Inet-Netzwerk im Einfamilienhaus

Dieses Thema im Forum "Netzwerk, Telefon, Internet" wurde erstellt von corehard, 30. Oktober 2011 .

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  1. #1 30. Oktober 2011
    Hallo zusammen,

    ich soll auf bitten hin, für eine absolut technisch unbegabte familie im neuen haus das internet/netzwerk einrichten. es wurde schon von einem "pc-doktor" für wirklich verdammt teures geld gepfuscht, es kommt zu verbindungsabbrüchen und er hat usb-wlan sticks eingesteckt und zb. dafür 40€ verlangt (verbindungssignal kommt nicht über "gering" hinaus...usw)...ist ja eig. auch egal, der typ ist gekündigt und seine usb sticks hat er auch wieder dankend zurück bekommen.


    Bis jetzt Vorhanden:
    • Telekom Speedport W723V (eigentum von der telekom, monatlich "leasing")
    • Speedport W 100 Repeater
    • Surf & Call mit DSL 6000 Flat

    Was soll alles sein:
    problemlos 2 pcs mit stabilem internet versorgen. dabei ist egal ob mit wlan oder nicht, jedoch soll kein meterlanges kabel durchs ganze haus gelegt werden. router steht im erdgeschoss, pc#1 im 1. stock und pc#2 im 2. stock.


    Vorzeitige fragen:
    Router schafft keine verdindung in den 2. stock zu einem laptop mit wlan karte (test).
    • soll deshalb ein anderer router angeschafft werden, oder soll nach wie vor auf einen repeater gesetzt werden?
    • was für netzwerk/wlan karten/sticks sollte man für die beiden pcs verwenden?

    Hoffe mir kann hier die ein oder andere hilfestellung aufgrund von erfahrung gegeben werden.


    MfG
     

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  3. #2 30. Oktober 2011
    AW: Inet-Netzwerk im Einfamilienhaus

    Hey,

    WLAN über mehrere Stockwerke ist nicht soooo dolle. Ich würde das ganze mal mit DLAN (sprich Netzwerk über die Stromleitungen) versuchen. Die Geräte gibs auch von der Telekom oder auch von AVM (Hersteller der Fritzboxen). Die Geschichte funktioniert aber nur in einem Stromkreis, sprich gibt es in dem Haus mehrere Stromkreise und 1 PC z.b. läuft darüber, kann man den Adapter dort nicht benutzen.


    lulox
     
  4. #3 31. Oktober 2011
    AW: Inet-Netzwerk im Einfamilienhaus

    Es geht auch über mehrere. Stichwort: Phasenüberbrücker :)



    Also ich bevorzuge ja immer ein Kabel, die kann bis zu 100m -10% Tolleranz verlegen.
    Und in einem 1Familienhaus gibt es mit Sicherheit Wege, irgendwelche Schächte oder Kanäle zu benutzen.

    Ansonsten bleibt dir nichts anderes außer einen WLAN-Repeater (siehe z.B. AVM Produkte) oder D-LAN (wobei ich davon überhaupt kein Freund bin, zu viele Störungsfaktoren).
     
  5. #4 31. Oktober 2011
    AW: Inet-Netzwerk im Einfamilienhaus


    generell ja, wenn man die möglichkeit hat und es "einfach" umzusetzen ist, absolut korrekt.
    aber das ist ein einfamilien-mietshaus und ich bin kein elektroinstallateur oder maurer, so das ich dort kabelziehen kann, geschweige denn weiss, wo ein schacht ist und von wo er dort hinführt.

    hab mich mal für dieses produkt entschieden und bin gespannt ;)

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  6. #5 31. Oktober 2011
    AW: Inet-Netzwerk im Einfamilienhaus

    Hi Core,

    die beste Alternative wäre, einen AVM Repeater im MM zu kaufen, den auszuprobieren (kannst ihn ja wieder bringen, wenn er nicht besser funzt als der T-Com Crap :p )

    Die beste Alternative wäre allerdings die von Devolo. Wenn es nicht funzt, kannste ja noch immer auf den Tip von BlackDeath zurückgreifen!

    Cu
    Death-Punk
     
  7. #6 31. Oktober 2011
    AW: Inet-Netzwerk im Einfamilienhaus

    hey, ja wie gesagt, ich hab mich für "
    ZyXEL PLA4205- 500 Mbps Powerline Gigabit Ethernet Adapter"
    entschieden, da die gerade im 2er pack im angebot waren und vermutlich mehr als ausreichen. (siehe link im posting über death-punk).

    kein wlan mehr, keine wlan sticks mehr zu kaufen...scheint mir alles für die beste alternative.
     
  8. #7 31. Oktober 2011
    AW: Inet-Netzwerk im Einfamilienhaus

    Der Repeater ist doch schon vorhanden oder?
    Einfach via WPS mit dem Speedport verbinden, dann sollte das mit der Verbindung ins zweite
    OG eigentlich machbar sein. Den Repeater am besten im ersten OG platzieren. Wenn möglich die
    PCs mit 802.11n Wlan Sticks ausstatten.

    Bei Powerline aufpassen. Erdgeschoss und zweites OG sind im Normalfall nicht auf einer Phase.
    Also entweder Phasenkoppler einbauen lassen (Achtung hier muss auf die Frequenz der Powerline
    Adapter geachtet werden) oder im Sicherungskasten die Phasen tauschen (sollte beides nur vom Fachmann gemacht werden!)

    Und nächstes mal DSL von Telekom nicht beim Resaler oder bei iwelchen Ständen im Media Markt oder sonst wo sondern direkt bei Telekom beantragen. Da gibts nämlich zum selben Preis den 16000er.
     
  9. #8 31. Oktober 2011
    AW: Inet-Netzwerk im Einfamilienhaus

    @ h@bytat, wie gesagt, der router schafft mit dem repeater und einem 802.11 stick selbst in den 1. stock nur geringen empfang. also kanns so einfach nicht sein.

    mit der powerline werd ich probieren, zur not muss mir mein schwager die phasen tauschen (betriebselektriker).

    DSL ist direkt von der telekom gebucht worden. aber nicht von mir, sondern eben von der mutter der besagten familie. 6000er wird einfach nur das max. bei der adresse sein.
     
  10. #9 2. November 2011
    AW: Inet-Netzwerk im Einfamilienhaus

    Mit Zyxel bist du gut beraten.

    Ich hab unter anderem 3 Wlan Brücken über 250-300 Meter mit deren Produkten gebaut.

    Aber evtl musst du einen Repeater benutzen. Jeh nach dem wie Wände stehen, und gebaut sind.

    Zu dLAN: Würde ich niemals irgendwo verbauen. Du machst aus der ganzen Bude eine riesige Antenne, das strahlt wie die sau.
    Der komplette Kabelbaum wird zur "Antenne"...das ist äußerst uncool, und über längere Zeit sicher auch nicht förderlich für das körperliche Wohlbefinden. Nicht das man direkt Krebs kriegt, Kopfschmerzen etc. können, jeh nach dem wie der Kabelbaum so aufgebaut ist, aber schon passieren. Und Probleme mit dem Netzamt, weil man DECT und Handy Empfang beeinträchtigen kann.

    Nur um meinen Beitrag korrekt zu halten: dLan stört nicht mehr als viele andere Elektrogeräte es könnten. Aber dLan ist im Dauerbetrieb, und hat das komplette Kabelnetz als Antenne. Ich will nicht unbedingt von abraten, nur muss man eben den Faktor "dLan" bedenken, wenn man später mit Störungen zu kämpfen hat.
     

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