Gothic 3 Geschichte

Dieses Thema im Forum "PC & Konsolen Spiele" wurde erstellt von Blacksoul, 7. September 2006 .

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  1. #1 7. September 2006
    Kapitel 1

    Die Ankunft





    Handelsschiff Esmeralda

    Vor der Küste des Festlandes



    „ Land in sicht!“ rief Lee der am Bug stand mit einem Fernrohr. Gorn, Lester, Lares, Milten Diego und Vatras, Angar gingen in die Kajüte und packten ihre Sachen, Jack der mitgekommen war um das Schiff zu steuern sagte zum Helden der neben ihm stand „so men Jung wat wollt ihr dän dort mochen? ich män die Orks soweit ich jehört hab ham den kriech gewonnen.“

    Der namenlose Held starrte in Richtung Horizont. „Tja das weis ich nicht genau…mal sehen“



    Nach einer halben stunde waren sie am Festland angelangt alle Freunde standen am Bug und starrten erschrocken aufs Festland, rauch stieg auf Bäume fehlten dort wo einmal ein Wald war und Leichen lagen überall herum die meisten davon Menschliche.

    „Ich wusste ja das es schlecht ums Königreich steht aber so schlecht…“ warf Diego ein.

    Der Held entdeckte dann ein kleines Fischerdorf mit einem Hafen und sogar ein Leuchtturm

    „Lasst uns dort anlegen vielleicht sind dort noch Leute.“





    Am Dock des Fischerdorfes



    Der Held und alle andern hatten das Schiff verlassen dann kam auch schon ein Mann an der strahlte.

    „Innos sei geprießen kommt ihr von der Insel Khorinis?, Wo sind eure restlichen Leute Paladin?“ erst jetzt schien dem Mann aufzufallen das er vor keinen Paladinen stand.

    „a-a-aber ihr seit mit dem Schiff der Paladine gekommen“ der Mann schien entsetzt.



    „Der Held fasste dem Mann auf die Schulter „Ganz ruhig, wir werden es euch erklären…wenn ihr uns erklärt was hier passiert ist.“

    Alle gingen in ein Haus das anscheint früher einmal eine Scheune war aber nicht mehr als solche zu erkennen war.

    „setzt euch“ der man zeigte auf eine Bank „Victor hole Wasser für diese Leute“ wies er einen Mann an.

    „Nun erzählt was macht ihr hier mit dem Schiff der Paladine?“ der Mann beugte sich zum Helden „ihr seht mir wie der Anführer aus…achja mein Name ist übrigens Halev…ich War einmal in der Königlichen Garde..doch nun erzählt“



    Der Held nahm ein Schluck aus dem Krug den Victor inzwischen gebracht hatte.

    „Nun am besten ich erzähle ihn nur die Kurzfassung .. aaaalso ich war Gefangener in der Barriere“, Halev saß auf einmal gerade ,“dann habe ich herausgefunden das ein Lager einen Erzdämon anbetet den hab ich besiegt, Barriere zusammengefallen Tempel des Dämons auch, ich begraben.. nach 30 Tagen wieder rausgeholt von meinem Mentor.“ Der Held holte Luft „Dann musste ich Drachen besiegen und dann habe ich herausgefunden das der Anführer der Drachen auf einer Insel mit einem Tempel Beliars wohnt und musste mir das Schiff ausleihen habe einen Untoten Drachen besiegt.. und nun sind wir hier…“ Halev starrte den Helden ungläubig an „Hey das wichtigste hast du vergessen dein Mentor hat die Energie des Drachen in sich aufgenommen“ grinste Gorn. „aha.. nun ich kann in euren Augen keine Lüge erkennen das heißt ihr sprecht die Wahrheit …nun dann werde ich euch mal erzählen was hier in der Zwischenzeit passiert ist“ Halev nahm nun auch ein schluck Wasser „Moment ich mach uns mal Licht draußen wird’s schon dunkel“ Milten sprach den Lichtzauber doch nicht geschah “Was zum..?“ fragte Milten verwundert „keine sorge darauf komme ich auch noch zurück, also vor etwa 3 Wochen fiel die Hauptstadt die Wachen wurden vollkommen überrascht und fielen der König konnte in Sicherheit gebracht werden nur sein Aufenthaltsort ist unbekannt

    wieso ich weis das er noch lebt fragt ihr euch?.. nun deswegen, es tauchen immer wieder Boten auf die Briefe mit dem Königlich Siegel und der Unterschrift des Königs bringen.“

    Viele Dörfer fielen 1 Monat vorher wir sind ein der Dörfer an denn die Orks kein Interesse haben. 1 Woche bevor die Hauptstadt gefallen ist verschwand dann auf einmal die Magie

    Feuermagier sowie Wassermagier sind ratlos, viele Leute glauben das Innos uns den Rücken gekehrt hat und deswegen die Magie verschwand ..wenn ihr mich fragt völliger Blödsinn“



    Nachdem Halev mit seinem Bericht fertig war gingen die Freunde wieder zum Schiff und legten sich Schlafen außer 4 Freunde Diego, Lester, Gorn, Milten und der Held „ Glaubst du Xardas ist für das verschwinden der Magie verantwortlich? fragte Milten.

    „ Nein das glaube ich nicht das würde keinen Sinn ergeben so würde er sich selbst die möglichkeit nehmen zu Zaubern.“ antwortete der Held.

    „und we4nn sich das verschwinden der Magie nur auf die Magie der Wasser- und Feuermagier auswirkt aber nicht auf die von Beliar?“ warf Diego ein.

    „Nun klar ist was wohl wieder meine Aufgabe ist“ sagte der Held lächelnd.


    Kapitel 1

    Die Ankunft

    Teil 2





    Ein neuer Tag



    Am nächsten Morgen standen unsere Helden schon um 5 Uhr auf, sie hatten Beschlossen sich auf die Suche nach dem König zumachen und zu berichten was auf Khorinis los ist.



    Der Held sog sich eine alte Lederrüstung an die Paladinrüstung war wie der Rest seiner Ausrüstung bei einem Sturm über Bord gespült worden. Lee ging gerade an ihm vorbei

    „Hey, Lee wehe du tötest den König“ sagte der Held mit einem leichten Lächeln. Lee drehte sich zum Helden. „hmm nein ich werde mich nicht am König rächen, wohl eher an seinen Beratern außer sie wurden schon von den Orks getötet, dann ist auch gut.“dann ging er von Bord. Nach 5 Minuten folgten ihm auch die andern .Halev kam zum Helden „ Tut mir leid das ich euch keine Pferde geben kann wir……mussten sie Schlachten weil wir eine zeitlang nichts mehr zu essen hatten.“

    Der Held nickte verständnisvoll. Halev gab allen Helden noch eine karte vom Königreich und änderte sie einwenig, er zeichnete ein wo die Orks ihre festen Lager aufgeschlagen haben.

    Dann machten sich die Helden auf den Weg alle Bewohner wünschten ihnen viel Glück.



    Eine Überraschung zum Abendbrot



    Nach einer halben Stunde kamen unsere Helden an einer Kreuzung anmit Wegweisern

    „ Na wo sollen wir hin ? nach rechts Hauptstadt Nightfall oder nach links nach Nordmar?“

    fragte Diego. „lass uns nach Links das sich der König in der nähe der Hauptstadt aufhält halte ich für unwahrscheinlich“ antwortete Angar.

    Sie gingen nach links viele stunden vergingen ohne größere probleme außer das die helden hier und da mal Probleme mit Blutfliegen hatten.

    Als es anfing Dunkel zu werden entschlossen sie sich auf einer Lichtung in dem Wald wo sie seit 2 stunden unterwegs waren ihr Lager aufzuschlagen.

    Lester ein leidenschaftlicher Koch machte für die Freunde eine Kräutersuppe mit Molderatfleisch und Honig.

    „Hey Lester die Suppe ist Lecker wo haste das Rezept hier?“ fragte Milten

    „ Kannst du dich noch erinnern? Ich und unser namenloser Freund waren doch mal in der Felsenburg ,dort habe ich als ich die Schriften studiert habe dieses Rezept gefunden.“

    Milten schaute in die Schüssel und nickte zufrieden.



    Vatras der seit der Ankunft nichts gesagt hatte saß alleine auf einem baumstumpf und Studierte irgenntwelche alten Schriften. Aufeinmal hörten die freunde ein Stampfen das in ihren Richtung kam. Alle schauten aus ihren Schüsseln auf und blickten umher „VERDAMMT! Was ist das?!“ schrie Gorn und zückte seine Axt die anden taten es ihm gleich.

    Auf einmal knicken hinter Vatras die Bäume um und es kam ein Riesiges Monster angerannt

    Vatras schrie noch „Heilige Scheiße!“ Dann war er auch schon hinterm dem Baumstumpf verschwunden um nicht zerquetscht zu werden.

    Diego schoss mehrer Pfeile in den Kopf des Ungetüms, aber es wollte einfach nicht umkippen Gorn jagte seine Axt in den Schwanz des Monsters und es schrie Laut auf es kippte auf den Namenlosen Helden zu und dieser rammte sein Schwert in die Brust des Ungeheuers und sprang dann zur Seite.

    „Verdammt was war das?“ fragte Lares immer noch sichtlich erschrocken „Das“, sagte Vatras der inzwischen wieder aufgestanden war ,“war ein Snapper.“

    Alle außer Lee Schauten ungläubig „DAS soll ein Snapper gewesen sein?“ sagte der Held.

    Nach einer Weile hatten sich alle wieder beruhigt und Gorn, Lester, und Diego fingen an Fleisch vom Snapper abzuschneiden. Nach dem auch das erledigt war gingen alle Schlafen außer Vatras der weiter seine Schriften Studierte.



    Auf in Richtung Nordmar



    Alle standen wieder früh auf sie wollten nicht wieder so eine Überraschung erleben wie am Vorabend. Die Freunde gingen weiter durch den Wald und nach einer Stunde kamen sie dann zu einem Dorf was jedoch Niedergebrannt worden war, alle hatten ein ungutes gefühl und zogen leise ihre Waffen. Überall raschelte es in Gebüschen. Dann erblickte Angar etwas „dort drüben ich glaube das war ein Ork“ flüsterte er. Dann kamen auch schon 4 angerannt sie hatten weder Rüstungen noch Waffen daher stellten sie keiner ernsthaften Probleme dar Milten hatte einen riesen Kratzer im Gesicht und Gorn hatte sich die Hand verstaucht aber keine ernsthaften Verletzungen.

    Sie beschlossen in das Dorf zu gehen vielleicht lag dort noch etwas was sie gebrauchen könnten.

    Außer etwas zu trinken und ein wenig Gold fanden sie aber nichts. Als sie fertig waren mit suchen gingen sie in Richtung der grenze Nordmars weiter.

    Die Helden erreichten nach einem Marsch von 6 stunden endlich die Grenze und das machte sich bemerkbar es wurde je weiter sie in Nordmar liefen immer kälter Der Held und alle anderen packten ihre Schafsmäntel und Stiefel aus die ihn der Bürgermeister des Fischerdorfes mitgab Milten bekam trotz allem schon wenig später einen Schnupfen.

    „wie weit noch etwaaa hahaha HAAATSCHIIII bis ..*schnief* der Hauptstadt?“ fragte Milten. Lee schaute auf die Karte und antwortete „Nun wenn wir Pferde hätten vielleicht noch 2 Tage .. aber so 4 bis 5.“

    Spät am Abend schlugen die Helden ihr Lager in einer kleinen Höhle auf.


    Kapitel 1

    Teil 3



    Ein Hinweis



    Als die Helden aufwachten war das Feuer erlochen und es war Nebelig und eisig Kalt.

    Gorn und der Held entfachten das Feuer wieder mit Holz das sie im Wald gesammelt hatten

    Lester fing sofort an eine Suppe zu kochen und füllte einiges in die Flaschen.

    Nachdem alle gefrühstückt hatten packten sie ihre Sachen und gingen weiter Richtung Norden.

    Es tobte ein kräftiger Schneesturm der Schnee ging den Helden bis zu den Knien.

    Die Freunde stampften etwa 5 Stunden im Schnee, als sie ein kleines Dorf erreichten

    Sofort kamen zwei Soldaten auf sie zu, anscheint die Dorfwachen. „Halt!“, sagte eine der Wachen mit einer tiefen Stimme und hob seine Hand “ Wer seit ihr und was wollt ihr hier?“

    Der Held überlegte kurz „Wir…. kommen von der Insel Khorinis und sind auf der suche nachdem König.“ Das der Held so direkt war gefiel Gorn und den anderen anscheint gar nicht.

    „ sagemal hältst du es für richtig ihnen das zu sagen?“ flüstere Diego ihm zu.

    Die Wachen schienen sich zu beraten dann wandte sich eine der Wache den Freunden wieder zu und antwortete mit Brummiger stimme „hmmm…kommt mit wir bringen euch zu jemanden der euch helfen kann.“

    Die freunde folgten den Wachen und kamen zu einem Gebäude das aussah wie ein Rathaus

    Es war ganz aus Holz und teuer verziert.

    „Dort rein..“ antwortet ein Wachmann.

    Als die Helden drin waren mussten sie sofort ihre Warmen Sachen ausziehen hier drinnen Herrschten mindestens 25 grad ein Mann stand an einem Feuer und winkte sie zu sich.

    „Ihr sucht also nach dem König…dürfte ich fragen….wieso?“

    Die Freunde schauten sich gegenseitig an dann fing der Namenlose an zu reden „ähm..ja..das können wir euch nicht sagen das geht nur dem König etwas an.“

    Der Mann grinste „Gut…das war genau was ich hören wollte nun gut ich werde euch einen Hinweis geben oder? Ach nein sag ich es euch gleich“, der mann kam nähr an die Freunde heran,“ er ist weiter im Norden in einer Höhle wenn ihr einen Holzturm seht und dieses Zeichen.“ Er malte etwas auf ein Stück Papier eine Krone und eine Sonne“ dann seit ihr am versteck angelangt.



    Als die Helden wieder aus dem Haus kamen besorgen kauften sie Met und gingen dann weiter Richtung Norden.



    Der König



    Gorn fing an zu reden „Meint ihr wir sollten diesm Kerl vertrauen?“

    Auch Lee meldete sich nun wieder zu Wort „ ja wir können ihm vertrauen er hatte das Königliche Zeichen auf seiner Brust das tragen nur seine besten Männer so wie ich einst…bevor...“ Lee ballte seine Hände zu Fäusten und schaute verärgert dann fing er sich jedoch wieder.

    Die Helden stampften schon fast 2 Stunden durch den Schneesturm der immer noch Tobte inzwischen reichte ihnen der Schnee bis zum Becken, hin und wieder begegneten sie Eiswölfen.

    Lee stoppte „Dort ist der Turm“ schrie er den der Wind fegte ihnen um die Ohren.

    Vom weiten und nur sehr schwach waren die umrisse eines schnell zusammen geschusterten Turms zu erkennen. Wenig später waren sie an einer Steinwand angelangt. „Wo ist hier der Eingang? Ich sehe kein“ fragte Lester verwirrt. „Lasst mich mal ran“ warf Diego ein er musterte die Steinwand sorgfältig dann blieb er an einer stellen mit der Hand stehen „Hab ich dich.“ Diego drückte etwas ,wenig später fuhr ein Stein zu Seite und gab den Eingang frei.

    Die Helden gingen eine Lange nur schwach beleuchteten Steintreppe hinunter und kamen schließlich in einer kleinen Höhle an. Die Helden standen keine 5 Sekunden in der Höhle da kam auch schon eine Königliche Wache der Rüstung nach zu urteilen „ Was sucht ihr hier Fremde?“ fragte er leicht sauer „Wir sind hier um uns mit dem König zu unterhalten“ lee trat vor und stand nun 15 Zentimeter von der Wache entfernt ,Lee war ein wenig größer

    „Ge…General Lee ihr aber wie? I-ich werde mit dem König sprechen.“ Antwortete der mann mit zittriger Stimme und verschwand in einem Seitengang.

    Als der Wachmann endlich wieder kam wurden unseren Helden ihre Waffen abgenommen und saßen ungeduldig auf einem Stein „Ihr General Lee die Herren Magier und ihr“, er zeigte auf den Namenlosen Helden ,“sollt sofort zum König kommen, die andern werden in die Essenshöhle gebracht.“

    Der Held, Vatras, Milten und Lee folgten dem Herrn und wurden in eine große Höhle gebracht in der Meter lange Stalaktiten von der decke herab hängten. Auf einem alten Holzthron saß ein vom Krieg zerrüttelter Mann es war König Rhobar der II.

    „General Lee es freut mich euch wieder zusehen“, der König erhob sich aus seinem Thron und ging auf Lee zu ,“auch wenn es jetzt zu spät ist es tut mir leid das ich dich damals in die Barriere schmeißen ließ doch ich hatte keine Wahl , ich musste mich an das Gesetz halten.“

    Nun kam auch noch ein anderer Mann in die Höhle der als er Lee erblickte erschrocken schien. Lee entdeckten ihn und warf ihm einen finstern blick zu er erkannte wer es war einer der Leute die ihn damals Beschuldigten die Frau des Königs getötet zu haben.

    „ Also“, fuhr der König fort ,“ wieso seit ihr hier und wer sind eure Freunde wobei ich von einem schon dank meiner Kundschafter viel gehört habe.“ Er wandte seinen blick von lee ab und schaute nun zum Helden. “Ihr seit also der Auserwählte der Götter Adanos und Innos? Der den Dämon namens Schläfer und einen Untoten Drachen auf der Insel des Feindes getötet habt? Ihr steht wahrhaftig in der Gunst der Götter den sonst wärt ihr wohl schon Tot. Doch nun zum eigentlich eueres kommens, was habt ihr zu berichten?“



    Der Held fing sofort an davon zu berichten das die Paladine nicht genug Erz gefördert hätten und das Echsenmenschen auf der gesamten Insel Dracheneier verteilt haben.

    „Nun wenn das stimmt was ihr sagt dann kann ich nur hoffen das die Menschen auf Khorinis entweder rechtzeitig entkommen können oder Schutz suchen in höhlen.“ Der König ging in der Höhle umher. Dann ergriff der Held das Wort „Entschuldigt König Rhobar aber WER hat euch von dem Schläfer und dem Untoten Drachen erzählt?“

    Der König sah den Helden fragend an „ könnt ihr euch das nicht selbst denken ein Magier Namens Xardas er sagte auch das er euer Mentor war.“

    Alle freunde schauten erstaunt.
     

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  3. #2 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Kapitel 2

    Die Orks



    Der Verräter



    Der König entschuldige sich mehrmals bei Lee, doch Lee sagte kein einziges Wort was die andern verwunderte wo er doch eigentlich sauer sein müsste.

    Der König und die Freunde gingen in die “Essenshöhle“ wo auch Gorn und die andern sich schon den Bauch voll schlugen.

    „sagt Magier, gibt es noch Magie auf der Insel Khorinis? oder ist sie dort auch verschwunden?“ fragte der König.

    „Nun das wissen wir nicht wir waren 1 Monat auf hoher See…aber als wir noch auf der Insel waren ja da gab es sie noch. Aber wahrscheinlich ist dort eh schon alles niedergebrannt von den Drachen.“ sagte Milten mit traurigen ton.

    „König Rhobar!“ hallte es durch die Höhle eine Frau kam um die Ecke gerannt.

    „Ja? Was ist Margaret?“ der König schaute interessiert.

    „Hier“, die Frau Namens Margaret gab dem König einen Zettel. „Nachricht vom Dorf die Orks sind dort eingefallen und sind jetzt auf dem Weg in unsere Richtung in einer stunde sind sie hier, irgennt jemand hat uns verraten.“ Die Frau war sichtlich erschöpft.

    Der König ballte sein Hände zu Fäusten und schlug auf den Tisch. „Verdammt!.. sagt sofort allen das wir Aufbrechen werden sie sollen Waffen ,Essen und trinken sofort auf die Karen packen.“ Der König stand auf und ging weg flüsterte der Frau aber noch etwas ins Ohr die Nickte.

    „ Folgt mir ihr bekommt jetzt erstmal ordentliche Rüstungen und Waffen.“



    Die Freunde schauten sich nur gegenseitig verwirrt an folgten der Frau dann aber.

    Sie kamen in eine kleine Höhle die Voll war mit Rüstungen ,Waffen und sogar Pferden.

    Die Rüstungen sahen aus als wären sie mit Erz behandelt worden.Das erinnerte den helden sofort an die Erzrüstung aus dem Minental. „Die Rüstungen sind aus magischen Erz geschmiedet worden ebenso diese Waffen wovon wir aber nur noch 3 Kisten haben, von den Rüstungen haben wir ganze 20.“

    Die Frau schmiss jeden eine Rüstung zu als der Held eine auffing war er sowie alle anderen verwundert wie Leicht sie war. Die Helden und auch die Frau zogen sich die Rüstungen an während neben ihnen die Kisten weg geräumt wurden. Dann bekamen sie noch die Erzwaffen.

    Lee der schneller fertig war als die andern ging in den Höhlen herum und suchte nachdem König ,anstatt dem König entdeckte er aber in der Thronhalle den Berater wie er in einem Geheimgang verschwand. Bevor er verschwinden konnte hielt ihn Lee fest „Na, wo wollen wir den hin?“

    Der Berater zog einen Dolch „ Last mich Los! Sträfling“

    Auch Lee zog jetzt seine Waffe“ Sträfling sagst du? Nun da hast du recht aber das bin ich nur wegen dir und deinen Komplizen. Eigentlich hatte ich ja vor mich auch am König zu rächen aber du wirst mir auch ausreichen, VERRÄTER!“ Lee ging nun mit seine Schwert an die Kehle vom Berater. „w…w…wenn du mich tötest“ sagte er zitternd

    „Ja? Was ist dann, willst du mich in die Barriere schmeißen?“

    Mit diesen Worten schnitt Lee dem Berater die Kehle durch dieser hielt sich die Hand auf die Wunde und sank zu Boden wo er dann elendig verblutete.

    Dann kam der König hinein

    „ Lee was tut ihr hi…“dem König fiel nun der leblose Körper seines Beraters auf

    Lee steckte sein Schwert wieder in die schneide und wandte sich Rhobar zu

    „Den Verräter töten..“

    Der König schaute Nachdenklich er wusste nicht was er tun sollte dann.

    „ Nun… ich kann nicht gutheißen was du getan hast.. wir hätten ihn verhören können…aber

    du hattest auch dein Gründe.“

    Der König holte sein Schwert und verließ die Höhle. Lee tat es ihm gleich und ging wieder zu den Freunden die inzwischen auf ihren Pferden saßen. Lee stieg auf seins und reitete mit den andern in eine andere Höhle. Ein Paladin betätigte einen Hebel und eine Riesige Steinwand fuhr zur Seite, der Sturm hatte inzwischen aufgehört und die sonne blendete alle in der Höhle.

    „Also gut Männer dann lasst uns so schnell wie möglich verschwinden.“ Sagte der König und Ritt los.



    Die Rebellen



    In der ferne konnte man die Trommeln der Orks hören und auch die ersten anstampfen sehen.

    Einer der Orks schien stehen zu bleiben dann stieß er einen schrei aus und zeigte in die Richtung der Karawane.

    Der Held hörte ein summen dann fiel neben ihn einer der Paladine von seinem Pferd.

    Ein Pfeil steckte in seinem Kopf.

    Alle blieben erschrocken stehen, auch der König blieb nun stehen sah die Leiche und befahl den Männern anzugreifen.

    Die Bogenschützen fingen sofort an einen Pfeilhagel auf die Orks loszulassen die neun Gefährten ritten wie die andern zu Pferd auf die Orks zu.

    Diego nahm sein Schwert und schlug einem Ork beim vorbei reiten den Kopf ab, der Held feuerte zwei Orks mit seiner Armbrust Bolzen in die Brust, und Gorn sprang von seinem Pferd in eine Orkmenge.

    Lee, Lester, Milten, Vatras und Angar taten es Diego gleich Miltens Pferd jedoch wurde von einer Orkaxt erwischt und warf Milten ab, der als er auf den Boden fiel einen Ork das genick brach. Etwas benommen vom Sturz rappelte er sich jedoch auf und fing an die Orks von hinten nieder zu stechen.

    Der Held sprang nun ebenfalls von seinem Pferd ab und tötet gleich drei Orks mit einem geschickten Schwerttrick.

    Die Bogenschützen feuerten weiterhin mit ihren Pfeilen auf die Orks trafen dabei jedoch auch Diego. Der bekam ein Pfeil direkt in die rechte Schulter und fiel vor schmerz auf den Boden

    Mit mühe und unter starken schmerz konnte er sein Schwert halten und stach damit einigen Orks in die Beine. Diego der damit beschäftigt war grade ein Ork sein Schwert ins Bein zujagen fiel nicht auf das direkt vor ihm ein ork ihm seine Axt in den Oberkörper jagen wollte. Als Diego dies auffiel holte der Ork schon zum Schlag aus, dann aber kam ein klägliches grunzen und ein Schwert schaute aus seiner Brust heraus.

    Der Ork fiel zu Boden und der Held stand vor Diego dieser half ihm auf und brachte ihn aus der Ork menge heraus dann verschwand er wieder.

    Nach 15 Minuten fiel der letzte Ork durch das Schwert von Lee.

    Von allen die in der Orkmenge gekämpft hatten war die Rüstung mit grünen Blut voll gespritzt. Lee hatte sich am Bein verletzt und Lester hatte sowie der Held sich die Schulter ausgekugelt.

    Diego wurde der Pfeil entfernt und die Wunde verbunden und die Schultern von Lester und dem Namenlosen Helden mit einem kräftigem ruck wieder in ordnung gebracht. Von ehemals 20 Paladinen die mitgekämpft hatten waren nur noch 9 übrig.



    Als alle versorgt waren stiegen alle wieder auf ihre Pferde. Die die ihr Pferd verloren hatten stiegen bei denen auf die noch eines hatten.



    Bis zu nächsten Morgen verlief alles ohne probleme durch eine Abkürzung waren sie wieder an der grenze Myrthanas angekommen. Die Karawane reitete Tage lang als sie an der Küste waren und ein Dorf erblicken. Die Helden kannten es denn ein Schiff war am Dock. „Also das ist das Dorf ah ja und dort ist ja auch die Esmeralda und ihr meint Lee das wir dort sicher seien?“

    Die Freunde schauten Lee fragend an wann hatte er dem König gesagt das sie dort hin reiten sollten und wieso war er sich so sicher das sie dort von den Orks unentdeckt bleiben würden?

    Doch was alle am meisten interessierte warum war Lee nun nicht mehr sauer auf den König?



    Halev kam schon vom weiten angerannt als die Karawane bei ihm war „König Rhobar was macht ihr den hier?“

    Rhober schaute vom Pferd auf Halev hinab.

    „Ich werde es euch erzählen Halev..“ Der König merkte das die Helden nun erst recht verwirrt waren und entschloss sich sie aufzuklären. „ Das sind Rebellen mein freunde euer Freund Lee wusste das, er hat mir geraten hier Zuflucht zu suchen und Halev kenne ich von früher hat er euch doch erzählt oder?“ Alle nickten.
     
  4. #3 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Kapitel 2

    Die Orks



    Feuer am Horizont



    Alle gingen aufs Schiff und richteten sich ein. Der Held so neugierig er ist fragte den König „sagt wieso sind wir hier her?“ der König der sich in der Kapitänskajüte breit machte drehte sich um „Nun erstens falls die Orks auch dieses Dorf angreifen können wir hier verschwinden mit dem Schiff, zweitens das ist ein Rebellendorf und Lee wusste das.“

    Am Abend trafen sich alle an Deck zum essen.

    Auf einmal hörte man einen Schrei „seht dort am Horizont.“ Schrie eine Frau, alle drehten sich um in der ferne war der Himmel rötlich gefärbt und blitze waren zu sehen.

    „ Was ist das?“ fragte Lester.

    „Feuer. und es scheint aus Richtung Khorinis zukommen.“

    Mehrere minuten lang standen alle an deck bevor wieder jemand etwas sagte.

    „sieht so aus als wäre Khorinis dem Untergang geweiht.“ Sagte Diego leicht bitter.

    Der Held ging etwas höher als er auf einmal ein kleines Boot entdeckte in der ein Mann anscheind bewusstlos lag. Als er wieder zu den andern herunter kam hatten auch sie das Boot entdeckt „Hey ist das nicht dieser Typ namens Garvell?“ fragte Lares.



    Der Plan



    Am nächsten morgen berichtete der inzwischen an Bord gebrachte Garvell was auf Khorinis vorgefallen war „ 2 Tage nachdem ihr mit dem Schiff verschwunden seit griffen auf einmal die Orks die Stadt an , wir waren schutzlos die Paladine waren zum Minental aufgebrochen.

    Ich bin nur knapp entkommen.“

    „Tja dann können wir wohl nicht mehr nach Khorinis abhauen wenn die Orks das Dorf angreifen.“ fing der Held an er wollte fortfahren als der König kam.

    „Ich und Lee haben entschieden das jemand sich den Orks anschließen muss wir müssen herausfinden was sie vorhaben und unsere Wahl fiel auf euch Held. Ihr müsst euch von den Orks gefangen nehmen und dann eure Dienste anbieten. Ihr müsst es nicht tun.“

    Der Held überlegte einige minuten lang stimmten dann aber zu „Nun gut geht morgen dann in den nahe gelegen Wald dort treiben sich häufig Orks herum.“



    Am nächsten morgen packte der Held seine Sachen und verabschiedet sich von Diego,Lester und alle andern Freunden. Er lief fast eine stunde im Wald umher als er auf einmal die laute von Orks hörte.10 Orks in voller Rüstung kam in seine Richtung, er wusste sofort das er ein Kampf nicht überleben würde. Als die Orks noch 5 meter von ihm entfernt waren wunderte er sich das sie ihn nicht angriffen. Der Held legte sein Schwert auf den Boden „ Ich biete euch meine Dienste an.“ Sprach er.



    Die Orkgruppe schaute sich kurz an dann fing ein Ork an zureden „ Du mitkomm zu Häuptling du ihm das sagen.“

    Die Orks legten dem Helden ketten an und liefen einig stunden durch den Wald als sie an einem Orkdorf ankamen.



    Die Orkgruppe ging in ein großes Gebäude auf dem Weg dahin fielen dem Helden einige Menschen auf ein paar unterhielten sich mit den Orks andere waren offensichtlich Sklaven.

    Im Gebäude wurde der Held vor einem Steinthron geworfen der bespickt war mit Schädeln.

    Ein Ork flüsterte dem Häuptling etwas zu wenig später fing er an zu sprechen „Du also für uns arbeiten willst? Als Sklave oder Krieger du willst arbeiten?“ Der Häuptling musterte den Helden „Krieger hmm? Nun gut du Krieger sollen sein. Ihr da ihr ihm geben Rüstung von Orkkrieger für Menschen und Schwert.“

    Dem Helden wurden die Ketten abgelegt und wurde zu einer Schmiede gebracht wo ihm die Rüstung angelegt wurde und ihm ein Ork Schwert gegeben wurde.



    Ein alter Bekannter



    Der Held war nun also ein Krieger der Orks „das ging leichter als erwartet“ dachte er.

    Er ging ein wenig im Lager umher als ihm ein Ork auffiel es war Ur-shak der Orkfreund des Helden. Ur-shak ah nun auch den Namenlosen Helden „ freund was du hier machen in Lager der Orks? Du dich haben angeschlossen?“

    Ur-shak war sichtlich erfreute den Helden zusehen.

    „Ja, ich haben den Auftrag herauszufinden was die Orks vorhaben deswegen bin ich hier und du? Warum bist du hier alter Freund?“

    „ Hosh-pak mich wieder aufgenommen danach er Ur-shak hat gesagt er soll zu Verwandten auf Land von Menschen, ich zutiefst erschüttert was Brüder getan haben mit reich der Menschen. Doch ich nichts können tun wenn ich Häuptling widerspreche, Ur-shak wieder ausgestoßen.“

    Der Held war glücklich darüber das Ur-shak hier war so hatte er wenigstens ein Freund in diesem verdammten Lager.

    „Aber wie bist du hierher gekommen?“

    „Ur-shak durch großen Zaun in Minental gegangen, in der ferne er hat große Gruppe von Heiligen Kriegern der Menschen gesehen die angegriffen Brüder bei Burg. Die Menschen keine Chance hatten gegen Übermacht mir so leid tun was getan haben Brüder.“ sagte Ur-shak betroffen.


    Kapitel 2

    Die Orks

    Teil 3



    Töten oder getötet werden



    „ Sag mal Ur-shak wieso bin ich so schnell hier aufgenommen worden?“ fragte der Held neugierig.

    „Brüder sind sich sicher das niemand mehr widerstand Leistet ,dewegen sie nehmen Leute gefangen die sich ergeben und machen zu Krieger oder Sklaven, doch Ur-shak wissen das es gibt Rebellen der Menschen.“



    Grade als Ur-shak den Satz beendet hatte kam ein großer ,extrem muskulöser Ork angestampft.

    „Du da Krieger“, er zeigte auf den Helden ,“du kommen mit in Arena Boss wissen wollen ob auch würdig du bist.“

    Dann wurde der Held auch schon gepackt und in die Arena geschleift, er wurde in den Vorbereitungsraum geschmissen in dem auch noch 3 andere Leute waren.

    „ Biste neu? Ich bin Mothar.“ Ein Schwarze Mann der fasst aussah wie Gorn half dem Helden auf. „ Das ist mein Orkischer Freund Ur-Taru “, er zeigte auf einen Ork mit vielen Narben der auf dem rechten Auge blind war ,“und das ist Hassan er kommt aus der Wüste.“

    Der Held begrüßte alle.

    „ Biste nen Gladiator oder musste dich als Krieger für die Orks beweisen?“

    fragte Hassan. „ Krieger… muss den Orks zeigen was ich so drauf hab.“

    Antwortete der Namenlose.



    „Bringe den neuen rein.“ Ertönte es von draußen

    „Viel Glück.“ Sagte Taru zum Helden.

    Der Held wurde von einem Ork gepackt und auf den Kampfplatz geschmissen

    Ein Mensch fing an zu sprechen „Du wurdest in die Arena gebracht um meinem herrn zu zeigen das du würdig bist die Rüstung eines Kriegers zu tragen, wenn du alle Runden für dich entscheiden kannst darfst du dich im Lager frei bewegen und Dienst dem Orkhäuptling.

    Wenn du auch nur eine Runde verlierst wirst du als Sklave in der Mine oder auf den Feldern arbeiten. Lasst die erste Runde beginnen.“



    Der Held zog sein Schwert und vor ihm öffnete sich ein Gitter ein halbes dutzend Wölfe kam heraus gerannt und griffen den Helden sofort an. Mit den Wölfen hatte er keine großen probleme innerhalb von 5 Minuten waren sie alle tot. Der Held kämpfte gegen Blutfliegen, Lurker, Warane. Schließlich kam die letzte Runde der Held konnte sich ein Lachen kaum verkneifen den sein nächster Gegner war..so unglaublich es klingen mag Mud. Der Held konnte sich nur zu gut an ihn erinnern Mud war ihm immer gefolgt und vollgelabert und sobald sie nur einer Fleischwanze begegneten rannte er weg.



    „Wenn du tötest diesen Mensch du bist Krieger der Orks wenn du nicht tun du Sklave oder wirst getötet.“sagte der Orkhäuptling.



    Der Held musste eigentlich nicht lange überlegen auch wenn es ihm nicht gefallen würde einen Menschen zu töten.



    Kurzerhand rammte der Held Mud sein Schwert in die Brust.

    Der Häuptling lachte amüsiert anscheint war er froh darüber Mud los zu sein.

    „Das war gut du Krieger jetzt.“
     
  5. #4 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Die Informationen



    Der Held wurde sofort aus der Arena gebracht und dürfte sich nun frei bewegen.

    Ur-shak wartete anscheint auf ihn „ah Freund du wissen wollen was Brüder von Ur-shak haben vor?“ fragte er

    „Ja allerdings, nur deswegen bin ich hier und sobald ich sie habe hau ich hier ab… wieso fragst du kannst du mir helfen?“

    „Ja ich wissen was Orks haben vor aber wenn ich es sage und Orks es erfahren ich werde getötet…deswegen Ur-shak hat bitte wenn Freund flüchten Ur-shak will mit.“

    Der Held wusste nicht was er sagen sollte wenn er ur-shak mitnehmen würde könnten die Rebellen ihn umbringen. Aber wenn er ihnen vorher von Ur-shak erzählen würde würden sie ihn vielleicht leben lassen.

    „hmm ok ich nehme dich mit aber du wirst bestimmt nicht gerade freundlich empfangen. Aber keine sorge ich werde dafür sorgen das sie dich nicht umbringen.“

    Ur-shak war gerührt „ danke Ur-shak glücklich das er haben Freund wie dich.“

    Der Held sah eine träne über das Gesicht von Ur-shak laufen.“ Komme zu eingang in Wald wenn Mond über Haus von Häuptling steht.“

    Mit diesen Worten verabschiedete sich Ur-shak und verschwand in einem Zelt.

    Der Held schaute sich die Position vom Haus an, Ur-shak meinte um 24 Uhr.

    Der Namenlose schaute sich den ganzen Tag das Dorf genau an er war erstaunt die Orks auf dem Festland waren fast wie die Menschen nur Brutaler und vom Aussehen unterschiedlich.Sie hatten keine Ähnlichkeit mit den Orks auf Khorinis dort lebten sie nur in einfachen zusammen gebastelten zelten und ihre Rüstungen waren ebenfalls nicht grade toll außerdem konnten sie abgesehen von Ur-shak und Tarrok nicht die Menschliche Sprache.



    Der Held legte sich schlafen in einem Zelt in dem auch andere Menschen schliefen

    Zwischendurch wachte er immer wieder auf um zu schauen wie der Mond steht als er zum fünften mal aufstand war der Mond genau über dem Haus.

    Einige Orks waren noch wach zumindest halbwegs den sie nickten immer wieder ein.

    Nach einem 5 minütigen Fußmarsch kam er an Waldrand an wo auch schon Ur-shak wartete.

    „Ich dachte schon ich verschlafe“ sagte der Held. “Ich dir jetzt sagen was ich wissen. Es nicht viel.“

    Der Held und Ur-shak gingen ein stück in den Wald hinein.

    „Die Brüder im moment nach eine mächtige Artefakt von Bösen Gott suchen ihr Menschen ihn glaube ich nennt…..Beliar. Sie in Wüste in alte Ruine sind, dort angefangen zu graben.“

    „was ist das für ein Artefakt?“ fragte der Held neugierig.

    „Ich nicht genau wissen aber es soll Artefakt sein in dem alles Böse ist.“

    „Wie Böse? Das REINE Böse?“ der Namenlose schaute erstaunt.“ Das alles ist was ich wissen.“

    Der Held nickte Ur-shak zu „Also gut dann lass uns verschwinden. Aber…ich könnte mir gut vorstellen das ich noch mal zu den Orks zurückkehren muss.“



    Die Flucht



    Ur-shak und der Held bahnten sich einen Weg durch den dichten Wald sie mussten an schlafenden Schattenläufern vorbei und sogar an einem Troll der sie fast umgebracht hätte.

    Im Morgengrauen erreichten sie dann endlich eine Straße wo die beiden dann bald schon von 3 Banditen überrascht wurden „Sie an ein Mensch und ein Ork was sucht ihr den hier? haha“

    Dann griffen die Banditen auch schon an Ur-shak verpasste dem ersten ein Feuerball

    Und der Held beschäftigte sich derweil mit den 2 anderen. Einem schnitt er die kehle durchwährend er dem letzten sein Schwert in die Brust stieß und noch von hinten ein Feuerball kam.

    „puuh ich will hoffen das waren die einzigen Banditen denen wir begegnen.“ Sagte der Held und wich sich das Blut aus dem Gesicht.

    Sie liefen weitern und begegneten hier und da einem Rudel Wölfe .Schließlich nach 4 stunden

    Kamen sie am Fischerdorf an.

    „Inordnung…bleibe dicht hinter mir.“ Sagte der Held, Ur-shak nickte.

    Der Held betrat das Dorf und sofort kamen ein paar Leute die aber dann anfingen zu schreien und die Wachen riefen. Die auch kamen, sie wollten gerade angreifen als der Held das Wort ergriff „ HALT! Nicht angreifen das ist ein Freund ich kenne ihn von früher.“ Die Wachen hielten Ihre Schwerter immer noch in den Händen steckten sie dann jedoch ein!
     
  6. #5 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Kapitel 2

    Die Orks

    Teil 4



    Fischerdorf



    Diego, Lester, Gorn und alle anderen waren auf dem Schiff und sprachen gerade mit dem König. „hey Freund da bist du ja wieder“ sagte Gorn als ich auf dem Schiff war, als er aber den Ork sah zog er sofort die Waffe. „Halt! Das ist ein Freund“ rief ich schnell bevor Gorn auf die Idee kommt und Ur-shak den Kopf abhackt. Auch die anderen kamen jetzt zu mir

    „ Wie bitte ? Ein Freund?!“ sagte Diego verwirrt. „Ähm… ja er hat mir damals geholfen in den Schläfertempel zu kommen. Ohne ihn stünde die Barriere wahrscheinlich immer noch.“



    Die Freunde konnten es anscheint nicht so ganz glauben das ein Ork einem Menschen hilft.

    „…..und…wie heißt er?“ fragte Milten. „Ich heißen Ur-shak ich bin Freund von Menschen.“

    „…ähm… Herzlich willkommen..Freund.“ sagte Milten und reichte Ur-shak die Hand, doch der wusste nicht was Milten von ihm wollte.

    Der Held berichtete davon was Ur-shak ihm gesagt hatte und das er vorhabe in die Wüste zu gehen. „Dir ist schon klar das das eine reise von mindestens 2 Wochen ist?“ sagte Gorn zum Helden und trank ein schluck Bier. „Mit den Pferden oder ohne die Pferde?“ fragte er. Gorn nahm noch mal einen kräftigen schluck Bier. „Mit den Pferden und da sie wahrscheinlich durch die Hitze sterben werden….2 Wochen wie gesagt.“


    Kapitel 3

    Das Artefakt

    Teil 1



    Wir ritten nun schon 3 Tage lang ohne große Probleme. Hin und wieder mussten wie ein paar Orks ausweichen aber ansonsten war bisher nichts passiert. „ Was meint ihr erwartet uns in der Wüste*?“ fragte Angar.

    „Nach allem was ICH gehört habe ist es eine gefährlich Gegend mit irgenntwelchen Sandwürmern, die sind etwa so groß wie das Haus von Onar.“ Antwortete Lee

    „Und dann sind da noch die Orks“ warf Vatras ein. „Ach ja die Orks…wie konnte ich die bloß vergessen?“

    Wir unterhielten uns noch lange über die Wüstenlandschaft Myrtanas. Bis es Dunkel wurde und wir uns einen Unterschlupf suchten .Gorn hatte jedoch bedenken bei unserm Unterschlupf da wir nahe eines Friedhofes waren und er jeden moment damit rechnete von Hirnessenden Zombies angefallen zu werden.

    „ Mensch Gorn jetz hör doch mal auf in die gegend rum zustarren und leg eine Axt ab es gibt essen.“ Sagte Lester und schüttelte den Kopf.

    „Hey Mann, was kann ich dafür das ihr euch son scheiß Platz aussucht?“ sagte Gorn verärgert und nahm sich eine Schüssel Scavangersuppe.

    Nachdem alle gegessen hatten legten wir uns Schlafen, Vatras der anscheint nie Schlafen musste hielt wache. Auf einmal wurden wir von einem stöhnen aufgeweckt

    „VERDAMMT! ich habs euch doch gesagt das wir Probleme mit Zombies bekommen.“ schrie Gorn als er Aufwachte.

    Das Stöhnen und ächzen kam immer näher. Es klang so als würde eine große Gruppe direkt auf uns zu kommen.

    Dann kamen sie auch schon etwa 15 stück aus dem nahe gelegenen Stück Wald

    Es war ein harter Kampf obwohl Zombies nicht grad die hellsten sind können sie einem doch gefährlich werden durch ihre Schlagkraft.



    Nachdem wir unsere Sachen zusammen gepackt hatten, ritten wir weiter in Richtung Wüste.

    Die nächsten 4 Tage passierte wieder nichts. Weder Zombies noch Orks kamen uns entgegen. Doch am fünften Tag begegneten wir einem Wesen, es war ein Oger.“

    „Ach du heilige Scheiße!“ sagte der Held und zog seine Waffe die anderen taten es ihm gleich. „wie sollen wir an dem vorbei kommen?“ fragte Gorn, Lee überlegte kurz „Oger sind zwar stark aber auch langsam….wir müssen hinter ihn und angreifen.



    Langsam schlichen wir uns an den Oger heran Gorn, Diego und Lee spannten ihre Bögen an, zielten auf den Kopf und schossen.

    Der Oger schrie Laut auf und trete sich dann um, Gorn wurde von der riesigen Keule erwischt und flog ein paar Meter weiter gegen eine Felswand.

    Lee kletterte auf den Rücken und stach dem Oger sein Schwert in den Rücken. Nach weiteren Schüssen von Diego und mir ,fiel der Oger endlich zu Boden und wir kümmerten uns um Gorn. „Verdammt mein Schädel….ah geht schon Freunde keine sorge..“ Nachdem sich Vatras den Kopf von Gorn angeschaut hatte ritten wir weiter in Richtung Wüste.



    Nach 11 Tagen waren wir nun endlich am Rand der Wüste angekommen.

    „ So und jetz müssen wir nur noch diese Ausgrabungsstätte finden.“ Sagte Diego und grinste.

    Niemand von uns wusste wo diese stelle war.

    Nach fast 2 Stunden in der Wüste passierte es ,das Pferd von Gorn kippte auf einmal tot um und fiel eine Düne runter.


    Irgendwo in der Wüste


    Wir waren jetzt seit gut 5 stunden ohne Pferde unterwegs und das Wasser ging uns langsam aus. Milten war kurz davor aus den Latschen zu kippen als wir eine Oase erblickten. Wir füllten sofort unsere Wasserflaschen auf und nahmen dann ein kühles Bad. „Hey Leute...was meint ihr wo diese Ruine ist?“ kam es von Gorn der sich gerade Wasser über den Kopf goss
    „Du bist mir einer…woher sollen wir das den wissen? Wenn dann wissen es die Einheimischen, also sollten wir erst einmal ein Dorf oder ein Lager finden“ konterte Diego.

    Nach einer weile machten wir uns wieder auf den Weg um heraus zu finden wo diese Ruine war.
    Plötzlich zog ein Sturm auf „Verdammt…wir müssen so schnell wie möglich Unterschlupf finden.“ Gorn zog sich ein Tuch um das Gesicht und die andern taten es ihm gleich. Kurz bevor der Sturm sie erreichte fanden sie schließlich ein Lager und die Bewohner begrüßten sie freundlich und brachten sie in ein zelt um vor dem Sturm sicher zu sein. „Sagt…was macht eine große Gruppe wie eure in Varant? Wollte einer der Lagerleute wissen. „Nun...wir sind auf der Suche nach einer Ausgrabungsstätte die hier irgendwo in der Wüste sein soll.“ sagte der sonst so stumme Vatras. „Eine Ausgrabungsstätte?...hmmm.. ja ich denke ich weis was ihr meinen könntet.. aber die ist noch sehr weit entfernt…etwa von hier ein 5 Tages Marsch. Wir könnten euch auch 3 Kamele geben…natürlich nicht umsonst.“ Der Held rollte leicht die Augen. „Ok….also wollt ihr Tauschen ..wir haben nicht sehr viel.“ „Naja was ich eher meinte war wenn wir euch 3 unsere Kamele geben ..wollen wir das ihr uns etwas wertvolles aus den Ruinen mitbringt.“ „ Was seit ihr? Grabschänder?“ Lee schaute etwas ernst, wenn er etwas nicht leiden konnte dann waren das Leute die sich auf Kosten andere Bereicherten. „Ihr habt es erfasst!“ Der Grabschänder grinste schadenfroh.
    Nach einer weile war der Sturm vorbei doch die Sonne ging schon unter weswegen die Helden nicht weiterzogen da die Nächte in Varant sehr kalt waren. Des Nachts hörten sie merkwürdige Laute und gingen alle samt aus dem Zelt. „ Was ist das?“ „Oh das….das sind die Sandwürmer…das machen die immer des Nachts wenn es vorher einen Sandsturm gab.“ Der Grabschänder widmete sich nun wieder seiner Sache.

    Die Helden gingen wieder schlafen und am nächsten morgen bekamen sie eine Karte in die Hand gedrückt und 3 Kamele plus 2 Große Beutel voll Wasser. „Vergesst nicht wieder herzukommen ..wenn ihr verschwindet werden wir euch früher oder später sicher finden.“ sagte der Anführer. Nun machten sie sich mit der Karte, den Kamelen und genug Wasser auf den Weg zur Ruine.
     
  7. #6 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Kapitel 3


    Das Artefakt

    Teil 2.5


    Auf den Weg zur Ausgrabung

    „Mir ist nicht ganz wohl dabei diesen Grabräubern zu helfen an Sachen von Toten zu kommen.“ kam es von Lester auch Milten war der Meinung das es nicht richtig sei.
    „Währt ihr lieber alle weiter gelaufen?“
    „ Hey...hört ihr das? Dieses Grollen.“ sagte Angar und lauschte. Auch die anderen hörten es nun. „Es kommt näher hab ich das Gefühl.“ Diego zog schon seinen Bogen. „ Das ist unter uns“ Alle andern Gefährten zogen nun ebenfalls ihre Waffen.
    „Ich habe so ein ungutes gefüühüül“ „Du hast nie bei irgendwas ein gutes Gefühl, Gorn.“ kam es vom Helden ironisch. Ein paar Minuten passierte nichts, dann plötzlich grollte es immer lauter und ein langes etwas mit spitzen zähnen kam aus dem Sand geschossen „Sandwurm!“ Der Sandwurm stieß einen lauten und Markerschütternden schrei aus. Der Wurm schoss auf Gorn zu, der gerade so ausweichen konnte und verschwand im Sand. „Verdammt wo ist er?“ Alle waren verwirrt dann tauchte der Sandwurm hinter Milten auf und fing sich einen Pfeil von Lee und Diego ein. Lester und Angar griffen nun an der Wurm stieß einen Schrei aus und verschwand wieder im Boden. „Meint ihr er ist weg?“ wollte Milten wissen „Wollen wirs hoffen.“
    Als sie sich sicher waren das der Wurm endgültig weg war gingen sie weiter in richtung der Ausgrabung.
    Nach ein paar Stunden kamen sie in einem kleinen Dorf an was jedoch verlassen war. “Hm… die scheinen geflüchtet zu sein. Hier“, der Namenlose Held zeigte auf die Karte,“ Das ist in der nähe eines Orklagers laut Karte.“
    Die Gefährten durchsuchten ein paar Häuser, fanden ein paar Goldstücke die sie mitnahmen
    und weiter marschierten. Zwischendurch fanden sie auf den Dünen entweder Gräber oder Sklette von Orks oder Menschen. „Stopp dort…“ kam es von Vatras. Die Helden erblickten eine Gruppe die Menschen angekettet mitschleppten. „Sklavenhändler...bestimmt auf den Weg zum Orklager.“
    Einer der Männer sah die Gefährten nun und informierte die andern mit Handzeichen. „Ich glaube wir sollten hier verschwinden.“ Milten warf Diego einen ernsten blick zu „Und die gefangen im stich lassen? Tut mir leid aber wir sollten sie lieber befreien.“ Auch der Held, Vatras und Lee stimmten zu. Schließlich spannte Diego seinen Bogen und machte sich zum Schuss bereit.

    Kapitel 3

    Das Artefakt

    Teil 3


    Die Sklavenhändler kamen immer näher und Diego schoss den ersten Pfeil ab
    der auch traf einer der Männer fiel tot in den heißen Wüstensand. Lee traf ebenfalls einen jetzt
    waren noch 5 übrig. Die Helden rannten mit gezogenen Waffen auf die Händler zu der Namenlose erwischte einen an den Brustkorb er schrie laut auf drehte sich um und traf den Helden am Arm, dieser rutschte aus und fiel die Sanddüne hinunter.
    Plötzlich hörte man wieder einen schrei...den schrei eines Sandwurmes, er kam aus dem Boden geschossen und verschluckte dabei 2 der Sklavenhändler die noch verzweifelt um Hilfe schreiten.
    „Verdammt nichts wie weg hier !“ schrie Lee und rannte die Sanddüne hinunter zum Helden der sich inzwischen wieder aufgerichtet hatte. Während der Wurm mit den restlichen Händlern beschäftigte hatten die Helden Zeit in richtung der Sklaven zu rennen, Lee und Gorn zerschlugen die Ketten mit gezielten schlägen ihrer Waffen und alle machten sich mit ihnen auf zur nächsten Stadt. Mehrere stunden vergingen bis sie endlich in einem kleinen Dorf ankamen das noch von Menschen bewohnt war. Sie bekamen Wasser und etwas zu essen und die ehemaligen Sklaven dankten den Helden für ihre Befreiung.
    „Diese Wüste ist wirklich verdammt gefährlich…sagt mal wo sind eigentlich unsere Kamele?“ wollte Milten wissen, alle schauten sich an „Wohl im Bauch des Sandwurms.“ erwiderte Gorn.
    Nach einer langen Pause beschlossen die Helden weiter zu ziehen und hofften ohne weitere Zwischenfälle endlich ihr ziel zu erreichen.
    Während des Marsches lass sich Vatras stumm einige Schriftrollen durch die Informationen über das Beliarartefakt enthalten konnten fand jedoch nicht und steckte sie wieder weg. Langsam wurde es wieder dunkel und Gorn empfahl einen Lagerplatz zusuchen und Feuer zu machen um nicht zu erfrieren zu müssen.










    Kapitel 3

    Das Artefakt

    Teil 4



    Ausgrabungsstätte

    Nachdem die Gefährten eine Oase gefunden hatten und ein Lagerfeuer machten,
    unterhielten sie sich darüber was sie machen sollten wenn es an der Ausgrabung nur so von Gegnern wimmeln sollte.
    Am nächsten morgen standen sie schon früh auf, sie waren nur noch wenige stunden von der Ausgrabung entfernt und wollten so schnell wie möglich dort ankommen.
    Schließlich kamen sie bei der Ausgrabung an. „ziemlich ruhig hier findet ihr nicht?“
    „ja Gorn du hast recht es ist ZU ruhig.“ Der Held zog sein Schwert. Gemeinsam gingen sie nun in die Ruine. „Scheint alt zu sein…sehr alt ich würde sagen aus derselben zeit wie die Bauten in Jharkendar.“ Vatras schien regelrecht erfreut darüber zu sein.
    „Meint ihr das Artefakt ist überhaupt noch hier? Ich mein in der Zeit wo wir unterwegs waren hätten die Orks schon längst verschwinden können.“

    Sie betraten nun eine große Halle überall waren riesige berge von Wüstensand, in der Mitte des Raumes stand ein Podest. „Sieht aus als wäre hier etwas drauf gewesen.“ Milten begutachtete das Podest. „Allem Anschein nach das Artefakt…hier seht ihr diese Zeichen? Ich habe es schon einmal gesehen“ „Wo?“ fragten alle gleichzeitig, „ Im Minental, in einem alten Buch. Es ist das Orkische Zeichen für Beliar und das darunter steht für Gegenstand oder Artefakt.“
    Die Helden waren ziemlich erstaunt das Milten sich sogut damit auskannte. „Sieht aus als wäre es etwas rundes gewesen.“ sagte Diego.

    Plötzlich hörten sie Getuschel , alle zogen ihre Waffen. Doch plötzlich war es wieder weg.
    „Wir sollten hier weg.“ empfahl Angar. Der Namenlose nickte. „Gut lasst uns hier verschwinden.“ „Aber was ist mit den Grabräubern?“ erinnerte ihn Lester. „Ach die…die sollen ruhig selbst hierher kommen.“

    Mehrere Stunden vergingen dann kamen sie endlich in einer Stadt an. Sie beschlossen sich einen Platz zum schlafen zu verschaffen und betraten in einen Gasthof. „8 mal was zu trinken egal was…Hauptsache was zum trinken.“ Wandte sich der Held an den Wirt der nickte und 8 Krüge Wasser an den Tisch der Gefährten brachte.

    „Was meint ihr war das für ein Artefakt?“ wollte Lee wissen. „ Ich würde sagen eine Kugel…was anderes kann es nicht sein… vielleicht eine Kugel mit allem Bösen innen drin.“
    antwortete Milten.

    Die Freunde bestellten sich später noch etwas zum trinken und essen dann verschwanden sie in ihren Zimmern.
     
  8. #7 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Kapitel 3

    Das Artefakt

    Teil 5



    Die Helden standen schön früh auf, die Orks konnten noch nicht weit weg sein, oder es gab ein Lager von ihnen in der nähe, sie mussten die Orks finden und das Artefakt in Sicherheit bringen. Nachdem sie schnell gefrühstückt hatten, verließen sie die Stadt und gingen Richtung Osten, von einigen Gästen hatten sie erfahren das ein Orklager 4 Stunden von hier entfernt war. „Was meint ihr sind das die Orks die wir suchen?“ fragte Diego die andern und aß seinen Apfel weiter. „Ich hoffe es, ich möchte nicht daran denken was passieren würde wenn die Orks damit endgültig verschwinden.“ warf der Held ein. Nach einer ganzen weile sahen die Gefährten ein paar Zelte, große breite gestalten standen um ein Lagerfeuer herum und schienen sich zu unterhalten. „Das sind sie, seht…“ Lee zeigte in Richtung eines der Zelte in dem etwas rundes, rot glühte. Gorn zählte wie viele Orks im Lager waren, er zählte 5 Stück.
    „ Ok wie wollen wir vorgehen? Ich könnte mich ins Lager schleichen und dieses ding schnappen.“ meinte Lares und schaute die anderen erwartungsvoll an. „Ok…aber wie wollen wir die Orks ablenken? Diego könntest du sie vielleicht mit einem Pfeil von Lares ablenken?“
    Diego nickte „Ich könnte es versuchen, aber ich glaube kaum das es sie lange ablenkt du musst dich also beeilen, Lares.“

    Lares schlich sich die Düne hinunter, als er unten ankam schoss Diego den Pfeil ab, er landete in einen der Zelte und die Orks wandten Lares der inzwischen fast am Lager war den Rücken zu. Noch 5 Meter, 4, 3. Einer der Orks drehte sich plötzlich um und sah Lares der gerade die Kugel an sich nahm. „ Eindringling!“ schrei er so das auch die anderen auf ihn Aufmerksam wurden, dann fielen die ersten 2 durch Pfeile in den Wüstensand und blieben reglos liegen. Lares rannte so schnell wie möglich die Düne hoch während Gorn mit seiner Axt sie runter sprang und dem Ork, auf dem er landete, den Schädel spaltete.
    Die letzten zwei Orks schauten die Gefährten an und ergriffen dann die Flucht, kamen jedoch nicht weit. „Endlich haben wir das Ding, aber was sollen wir jetzt damit machen?“ Lares war erschöpft, die Kugel war ausgesprochen schwer.
    „Zurück zum Schiff und hoffen das die Kugel dort in Sicherheit ist.“ erwiderte der Held.
    Ohne größere Zwischenfälle abgesehen von einigen Orkpatroullien kamen die Gefährten nach gut 3 Wochen wieder im Dorf an.
    Doch die Freunde mussten erschrocken feststellen das das Dorf in Flammen stand und die Esmeralda verschwunden war. „Verdammt, was ist hier passiert?“ fragte Diego während sie das Dorf nach überlebenden absuchten.

    „ Es sieht ganz so aus als wären die Orks wegen dem König hier gewesen“, erwiderte Vatras,“ das Schiff ist weg und keine spur vom König, warum sollten sie auch sonst das ganze Dorf in Flammen stecken.“
    „ Du denkst der König ist mit dem Schiff geflüchtet?, aber wo ist er dann?“
    „ Ich weis es nicht aber er kann noch nicht weit sein. Vielleicht taucht das Schiff auch bald wieder auf. Ich bin dafür das wir warten.“ fuhr er fort.


    Kapitel 4

    Neue Freunde und Feinde

    Teil 1




    Die Freunde überlegten, sollten sie wirklich warten?, oder sich auf die Suche nachdem König machen wenn er überhaupt noch lebte. Schließlich entschieden sie sich dazu 1 Tag zu warten und wenn das Schiff dann nicht auftauchen würde auf die Suche zu begeben.
    Stunden vergingen und die Freunde hatten das gesamte Dorf nach überlebenden abgesucht, jedoch nur tote gefunden. Am nächsten Morgen kurz vor Sonnenaufgang waren Diego und der Held wach standen am Steg und unterhielten sich, als plötzlich stimmen zu hören waren.
    Beide schauten sich um und sahen ein Schiff hinter einer Klippe hervor kommen, es war die Esmeralda und auf ihr waren eine Handvoll Soldaten die nicht damit gerechnet hatten Menschen in den Trümmern des Dorfes vorzufinden.
    Was dem Helden als erstes auffiel war eine Leiche eines Orks die am Hauptmast der Esmeralda gebunden war. Es war Ur-Shak.
    Als das Schiff anlegt hatte waren inzwischen auch die andern Wach geworden und gingen zum Steg. „ Lebt der König noch?...was ist hier passiert?“ fing Milten sofort an. „ Dem König geht es gut und wir wurden von Orks überrascht 60 Stück mindestens… sie kamen Nachts.“ Erwiderte der Hauptmann und schaute die Gruppe an. „Und ihr habt ihr das Artefakt?“fuhr er fort.
    „ Ja wir haben es, es war aber zu einfach zu bekommen, ich glaube es ist nur eine art Fälschung.“ Erwiderte Vatras und reichte dem Hauptmann einen Beutel der hell leuchtete.

    Der Namenlose Held betrat derweil das Schiff und schaute zur Leiche Ur-Shaks „ Warum habt ihr ihn getötet?“ fing er an, „ Er war eine Gefahr für uns, wenn wir ihn weiter leben gelassen hätten, hätte er den König getötet oder uns in eine Falle locken können, das Risiko war zu groß.“ Erwiderte ein Soldat der die Leiche gerade losband.
    Als das Dorf wieder gesichert war kam auch der König von Bord des Schiffes und gesellte sich zu den Gefährten und dem Hauptmann die um das Artefakt herumstanden. „ Ist es das? Ist das das Artefakt Belairs?“ - „Wir wissen es nicht mein Herr, der Wassermagier meint das es eine Fälschung sein könnte.“
    „ Stimmt das?...warum meint ihr könnte dieses ding eine Fälschung sein?“ wandte sich der König an Vatras der seine Blicke nun vom Artefakt abwandte. „Es war zu leicht bewacht, gerade mal von 5 Orks und noch nicht mal schwer bewaffnete, ich denke es ist möglich das der Feind das Original immer noch hat.“
    Der König nickte, „ Und wo glaubt ihr könnte wenn dies denn eine Fälschung ist,“ er deutete auf die Kugel, “ sein? Wo könnte der Feind das echte Artefakt verstecken?“ - „ Ich weis es nicht es könnte überall sein, aber am wahrscheinlichsten ist es das es ein Schwarzmagier besitzt…gibt es vielleicht irgendwelche Gegenden wo sich welche aufhalten könnten?“ wandte sich Vatras nun dem Hauptmann zu.
    „Nun…es gibt einen alten Schwarzmagierturm ziemlich weit Nordöstlich von hier, aber ich bezweifle das ihr dort jemanden vorfindet.“
    „ Das heißt wir begeben uns jetzt wieder auf die suche?“ warf Angar ein.
    „Nun…auf die Suche machen wir uns erst wenn ich sicher bin das dies hier eine Fälschung ist.“
    „Und wie willst du das Feststellen?“ fing Gorn an „ lange und intensiv studieren?“
    „Das wäre auch eine Möglichkeit doch einfacher geht es“, plötzlich schmiss Vatras die Kugel auf den Boden auf dem Sie zerbrach, “wenn es echt gewesen wäre, wäre sie nicht zerbrochen und würden jetzt Tot sein .“

    „Also wieder auf den Weg machen.“ stöhnte Gorn, „ Aber wehe es lohnt sich nicht“


    so bin fertig! möchte mal eure meinung zu dieser geschichte hören ;)

    mfg
    Blacksoul
     
  9. #8 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Es ging leider nicht alles in einem beitrag rein musste mehrere machen!
    hoffentlich gefällts euch trotzdem!
     
  10. #9 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Meinste das wird sich jemand durchlesen ?
    Sicherlich nich.. :>

    Trotzdem n1 das du uns die Geschichte gepostet hast ;)
     
  11. #10 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    lol das zieht sich doch keiner ganz rein ; )
    und auserdem will ich endlich zocken!!!
    und nicht lesen^^
    aber trotzdem vielen dank schonmal
    MFG
     
  12. #11 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    echte gothic 3 fans werdens sicher durchlesen so wie ich ;) ! dauert zwar lange! aber ist wirklich ne gute geschichte! hatt ganz schön lange gedauert den scheiß text zu schreiben! sehr empfelhlenswert! ich geb euch nen tipp! druckt den text lieber aus! bei mir taten die augen am pc weh! lol war so 1nerhalb stunden vorm pc bildschirm gesessen und hab den text durchgelesen :D

    mfg
    Blacksoul
     
  13. #12 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Nice geschichte alter die is vieleicht geil GOTHIC 4 EVER freue mich schon so derbst auf den neuen Teil :)

    MFG

    P.S hab se ganz gelesen :) nennt mich Freak :)
     
  14. #13 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Ich hab die ganze sache gelesen und finds recht amüsant ^_^

    Natürlich kann die Story so nicht enden, weil es 3 mögliche Enden gibt etc.
    Trotzdem ist die Aufmachung sehr gut gelungen und sehr beachtenswert.

    Die Geschichte macht nochmal so richtig freude auf das Spiel :D
     
  15. #14 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Gothic 3 Vorbestellung

    also ich hab mir dass spiel bei Amazon.de: G vorbestellt! und freu mich schon voll arg wenn es endlcih da ist!
    hatt sich jemand dass spiel von euch auch schon vorbestellt? und wenn ja bei welcher internett adresse? welche findet ihr am besten? ?(

    mfg
    Blacksoul
     
  16. #15 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Also ich werde mir nachher die Collector's Edition vorbestellen, da sind noch interessante Sachen, wie eine Stoffkarte, making-of DVD, artbook, etc dabei, kosten liegen so um die 65 Euro bei amazon.de.
    Versand kostenlos :D


    Dafür, dass das game warscheinlich KEINEN nachfolger haben wird, ist der kauf für wahre fans ein muss ;)
     
  17. #16 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Ich habs mit net vorbestellt will es mir viel lieber am erscheinungsdatum im Laden holen... es direkt in meiner hand haben und auch dieses gefühl haben ahh das ist Gothic 3 und ich hab es mir selbst gekauft usw. ist irgendwie besser und befriedigender wenn man es schon vor dem Kauf schon in der Hand hält :)

    MFG
     
  18. #17 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    des problem im laden ist! dass es vieleicht sofort ausverkauft ist! sowas kann es geben! und ich denke dass es sofort ausverkauft wird! :( deswegen! VORSBESTELLEN LEUTE!!! UMBEDINGT!!!!!!!:D

    mfg
    Blacksoul
     
  19. #18 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    also ich danke dir das du dir die mühe gemacht hast hab sie mir auch ganz durchgelesen voll hammer ich hol mir gothic3 auf jeden fall aber erst im november wenns geld gibt naja

    gothic3 4 ever



    big thx an dich 10er hast auch für deine mühen bekommen
     
  20. #19 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    danke für die bewertung! ich hätt einfach mal ne andere frage! wie bekommt man power punkte? hatt mich scho länger mal interresiert! und wass bringen diese punkte? ?(

    mfg
    Blacksoul
     
  21. #20 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Ich fang vl. mal an zu lesen um die Sache weiter anzuheizen, den ich hols mir sicher!^^
     
  22. #21 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    ich hab mal ne frage! wass denkt ihr wass man am anfang für eine waffe hatt? ne axt? schlagknübbel, normales schwert? ?( also ich finds voll krass dass mein seine schwertklinge vergiften lassen kann!

    es kommt jetzt sogar blut wenn man einen angreift und verletzt! und in menschen oder tieren sollen die pfeile stecken bleiben und sie manchmal sogar wieder rausholen können so weit ich gehört hab! wär doch voll krass oder? endlich mal realistisch!

    aber eins weiß ich immernochnicht! ob es wieder gnadenstöße gibt! oder ob der gegner gleich tot umfällt wenn er keine energie mehr hatt! wäre schon krass wenn der gnadenstoß bleiben würde oder?

    es gibt ja dann auch schilde zum blocken! die nach längeren blocken sogar durchbrechen können und ihr euch nicht mehr schützen könnt!

    ich find dass spiel soooooooo enz realistisch! es gibt eislandschaften! wüsten! gebirge! soooo viele neue waffen, und es gibt 8 mal mehr tiere in der welt als sonst rumlaufen! die friedlich sein werden!

    das spiel gothic 3 soll dreimal so groß sein wie dass komplette gothic 2! also wenn ihr mich fragt! da muss mann ja 6 stunden brauchen um von norden nach süden zu kommen^^

    Mfg
    Blacksoul:tongue:
     
  23. #22 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Boah ich les später weiter bin grad bei Kapitel 3 aber danke das du dir so ne Mühe gemacht hast.
    Bewertung haste auch ;)
     
  24. #23 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Hätte man das nicht besser alles in ne .doc oder andere Textdatei packen können und anschließend hier rein stellen? ^^ Mhm werd mir die Geschichte net durchlesen, will lieber das Spiel spielen :)
     
  25. #24 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    dass spiel hätte ja schon am weihnachten 2005 rauskommen solln! dann haben sie es geändert auf märz! und dann haben sie es gändert auf september! und jetzt kommts doch erst am oktober raus! naja jetzt dauerts ja nicht mehr so lange!
    sie haben wass verändern müssen keine ahnung wass!

    glaubt ihr es gibt pferde mit denen man reiten kann? weil in der geschichte öfters wass mit pferden vorkommt! (ich würde euch gerne pferde geben, aber die nahrung war knapp und wir mussten sie schlachten) glaubt ihr es gibt pferde??(

    mfg
    Blacksoul
     
  26. #25 7. September 2006
    AW: Gothic 3 Geschichte

    Ja... es gibt Pferde zum reiten...
     

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