Inhalstangabe: Einleitung zu Faust I

Dieses Thema im Forum "Schule, Studium, Ausbildung" wurde erstellt von hunter-x, 17. Dezember 2008 .

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  1. #1 17. Dezember 2008
    Hi leute,


    unzwar habe ich hier eine kurze einleitung zum Drama "Faust I" und ich möchte wissen,ob es so richtig ist,ob ich vielleicht was vergessen habe oder ob etwas zu viel ist:

    Die Tragödie "Faust I" verfasst von Johann Wolfgang von Goethe,veröffentlicht 1804 handelt zwischen dem Pakt von Gott und Mephisto und von Dr.Faust und Mephisto.

    Reicht das so als einleitung?Ich finde es bissel kurz,kann mir jemand vielleicht sagen wa snoch rein muss,was unwichtig ist und es ergänzen?

    Ich wäre euch echt dankbar !

    Bw ist drin ;)
     

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  3. #2 17. Dezember 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. Mai 2017
    AW: Inhalstangabe:Einleitung zu Faust I

    Die Tragödie „Faust 1“ von Johann Wolfgang von Goethe handelt von einem Universalgelehrten namens Faust, der feststellt, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse, von denen er in seiner Jugend geschwärmt hat, keine ausreichende Angaben beinhalten, wie die Welt oder das Leben wirklich ist. Daraufhin schließt sich Faust zu einem Pakt mit dem Teufel, der aber tragisch endet. Die Thematik des Textes ist die Tragik der Menschen, die eine Folge von deren wissenschaftlichen Streben und dem Machtspiel zwischen Gott und Teufel im Dasein ist.

    Im Himmel gibt der Teufel Mephisto sein Zweifel an dem Glauben und der Treue des Menschen zu Gott kund und geht eine Wette mit Gott ein, bei dem er ihm beweisen will, dass sogar der Gebildeteste unter den Menschen, Dr. Faust, ihm nicht treu ist.
    Verzweifelt führt Faust in seinem Studierzimmer ein Selbstgespräch, das später die Folge für sein magisches Streben wird. Nachdem seine Erdgeistbeschwörung fehlschlägt, weil der Erdgeist ihn völlig negiert, sieht er keinen Grund mehr zu leben und will sich vergiften, doch die Osterglocken und die Gedanken an seine Kindheit halten ihn davon auf.
    Beim Osterspaziergang mit seinem Freund Wagner bewundert Faust für eine Weile die erwachende Natur und das fröhliche Volk. Wieder in seinem Studierzimmer angekommen fällt ihm auf, dass ein merkwürdiger Pudel, der sie beim Osterspaziergang umschweift hat, ihm nachgefolgt ist. Als er anfängt das Johannesevangelium zu übersetzen enthüllt sich der Pudel als Gestalt des Teufels Mephisto. Um seine Begierde nach dem Magischen fortzusetzen schließt er ein Pakt mit Mephisto ab, das mit Blut versiegelt wird: Mephisto soll ihm im Diesseits und er Mephisto im Jenseits dienen.
    In der fröhlichen Atmosphäre von Auerbachs Keller, wo Mephisto Faust hinführt, um seine Laune zu stärken, fällt dem Mephisto auf, dass Faust zu alt ist: dafür soll ihm ein Verjüngungstrank aus der Hexenküche helfen. Auf Mephistos Bitte bereitet die Hexe einen Trank, der Faust verjüngt. Auf der Straße erblickt Faust die junge Gretchen und verliebt sich in sie, worauf er Mephisto befiehlt, ihm die Gretchen zu schaffen. Mit Hilfe Gretchens Nachbarin Marthe, der Kupplerin, organisiert Mephisto ein Treff in Marthes Garten; dort nähert sich Faust der Gretchen, die ihre Liebe zu ihm verkündet, sie gehen dann gemeinsam zum Gartenhäuschen und küssen sich, bis Mephisto sie trennt.
    Die Lebensbejahung Fausts, die er durch Liebe zu Gretchen erzielt hat und die Erkenntnis, dass er Gretchen ins Unheil stürzt, bringen ihm zu einer Zwiespalt, die er im Wald bekennt.
    Gretchens Sehnsucht nach Faust findet in Marthes Garten ein Ende, wo sie Faust trifft und mit ihm sexuell verkehrt, nachdem ihre Mutter durch einen Schlaftrank Mephistos unabsichtlich stirbt. Durch den Geschlechtsverkehr mit Faust wird Gretchen schwanger. Gretchens Bruder Valentin stellt Faust zum Zweikampf, weil er nicht akzeptieren kann, dass seine Schwester mit Faust zusammen ist. Beim Zweikampf fällt Valentin durch Fausts Klinge, die durch Mephistos Zauberkraft geführt wird; Faust und Mephisto fliehen zur Walpurgisnacht auf den Blocksberg.
    Inzwischen tötet Gretchen vor zunehmender Verzweiflung ihr neugeborenes Kind und wird im Kerker eingesperrt. Wegen seiner Sehnsucht will Faust zurück zu Gretchen, Mephisto will ihn davon abhalten, doch es misslingt ihm. Als Faust erfährt, dass Gretchen vor Verzweiflung ihr Kind getötet hat und im Kerker eingesperrt wurde, macht er Mephisto schwere Vorwürfe für das Leiden Gretchens und befiehlt ihm, alles zu ihrer Befreiung vom Kerker vorzubereiten. Als Faust und Mephisto sie vom Kerker befreien wollen, beschließt Gretchen nicht mit Faust zu fliehen, da er mit dem Teufel vereint ist.
    Schließlich ertönt eine Stimme aus dem Himmel, dass Gretchen gerettet sei.

    Hoffe, ich konnte die weiterhelfen ;)
     
  4. #3 17. Dezember 2008
    AW: Inhalstangabe:Einleitung zu Faust I,ist das so oke?


    yeah copy & paste hilft hier sehr..

    ->

    Johan Wolfgang von Goethes Drama 'Faust I', welches 1804 erstmals veröffentlicht wurde, handelt von einem Gelehrten namens Faust, welcher realisiert, dass die existente Welt sich nicht ausreichend durch die, von ihm verherrlichte, Wissenschaft erklären lässt. Der Protagonist schließt auf diese Erkenntnis hin einen Pakt mit dem Teufel ab, der aber in einer Tragödie endet.


    @ Hunter-X: Deine Einleitung ist wirklich schlecht, die würde ich nicht benutzen... Sorry
     
  5. #4 17. Dezember 2008
    AW: Inhalstangabe:Einleitung zu Faust I,ist das so oke?

    So hätt ich sie auch geschrieben... für ne inhaltsangabe find ichs total ausreichend, sry hunter-x aber deine war bischen zu allgemein und unaussagekräftig

    mfg

    SouthParker2k
     
  6. #5 17. Dezember 2008
    AW: Inhalstangabe:Einleitung zu Faust I,ist das so oke?

    1. Dein cool-Smilie hat mal absolut nichts gebracht. Nur, weil du google nutzt heißt es nicht, dass andere nicht noch selbständig denken können.

    2. Wenn jeder google nutzt, braucht man kein Forum mehr :cool:

    3. Gut gemacht Spawn, denke das Ding kann man bald closen.

    @Hunter: Spawns Einleitung ist sehr gut gemacht.. damit mein Beitrag kein Spam ist, kann ich dir eben noch erklären, wieso das so ist, damit du es in Zukunft auch selbständig machen kannst:

    Johan Wolfgang von Goethes[Autor] Drama[Textart] 'Faust I'[Titel], welches 1804[Veröffentlichung/Erst Erscheinung] erstmals veröffentlicht wurde, handelt von einem Gelehrten namens Faust[Wichtige Protagonisten], welcher realisiert, dass die existente Welt sich nicht ausreichend durch die, von ihm verherrlichte, Wissenschaft erklären lässt. Der Protagonist schließt auf diese Erkenntnis hin einen Pakt mit dem Teufel ab, der aber in einer Tragödie endet. [Knappe und gezielte Inhaltsangabe des Textes in weniger als 3 Sätzen]

    Es ist wichtig, dass du immer sicher bist, dass du
    Autor, Textart, Titel und Veröffentlichung in einem Satz rein bekommst. Das sieht immer sehr gut aus.
    In der Inhaltsangabe immer die wichtigen Protagonisten nennen. Ob das nun in "Ich-Form" geschrieben ist, dass ist egal, dafür gibt es dann eine richtige Inhaltsangabe, in denen soetwas wichtig ist, wie die Erzählform und Struktur allgemein ausfällt.
    Zu der kurzen Inhaltsangabe gehört dieser kleine rote Faden, der alles zusammenträgt, was ingesamt im Werk passiert. Das am besten immer in 2-3 Sätzen. Notfalls auch 4. Aber niemals zu viel ;)

    Wenn du das ein paar Mal übst, dann wird das für dich ein Kinderspiel.
     
  7. #6 17. Dezember 2008
    AW: Inhalstangabe:Einleitung zu Faust I,ist das so oke?

    Oggy, seh es doch ein: deinen Copy&Past Mist will hier keiner haben.
    Nur weil du anscheinend selbst zu dämlich bist soetwas selbst zu schreiben (was bei Gott wirklich nicht schwer ist), musst du andere hier nicht vorwerfen, dass ihre Sachen nicht gut sind.

    Ich selbst kann bestätigen, dass Spawns Inhaltsangabe vollkommen i.O. ist und man allein dafür im Notenschnitt von 1-2 liegt.

    Also spar dir deine kindischen Kommentare, ansonsten werde ich deine Beiträge bald mal melden, das braucht hier niemand und ist nicht Konstruktiv.
     

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