IBM will Bundesregierung bei Passagier-Überwachung helfen

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von z3Ro-sHu, 16. September 2006 .

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  1. #1 16. September 2006
    Der Computerkonzern IBM hat einem Bericht des Spiegel zufolge der Bundesregierung und ihren Partnern in der EU ein umfassendes System zur Überwachung von Reisenden aus dem Ausland angeboten. Die Software solle bereits bei Erwerb eines Tickets für eine Flug-, Schiffs- oder Bahnreise aus dem Ausland persönliche Daten sofort an das Zielland weiterleiten, schreibt das Nachrichtenmagazin in der kommenden Ausgabe. Einreisebehörden, Polizei oder Geheimdienste könnten die Daten sodann mit Warnlisten oder Bewegungsdateien abgleichen, bereits bevor der Reisende das Land betrete. Auf diese Weise ließen sich unverdächtige Passagiere schneller abfertigen. Bei "besonderen Reisenden" sei somit eine "vertiefte Intervention" möglich. „Warum die Nadeln im Heuhaufen erst an der Grenze suchen, wenn man den Heuhaufen vorher intensiver durchforschen kann?", so wird die IBM-Werbung von Spiegel zitiert.

    Unter dem Codenamen "Semaphore" soll Großbritannien bereits jetzt schon mit IBM-Hilfe nach amerikanischem Vorbild eine Reihe personenbezogener Daten abgleichen, die von den Fluglinien etwa bei Einreise aus dem Iran, Thailand oder Pakistan eingefordert werden. Das Bundesministerium verfolge das "innovative Projekt zu Grenzsicherung" der Briten angeblich bereits "mit großem Interesse".

    Quelle:heise.de
     

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