Internet gibt Namen von CIA-Agenten preis

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von djmusa, 13. März 2006 .

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  1. #1 13. März 2006
    Tausende Namen von CIA-Mitarbeitern, darunter auch Geheimagenten, können ganz einfach im Internet gefunden werden. Ein Reporter der US-Zeitung «Chicago Tribune» fand 2600 Namen von Mitarbeitern des US-Geheimdienstes sowie 50 interne CIA-Telefonnummern.

    Der Journalist habe dazu einfach einen Internet-Dienst kontaktiert, der gegen eine Gebühr offen zugängliche Informationen zur Verfügung stellt, berichtete die Zeitung am Sonntag.

    Die Zeitung fand nach eigenen Angaben auch die Identitäten von CIA-Beamten, die an europäischen Botschaften arbeiten sowie Tarnfirmen für die Agenten. Auch Flugzeuge, mit denen Terrorverdächtige in andere Länder geflogen werden, konnte das Blatt identifizieren.

    Auf Bitten des CIA veröffentlichte die Zeitung die Namen der Agenten nicht. Die Enttarnung von Agenten ist in den USA verboten. Unter Berufung auf Geheimdienstkreise berichtete das Blatt, CIA-Chef Porter Goss sei «entsetzt» über die Entdeckung.

    Eine Sprecherin des Geheimdienstes sagte, die Tarnung der Agenten sei in Zeiten des Internets komplexer geworden. Der Geheimdienst arbeite zurzeit daran, die Tarnmethoden zu modernisieren.

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  3. #2 16. März 2006
    ich bin mir sicher dass goss wusste wie einfach es ist die namen herauszufinden
    ich finde es irgendwie ein armutszeugnis fuer die cia :rolleyes:
     
  4. #3 16. März 2006
    LOL^^, das find ich geil. da soll ganz amerika so super sicher sein und dann kann man einfach über das internet geheim agenten suchen^^. also ich find das macht vor allem im kampf gegen den terrorismus keinen guten eindruck!
     
  5. #4 16. März 2006
    heutzutage kann man alles übers internet rausfinden, eigntlich is doch nichts mehr sicher, man kann doch sogar auf andre rechner zugreigfen auf dem sich z-b nicht im internetveröffentlichte daten befinden...


    solang es das internet gibt, sind elektronische daten nicht mehr sicher, außer auf nem rechner der nicht mim netz oder internet verbunden is...aber man die meisten rechner doch "anzapfen"...und das namen der CIA agenten sich im www befinden, wahr doch eigntlich vorschaubar....

    naja was solls, kann man nix machn, solang die daten der agentetan anonym bleibn und nicht in zeitschriften ode rsonst irgendwo veröffentlicht werden, is des doch mir schnuppe, was will ich denn als haxx0r mit nem cia agenten ?!

    wenn ich daten brauch von geheimen sachen, besorg ich dir mir selbst xDDD


    greetzZ

    pizZa
     
  6. #5 16. März 2006
    Das ja wirklich heftig, hätte ich jetzt gar nicht so gedacht. Aber wer weiß vllt finden wir ja bald nen paar Terroristen.
     
  7. #6 16. März 2006
    Tja wir sind alle irgendwie im Internet gelistet, jedes Sicherheitssystem hat auch eine Lücke und darüber kann man immer irgendwo einsteigen. Zwar ist vielleicht manchmal eine Lücke eindeutig oder auch nicht so ganz deutlich aber es gibt auf jeden Fall immer irgendwo ne Sicherheitslücke.

    Und naja das die Namen sogar FREI zugänglich waren das ist irgendwie komisch. Hätte nicht gedacht das es so leicht geht.

    Die Listung war bestimmt so:


    Adam Blablabli - AGENT/CIA

    Mike miau katz rofl - POLICE OFFICER / LAPD ^^


    Kann es mir gut vorstellen :D
     
  8. #7 17. März 2006
    es ist schon erstaunlich, an was für informationen man im netz kommen kann … und dann auch noch an so streng vertrauliche … das ist irgendwie heftig … man ist überhaupt nicht mehr richtig anonym … man kann sich im netz zwar eine "scheinidentität" zulegen, aber diese ist mit hilfe von google, dem richtigem "know how" und ein paar kniffen sicherlich leicht zu durchleuchten …
     
  9. #8 17. März 2006
    Nur wenn ja alles so geheim ist, wie kam der "Service-Anbieter" an diese Informationen, dass die jenigen bei der CIA arbeiten. Wenn doch alles so geheim ist, dann dürfen nicht einmal Verwandte wissen, dass z.b. der Vater oder der Sohn bei einem Geheimunternehmen arbeitet!
     

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