Kritik am Schulsystem

Dieses Thema im Forum "Schule, Studium, Ausbildung" wurde erstellt von BlackMayBe, 10. Dezember 2009 .

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  1. #1 10. Dezember 2009
    Hi,

    Ich bin jetzt bald mit der Schule fertig. Desswegen denke ich in letzter Zeit viel über meine gesammte Schullaufbahn nach und ich wollte einfach mal ein paar Meinungen hören wie es euch so ergangen ist weil ich ja jetzt nur von meinen Erfahrungen sprechen kann.
    Klar ist es schwer viele der Punkte die ich kritisiere zu ändern trozdem will ich sie einfach mal nennen damit mann mal drüber nachdenken kann.

    Mann verbringt als Gymnasiast 13 Jahr auf der Schule. Von klasse 3 wird einem eingebleut, dass das Notenspektrum zwischen 1 und 6 liegt, damiteinher geht das Gefühl sich bei einer 6 schlecht zu fühlen, und bei einer 1 gut bzw. dumm und schlau. Dabei finde ich die Grundlagenvermittlung wichtig und auch sinnvoll (sprich ca. Klasse 1-10). Was dannach kommt ist einfach niederschmetternd, ich hatte immer das Gefühl das "Produkt Schüler" zu sein, kreativität wird brutal vernachlässigt, der Focus liegt auf reiner Repruduktion. Dabei spielt die bildung einer eigenen Meinung eine drittklassige Rolle. Klar, gibt es den Aufgabenteilberreich 3 in jeder Klausur doch der beinhaltet meißtens nur stupides wiedergeben von im Unterricht erarbeiteten Thesen.
    Gerade bezogen auf diesen Punkt hat es die Schule bei mir nur geschafft Wissen zu vermitteln und nicht den Spaß an eben diesem.

    Wenn ich mich in meinem Freundeskreis umhöre, dann höre ich oft das viele mit den selben Problemen wie ich kämpfen. Z.B. seit der Oberstufe ist es mir nicht möglich Vorträge frei zu halten ohne Nervös zu werden... dass ist meiner Meinung nach auf den Leistungsdruck zurückzuführen und der unzureichenden Lernathmosphäre. Es geht nur noch um Noten in der Schule und nicht um die Aneignung von Bildung, was nach meiner Devinition über die pure Aneignung von Wissen herrausragt. ( seit der 12.2. komme ich kaum mehr dazu in meiner Freizeit zu lesen.)

    Freizeit ist ein anderer Punkt. Anscheinend vertraut kein Politiker der Jugend, denn schon in der Mittelstufe sind 3 Langtage pro Woche nichts Ungewöhnliches, es wird nicht davon ausgegangen, dass Jugendliche ihre freie Zeit dafür nutzen, selber sinnvolle Interessen zu finden die sich abseits von Drogen und Computerspielen befinden. So ist es, wie ich finde, kein Wunder das auf dem Schulweg etliche Persönlichkeiten zu kurz kommen. Mann muss seinen eigenen Charakter zurückstellen, da man schon früh auf den Arbeitsmarkt gedrillt wird.

    Was sind heute die realistischen aussichten für einen Abiturienten? Nach 13 Jahren Schule, ein Studium anzutreten das durch den steigenden Internationalen Druck immer mehr verschult wird, dann auf den Arbeitsmarkt geworfen zu werden, auf dem in hohen Positonen Heutzutage ungemeiner Druck lastet.
    Wie ich finde, sind das keine schönen Aussichten.

    Was hält die Schulen davon ab ein kreativer Ort zu sein an dem die Individuelle Entfaltung im Vorderdrund steht? ist die Bildung eines eigentändigen Charakters und die damit verbundene Selbstsicherheit nicht gleichzusetzen mit dem heute in der Schule erlernten Wissen?
    Besonders da ich viele Unterrichtsinhalte in den Stufen 12 u. 13 subjektiv gesehen, viel zu spezifisch finde.

    Ich denke diese Gesellschaft müsste ensthaft drüber Nachdenken was der heutigen Generation angetan wird... da mann sieht, dass diese Generation langsam aufschreit... Ammockläufe und die steigende Zahl von Psychisch labilen Jugendlichen sind meiner Meinung nach weniger auf moderne Massenmedien zurückzuführen, als auf die Abschaffung der Individualität und der Bildung.

    Ich möchte noch dazu sagen, das dass hier keine Abrechnung mit der Schule ist. Ich war in meiner gesammten Schullaufbahn eigentlich ein recht guter Schüler. Die Schule hinterlässt heutzutage tiefe Spuren in vielen Jugentlichen und wird von ihnen wie auch von mir als sehr belastend empfunden.

    Ich hoffe es machen sich ein paar Menschen die mühe und lesen diesen Beitrag, weil ich es einfach interessant finden würde ob es hier noch andere gibt die meine Meinung teilen.
     

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  3. #2 10. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    kannst ja mal versuchen dir von deiner persönlichkeitsentwicklung später was zu kaufen...
    ich fand die schule viel zu lasch, vorallem unter dem gesichtspunkt, dass ich jetzt student bin und nun weiß, was ich wirklich zu leisten im stande sein könnte.
    allerdings wars bei mir in der schule so, dass man genug freizeit, hatte wenn man nur engagiert genug ran gegangen und im unterricht aufgepasst hat. dies lag allerdings wohl zum teil daran, dass an meiner schule nicht nur die reine wissensvermittlung das ziel war, sondern teilweise auch die einfach die vermittlung der fähigkeit des wissenserwerbs. so hab ich evtl. nicht allen scheiß in der schule gelernt, wie manch andere dies getan haben, kann dies jetzt aber schnell nachholen. das an sich ist nicht schlecht, nur eine bessere vorbereitung auf das, was nach der schule kommt, das fehlt mir aus heutiger sicht.
    die schule ist meiner meinung nach (also zumindest gymnasien) viel zu behütet vor dem leistungsdruck, den man außerhalb erfährt. dieser ist da, und das kann man nicht ändern. that's life. nur in der schule war immer alles so "friede, freude, eierkuchen"...selbst wenn man mal ne 5 bekommen hat, war das kein weltuntergang. für die niedrigeren klassen is das ja auch gut so, aber ab der 11. spätestens sollte es ma wirklich heißen: "hey, du willst medizin studieren, joa....dann schreib ma überall deine 14 punkte." ich kenn soviele, die jetzt ewig viele wartesemester schieben, um medizin zu studieren und vorher immer dachten, dass würde auch mit nem 1,7er abi sofort gehen. somit fehlte denen wohl der lernanreiz. wenn ihnen die fähigkeiten dafür fehlen würden ein so gutes abi zu machen, dann hätten sie auch beim studium keine chance. und dem ist ja nun wirklich nicht so.

    die meisten wollen in der schule einfach nur chillen, und oftmals nennen viele das dann "charakterentwicklung und lebenserfahrung sammeln", aber an sich ist es blanke faulheit. ich selbst bin auch extrem faul, aber war immer so fair die schuld dafür bei mir zu suchen und nicht bei denen, die leistung von mir fordern. denn das funktioniert irgendwann im leben nimmer. ich denke, wie gesagt, aber der 11. ist man spätestens soweit zu raffen, dass man leistung bringen muss, um was zu erreichen. und leistung = arbeit pro zeit. wer also kreativ dabei ist, wie er schneller arbeit verrichten kann, der leistet mehr. so kann man sich auch selbst verwirklichen, wenn man interessen in sachen entwickelt, die auch nützlich sind.
    und wer wirklich in seiner freizeit lesen will, der kann das auch. da geht man eben nen freitag abend net saufen sondern liest nen buch. man muss es nur wollen.
    immer rumheulen, dass man zu wenig zeit hierfür und dafür hat, das führt zu nix. man muss wissen, was einem wichtig ist, dann läuft das schon.

    mfG
     
  4. #3 10. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem


    Also ich will dir wirklich nicht zu nahe treten weil ich deine Argumente wirklich nachvollziehen kann sie ensprechen nur einer nicht meiner Lebenseinstellung.

    Denn ich kauf mir an dem Tag was mit meiner Persönlichkeitsentwicklung an dem du mit deiner Leistungsfähigkeit glücklich wirst!

    Wenn du in der puren Aufnahme von Wissen deine Erfüllung findest dann ist das gut. Allerdings hoffe ich das du verstehen wirst das es einige Leute gibt für die nicht die Quantität der Aufnahme zählt sondern die Qualität.

    Ganau die Merkmale mit denen du dich in deinem Beitrag charakterisierst kritisiere ich! Diese Gedanken entstehen duch das Schulsystem... Die ausrichtung auf das Geld und auf die Karriere.
    Du sagst du warst damals faul in der Schule, was mir zeigt, das du damals nie vermittelt bekommen hasst das Bildung Spaß sein kann...

    Danke für deinen Beitrag, aber ich würde mich an deiner Stelle fragen, ob es deine Ideale sind an denen du dich misst... und welchem System du dich unterordnest...
     
  5. #4 10. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    Ich weiß nicht, was für ein Profil du in der Schule hattest, aber das war bei mir nicht so, aber first things first:
    13 Jahre an der Schule ist noch ein Luxus, den man sich kaum vorzustellen vermag. Ich habs nur gesehen, als ich 2008 Abi gemacht habe und das G8 bei uns relativ frisch war.
    1. Die Kinder bekommen in der 5. Klasse eine erste Fremdsprache und müssen im Jahr darauf schon eine zweite wählen, wobei sie zu der Zeit nicht einmal richtig Deutsch können.
    2. Was ich besonders krass fand, war, dass einfach mal ein Drittel der Fünftklässler schon versetzungsgefährdet ist, weil es einfach mehr Stoff ist, den es in kürzerer Zeit zu erlernen gilt. Das ist unmenschlich den kleinen Kindern schon eine Ganztagsschule an den Kopf zu werfen, nur damit sie einmal eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben werden. Hier kann ich dir zustimmen, dass bei solchen Grundlagen eigentlich nur Reproduktion angesagt ist.
    Nunja, wie oben gesagt, ich weiß nicht, was du für ein Profil hattest, aber wenn du mehr in Richtung Mathematik / Naturwissenschaften gegangen bist, dann ist es klar, dass du mehr an Reproduktion aufzuweisen hast, da es in diesen Wissenschaften größtenteils nur Tatsachen gibt und wenig Spielraum für Spekulationen. Ich bin mehr in Richtung Geisteswissenschaften gegangen und hatte dann auch viele Möglichkeiten mich kritisch zu entfalten bzw. generell zu lernen, wie man kritisch mit Themen umgeht, ohne dass man einfach irgendwelche Meinungen nachbetet. Vielleicht hatte ich aber auch nur Glück mit meinen Lehrern, das weiß ich nicht.

    Das Problem bei den Vorträgen halte ich für ein individuelles Problem, ich hatte keine Probleme mehr mit Vorträgen in der Oberstufe. Das einzige, was mich doch ins Schwitzen gebracht hat, war dann das mündliche Abitur. Man muss halt seine Lehrer kennen und gescheit an ein Thema rangehen, dann hat man auch genug Möglichkeiten, ein Thema nach eigenem Ermessen auszugestalten. Bei der Freizeit gebe ich dir allerdings Recht. Ich gehöre mit zu einem Phänomen, das mir mein Englischlehrer aus der 11. Klasse prophezeiht hat: "Zu Beginn der Schullaufbahn sind die Mädchen meist die besseren Schüler, aber gegen Ende legen die Jungs zu einem großen Teil nochmal richtig zu!" - so war es bei mir auch. Ich muss sagen, ich habe mich diesbezüglich zum Ende hin richtig verändert und auch eine Menge Zeit auf anstehende Klausuren investiert. Hier kommt vielleicht der von dir angesprochene Erfolgsdruck mehr rein als bei den Vorträgen.

    Das halte ich für ein Gerücht. Wir kommen aus der Schule heraus und über 90% der Schulabgänger haben keine Ahnung, was sie jetzt eigentlich mit ihrem Abi anstellen sollen bzw. was sie beruflich machen sollen. Die zwei Pflichtpraktika die es in der Schulzeit zu absolvieren gilt, geben einen kleinen bis kaum vorhandenen Einblick in die Arbeitswelt. Hinzu kommt, dass man in der 9. Klasse z.B. auf alles Lust hat aber bestimmt nicht, in irgendeinem Betrieb rumgammeln zu müssen, wenn es nicht zufällig ein Sechser im Lotto war und man sofort eine Menge Spaß daran hat. Mir ging es auch so, dass ich keine Ahnung hatte nach der Schule. Wenn man dann noch ein 1,5er Abi hat und quasi in alle Richtungen gehen könnte (allein vom Zeugnis her), erleichtert das die Wahl nicht wirklich. Ich finde in Sachen Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt liefern Schulen bei weitem zu wenig ab.

    Jo du hast recht. Bei mir an der Uni (Freiburg) war das Audimax jetzt fast einen Monat besetzt und es gab mindestens drei große Demos und und und. Heute war ja Kultusministersitzung und es soll wohl einiges erreicht worden sein. Ich hab mich heute noch nicht damit befasst, aber wohl eine Verlängerung der Bachelor Studiengänge, weniger Prüfungen beim Bachelor und ein besseres Bafög sollen dabei rausgekommen worden sein. Das klingt doch gut. Zu den hohen Positionen kann ich nichts sagen, ich komme aus einer Arbeiterfamilie. :p

    Ich fand den Unterricht in der Oberstufe sehr interessant, da man da erst den richtigen Horizont hat sich auch gescheit damit auseinanderzusetzen. Was bringt es einem in der 7. Klasse Wilhelm Tell oder so zu lesen um dann in der 13. bei der Lektüre der Räuber festzustellen, wie cool Schiller eigentlich geschrieben hat, wenn man das davor nur zum Kotzen fand? Der Unterricht sollte mehr auf die Bedürfnisse der Kinder in einem jeweiligen Alter zugeschnitten und angepasst werden, meine Meinung. Schiller und ähnliches frühestens ab Klasse 9 z.B. bringen..
    Das mit der Kreativität ist schon wahr, da hast du Recht. Ich persönlich habe zwar nicht so sehr den kreativen Geist (zumindest nicht auf Kommando :D), aber ich fand es besonders gegen Ende immer schwachsinnig, was ich eigentlich alles für einen Mist machen muss für die Schule. Zum Beispiel Kunst in der Oberstufe. Total unnötig, weil es vielleicht 3 Leute von 30 interessiert, der Rest gammelt vor sich hin und gibt halt alle paar Wochen ein Projekt ab das ggf. von einem anderen sogar fertiggestellt wurde (also nicht geklaut, sondern einfahc aus Lust und Laune). Dann muss ich da auch noch Klausuren schreiben, obwohl es mich überhaupt nicht interessiert. Stattdessen hätte ich lieber zwei Stunden mehr Sport die Woche gehabt, um mich austoben zu können. ^^

    Naja, das halte ich für ein bisschen weit hergeholt. Das mit den Amokläufen ist eine schwierige Geschichte. Ich würde die Hauptursache dafür erstmal in den Familien und dem sozialen Umfeld des jeweiligen Suchen, nicht in der Schule als Einrichtung, sondern vielleicht in der Schule als sozialem Brennpunkt. Aber darauf will ich jetzt nicht weiter eingehen, das führt nur weg vom Thema.
    Ich hab ihn gelesen und bin auch sehr genau darauf eingegangen. ^^
     
  6. #5 11. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    ich war nicht faul, weil mich nichts interessiert hat, sondern weil die sachen, die ich mich interessiert haben zu einfach waren. mit denen war ich schnell fertig, keine herausforderung. den langweilligen kram (kunst, recht) hab ich net gern gemacht, d.h. bei mir gar net gemacht. prioritäten setzen und so.(hat trotzdem für nen sehr gutes abi gereicht)

    ich halte wissensvermittlung durch einen lehrer allein für extrem langweillig. ich fände es wie gesagt besser, wenn einem mehr fähigkeiten vermittelt werden anstatt reines wissen. denn das kann jeder daheim machen und das meist sogar schneller.

    und das, nunja, leistung und effizienz heute überall und immer früher gefordert wird, das kann man nicht ändern. willkommen im leistungsprinzip des kapitalismus. da bleibt leider keine zeit für kreativität. man kann nur da gewinnen, wo man viel leistung zeigen kann. wer nen grandioser künstler ist, der steckt da viel zeit rein und ist dabei ungeheuer kreativ, der kann damit auch erfolg haben. aber das leistungsprinzip drängt uns halt dahin, dass wir nur das tun, was wir wirklich können. leute, die nen germanistikstudium mit 4 abschließen und nix anderes nebenbei machen, die können eben net allzuviel. die haben sich zwar kreativ ausgelebt und vielleicht ihre persönlichkeit entwickelt, aber an sich keine erfolge im beruflichen werdegang vorzuzeigen. die werden von der gesellschaft nunmal nicht "gebraucht". und somit werden die kein geldverdienen und dann wirds mit dem glück in unserem system nunmal schwer.

    btw: mich macht erfolg glücklich. und den hab ich, von daher: ich bin glücklich^^

    mfG
     
  7. #6 11. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    Dann erstmal Glückwunsch ;)

    Schonmal Danke für den interessanten Beitrag. :) Hoff wird ne nette Diskussion draus.

    Ich verstehe ja dein Problem das Schüler grundlegend in ein System gepresst werden, dass zwischen 1 und 6 liegt. Stellt sich die Frage wie man Schüler für ihre Leistungen sonst bewerten soll. Man könnte natürlich das Waldorfschulsystem in der ganzen Bundesrepublik einführen, allerdings frag ich mich, wenn man durchgehend keine Noten erhalten hat und einen gewissen Leistungsdruck nicht kennt, wie man später bestehen möchte. Jetzt dreh mir auch bitte keinen Strick draus, dass ich - wie du ja später selbst kritisierst - gleich auf das Berufsleben spring. Aber was ist Schule eigentlich? Schule vermittelt uns ein Grundwissen, dass wir später - mehr oder weniger - für unser berufliches Leben benötigen.

    Hmm, das kann ich jetzt so nicht unterschreiben. Ich denk das es hier auch stark von der Lehrkraft abhängig ist, inwiefern man "kreativ" sein kann und inwiefern man reines reproduzieren lernt.
    In meiner Schulaufbahn hatte ich Lehrer die mich dem Theater näher gebracht haben (wenn auch anfangs eher gezwungen, dann war ich drei Jahre festes Mitglied der Theater Arge) und andere die mein Interesse für die BWL/VWL verstärkt haben.
    Selbst der dritte Teil einer Klasur bestand bei uns aus realen und aktuellen Fällen, zu denen wir mit unserem erlenten Wissen - oder auch Zusatzwissen - Stellung nehmen mussten.

    Genau da Frage ich mich, wenn du doch erkannt hast wie der Hase läuft, sprich du verstehst was von die gefordert wird und wie dieses System funktioniert, dann schafft das doch mehr Freizeit. Gerade was Vorträge angeht wurden wir ziemlich gut geschult und einem musste einfach klar sein was gefordert wird und was nicht. Bei mir war es zumindest so, dass ich ziemlich viel Freizeit hatte während der Schulzeit und meine eigenen Interessen verfolgen konnte. Ist vllt. auch alles eine Frage des Zeitmanagements.

    Wieso beteiligt man sich denn nicht an schulischen Projekten? Zumindest bei uns - ich war übrigens auf einem Gymnasium, dann Realschule und dann wieder auf einem Gymnasium (hatte da mal nen kleinen Durchhänger *g) - konnte man sich an etlichen Projekten beteiligen. Ob nun Theater, jegliche sportliche Aktivitäten oder Projekte die mit der Informatik zu tun hatten. Es war wirklich für fast jeden etwas dabei.
    Zu dem Punkt "zu wenig Freizeit" siehe oben Zeitmanagement *g
    Es sei auch mal dahingestellt ob es ein großer Fehler des Systems ist, Schüler frühzeitig auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Mal etwas übertrieben: Ich glaube kaum, dass jemand der 10 Jahre lang seinen Namenstanz perfektioniert hat, später ein erfüllteres Leben hat wenn er auf Jobsuche geht und die Realität auf den Arbeitsmarkt kennenlernt.

    Was soll einen denn sonst erwarten? Ist nicht böse gemeint, aber was stellst du dir denn vor ws nach der Schule bzw. dem Studium auf dich wartet? Was soll denn folgen?

    Hier kann ich dir mehr oder weniger nur recht geben. Es sollte eine viel spezifischere Auswahl für den einzelnen geben. Leistungskurse gab es bei uns nur in sehr engen Kombinationen und manche kam gar nicht zustande, weil zu wenig Interesse bestand. Es sollte einem besser möglich sein seine eigenen Interessen in Wahlpflichtfächern oder ähnlichem zu verfolgen. Hier bleibt aber die Frage wie das umsetzbar ist. Lehrer stellen für Klassen oder Kurse die dann vllt noch aus 3-5 Leuten bestehen? Stell ich mir die Umsetzung schwer vor.


    Klang auch nicht nach einer Abrechnung, eher nach deiner persönlich empfundenen Situation des Bildungssystems.
    Ich kann dir übrigens nur sagen, dass es während eines Studiums nicht unbedingt besser wird was Druck und Leistungsvorstellungen angeht.

    So far Jim
     
  8. #7 11. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    man sollte einfach nur noch 20-25% eines jahrganges aufs gymnasium schicken, so wie früher. dann jammern auch nicht so viele.
     
  9. #8 11. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    @ Jim
    "
    "

    ok, das mit der Freizeit, da binn ich warscheinlich ein Sonderfall da ich wirklich extrem wenig Freizeit habe da ich andere Verplichtungen habe.

    Trozdem finde ich es deprimierend für einen jungen Menschen, das es dunkel ist wenn ich aus dem Haus gehe und es wieder dunkel ist wenn ich nach Hause komme.
    - und ich gehe vom System aus wenn man es befolgt. Ich meine jeder Schüler setzt an irgendeinem Punkt prioritäten und macht nur die wichtigen Hausaufgaben usw. Würde man wirklich alles machen dann käme zur langen Schule noch ca. 1-2 std, Hausaufgaben pro tag dazu.

    Ja ich meine ich binn nicht naiv... ich weiß das die Welt das Heute von einem erwartet konkurrenzfähig u. Leistungsfähig zu sein. Das ändert trozdem nichts darran das ich es schade finde, das es so ist! Ich denke es ist besser das mann etwas schlecht ist, das mann es offen nennt und es nicht einfach hinnimmt. Auch wenn das Ausmaß des Problems in diesem Fall wohl ein bisschen zu groß ist, als dann mann was verändern kann.

    @Sp4de
    Ok, also ich binn wirklich interessiert an deiner Aussage gerade. Ich persönlich kann nicht verstehen wie Erfolg bzw. Geld glücklich machen kann. Mann arbeitet ja dann nur nach den Erwartungen anderer. Gerade diese Uniformität würde mich wirklich stören. Im grunde macht mann doch nichts andereres als seinen eigenen charakter zu verkaufen für den erfolg. Auch wenn das jetzt weit hergeholt klingt ist es doch kein Wunder, das Menschen aus einer bestimmten Klasse die Angewohnheit haben, in den selben Wohnvierteln zu wohnen und sich erschreckend ähnlich zu Verhalten so empfinde ich es zumindest (besonders erschreckend wie ich finde in der oberen Mittelschicht).
    Hier gehe ich von der Regel aus es gibt mit Sicherheit einige Ausnahmen.

    Ich persöhnlich denke das sogut wie alle habwegs wirtschftlich Erfolgreichen Menschen ziemlich traurige Gestalten sind abgesehen von denen die es mit ihrer eigenen kreativität zu Erfolg gebracht haben.

    Ich denke das Problem ist doch einfach das Menschen generell dazu neigen einen Lebensweg einzuschlagen der eine eher eingeschränkte Sichtweise auf die Welt erfordert. dabei ist der Gedanke immer im Hintergrund das dass Geld sie schon entschädigen wird. Villeicht funktioniert das bei einigen Menschen was ich aber umso verwerflicher finde, wenn ich mir das für mein leben vorstelle.
    Dass ist meine erklärung wie Erfolg Menschen glücklich machen kann, jetzt würde ich mich freuen wenn du mir deine erklärst?

    Also sag noch dazu dass ich eigentlich weiß wovon ich rede. Ich hab seit ich 15 binn wirklich immer härter gearbeitet als andere und habe auch wirklich was erreicht ( stehe mit 18 jahren komplett auf eigenen Beinen). Ich weiß wie es ist wenig zu haben, und wie es ist einigermaßen viel zu haben. Ich binn froh das ich schon so früh erkannt habe, das das nicht das Ziehl meines Leben sein kann.

    @shangri-la
    auf dich beziehe ich mich nicht, da ich es ein bisschen albern finde wenn ich hier Leute wirklich mit was auseinandersetzen, das du sowas postest was gar nichts mti dem Thama zu tun hat.
     
  10. #9 11. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    Ich bin auch von eonem "gefolgsamen" Schüler ausgegangen. Ich hatte auch meine Verplfichtungen und außerschulischen Aktivitäten während meiner Schulzeit und habe auch immer brav Ha gemacht, wenn nicht sogar immer etwas mehr. Klar ist man lange in der Schule, aber wie gesagt. Man sollte eben lernen sich seine Zeit einzuteilen. Ich glaube auch, dass ist etwas was verdamt wichtig ist, was man auf der Schule lernen sollte.

    Natürlich ist das keine schöne Vorstellung bzw. Realität. Aber man sollte sich dessen klar sein. Daher wollte ich einfach mal hören was du dir vorstellen könntest, wie es sein sollte (auch wenn es schwer zu ändern ist). Meine Intention war einfch mal zu erfahren was du dir vorstellen könntest, was wäre deine Idee?

    @shangri:
    Genau! ;) Gute Idee. Höhere Bildung nur für wenige! :)

    P.S.: Jegliche Ironie in meinem Post muss reiner Zufall sein ;)
     
  11. #10 11. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    Ich bin schon lange der meinuing das unser schulsystem der letzte dreck ist..
    mit intelligenz hat das ganze ja sowieso nur sehr sehr sehr begrenzt zutun. man könnte eigentlich sagen das schule reines auswendig lernen ist und mit verständnis etc kaum was bringt.

    was ich aber viel schlimmer finde is die unangreifbarkeit der lehrer. lehrer dürfen einfach alles, noten werden nach sympathie vergeben und man kann einfach NIX dagegen machen. und dann kommen immer so sprüche "wo bleibt denn die motivation" etc?

    außerdem bin ich der meinung das man in deutschland viel zu spät ins arbeitsleben tritt. 12/13 jahre schule, 1 jahr warten, dann studium ~3-5jahre. VIEL zu lange.
     
  12. #11 11. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    @BlackMayBe
    Es würde helfen deine Texte zu lesen, wenn ein "eigentlich ein recht guter Schüler" seine Kreativität in Sachen Rechtschreibung etwas einschränkt, und sich an sinnvolle Konventionen zur Erleichterung von Konversationen hält.
    Wo wir schon am Punkt wären, dass die Schule unter anderem diese Kenntnis vermitteln soll. Die Noten sind meiner Meinung nach eine Rückmeldung und Motivation statt Schüler in ein Muster zu quetschen. Denn teilweise ist dieses Wissen fundamental - deine Texte sind noch lesbar, aber ohne Noten, damit ohne Versetzungsgefährdung werden Schüler nach 10 Jahren eine Spaßschule besuchen, Bilder malen, Namen tanzen und sich unbeschwert dem Leben hingeben und auf Kosten anderer leben - ein lebenlang. Unfähig Texte zu schreiben, einfache mathematischen Aufgaben zu lösen, so dass selbst wenn sie Geld haben keine Ahnung haben was es kostet, wie viel Geld sie haben oder Hitler für nen Fußballspieler halten.
    Zur Kreativität: Es gibt Musik, Kunst - in Deutsch und Englisch muss man unter bestimmten Regeln eigene Text schreiben, oder interpretiert werden. In Geschichte z.B. werden Quellen hinterfragt, dass man dazu wissen muss was wirklich passiert ist finde ich eine Selbstverständlichkeit.

    Zwingt dich jemand? Die Oberstufe ist freiwillig und ein Privileg! Wenn dir die Schule nicht liegt, fang ne Ausbildung an oder arbeite irgendwo in einer Fabrik, in einem Callcenter oder sonst irgendetwas. Meiner Meinung haben Leute wie du nicht begriffen, wie schön die Schule ist, weil sie für ihr Geld nicht arbeiten müssen. Wenn du mal in den Ferien 4 Wochen einen richtigen Arbeitstag hast, heißt 8 Stunden jeden Tag, 6 Uhr morgens gehts mit der Arbeit los - außer 2 15minütigen Pausen keine Gelegenheit etwas anderes zu machen oder sich gar hinzusetzen. Wenn du einen Fehler machst, kriegst du keine 5, sondern es entsteht ein Schaden, für den du je nachdem auch einstehen musst. Ich verstehe auch nicht, warum du denkst du könntest eine hohe Position erhalten - hohe Positionen gibt es nicht wie Sand am Meer, und deswegen muss man sich hart erarbeiten. Ich studiere momentan, aber das was mir Spaß macht, und nur aus diesem Grund mache ich es auch - Berufsaussichten waren niemals ein Grund. Mathematiker werden ziemlich gut bezahlt, was ein Bonus ist, aber die allgemeine Einstellung dieser Gruppe (die ich ebenfalls teile) ist ein interessanter Beruf ist wichtiger als ein gut bezahlter. Und die gibt es auch!

    Warum du Kreativität auch ständig so in den Vordergrund schiebst, ist mir auch nicht wirklich einleuchtend. Es gibt Menschen, die sich das erarbeiten was sie wollen und es sie glücklich macht, weil sie es geschafft haben. Andererseits gibts Menschen, die häufig bei eigenen Zielen versagt haben, und dem System die Schuld geben, sowie der ersten Gruppe von Menschen, sie meistens sogar verachten. Zu dieser Gruppe gehörst du meiner Meinung, da du entweder nicht fähig oder nicht willig warst zu arbeiten, um das zu bekommen was du willst. Die fehlende Selbstreflexion sorgt dafür, dass du dich für einen guten Schüler hälst (wie gesagt aufgrund der Rechtschreibung kommen Zweifel auf), der Schule die Schuld gibst, und keine Sekunde überlegst, ob es nicht vielleicht an dir liegt. Dass diese fehlende Selbstreflexion im Teufelskreis zu der Unwilligkeit der kritischen Betrachtung anderer Sachen und deshalb Untrainiertheit dieser Fähigkeit liegt, wäre natürliche ein lustige Ironie, aber nur ein Funfact einer traurigen Geschichte.

    Just my 2 cents.
     
  13. #12 11. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    Hm also ich bin grad in 12.1 und ich muss sagen, dass man zwar schon lange in der Schule ist, die Schule aber nicht wirklich schwer ist ( für mich). Ich denke man sollte die Schulzeit genießen, denn man wird nie wieder so viel Freizeit haben, außer vielleicht im Stdudium, wenn sie die Bachelor-Anforderungen wiede etwas runterschrauben nach den Protesten.

    Ich kann dir aber auf jedenfall damit Recht geben, dass man in der Schule nicht wirklich viel platz für freie Entfaltung und kreativität hat. Meistens schreibt man besser die meinung, die man im Unterricht vom Lehrer vorgekaut kriegt, damit man ne Anständige Punktzahl kriegt, weil anderes von manchen lehrern als falsch angesehen wird auch wenn es richtig begründet ist. Auch wenn ein Lehrer sagt es ist egal, was du schreibst es ist immer einfacher die meinung des lehrers zu schreiben weil die Klausuren meistens dannach ausgelegt sind, dass man mehr Argumente in der Richtung finden kann.

    Naja zum Leben nach der Schule hab ich mir auch schon gedanken gemacht, aber iwie glaub ich nich, dass man von dem leistungsdrcuk wegkommt. Es ist halt nun einmal Fakt, dass in einem kapitalistischen System nur leistung zählt. Bringt man keine leistung --> Kein Geld --> Lebensstandart fällt ---> Glück ist so schwere zu verwirklichen
     
  14. #13 11. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    ich meine mit erfolg nicht unbedingt, dass ich viel geld verdien, denn das tu ich momentan noch net^^
    sondern eher, dass ich mir ziele stelle, die ich erreichen will und diese sind eben teils mit massiven herausforderungen verbunden. und wenn ich diese, mir gesetzten ziele, erreiche, dann ist das ein erfolgserlebnis. dies wird noch verstärkt, wenn man sieht, wieviele das nicht schaffen und man eben erkennt, dass man selbst leistungsfähiger und es nicht selbstverständlich ist.
    und, auch wenn das für manche unglaublich klingt, es gibt leute, die haben spaß an der arbeit. somit würde ich niemals denken, dass erfolgreiche leute in der wirtschaft "armselige gestalten" sind. denn wenn du wirklich was erreichen willst, dann musst du das auch gern machen, und da reicht geld einfach nicht als motivation. und es ist doch wohl nen geiles gefühl, wenn du z.b. mit deiner firma was erreichst, dich gegen die konkurrenz durchsetzt und du weißt: hey, das war ich. natürlich ist dabei verdientes geld auch extrem wichtig.
    denn sowas wie selbstverwirklichung und zeit für sich selbst ist heutzutage wohl ein luxus, den man sich erarbeiten muss. ohne geld kann man sich sowas wie freizeit nicht leisten, denn man will ja essen&co. und leider gottes geht es nunmal nicht, dass jeder mensch alles haben und chillen kann, denn wenn keiner gescheit arbeiten geht, dann gibts nix. und da brauchste halt extrem arbeitstüchtige menschen, ohne die gehts net. und der leistungsdruck mit der belohnung durch das geld, der hat sich entwickelt und funktioniert für die leute, die leistung bringen können. genau dieser druck ist übrigens auch antrieb der entwicklung der menschheit (zumindest in den letzten....sagen wir mal 50 jahren).
    denn wenn man z.b. mit computern kein geld hätte verdienen können, dann würde kein ***** auf professioneller ebene diese weiter entwickeln. und sowas ist nicht traurig. für manche trifft da selbstverwirklichung und geld verdienen zusammen. auch wenn dieses glück nur wenigen vorbehalten ist.

    mfG
     
  15. #14 12. Dezember 2009
    AW: Kritik am Schulsystem

    Wow. Danke für deine Analyse meiner Persönlichkeit. Da du dir schon die mühe gemacht hasst mich so sorgfältig einzuschätzen versuche ich dir mal ein paar Anreize zu geben.
    Also ich finde das ein bisschen traurig da du in Mustern gefangen bisst. Da gehörst (mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit) zu den Menschen die sich dem System in das sie renigeboren werden anpassen ohne es jamals zu hinterfragen (hat ja geschichtlich gesehen noch nie Probleme gegeben :-D). Du denkst wenn du immer das tust was dir gesagt wirst und dir jeder erzählt das du jetzt glücklich sein solltest das du Glücklich bisst ( klingt provokant aber denk wirklich mal drüber nach!). Es tut mir wirklich ein bisschen Leid für dich weil du nur "die anderen kennst" du hasst leider nie verstanden hasst, das bestehende Strukturen veränderbar sind... dafür reicht es manchmal schon Probleme zu nennen die unlösbar enscheinen. Du lässt dir von den besagten "Anderen" Strukturen und Ideale aufzwängen die villeicht nie deine waren, nicht deine sind, oder duch sie erst deine geworden sind.

    "Es gibt Menschen, die sich das erarbeiten was sie wollen und es sie glücklich macht, weil sie es geschafft haben. Andererseits gibts Menschen, die häufig bei eigenen Zielen versagt haben, und dem System die Schuld geben, sowie der ersten Gruppe von Menschen, sie meistens sogar verachten."

    Gibt es nicht auch Menschen die hart arbeiten um etwas zu erreichen, nur damit sie arrogant auf jeden herruntergucken können der "weniger erfolgreich" ist als sie?
    (Anscheinend braucht hier jeder jemanden auf den er hier herruntergucken kann damit er sich ein bisschen besser fühlt ( dass würde ich übrigends auf dienen ganzen Beitrag beziehen)). Falls du möchtest kannst du solange du willst von Oben herrab schreiben, davon fühlst du dich warscheinlich besser, ich mich aber nicht schlechter.

    noch mal an IfindU: Ich hab jetzt keine Lust auf so ne Schlammschlecht ich stehe nicht so auf so Internet gemetzel. Ich kenne dich nicht und du kennst mich nicht ( hab etwas weiter oben noch etwas geschrieben um den Eindruck den du von mir hasst zu vermeiden). Wenn du mich allerdings für dumm hältst weil meine Rechtschreibung (wie ich übrigends weiß) nicht gerade gut ist, liegst du falsch. Allerdings finde ich das was du gesagt hasst eher "Oberflächlich", findest du nicht das du es dir ein bisschen zu leicht machst, wenn du dich mit der Form wie ich etwas sage auseinandersetzt und nicht damit was ich sage?
    Ich nenne Probleme die ich Teilweise in der Schule so empfunden habe, wenn es dir nicht so geht du aber trozdem was sagen willst könntest du ja zumindest versuchen wirklich darrauf einzugehen anstatt einfach zu denken das jeder der was kritisiert jetzt nur noch Bäume zählen will oder ein notorischer Versager ist.

    Generell möchte ich noch mal sagen:
    ICH FINDE DAS NOTENSYSTEM SCHLECHT! Ich habe keine Ahnung ob es ein besseres System gibt (warscheinlich nicht) was aber auch total irrelevant ist, denn das schlechte System wird nicht legitimiert weil es kein besseres gibt! ( das ist zumindest meine Meinung )
     

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