und Pfeffer einstreuen, oben auf den Reis noch etwas Röstzwiebeln und schon habe ich ein hat man ein überkorrektes Mittagessen.

    368805782_4cc3447cd2.jpg
    {img-src: //1.bp.blogspot.com/_vcYfHVc_UQc/SXe1Sc527hI/AAAAAAAAAEI/dBKl6WZfzj8/s320/368805782_4cc3447cd2.jpg}




    Das ist in jedem Fall besser als jeden Tag Mi Tom/Mi Goi zu essen.

    Aber wie gesagt war das mindestens mal eine Portion zu viel für mich.
    Deswegen rufe ich Maria, eine gute Freundin von mir an, und frage sie, ob sie nicht noch was zu trinken kaufen und vorbeikommen könnte, damit wir zusammen essen können.
    5 Minuten später war sie dann da. Jedes Mal wenn sie bei uns reinkommt – die Sitte mit den Schuhe ausziehen und Hausschuhe anziehen macht sie jetzt schon unaufgefordert mit – wundert sie sich über diesen permanenten (wie sie sagt: angenehmen) Duft nach Essen.

    Wir setzen uns ins Wohnzimmer und schalten den Fernseher ein.
    Wie immer schaut sie erst auf den hausgemachten Altar, den mein Vater für die Ahnen gebaut hat. Sie scherzt ein bisschen rum und verbeugt sich vor das Foto meines Urgroßvaters. Ich find’s lustig.
    Dann sieht sie auf den Fernseher. „Habt ihr schon wieder einen neuen Fernseher?“, fragt sie mich überrascht. Ich zuckte mit den Schultern. „Wieso legt ihr Vietnamesen eigentlich immer so einen großen Wert auf so technisches Equipment, Autos oder Kleidung?“, versucht sie die Diskussion zu beginnen.
    Eigentlich habe ich echt keinen Bock am Montagmittag, 14 Uhr, kontrovers über den vietnamesischen „Way of Life“ zu diskutieren. Ich tat so, als hätte ich sie nicht gehört und schaute weiter in die Glotze.
    Oh Gott, Oliver Geissen, der Spasst.
    „Jetzt sag doch mal!“ – meine (gute) Freundin wurde etwas energischer.
    „Hör mal.. du kennst das doch: andere Länder, andere Sitten.“, sage ich zu ihr.

    Sie meint daraufhin, dass meine Eltern übertreiben würden und das ganze Geld doch auch hätten sparen können. Und hier unterscheidet sich vielleicht die Mentalität zwischen unserer Eltern / unseren Kulturen.
    Während ihre Eltern versuchen möglichst viel Geld anzusparen um ganz vielleicht iiiiiiiiirgendwann einmal finanziell abgesichert ihr Leben leben zu können, verwandeln meine Eltern ihren Monatslohn halt lieber in Miete und –warum auch nicht – Konsumgütern, um wenigstens jetzt einen halbwegs korrekten Lifestyle zu führen.
    Aber ich sage ihr es nicht. Meine Gedanken sind irgendwo zwischen Oliver Geissen, Bratreis und der Videokamera, die vorm Fernseher liegt.

    Mein Vater fotografiert und filmt jeden Scheiß, den er sieht. Das ist gar nicht negativ gemeint. Ihr kennt sie sicherlich – diese japanischen/chinesischen Touristen, die sich vor jeder Sehenswürdigkeit zum Teil ganz original hinknien und knipsen, bis der Akku leer ist.

    intro_japandeutsch_knips_g.jpg
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    So fotografiert und filmt mein Vater auch manchmal Familienfeiern bzw. Feiern generell, die bei uns im Haus bzw. im Garten abgehalten werden und schickt diese Fotos / das Videomaterial nach Vietnam zu meinen Verwandten, die teilweise noch in Hüttenähnlichen Behausungen leben. Ich reflektiere kurz meine Situation: Ich sitze hier neben meiner relativ hübschen Freundin, esse (zu fettigen) Bratreis, habe eine schwarze Dsquared Hose und einen dunkelgrauen Yoshi Yamamoto V-Kragen Pulli (und meine Hausschuhe von KIK) an und schaue genervt Oliver Geissen auf RTL, während meine Cousins vielleicht gerade auf den kaputten Straßen von Hai Phong irgendwelche Schuhe putzen müssen. In solchen Momenten fällt es mir leichter die Intention meiner Eltern nachzuvollziehen: Meine Eltern schicken jeden Monat einen, in Relation zu meinem Taschengeld (ich kriege keins), ziemlich großen Teil ihres sowieso schon niedrigen Gehalts an Verwandte in Vietnam, um sie zu unterstützen. Sowas finde ich cool.

    Maria finde ich auch cool. Sie hat inzwischen mehr OT (rote, SEHR scharfe Soße) auf ihrem Teller als gebratenen Reis. Ich habe ihr anfangs gesagt, dass sie sich nicht an den Schärfegrad von OT gewöhnen soll, weil dieser langfristig gesehen ihren Sinn für Schärfe f*ckt. Zu spät. Mittlerweile kann sie mehr davon essen als ich.

    14074L.jpg
    {img-src: //3.bp.blogspot.com/_vcYfHVc_UQc/SXe3gYGoBPI/AAAAAAAAAEY/Hbe2NIogLIs/s320/14074L.jpg}



    Wir beide sind mittlerweile fertig mit dem Essen, da ruft meine Mutter von der Arbeit aus an: „Trong noi con com day, con lam com rang ma an!“ (Im Reiskocher ist noch Reis von gestern – mach‘ dir gebratenen Reis zu essen)….
     
  4. #3 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland Teil 2

    Aha...^^
    Habe den 1. Teil nicht gelesen.
    Ich würde an deiner Stelle noch ganz oben ins Thema schreiben was das ist, weil manche Lesen das vll in der Hoffnung dir eine Frage oder so etwas beantworten zu können und dann...Enttäuschung.^^

    Naja...wenn man langeweile auf der Arbeit hat oder so, ist der Text vll nicht schlecht, aber naja, keine Ahnung, weiß halt nicht was ich dazu sagen soll.^^

    MfG
    Fr3D
     
  5. #4 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland Teil 2

    wow, habe noch nie einen Thread gelesen, der so lang ist... Habe sogar beide gelesen.
    Ich muss sagen, es hat mir Spaß gemacht mir die Stories durch zu lesen... Eigentlich bin ich total lesefaul...
    Echt Hammer Story BW haste ;)
     
  6. #5 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland Teil 2

    hat nen guten ausdruck... aber irgendwie nix neues... gut ich kannte früher mal ein paar asiaten da ist es teilweise aber krasser zugegangen... aba kay.. lies sich wie gesagt gut lesen..

    grüße
     
  7. #6 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland Teil 2

    yeah :D geiler text
    nicht schlecht gefällt mir sehr gut :D

    vlt kannst mir ja deine sprache beibringen dann rede ich nächstes mal mit denen^^


    bw hast auf jedenfall dafür!
     
  8. #7 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    Schön zu lesen, wirklich!
    Hast du das selbst geschrieben? Ich finde es ganz interessant so einen Einblick in eine andere Kultur hier in Deutschland zu bekommen. Als jemand, der sich integriert hat, aber seine Kultur wahrt - finde ich gut!
    Bitte um mehr zu lesen. :)
     
  9. #8 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    lol wusste gar net das es so extreme vorurteile gegen euch gibt
    bei uns in der gegend seit ihr eig voll beliebt
    und alle denken nur wow der weiß was er trägt und der hat immer alle neuen highttec sachen :D

    bw haste war echt mal intressant
     
  10. #9 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    Haha das trifft wirklich alles zu, hab ne gute Freundin die is Asiatin xd
    Aber echt richtig nice zum lesen, war richtig gefesselt! ^^
     
  11. #10 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    Coole Story, war interessant zu lesen auch wenn nicht viel neues drin war aber sonst hört man solche Geschichten eher von Aussenstehenden als von den "Betroffenen" selbst :)
     
  12. #11 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    geile story interessant zu lesen..


    das mit ngyen fand ich geil:D stimmt echt^^ hier heißen au extrem viele vietnamesen so, obwohls kaum welche hier gibt..

    auf jedenfall nen coolen einblick in das leben von dir/ deines freundes/ oder überhaupteines vienamesen in deutschland.


    bw haste auf jedefall, weil es mich unterhalten hat^^... ne gewisse zeit lang:D
     
  13. #12 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    also Respekt,.... BW hast von mir,...

    Ganz am anfang hatte ich noch gedacht das es hier um die Vorurteile der Asiaten geht und halt so ein "typischer" Tag bei denen aussieht xD

    also nicht schlecht,... jetzt habe ich hunger auf Asiatisch,...
     
  14. #13 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    Super geschrieben! Habe es echt so weglesen können. Auch wenn es "nur" von deinem Kumpel war. Würde mich echt auf Teil 3 freuen. :) Zeigt echt die Gefühle, Gedanken und anderes!

    Bewertung ist raus.
    greets
     
  15. #14 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    kann man locker weglesen, aber den Sinn vom ganzen verstehe ich nicht...
     
  16. #15 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    Sinn ganz einfach: Den deutschen zu zeigen, wie ein knipsender technik-Vietnamese denkt (auf's Thema angepasst) :p Für solche Texte muss es doch keinen Sinn geben, oder?
     
  17. #16 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    für solche Text nicht, aber mit welchem Grund postet man das hier?
    Hätte man direkt closen können, hier wird doch eh nur gespamt.
     
  18. #17 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland


    Der Sinn war einfach mal allen einen einblick in das Leben eines Asiaten zu geben, das man seine Kultur im Herzen hält aber trotzdem sich in Deutschland Integriert und sich anpasst.....

    Zudem zeigt es vllt sogar das integration in deutschland auch wohl funktioniert, weil die meisten asiaten abitur studium oder sonstige akademische grade anstreben
     
  19. #18 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    ich finds stark :) gefällt mir wirklich sübb0r, obwohl der text wirklich einfach mitten im geschehen aufhört, so abruppt halt. da haääte man bestimmt noch ein, zwei abschliessende worte finden können ;)

    aber das nur als kleiner denkanstoß

    so long, spx
     
  20. #19 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    hab hier mal was gefunden, kein ausformulierter text, aber noch mehr über vietnamesen :)

    Spoiler
    Du bist ein Viet, wenn...

    -deine Mutter für längere Autofahrten immer Xoi Vo und Cha Lua mitnimmt
    -du Sojasoße oder Maggi Würze nimmst, wenn dir etwas zu fad ist
    -deine Mutter mindestens fünf Ao Dais hat
    -deine Mama die Pizza mit der Schere zerteilt
    -deine Eltern sofort bei Ankunft der Gäste die Hausschuhpalette in allen Formen und Größen ausfahren
    -du im Vietnamurlaub von Händlern radikal über den Tisch gezogen wirst und dabei denkst, du hättest ein Schnäppchen gemacht
    -deine Eltern die ganze Paris by Night-Reihe zu Hause haben
    -deine Eltern chinesische Filme gucken, die über mind. 20 Videokassetten gehen und die Synchronisation aus einer einzigen weiblichen Stimme besteht.
    -deine Eltern dich immer mit Kindern von Bekannten vergleichen und nur deren guten Seiten aufzählen
    -dich deine Eltern jedes Jahr zwei Mal nach Hannover (Chua) oder Aschaffenburg (Dai Hoi Cong Giao) mitschleppen
    -dein Vater auf einem normalen Flug gleich einen Anzug trägt
    -dein Name nie richtig ausgesprochen wird
    -deine Eltern jeweils 10 Geschwister oder mehr haben
    -du nicht ohne "com", "pho", "bun" kannst
    -deine Verwandten in Vietnam 3 Tage am Stück in der Hocke sitzen können
    -in eurem Wohnzimmer ein Ahnenaltar und ein christlicher/budhistischer Altar aufgebaut sind
    -du im Vietnamurlaub vergeblich nach dem Klopapier suchst und neben der Toilette nur eine Popodusche auffindest
    -du mit deiner Familie in die USA reist und mindestens einen Abstecher nach Little Saigon, Cali machst, um Pho zu essen
    -deine weiblichen Landsleute in Vietnam auf Sonnenlicht reagieren wie Graf Dracula (Hut, Gesichtsschutz, Handschuhe bei 35°C im Schatten)
    -es auf deiner Hochzeit ein 10-Gänge-Menü gibt, darunter Goi, Sup Mang Cua, Xoi, Heo/Vit Quay, Tom, Cocktail/Suong Xa
    -deine Eltern bei Familienessen mit deinen Verwandten um die Rechnung kämpfen
    -deine Mutter sofort all ihre Freundinnen anruft, sobald es irgendwo Angebote und Schnäppchen gibt
    -du mindestens fünf Mal in Holland campen warst und das nur für "bac cua"
    -du zum sechsten Mal nach Holland willst und vom Campingplatz abgelehnt wirst, da Vietnamesen dort Hausverbot haben
    -deine Familie nur dort Urlaub macht, wo sie Freunde/Verwandte hat, um Hotelkosten zu sparen
    -deine Mutter zu jedem Scheiß Nuoc Mam beilegt
    -du nicht mehr ohne Nuoc Mam kannst
    -deine Eltern über Schärfegrad "F" lachen
    -du schon mal als Mitglied der Marlboro-Mafia bezeichnet wurdest
    -deine Hochzeit mindestens 10.000€ kostet und 90% der Gäste von deinen Eltern ausgesucht und eingeladen werden
    -du als jüngstes Kind die Klamotten deiner älteren Geschwister trägst/
    -du als ältestes Kind deine Klamotten an deine jüngeren Geschwister "vererbst"
    -deine Mutter dir für jedes Wehwehchen gleich eine ganze Flasche "Dau Xanh" (Minzöl) draufschmiert
    -du erkältet bist und vorgibst gesund zu sein, da du befürchtest, von deiner Mutter zu "song" und "cao gio" gezwungen zu werden
    -du wurdest schon mal mit einem Holzkochlöffel/Gürtel/Bambusstock verprügelt, musstest dich danach kniend in eine Ecke verziehen und 2 Tage lang mit ausgestreckten Armen zwei Wasserflaschen halten
    -du von Europäern als Chinese/Koraner/Japaner o.ä. bezeichnet wirst, nur nicht als Vietnamese
    -du als Kind einen Pony geschnitten bekommen hast, der millimetergenau gerade ist
    -du dir auf einer Autofahrt mit deinen Eltern Huong Lan und Tuan Vu geben musst
    -du Nguyen oder Tran mit Nachnamen heißt
    -du mindestens zwei Vornamen hast
    -diese kitschig sind (Minh=hell, klug/Duc=Tugend/Tuyet=Schnee/Huong=Duft/Ngoc=Edelstein etc.)
    -deine Eltern regelmäßig Geld an die Verwandtschaft in Vietnam schicken
    -deine Verwandten in Vietnam dich nicht mehr kennen, wenn du es nicht tust
    -alle auf dem Wohnzimmerboden schlafen, wenn es mal etwas mehr Gäste werden
    -du als Kind gezwungen wurdest, die Freunde deiner Eltern mit "A!", einer Verbeugung und verschränkten Armen zu begrüßen
    -wenn deine Mutter dir vebietet, sich zu dritt ablichten zu lassen, weil sonst einer davon stirbt
    -du markengeil bist
    -du als Kind die Augen schließen musstest, sobald sich zwei Menschen im Fernsehen küssten
    -deine Mutter in der Familie die Hosen anhat
    -deine Vorfahren besser französisch sprechen können als du je in der Schule gelernt hast
    -dich nach einem Vietnamurlaub selbst die fettesten Kakerlaken, tote Hunde am Haken, Froschschenkel etc. nicht anekeln
    -du Baguettes kennst, die man auf Faltpapiergröße zusammendrücken kann
    -deine Eltern Firmenangestellte sind oder ein Restaurant besitzen
    -dein Vater keinen Alkohol verträgt, aber auf jeder vietn. Veranstaltung bei den trinkenden Zockern aufzufinden ist
    -du süchtig nach Co Tuong oder Tien Len bist
    -jeder das Thema Vietnamkrieg anspricht, sobald er weiß, woher du kommst
    -du deinen Freunden als erstes "du ma, dit me, cho de, con cac etc." beibringst
    -deine Eltern bei jeder Kleinigkeit "dit me/du ma" sagen
    -du Verwandte in den USA, Deutschland und Australien hast
    -dich die Bravo und Biologielehrer aufgeklärt haben und nicht deine Eltern
    -du bei der Ausreise am Flughafen vom Zoll angehalten wirst und immer etwas gefunden wird
    -dein heute gedämpfter Reis morgen der gebratene Reis sein wird
    -du denkst, Frühlingsrollen, Banh Bao, Banh Cam, Ca Ry seien urvietnamesisch
    -du jemanden in der Verwandtschaft hast, der von Chinesen abstammt
    -dich Leute mindestens fünf Jahre jünger schätzen
    -du dich jedes Mal wegpissen musst, wenn ein vietn. Erwachsener eine Rede auf deutsch hält aufgrund der Intonation
    -deine Eltern Sau Rieng (Durian-Frucht) mögen
    -für dich als Jugendlicher nur Vietnamesen als Ehepartner in Frage kommen, du älter wirst und mit einem Nichtvietnamesen den Rest deines Lebens verbringst
    -eure Reissäcke zu Hause nicht weniger als 20kg umfassen
    -ihr eine Karaokemaschine daheim habt
    -du dich über deine Karaoke singenden Eltern beschwerst
    -du dabei heimlich mitsingst :)
    -du nur in Vietnam jemals das Gefühl haben wirst, Millionär zu sein (zumindest Dong-Millionär :D)
    -es für dich nichts Neues ist, verstorbene Verwandte direkt vor der Haustür zu begraben
    -du dich darüber aufregst, was für Tratschtanten vietn. Eltern sein können
    -du dich mit deinen berühmten Landsleuten freust (Johnny Nguyen, Schauspieler/Scotty Nguyen, Pokerstar/Tila Nguyen, p0rnstar/Dat Nguyen, NFL-Player)
    -du am Flughafen grundsätzlich mindestens zehn Kilogramm Übergepäck hast
    -du es normal findest, "verdorbene" Garnelen- und Fischreste als Soße zu essen (Mam Tom)
    -in eurer Küche mindestens ein Karton mit Mi Goi (Instantnudeln) von MaMa oder YumYum steht


    -du zum Knutschen mit Deinem Partner auf dem Moped sitzend an einem Park stehst, neben all den anderen knutschenden Paaren
    -"Ausgehen mit Freunden" immer bedeutet: Cafe (Tang 1), Seafood (Tang 2), Karaoke (Tang 3). Und zwar IMMER!
    -du als Kerl NIE NIE NIE ein "gutes vietnamesisches Mädchen" zu dir nach Hause einladen kannst, weil sie dann sofort denkt du willst sie heiraten oder nur Sex, oder sogar beides
    -ein "gutes vietnamesisches Mädchen" dich zu sich nach Hause einlädt und all ihren Verwandten vorstellt, obwohl du sie gar nicht heiraten willst, und auch keinen Sex, oder beides
    -du beim Essen die Knochen auf den Fussboden schmeißt
    -du nach dem Essen IMMER Zahnstocher brauchst und Dir dabei die Hand vor den Mund hälst
    -du bereits zum FRÜHSTUECK eine heiße, fettige Nudelsuppe isst (Pho, Bun Bo ect...)
    -du "Xa Xi" magst, welches wie Nagellackentferner schmeckt
    -du "Rau Ma" magst, welches wie Spülmittel schmeckt
    -das was du gerade isst, immer gut und gesund fuer das ist, was Du eben gerade isst. (Iss Leber, ist gut fuer die Leber)
    -dein eigenes Kleinkind sich zum pinkeln immer direkt an den Strassenrand stellen oder hocken muss
    -dir deine Mutter immer erzählt "Der (wildfremde) Onkel am Nachbartisch schimpft gleich mit Dir, wenn Du nicht schnell aufisst
    -du Sojasoße oder Maggi Würze nimmst, wenn dir etwas zu fad ist
    -wenn Deine Eltern mit Maggi gewürztes Spaghetti Bolognese mit Stäbchen essen
    -deine Eltern abends immer vor dem Fernseher sitzen, um sich auf VTV Phim Truyen anzusehen, die meistens aus 25 Folgen bestehen
    -du stundenlang im Schneidersitz pokern kannst
    -deine Eltern dir ständig sagen, dass du deine Haare schneiden sollst
    -du in einer Wohnung voller Elektronikgeräte wohnst
    -du von deinen Eltern Ärger kriegst, wenn du eine 2 geschrieben hast
    -du für deine Eltern immer ein Kind sein wirst, auch wenn du schon 20 bist
    -du größer bist als deine Eltern (und deine Schuhgröße 40+ ist, während Mama 36 trägt)
    -deine Eltern später bei dir wohnen, wenn sie alt sind
    -deine Eltern in eurem Garten trai bau züchten
    -du zu Hause mindestens zwei Reiskocher hast
    -eure Fernbedienungen daheim in Folie verpackt sind
    -es bei euch zu Hause mehr Stäbchen und Schälchen vorhanden sind als Teller und Messer, Gabel
    -dein Vater sein Handy am Gürtel trägt
    -irgendein/e Bekannte/r von euch "Nails=Neil/Neo" lernt, macht oder betreibt
    -in der Wohnung mindestens 1 anh nghe thuat (professionelles Foto aus VN) hängt, damit alle Gäste fragen: "Bist du das?" (egal zu wem)
    -du schon über 20 bist und immer noch Bescheid sagen musst, wo du hingehst, bist, mit wem und wann du wieder kommst
    -andere Leute dich alles über Vietnam ausfragen und du klarstellen musst, dass du nicht Vietnamistik studierst
    -fremde Leute alles über dich wissen weil die dein "Gesicht gelesen" haben
    -es für Sachen, die du machst, immer vietnamesische Sprichwörter gibt
    -deine Eltern bei Asialand shoppen gehen
    -zu Anlässen (Geburtstag, 1Monatsjubiläum, Hochzeit) nirgends Geschenke siehst, aber haufenweise weiße phong bi (Briefumschläge)
    -bei euch mindestens 1 gratis Kalender von einem Asiamarkt (Einzel- oder Großhandel egal) hängt
    -egal was ansteht, das Essen das wichtigste Thema ist und immer im Übermaß
    -in eurer Küche niemals Nuoc Mam, Mi Chinh und Tuong Ot fehlen
    -dein späterer Lebenspartner mindestens studiert haben musst (am besten: Arzt, Anwalt, Big Boss, Politiker o.ä.) oder wohlhabende mächtige Eltern hat
    -du Männer kennst, die sich mindestens einen suuuperlangen Nagel wachsen lassen (Daumen, Kleinfinger, beides...), aber total ungepflegt gelb-braun
    ausschaun (zum Popeln!)
    -du älter wirst und checkst, dass Vietnamesen doch vor der Ehe Sex haben und nicht den/die allererste/n Freund/in heiraten
    -ihr immer einen vollen Kühlschrank und vor allem Kühltruhe habt. Eure Mütter denken, alles Gefrorene hält sich für die Ewigkeit
    -es bei euch Hühnchen (oder auch anderes Geflügel) mit voller Montur gibt (Kopf,Hals, Füße, Darm...) - alles wird verwertet
    -ihr euch nie traut, Freunde zum Essen einzuladen wegen der vielen genannten Dingen vorher
    -du keine gescheiten Doppelvokale (wie z.B. "Google") schreiben kannst, weil Vietkeys aktiviert ist
    -deine Eltern "Sprite" bestellen und es kommt ein "se be rai" raus
    -deine Verwandten in Vietnam mit Jeans ins Meer steigen
    -dein Opa seine langgewachsenen Haare auf einem Muttermal zwirbelt
    -50 Leute auf ein Familienfoto passen
    -dein Papa mit der Videocam Sachen aufnimmt, die er sich nie angucken wird
    -deine Mama die Kartons der Cornflakespackung als Spritzschutz beim Frittieren benutzt
    -dein Vater bei neuen Elektrogeräten die Anleitung wegwirft und lieber solange an den Tasten herumfummelt bis sie funktionieren
    -deine Eltern mit Birkenstocks zum Supermarkt gehen
    -deine Mutter das schönste Geschirr in der Vitrine aufbewahrt, es bei Besuch (, am besten bei Verwandten aus Vietnam,) nur für die Gäste benutzt wird und ansonsten tabu ist
    -deine Eltern schimpfen, dass du schlafen musst, obwohl Wochenende ist
    -deine Mutter losheulen muss, wenn sie cai luong schaut
    -deine Mutter einen Brief liest, flucht und dich dann fragt, ob du es übersetzen kannst
    -deine mutter sagt, du sollst schlafen gehn, weil es schon zu spät ist, obwohl es erst 20.00 Uhr ist
    -deine Mutter dich total blamiert, z.B. ihr "gutes" deutsch
    -deine Mutter Bekannte trifft und sie nur über Probleme von Vietnam oder ähnliches sprechen
    -deine Mutter dir immer alle deine Pickel ausdrücken will
    -30 Minuten Verspätung noch ziemlich pünktlich sind
    -du mal etwas von Allem sein kannst...verpeilt/verärgert/verspielt/verdummt etc.
    -du ein EGOshooter bist und dich sobald es geht,so oft wie möglich fotografierst
    -du gut in der Schule bist
    -deine Mutter dir als kleines Kind, dir immer deine Nase mit dem Fingerchen gesäubert hat
    --du am Strand immer Hot Pot essen musst
    -du in der Wohnung keinen Hut oder ähnliches aufhaben sollst, da du sonst nicht mehr wächst
    -du bei KFC deine Pommes mit Chilisoße essen musst
    -du deinen Freunden keine Schals und keine Scheren schenken darfst, weil du sie sonst nie wieder siehst
    -wenn dich ein Mädchen beim ersten Kennenlernen immer sofort nach deinem chinesischen Sternzeichen fragt
    -du beim Lachen immer die Hand vor den Mund nimmst
    -du im Restaurant die Tüte mit den feuchten Tüchern immer mit einem lauten Knall aufmachen musst
    -du gera-de lachst, weil das hier alles wahr ist =)

    bei Fragen fragen oder googeln ;)
     
  21. #20 27. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    Wooow ich hab alles durchgelesen,echt super geschrieben ;)
    Kenne selber einen Vietnamesen und iwie isser genauso wie dein Kollege anscheinend ^^ Nieee will man stress und macht lieber das was gesagt wird :D dann verflucht man heimlich die leute und feddich :D
    echt super geschrieben ich hoffe es kommt noch mehr :D zeigt meiner meinung nach uch übrigens gut wie die vietnamesen so leben,passt meiner meinung nach eigntl. ziemlich gut
     
  22. #21 28. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    jaja..nicht schlecht geschrieben und interessant mal einen blick in die (traditionelle) welt der vietnamesen im "modernen" leben^^...

    naja...
    ich kenne hier in meiner gegend auch einige vietnamesen,..alle in vietnam geboren, aber hier iwie aufgewachsen...iwie weil sie immer noch nicht akzent-los deutsch können^^...
    joa..aber tolle story^^
     
  23. #22 28. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland

    Sehr netter Text. Ich hätte auch gerne einen asiatischen Freund...der könnte mir auch dann so leckeres Essen machen :D...und ich ihm polnische Wurst anbieten LOL.

    Aber interessant etwas über die vietnamesische Kultur zu erfahren. Den Namen Nguyen habe ich auch schon öfters gehört.
     
  24. #23 28. Januar 2009
    AW: Ein Asiate in Deutschland - Bericht

    moved to Politik & Gesellschaft
     

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