Frage Inhaltsangabe

Dieses Thema im Forum "Schule, Studium, Ausbildung" wurde erstellt von Beitrag, 8. Dezember 2009 .

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  1. #1 8. Dezember 2009
    Hey ich schreib morgen ne inhaltsangabe und wollte fragen ob die inodnung ist oder was man besser machen kann. einfach mal durchlesen:


    Die satirische Erzählung „ Nicht alles gefallen lassen“ von S. G. Zwerenz basiert auf einem nichtigen Nachbarschaftsstreit, der später zur Eskalation und schlimmer Gewalt führt.

    Auf der einen Seite gibt es die Familie des Erzählers und die Familie Dörfelt. Sie sind schon jahrelang befreundet und beginnen einen Streit wegen einer ausgeliehenen Bratpfanne. Die Mutter des Ich-Erzählers weißt die Nachbarin mehrmals auf das geliehene Stück hin doch nach einiger Zeit reißt ihr die Geduld. Sie beklagt sich bei einer anderen Nachbarin und beschimpft sie als ********.

    Als die Familie Dörfelt das mitbekommt, prügeln sie auf den jüngsten Sohn der Nachbarn ein. Der Erzähler rächt sich daraufhin bei der Mutter und hofft auf ein gutes Ende.
    Doch der Streit wird immer Gewalttätiger, nach dem das erste Opfer zu physischem Schaden gekommen ist. Herrn Dörfelt zerreißt die Kleidung von der Schwester des Erzählers und fällt in Folge dessen in eine Grube mit Stacheldraht. Die Familien schießen aufeinander und es wird ein Auto angezündet, doch sie wollen beide den Kampf ohne die Polizei gewinnen.
    Auf eine Art und Weise beschreibt der Erzähler die Dinge mit einem Hauch von Ironie, er macht sich vielleicht so gar ein bisschen lustig. Die Familien beobachten sich weiterhin und mit der Zeit wurden auch die anderen Nachbarn von dem Streit verärgert.
    Als beim Hausbesitzer zwei Granaten in die Stube gelangen, beschließt er der Erzähler-Familie zu helfen.
    Auf dem Dachboden haben sie eine Atomkanone versteckt diese bald zum Einsatz kommen soll.
    Oft haben sie den Einsatz geübt und vor lauter Wut gab die Schwester den Befehl zum Feuern.
    Auf der Gegenseite wurde auch ein Geschoss freigesetzt und beide treffen sich in der Mitte.
    Das übertriebene und schreckliche Ende beläuft sich auf viele Tote und eine Straße die jetzt aus einem grau-braunen Fleck besteht.

    Zum Schluss lässt sich anmerken das der Erzähler trotz des schrecklichen Ausganges zufrieden ist auch wenn er viel dafür gegeben hat, in dem Fall sogar sein Leben. Er spricht davon, dass man sich nicht alles gefallen lassen soll und ihr Tun gerechtfertigt sei: „die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.“ (Z.99 ff.)




    Gruß Beitrag
     

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