SARS-CoV2: Corona wird überschätzt?

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Coronia, 22. August 2020 .

  1. #1 22. August 2020
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. August 2020
    Die Zerstörung des Coronahypes



    Spoiler: vorherige Version
    Ich wollte mal eine Gegendebatte anstoßen. Bezüglich dieses Interviews, das in der Zeitung erschien.

    Da meist nur Wissenschaftler die dem Mainstream entsprechen geladen werden, hier auch mal eine andere Meinung. Natürlich sind diejenigen die an der Börse zurzeit große Gewinne machen auf der Meinung der Angstmacher und natürlich warten sie schon auf die zweite Welle, das sie nochmal richtig abräumen können und eine Plutokratie einführen.

    "Auch eine Minderheit kann Recht haben."
    Sucharit Bhakdi und Karina Reiß, Forscher-Ehepaar aus Kiel, erläutern ihre umstrittenen Thesen und fordern einen breiten Dialog

    Das Kieler Forscher-Ehepaar Prof. Karina Reiß und Prof. Sucharit Bhakdi verteidigt Thesen, die in der Fachwelt und der Politik hochumstritten sind und kaum Gehör finden. Im Interview mit unserer Zeitung erklären die Wissenschaftler, warum das Coronavirus aus ihrer Sicht nicht gefährlicher ist als das Grippevirus. Beide fordern eine sofortige Rückkehr zur Normalität.

    Frau Reiß, Herr Bhakdi, zu Beginn eine ganz persönliche Frage: Wie geht es Ihnen? Werden Sie zurzeit eher angefeindet oder beklatscht?
    Reiß: Wir bekommen beide unheimlich viele liebe Briefe von Menschen, die uns danken, weil sie das Gefühl haben, dass ihnen Ängste genommen werden. Sie haben einen Hoffnungsschimmer, weil mal jemand sagt, was viele fühlen. 95 Prozent der Zuschriften sind positiv. Aber es gibt natürlich auch andere Reaktionen.

    Welche denn?
    Reiß: Ich habe mit meinem Mann seit 2016 zusammen an der Uniklinik in Kiel geforscht. Nachdem er jetzt mit Thesen entgegen des Mainstreams an die Öffentlichkeit gegangen ist, wurde ihm gekündigt. Ohne Begründung. Da fragt man sich schon: Wie kann so etwas in einem demokratischen Rechtsstaat sein?

    Bhakdi: Auch wenn sich das etwas zynisch anhört: Um die richtige Grundlage für eine Aussage hinsichtlich der Gefährlichkeit eines Virus zu bekommen, muss man die Zahl der schwer Erkrankten erfassen und die Todesfälle zählen -nicht die Zahl der positiv Getesteten. Die Sterberate beträgt so lediglich 0,1 bis 0,2 Prozent der Erkrankten. Von 1000 Erkrankten sterben also maximal zwei Menschen. Und das liegt exakt im Bereich einer normalen Grippe. Deshalb ist Corona nicht gefährlicher als die Influenza.

    Das Robert-Koch-Institut spricht aber von einer Sterberate von 4,5 Prozent und berichtet täglich von weit über 1000 Neuinfektionen. Wie passt das zusammen?
    Reiß: Natürlich sind die Coronaviren nicht verschwunden. Aber das Robert-Koch-Institut unterscheidet nicht zwischen positiv Getesteten und Erkrankten, sondern registriert jeden positiv Getesteten als neuen Corona-Fall.Außerdem wird ja auch immer mehr getestet. Fährt man die Zahl der Tests hoch, steigt selbstverständlich die Zahl der positiven Ergebnisse. Auch die der falsch positiven Tests, weil die PCR-Tests durchaus fehleranfällig sind. Das RKI müsste einfach mal erklären, wo bei einer von ihnen angenommenen Rate von 4,5 Prozent die vielen Toten sind. Das können sie aber nicht, weil es sie in dieser Größenordnung nicht gibt.
    Bhakdi: Das RKI stellt Infizierten-, Krankheits- und Todesfälle verzerrt dar und erklärt auch nicht, dass es eine große Dunkelziffer gibt. Hätte das RKI Recht, müssten von den 1700 am Donnerstag positiv Getesteten in den nächsten Tagen etwa 70 Menschen schwerst erkranken und sterben. Das werden sie aber nicht. Wir würden gerne vom RKI erfahren, wie viel Prozent von den tausenden gemeldeten Neuinfektionen der vergangenen zwölf Wochen wirklich krank geworden und wie wie viele ursächlich an Covid-19 gestorben sind. Das Ausbleiben jeglicher Meldung weist darauf hin, dass die Zahlen des RKI nicht stimmen. Und dennoch werden die positiv Getesteten auf dieser Basis in Quarantäne geschickt. Das ist doch ein Verbrechen.

    Sie plädieren also dafür, nicht mehr zu testen?
    Bhakdi: Die breit angelegten Tests müssen aufhören, weil sie keine Aussagekraft haben. Es gibt keinen Grund, gesunde Menschen ohne Symptome zu testen. Ist jemand krank, soll er getestet werden. Das ist in Ordnung. Das macht man übrigens bei jedem Virus so.

    Aber ist nicht jeder infizierte ein potentieller Kranker?
    Bhakdi: Nein eben nicht. Wenn man infiziert ist, bedeutet es nicht lange nicht, dass man auch krank wird oder gar stirbt. Genau um diese Unterscheideung geht es.

    In diesem Zusammenhang sagen Sie, dass bereits 80 bis 90 Prozent der Deutschen immun gegen Corona sind. Das müssen Sie erklären.
    Bhakdi: Immunität bedeutet nicht, dass man sich nicht infizieren kann. Bei Corona ist es so, dass 85 Prozent der Infizierten nicht erkrankt sind. Diese Menschen sind also immun gegen das Virus. Immun zu sein bedeutet, dass man nicht schwer erkrankt.

    Und das ist die allgemeingültige, wissenschaftliche Definition von Immunität?
    Bhakdi: Natürlich.Immun sein heißt, gefeilt sein gegen eine Erkrankung. Nicht gegen eine Infektion. Bei einer Grippe wird man beispielsweise trotz einer Impfung infiziert. Wegen des Impfschutzes wird man nicht krank.

    Was sorgt denn für diese natürliche Immunität?
    Bhakdi: Alle Viren greifen menschliche Zellen an. Das Immunsystem bekämpft diese Viren mit seinen Lymphozyten. Darunter gibt es so genannte Killer-Lymphozyten, die von Viren befallen - also kranke Zellen - töten. Der Brandherd wird sizusagen gelöscht, das Virus kann sich nicht mehr vermehren, der Mensch wird wieder gesund. Eine potentiell gefährliche Impfung ist in den meisten Fällen also gar nicht notwendig.

    Mit einer Impfung könnten sich doch aber Risikogruppen besser schützen, oder?
    Bhakdi: Ja, wenn die Impfstoffe gut und ausreichend getestet sind, ist das eine gute Idee. Allerdings sind die Impfstoffe, die derzeit auch in Deutschland entwickelt und teils bereits an Menschen getestet werden, genbasiert. Es wird also das Gen eines Virus mutwillig in die menschlichen Zellen gespritzt. Das ist ein unethischer Menschenversuch. Ich halte das für brandgefährlich, weil es zu schwersten Autoimmunreaktionen kommen kann.

    Muss man die Risikogruppen nicht aber besonders schützen? Wie soll sich die Ü-65-Generation verhalten?
    Bhakdi: Ich gehöre selbst zur Risikogruppe. Aber ich möchte nicht, dass die Menschen um mich herum so eingeschränkt werden, dass ihre Existenzen und ihr Leben zerstört werden, nur um mich zu schützen. Das wäre Egoismus.

    Es geht Ihnen also um die Verhältnismäßigkeit der Mittel?
    Bhakdi: Genau. Diese Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen macht das Land kaputt, zerstört Existenzen, führt zu Firmenpleiten, zu psychischen Erkrankungen, sogar zu Suiziden. Mein Appell: Lasst das Leben einefach normal weiterlaufen. Die Gefahr durch Corona rechtfertigt alle diese Einschränkungen mit ihren Folgen nicht.

    Impfungen lehnen Sie also ab, weil sie zu gefährlich sind. Was spricht aber gegen ein einfacheres Schutzmittel? Was spricht gegen die Maskenpflicht?
    Bhakdi: Die Maskenpflicht ist eine Idiotie, weil sie vor einer Gefahr schützen soll, die gar nicht da ist. Masken haben psychisch schädliche Wirkungen beispielsweise bei Kindern in der Schule. Das ist ja fast schon Follter, was den Kindern angetan wird.
    Reiß: Nach den vielen Demonstrationen der vergangenen Wochen, bei denen zehntausende Menschen keine Masken getragen haben, ist nichts passiert. Es gab keine massenhaften Infektionen, geschweige denn Sterbefälle. Auch das beweist, dass Abstandhalten und Maskenpflicht unnötig sind. Oder nehmen Sie das Beispiel Dänemark: Da gab es nie eine Maskenpflicht und trotzdem keine hohen Infektionszahlen. Und wenn man sich anguckt, wie unprofessionell die Masken bei uns getragen werden, ist es kein Wunder, dass die zu Keimschleudern werden, die vermehrt zu anderen, beispielsweise Schnupferkrankungen führen.

    Besitzen Sie eigentlich Masken?
    Bhakdi: Ich leide, wie viele Ihrer Leser, unter latentem Bluthochdruck. Das heißt, mein Bluthochdruck ist an der oberen Grenze. Wenn ich eine Maske trage, steigt er über diese Grenze und meine Leben wird verkürzt. Deshalb bin ich vom Maskentragen befreit.

    Werden Sie denn im Geschäft nicht schief angeguckt? Sie müssen ja auch mal einkaufen gehen.
    Reiß: Auch ich bin ärztlich befreit. Aber in dem kleinen Dorf bei Kiel, in dem wir wohnen, leben sehr vernünftige und freundliche Menschen, die sich freuen, auch mal wieder in ein lächelndes Gesicht gucken zu können.

    Was sagen Sie denn zu den immer häufiger aufkommenden Berichten von Langzeitschäden an verschiedenen Organen eines ehemals mit Corona infzierten?
    Bhakdi: Folgeschäden gibt es fast bei jedem Virus. Auch bei der Grippe. Das ist bekannt und eben keine Besonderheit von Covid-19. Es handelt sich um Einzelfälle, um absolute Ausnahmen, die jetzt gerne als Regelfall dargestellt werden.

    Wie erklären Sie sich denn die vergleichsweise hohe Zahl an Toten in Ländern wie den USA, Brasilien oder anderswo?
    Bhakdi: Ja, in anderen Ländern ist die Sterberate durchaus höher als in Deutschland. Aber am Ende des Jahres wird man nirgendwo eine erhebliche Übersterblichkeit feststellen. Sondern vielleicht Zahlen, die auch nach einer schweren Grippewelle im Jahresschnitt etwas höher sind als normalerweise. Deshalb darf man Corona keine überhöhte Bedeutung geben. Hinzu kommt, das die Verstorbenen nahezu ausschließlich mit einer oder mehreren Vorerkrankungen sterben. Der Altersdurchschnitt liegt bei über 80 Jahren.

    Warum sieht die große Mehrheit der Politiker und Wissenschaftler Corona aber trotzdem als große Gefahr? Warum sollte man uns etwas vorspielen, das es gar nicht gibt?
    Bhakdi: Ich weiß es schlichtweg nicht. Klar fragen wir uns, warum so viele auf diesen Irrsinn hereinfallen. Aber alles, was ich jetzt sagen würde wäre Spekulation. Da wir aber Wissenschaftler sind, wollen wir nicht spekulieren.

    Aber Sie verstehen die Unsicherheiten in der Bevölkerung und die Frage nach dem, was denn nun stimmt?
    Bhakdi: Natürlich verstehe ich diese Unsicherheit Es kann ja nicht sein, dass die Mehrzahl der Wissenschaftler weltweit das eine sagt und eine kleine Gruppe wie wir etwas anderes. Wer hat Recht? Das ist eine berechtigte Frage. Wir wollen aber ja nur erreichen, dass die Menschen nicht alles hinnehmen, Fragen stellen, auch andere Sichtweisen anhören. Und vielleicht erkennen, dass auch eine Minderheit Recht haben kann.

    Herr Bhakdi, warum sieht man Sie nicht mal in Talkshows wie Lanz, Illner, Plasberg und Co.? Wollen Sie nicht oder werden Sie gar nicht eingeladen?
    Bhakdi: Ich werde natürlich nicht eingeladen. Aber da stehe ich nicht allein da. Unserem Verein mit mehr als 100 anerkannten Wissenschaftlern geht es darum, den Dialog mit anderen Wissenschaftlern und Politikern zu suchen. Wir haben Christian Drosten, Lothar Wieler, Jens Spahn und andere eingeladen, um Meinungen auszutauschen, um zu diskutieren. Da gibt es aber nur Absagen. Es besteht kein Interesse an anderern Sichtweisen. Unser schleswig-holsteinischer Gesundheitsminister Heiner Garg sagte beispielsweise lapidar, dass er meine Sichtweise kenne und keine Zeit für mich habe. Dabei würde ich mir eine vertiefende Diskussion wünschen. Es darf doch nicht sein, dass man mundtot gemacht wird, wenn man vom Mainstream abweicht.

    Sie würden also Einladungen von Lanz und Co. annehmen?
    Bhakdi: Selbstverständlich. Allerdings darf so etwas nicht in einem Tribunal "Alle gegen einen" enden. Ich möchte disuktieren, mich austauschen. Vielleicht irre ich ja auch mit meinen Thesen.

    Sie wollen also eine Diskussion auf breiter Basis. Wie könnte das aussehen?
    Bhakdi: Kritische Journalisten müssen diesen Diskurs herbeiführen. Über verschiedene Meinungen berichten, damit sich die Menschen eine Meinung bilden können. Und die Politik muss immer wieder kritisch hinterfragt werden. Das bringt mehr, als gegen das Infektionsschutzgesetz das alle diese Maßnahmen erst ermöglicht, vor die Verfassungsgerichte zu ziehen. Das dauert Jahre.

    Was würden Sie der Politik empfehlen? Schluss mit allen Maßnahmen? Keine Abstandsregeln mehr? Wieder volle Stadien?
    Bhakdi: Natürlich. Es gibt keine Epedemie von nationaler Tragweite und somit keinen Grund für all diese Einschränkungen.
    Reiß: Sämtliche Maßnahmen sollten sofort aufgehoben werden. Aber natürlich sollte man bei einer Erkältung nicht zur Arbeit oder zum Karneval gehen. Und auch nicht zu den Großeltern, wenn die ohnehin schon krank sind. Hygienemaßnamen wie Händewaschen sollte man ebenfalls befolgen. Aber das galt auch alles schon vor Corona.

    Mit ihrem Buch "Corona Fehlalarm?" wollen Sucharit Bhakdi und Karina Reiß über die Pandemie aufklären - mit von ihnen recherchierten Daten, fakten und HIntergründen. Was ist wahr? Was ist Interpretationssache? Die beiden erläutern ihre Sicht der Dinge. Erschienen ist das Buch im Goldegg-Verlag. Es steht seit Wochen auf Platz eins der Spiegel-Sachbuch-Bestsellerliste.

    Desweiteren wird nach Corona wohl der restliche Mittelstand in der Armut abgetriftet sein und eine Plutokratie eingeführt.

    Prof. Dr. Rainer Mausfeld Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert


    Prof. Dr. Rainer Neue Wege des Demokratiemanagements
     
  2. #2 22. August 2020
    Zuletzt bearbeitet: 23. August 2020
    Der große Unterschied zwischen Grippe und SARS ist, das man Grippe schon hunderte Jahre kennt und man auch mögliche Spätfolgen kennt ebenso gibt es schon eine teilweise Grundimmunität und Erfahrung mit Behandlungsmethoden - so dass auch eine Ausbreitung der Grippe langsamer ist.

    Das Fatale an Corona ist, man weis noch wenig und findet immer neues heraus und auch über die Langzeit und Spätfolgen. Die Sterblichkeit ist kein Vergleichsfaktor, es sterben nur wenige. Meine Kritik war schon immer, das die Langzeitschäden und Spätfolgen nicht gezählt werden und man den Virus so verharmlosen will damit die Politik die Wirtschaft schützen kann.

    Beispiel
    Verkehrsunfälle an den Toten zu messen ist auch kein Indikator, die Airbags verhindern vieles, doch die Zahl der Dauerhaft geschädigten oder der Spätfolgen interessiert keinen obwohl das doch das Leben maßgeblich beeinflusst. Nur um mal einen Vergleich zu geben damit ihr es versteht.

    Viele Gefahren werden erst spät erkannt
    Das Coronavirus kann sich (so neue Indizien), ähnlich wie bei Masern, im Hirn breit machen und verstecken und Jahre später zu einer Hirnentzündung führen die dauerhaft schwerer Schäden verursacht ebenso wie Depression oder Demenz begünstigt oder gar zum Tot führt.

    Kein Respekt vor Unbekanntem?
    Ein Neues unbekanntes Virus einfach mal frei laufen lassen? Solch eine Meinung ist einfach fahrlässig und das als "Wissenschaftler" kann man getrost als sehr gefährlich bezeichnen. Hinter so einer "Vorstellung" steht so gut wie kein Wissenschaftler, das widerspricht jeder Vernunft. Nur weil jemand ein Prof. Dr. hat sagt das nichts.

    Bei einem Virus, hilft die "Bis seine Schuld bewiesen ist" nichts, weil wenn die Pest wütet ist es zu spät... das sollte auch für die Zukunft klar sein. Denn das Coronavirus ist kein "Fehlalarm" sondern wenn ein "Testlauf" für die Zukunft - in sofern ist die Aussage unzutreffend.


    Kritik kann auch Sinnvoll sein
    Legitim sind natürlich immer Kritik an den Maßnahmen oder wie man es anders machen könnte sollte usw... aber das kann ja Konstruktiv sein. Vor allem weil das eben ein ungeübter Zustand ist. Daher besser Vorsichtiger... die Nachsicht kann schmerzhaft sein. Ungeduld, Bequemlichkeit, Geiz und Unvernunft sind auf unbekanntem Terrain schlicht gefährlich.



    Hinterher ist man scheinbar immer schlauer
    Übrigens auch seltsam, dass alle Länder auf der Welt, sich erhebliche Sorgen darüber machen und das zumindest halbwegs ernst nehmen, auch wenn es ein paar ausnahmen gibt, in denen Zweifelhafte Geister an der Macht sind. Bis auf eine kleine Minderheit, nehmen alle Forscher und Experten Weltweit das Thema ernst und behandeln es mit dem nötigen Respekt.

    Nur weil Nebel auf der Scheibe ist und ich keine Wand sehe, heißt das nicht das man einfach mit Vollgas weiter fahren sollte... wird schon nichts passieren, hat ja schon oft geklappt.... das ist schlicht unvernünftig und gefährlich.


    Mittlerweile nehmen das aber alle ernst, auch die Staaten die das vertuschen wollten und als harmlos beschwichtigt hatten... erst gibt keinen Virus, dann ist er harmlos, plötzlich hilft der Mundschutz doch, und dann kaufen sie Impfstoffe... auch die Länder mit den irren Regierungen die behaupten das sei nicht so schlimm... Russland, Brasilien z.B. aber trotzdem hunderte Millionen Impfdosen bestellen - und dann auch noch den der nicht mal getestet wurde - Hauptsache ganz schnell.

    Aber das durchschaut von den "Erleuchteten" keiner, obwohl sich das offensichtlich hart widerspricht - schon ulkig.

    Vergleiche zur Grippe
    Influenza mutiert alle paar Jahre in diversen Tieren (Vögel/Schweine/etc) und kann mal stärker mal schwächer ausfallen, alle 5 bis 10 Jahre ist auch mal eine sehr starke dabei und es ist nicht ausgeschlossen, dass diese sogar mal schlimmer als Corona ausfällt.
    Aufgrund der Massentierhaltung und dem engen Kontakt von Tier und Mensch ist hier eine Übertragung sehr wahrscheinlich, auch deshalb weil das Virus sich schon über viele Jahre angepasst hat an Menschen und Vögel/Schweine daher ist es immer wieder ein hin und her anstecken mit zwischenzeitlichen Mutationen.
    Influenza hat aber den "Vorteil" das es grundlegend schon mehr Wissen, und Erfahrung gibt und auch erprobte Impfstoffe hergestellt werden können.
     
    TKay gefällt das.
  3. #4 26. August 2020
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2020
    Das erste Video ist leider ein Zusammenschnitt mit vielen Videos die aus dem Kontext gerissen sind, aber entsprechende Stellen als "Beleg" dienen sollen, damit es die entsprechende Wirkung hat.
    Das zweite vom Bakdi, dessen Meinung und These ich für absolut gefährlich halte. Er sieht die Grundrechte vor der Gesundheit, wobei sich das ja selbst mit dem Grundrecht auf Unversehrheit widerspricht. Von Grundrechtseinschränkungen merke ich überhaupt nichts, selbst der lasche Lockdown war noch wie im Schlaraffenland, also nicht das was uns in der Zukunft erwarten wird mit dem Klimawandel. Von daher kann ich dessen Thesen und Meinung überhaupt nicht nachvollziehen.

    Für mich hört sich das eher so an: ich Sitz in meinem goldenen Käfig, dicken deutschen SUV und beschwer mich über eine 30ger Zone vor dem Kindergarten wo ich gerne mit 80 Vorbei donnern wollte, alla, meine Grundrechte bla bla Freiheit bla bla diese Einschärnkungen motz motz, Gesundheit anderer ist mir doch wurscht.


    Letztes Video ist Allgemein "zum System" so wie ich es auch schon häufiger "erklärt/kritisiert" habe, und hat keinen Bezug zu Corona - das sollte man dazu sagen, das ist schon davor entstanden.


    Bei der Grippe weis man, die schlägt ordentlich zu, und die wird auch von sehr vielen wahrgenommen weil sie eben erheblich flächige und schnelle Symptome zeigt. Die Grippe kann je nach Mutationsgrad extrem gefährlich sein, sie kann dann in Summe gesehen stärker ausfallen, weil sie mehr Menschen schwer infiziert.
    Bei Corona ist das Brutale, die "Hinterlist" das man sich extrem leicht Infizieren kann und die Symptome sehr spät oder gar nicht auftreten und 2/3 nur milde Verläufe haben, dafür hat 1/3 genetisch bedingt oder bei Vorerkrankung ein erheblich schwereren Verlauf mit möglichen Langzeit- und Spätschäden sowie erhöhter Sterblichkeit.

    Grippe ist also etwas "offensichtlicher" greifbar während Corona extrem "sneaky" ist und sich unbemerkt erst mal stark verbreiten kann und dann ab einer kritischen Masse hochgeht und nicht mehr aufzuhalten ist, außer mit Lockdown.

    Leider schwinden meine Hoffnungen auf einen Impfstoff sehr, denn das Coronavirus mutiert doch schon stärker als gedacht und so infizieren sich schon nach kurzer Zeit immer wieder Menschen neu. Die Immunität hält je nach Genetik nur wenige Monate an. Zudem scheint man sich jeweils mit verschiedenen Corona-Stämmen anstecken zu können und die Immunität ist nicht immer ausreichend, ähnlich der Grippe.

    Wenn also Impfstoffe bestellt werden wird man wohl eine deutlich höhere Anzahl benötigen in den Verträgen für die nächsten Jahre, weil man die Impfung wohl mindestens 1 mal im Jahr vornehmen müsste.

    Ich kann nur jeden warnen, zu glauben, das Corona bald vorbei ist und das ein Impfstoff die "Wende" bringt. Meiner Ansicht nach, wird das Coronavirus wie die Grippe zum Dauergast und alle Jahre mal stärker und mal schwächer Mutieren und uns so zusätzlich nerven kosten. Eine Herdenimmunität wird es nicht geben, da die Immunität zu kurz andauert.
    Vor allem extrem gefährlich ist es, weil man sich dann sowohl mit Grippe als auch Corona parallel infizieren kann und das die Sterblichkeit verdreifacht.

    Eine Normalität wird es nur noch mit Corona geben und die Hygiene Maßnahmen werden uns noch viele Jahre begleiten müssen, was auch so absolut Sinnvoll ist, da es vor allerlei anderen Krankheiten auch schützt.

    In 20 Jahren wird man darüber schmunzeln, denn dann werden 100 Millionen Flüchtlinge aus Afrika/Ostasien nach Europa kommen und der Klimawandel wird die Konsumlemminge in ihrem geforderten "bedingungslosen" Wohlstands-Traum erheblich stören.
    Auf demokratischen Weg sehe ich da bisher keine Chance, dass die Bevölkerung sich noch mit Vernunft und Verzicht für eine bessere Zukunft einsetzen würde. Sie wollen besser jetzt noch mal Feiern gehen und dann voll abstürzen... Dummheit bestraft sich eben selbst und leider auch alle anderen.

    So sind wohl auch frühere Hochkulturen mit Krankheit und Klimawandel untergegangen. Wenn die goldene Spitze die Pyramide verlässt, bleibt nur noch lebloser Stein und Wüste zurück.
     
  4. #6 3. Oktober 2020
    interessant, so hatte ich das noch nie gesehen.
    ich sehe die corona maßnahmen sehr kritisch, allerdings informiere ich mich seit einiger zeit nur noch ueber kenfm und rubikon.news. finde die seiten sehr serioes, und ich komme von der FAZ/FAS. und jetzt steinigt mich?!
     
  5. #7 3. Oktober 2020
    Zuletzt bearbeitet: 3. Oktober 2020
    "Informiere" ist dafür eher das falsche Wort, denn es handelt sich dabei um Kommentare oder Moderation/Interview, nicht um reine Information oder Nachrichten - das setzt eigentlich voraus das man sich vorher schon wirklich Informiert hat, zumindest zum Thema. Andernfalls hat man ja keine Möglichkeit die Meinungen und Bewertungen einzuordnen.

    Da wäre als minimal Nachrichtenfenster wohl sinnvoller de.RT.com.

    Wo du dein Wissen und Information sammelst und was du damit machst ist ja letztendlich dein eigenes Geschick.

    Ich kann nur Empfehlen, mehrere Quellen zu verwenden, da man so die Differenzen und ggf. fehlenden Informationen besser sortieren kann. Außerdem kann man Quellen gut einschätzen da man deren Orientierung kennt und somit auch die Ausrichtung aussortieren kann um einen klareren Informationsgehalt zu erlangen. Zudem hilft es auch verschiedene Gruppen besser einschätzen zu können, weil man dafür deren Wissensstand und geistige Vorgeschichte kennen lernt. Zudem geben viele Auslandsmedien gute Nebeninformationen über deren Geopolitische Ausrichtung oder innerpolitischen Zustand und was sie Medial erwirken wollen. So lassen sich andere Informationen auch gewichten und deren Wichtigkeit anders beurteilen.

    Zumal braucht man ohnehin eine Vielzahl an Informationsquellen da jede nur einen Bruchteil publiziert der eben der Redaktion als wichtig oder passend erscheint. Somit ist jede Nachrichten Seite egal welche, immer schon eine gewisse Filterblase, egal ob das Focus, Spiegel, Tagesschau, oder Welt, RT oder sonder was ist...
    Wenn ich Wirtschaftsmagazine lese, dann ist da auch jeder anderer Meinung aber alle sind in der Filterblase "Pro Wirtschaft" und damit bekomme ich auch nur begrenzt Informationen die "dagegen" sind. Umgekehrt das selbe, wenn ich nur in meiner Fridays4Future Blase bin, kann ich womöglich andere Probleme oder Zusammenhänge nicht so gut einordnen. Das ist aber essenziell wichtig, weil man nur so für alle Richtungen eine nachhaltige und funktionale Lösung finden kann.
     
  6. #8 9. Oktober 2020
    Zuletzt bearbeitet: 12. Oktober 2020
    michael wendler ist jetzt auch sowas wie hildmann, naidoo... mal schauen wie lange die ihre schwurblersache durchziehen können. interessiert das noch in 1, 2, 3 jahren? und wie viel geld werden die noch danach haben?
    wie sich die leute immernoch über corona aufregen, das hängt mir so zum hals raus.
    anstatt mal richtige probleme anzugehen sehen die überall den bösen satan rumschwirren.

    der schwache hunne hat dem ins gehirn gekackt und jetzt wird er niemals mehr aus den schulden kommen können, so leicht verbaut man sich die zukunft.

    Spoiler











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    [​IMG]
     
    raid-rush gefällt das.
  7. #9 10. Oktober 2020
    Werte Kinder, das passiert wenn man kontinuierlich Bahnen zieht und mall im Kopf wird. Wenn dann bitte in Maßen konsumieren und Konsumpausen einlegen
     
  8. #10 22. Oktober 2020 um 09:15 Uhr
    upload_2020-10-22_9-15-8.png
    Die Medien wissen das meisten nur die Überschrift gelesen wird

    Lieben Gruß
    KK
     
  9. #11 22. Oktober 2020 um 09:29 Uhr
    Corona: Neue Studie überrascht selbst Experten - So tödlich ist das Virus | Welt
     
  10. #12 22. Oktober 2020 um 21:49 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 22. Oktober 2020 um 22:12 Uhr
    Warum sollte man dann das Geburtsjahr noch dazu schreiben wenn man die Leute "veralbern" will? Dann lässt man das einfach weg ^^ also wenn du bei so einem Rechenfehler oder Tippfehler davon ausgehst das es Absicht ist...

    Das hier scheint die dazugehörige Meldung zu sein: Zwei Corona-infizierte Grazerinnen verstorben
    An den Autor der Zeitungssparte kann man nur sagen: Deutsch ist nicht auch Rechnen ^^

    Jahreszahlen und Alters Berechnungsfehler kommen relativ häufig vor.

    Zum Thema: Todesfälle sind das eine, bleibende Schäden das andere. Offensichtlich ist die Sterblichkeit auch nicht international Vergleichbar, jede Region jedes Land hat andere Menschen anderem Alters und andere Genetik dazu kommt, das der Virus in einer Vielzahl an Mutationen im Umlauf ist... jeder reagiert anders auf die unterschiedlichen Stämme. Man könnte sagen, für jeden was dabei

    Wie gesagt, die Pandemie wird meiner Einschätzung nach noch viele Jahre wüten und man kann nicht absehen was die neuen Mutationen anrichten und ob man überhaupt jemals eine langfristige Immunität aufbauen kann, auch mit Impfstoffen.

    In Russland gibt es ja schon eine weitere neue Version vom Impfstoff... die machen da Massenimpfungen und propagieren das in den Medien. Wer sich nicht Impfen lässt wird da als Volksverräter hingestellt.

    Wollen wir das auch? Nein. Leider ist die Eigenverantwortung bei vielen einfach nicht vorhanden... also müssen wir uns da wohl auch was einfallen lassen.
     
  11. #13 24. Oktober 2020 um 05:19 Uhr


    Bei den am Donnerstag Verstorbenen handelt es sich um zwei Grazerinnen (Jahrgänge 1931 und 1932)
    (deine Quelle)
    Ein 101Jähriger war auch dabei
    Jüngster war 40
    159 insgesamt in der Steiermark in 2020
    Stand: 18.09.2020




    Altersschwäche ?
    88 und 89 Jahre - aber mit dem C-Wort um sich schmeißen.

    Lieben Gruß
    KK
     
  12. #14 25. Oktober 2020 um 23:44 Uhr
    Ja ist wenig interessante Nachricht, geb ich dir recht... aber wie oben schon erläutert, Rechenfehler ist jetzt auch nicht so aufregend.


    Interessant ist übrigens, das die Maßnahmen um Corona einzudämmen Wirtschaftlich positiv wirken, sogar ein Lockdown wirkt positiv. Warum? Weil die Zahlen wirksam sinken und es weniger Infizierte gibt, so ist Jeder weniger bedroht und der Konsum stabilisiert sich. Denn nicht die Maßnahmen killen die Wirtschaft im Kern, sondern weil die kaufkräftige und vorsichtige Gesellschaft (häufig ältere Menschen) ihren Konsum reduzieren und sich vorsorglich und klugerweise zurückziehen.

    Wenn man also die Wirtschaft schützen will, muss man dafür sorgen, das Maßnahmen rechtzeitig umgesetzt werden um die Zahlen so weit zu drücken das man wieder ein relativ ungefährliches "Gefühl" von Freiheit haben darf.

    Meine Befürchtung ist, dass die offensichtlich gescheiterte Eigenverantwortung die weitere Ausbreitung nicht bremsen kann. Das Weihnachtsgeschäft wird der Wirtschaft entgleiten und ein Lockdown zu Weihnachten wird immer wahrscheinlicher. Die Krankenhauskapazitäten sind meiner Schätzung zu folge ab einer Überschreitung von 30.000 Neuinfektionen gefährdet, sprich zwei Wochen danach wäre es für Maßnahmen schon zu spät. Das konnte man ganz gut in vielen Nachbar-Ländern beobachten wie schnell es Entgleist ist.

    Das ist das Gefährliche, die Verzögerung in den Statistiken und in der diffusen Inkubationszeit. Zudem scheint das Virus bei trockener Raumluft extrem effizient die ebenfalls trockenen Schleimhäute infizieren zu können.
    Je nach Wetterlage, kann also eine trockene Raumluft in Büros zum Superspreading werden was im Sommer noch kein Problem war. Wir haben also einige Faktoren die für eine weiteren explosionsartigen Anstieg an Infektionen sorgt.

    Eine weitere große Sorge ist, dass das Coronavirus sehr universell ist, und zahlreiche Tierarten befallen kann, was erneute Mutationen und Anpassungen begünstigt (ähnliche der Grippe) dann wäre neben der Schweinepest auch Corona ein Problem in der Massentierhaltung.

    Die Büchse der Pandora ist geöffnet und Hoffnung entsprang ihr...
     

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