Physik: Elektrostatik -> elektrische Feldstärke

Dieses Thema im Forum "Schule, Studium, Ausbildung" wurde erstellt von Law, 21. September 2006 .

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  1. #1 21. September 2006
    Hallo Leute,
    Ich soll Dienstag eine Physik-LK Klausur schreiben und hänge hier an einem signifikanten Problem fest...

    Mir würde schon ein Ansatz reichen, hier mal die Aufgabe:

    Eine Pendelkugel ist mit der Ladung Q=52nC geladen und hat die Masse m=0,4g.
    Sie hängt an einem Faden der Länge l=1,80m in einem horizontal gerichteten homogenen elektrischen Feld. Durch die Kraft des Feldes wird sie um d=15mm ausgelenkt. Wie groß ist die Feldstärke E des homogenen Feldes?


    Also was klar ist, ist dass die Kraft die seitlich auf die ausgelenkte Kugel wirkt GLEICH der rücktreibenden Kraft sein muss, die durch die Gewichtskraft ausgelöst wird.
    Wie komme ich denn nun auf den Auslenkungswinkel?
    Wenn ich den habe kann ich ja nun wenigstens den Sinussatz benutzen, um die Bestimmung der Hypotenuse des Kräfteparallelogramms vorzunehmen....
    Ich krieg den Ansatz aber nicht wirklich weiter...

    Jemand dabei der gut in Physik ist?

    Freue mich über Hilfe....
    Danke!
     

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  3. #2 21. September 2006
    AW: Physik: Elektrostatik -> elektrische Feldstärke

    Hi!

    Also ich habe eine interessante Seite gefunden, wo du die Auslenkungskraft ausrechnen kannst:
    Getriebenes Pendel


    Die Feldstärke kannst du mit folgender Gleichung ausrechnen: E=F/Q
    Elektrisches Feld
    Dieser Link erklärt dir nochmal alles mit dem elektrischen Feld!


    Viel Glück bei der Klausur


    Ich hoffe, ich habe dir geholfen
     
  4. #3 21. September 2006
    AW: Physik: Elektrostatik -> elektrische Feldstärke

    ja, danke, hab auch bewertet ;)

    Bin soweit weiter... falls es jemanden interessiert...:

    Der Pendelfaden wird nach unten hin verlängert und durch die Verlängerung und einer Senkrechten von der Probekugel aus gerichteten Gewichtskraft, entsteht ein Kräfteparallelogramm durch dass ich über den tangens an die rücktreibende Kraft komme.

    Die Rücktreibende Kraft muss logischer Weise denselben Betrag haben, wie die elektrische Auslenkungskraft.
    Dann brauche ich diese Kraft nur noch in die Formel F=QxE einsetzen und VOILA! dann habe ich E= 3,6x10(hoch)-14 V/m

    Danke sehr für die Mithilfe "gogelhan"!
     

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