Schritt für Schritt Tutorial - #4 aktuell

Dieses Thema im Forum "Webentwicklung" wurde erstellt von Ma-Ju, 22. April 2006 .

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  1. #1 22. April 2006
    Und das ist schon mein erstes Tutorial. Es ist vielleicht für manche zu leicht, aber ich möchte auch den absoluten Anfängern eine Basis geben.

    Aufbau der Tutorials:

    #01 - Grundlagen
    #02 - Kommentare
    #03 - Variablen
    #04 - Bedingungen
    #05 - Schleifen
    #06 - Formulare
    #07 - MySQL Einstieg
    #08 - simples Newsscript
    #09 - Imagescript
    #10 - Abschließende Worte

    Tutorial #01 - Grundlagen:

    Inhalt:
    1.1. : Was man braucht
    1.2. : Traditioneller Start
    1.3. : Escapen
    1.4. : Fragen

    1.1. : Was man braucht:
    Um PHP auszugeben, brauch man einen Texteditor. Hier reicht auch der normale Windows-Editor. Ich bevorzuge "Edit-Plus", welcher Syntax-Highlighting benutzt und automatisch einrückt. Das Erstellen von Backup-Dateien lässt sich unter Optionen abstellen.
    Zudem braucht man HTML Kentnisse. HTML wird in PHP eingesetzt. PHP ist keine Alternative zu HTML. Wer HTML noch nicht kann, sollte die Grundlagen erstmal lernen. Ein gute Plattform, um HTML zu lernen ist SelfHTML(Link). Die HTML-Grundlagen sollten aber erstmal ausreichen. Man muss kein HTML-Profi sein, um PHP zu lernen.
    Um die Scripte aufzurufen, brauchen wir noch einen Browser wie z.B. den Internet Explorer oder Firefox.
    Außerdem braucht man eine Ebene, auf der man sein Script testen kann. Wenn man das erstellte Script ausgibt, dann wird dieses umgewandelt (compiliert). Dabei wird der PHP-Code in HTML-Code umgewandelt. Für diesen Vorgang brauch man entweder einen Server, der PHP unterstützt (z.B. Lycos oder Funpic) oder einen Webserver. Ein guter Webserver ist Apache, welcher allerdings schwer zu installieren ist. Ein gutes Packet, in dem sowohl PHP als auch MySQL (Erkärung folgt später) enthalten ist. Xampp findet man unter XAMPP Installers and Downloads for Apache Friends. Nach der Installation nennt man den "htdocs"-Ordner in "htdocs_back" um und erstellt einen neuen "htdocs"-Ordner. Dadurch hat man nun genug Übersicht. In diesen "htdocs"-Ordner kommen alle Scripts, die man ausführen will. Damit steht einem Start zur Programmierung nichts mehr im Wege.

    1.2. : Traditioneller Start:
    Es hat sich quasi eingebürgert und die meisten werden es schon kennen. Das erste Programm wird auch hier "Hello World" sein. Man kann ein PHP-Block auf unterschiedliche Weise starten bzw. schließen. Die beiden häufigsten Methoden sind:

    PHP:
    <? php
    hier der code
    ...
    ?>
    und
    PHP:
    <?
    hier der code ...
    ?>
    Ich werde in diesem Tutorial die 1. Methode benutzen, letztendlich ist es aber euch überlassen.

    Um in PHP etwas auszugeben, benutzt man das Schlüsselwort "echo". Gefolgt darauf kommen zwei Anführungszeichen und zum Abschluss ein Semikolon (;). Beliebte Fehler sind, das Semikolon oder ein Anführungszeichen zu vergessen. In der Praxis sieht unser "Hello World"-Programm also so aus.

    PHP:
    <? php

    echo  "Hello World" ;

    ?>
    Wenn wir Xampp starten und dann im Browser "localhost" eingeben, dann sollte "Hello World" erscheinen. Nicht wirklich überwältigend, was wir da sehen. Trotzdem ist es der erste Einstieg in PHP. Das, was in Anführungszeichen steht, nennt man String (deutsch: Zeichenkette). Nun wollen wir gleich mal etwas HTML in PHP einbinden...

    PHP:
    <? php

    echo  "<h1>Hello World!</h1><br>" ;
    echo 
    "Mein erstes Programm!" ;

    ?>
    Hier sehen wir, wie man den HTML-Code einfach in PHP einfügen kann. Gucken wir uns allerdings den Quelltext an (im IE Ansicht->Quelltext), dann sehen wir, dass das Script in einer Zeile steht. Das liegt daran, dass das "<br>" nur im Browser einen Zeilenumbruch durchführt, nicht aber im Quelltext. Um den Quelltext übersichtlich zu halten, benutzt man daher "\n", was für "New Line" steht. Dann sieht unser Script so aus:

    PHP:
    <? php

    echo  "<h1>Hello World!</h1><br>\n" ;
    echo 
    "Mein erstes Programm!\n" ;

    ?>
    Nun wird auch im Quelltext ein Zeilenumbruch nach den beiden Zeilen durchgeführt.

    1.3. : Escapen
    Man wird schnell auf ein Problem stoßen, welches sich durch sogenanntes Escapen lösen lässt.

    In PHP gibt es einige Schlüsselzeichen. Das sind z.B. $, ", \,... Diese können nicht einfach so ausgegeben werden, wobei $ ein Sonderfall ist (dazu später mehr). Versuchen wir folgendes Script auszugeben, wird eine Fehlermeldung erscheinen.

    PHP:
    <? php

    echo  "Mein erstes Script hat den Namen " Hello World "!" ;

    ?>
    Das liegt daran, dass PHP denkt, vor dem " bei "Hello World" wäre Schluss mit dem String. Dann erwartet er danach ein Semikolon. Um das zu verhindern, setzt man ein Backslash vor die Anführungszeichen:

    PHP:
    <? php

    echo  "Mein erstes Script hat den Namen \"Hello World\"!" ;

    ?>
    Nun gibt er folgendes aus:

    Um ein Backslash auszugeben, muss man also 2 Backslashes setzen:

    PHP:
    <? php

    echo  "Ein Backslash sieht so aus:<br>\\" ;

    ?>
    Er wird ausgeben:

    Dieses Escapen ist sehr wichtig, da es oft vorkommt, dass man Sonderzeichen ausgeben will. Hier sieht man den deutlichen Vorteil von Editoren mit Syntax-Highlighting. Wenn man z.B. ein Anführungszeichen nicht escaped, dan färbt der Editor den Teil danach nicht mehr in der Farbe des Strings, da er denkt, dieser ist zu Ende. Dadurch kann einem eine Menge Arbeit abgenommen werden.

    1.4. : Fragen
    So, damit bin ich auch schon am Ende meines ersten Tutorials angelangt. Ich werde zu einigen Tutorials immer wieder Fragen stellen. Die Antworten werde ich als Hidden-Text verstecken. Also nicht schummeln. ;)

    1) Was brauch man alles, um ein PHP-Script zu erstellen und auszugeben?
    2) Mit welchem Befehl gibt man in PHP etwas ausgeben?
    3) Was ist ein Schlüsselwort in PHP, welches man escapen muss? ; oder "?

    [HIDE]

    1)
    - Einen Editor, am besten mit Syntax-Highlighting
    - Grundkenntnisse in HTML
    - Einen Server, der PHP unterstützt, oder einen Webserver (Apache oder das Packet Xampp)
    - Einen Browser wie z.B. Internet Explorer oder Firefox

    2)
    - Mit dem Befehl "echo"

    3)
    - " - ; ist kein Schlüsselwort, man kann das Semikolon normal in einem String ausgeben
    [/HIDE]

    So, wenn irgendetwas unklar war oder nicht geklappt hat, dann fragt nach. Den Bedankomat kann ich auch als Zähler für die Resonanz benutzen. Über Kritik (positive und negative) würde ich mich freuen.

    Viel Spaß beim Programmieren! ;)

    edit:
    Achja, 10er wäre natürlich auch nice... :D
     

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  3. #2 23. April 2006
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  4. #3 23. April 2006
    Tutorial #02 - Kommentare

    Mein heutiges Tutorial wird relativ kurz, da das Thema sehr einfach ist. Vielleicht kommt nachher noch ein zweites Tutorial.

    Tutorial #02 - Kommentare:

    Inhalt:
    2.1. : Wozu Kommentare?
    2.2. : Einzeilige Kommentare
    2.3. : Mehrzeilige Kommentare
    2.4. : Fragen

    2.1. : Wozu Kommentare?:
    Was sind Kommentare? Kommentare sind dazu da, Notizen im Quellcode zu vermerken. Dies ist nützlich, wenn man nach längerer Zeit wieder in einen Quellcode einsteigen will. Diesen Quellcode kann keiner sehen, auch nicht im Quellcode, den man über den Browser ansehen kann. Er wird also quasi beim Compilieren gelöscht. Kommentare können in der späteren Programmierung sehr wichtig sein, wenn man einige Scripte nur sehr selten aufruft oder nach einem Fehler im großen Dateiwirrwarr suchen muss.

    2.2. : Einzeilige Kommentare:
    Mann kann zum einem sogenannte einzeilige Kommentare setzen. Diese werden durch zwei Slashes eingeleitet, danach folgt der Kommentar.

    PHP:
    <? php

    // Der folgende Befehl gibt "Hello World" aus
    echo  "Hello World!\n" ;

    ?>
    Wenn wir die PHP-Datei aufrufen und uns danach den Quellcode angucken, sehen wir nur das "Hello World!", aber nicht den Kommentar.

    2.2. : Mehrzeiliger Kommentare:
    Um einen Kommentar über mehrere Zeilen zu erstrecken, benutz man zum Einleiten "/*", zum Abschließen "/*". Man kann diesen Kommentar auch auf eine Zeile beschrenken.

    PHP:
    <? php


    echo  "Kommentare kann man nicht sehen!<br>\n" ;


    echo  "Dieser Kommentar ist eigentlich unsinnig!\n" ;

    ?>
    Damit bin ich auch schon am Ende vom theorethischen Teil. Jetzt kommen noch die Fragen!

    2.4. : Fragen:
    1) Wer kann alles einen Kommentar sehen?
    2) Wieviel unterschiedliche Kommentare gibt es?
    3) Wie werden die Kommentare eingeleitet (und abgeschlossen)?

    [HIDE]
    1) Nur der Programmierer bzw. jeder, der Die PHP-Datei hat.

    2) Zwei Typen. Den einzeiligen und den mehrzeiligen Kommentar.

    3) Der einzeilige Kommentar wird mit "//" eingeleitet. Der mehrzeilige wird mit "/*" eingeleitet und mit "*/" abgeschlossen.
    [/HIDE]

    So, dann bin ich auch schon am Ende. Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr wisst jetzt (wenn ihr es noch nicht wusstet), was Kommentare sind. 10er wäre wieder nice. ;)
     
  5. #4 23. April 2006
    kleine Anmerkung
    Code:
    <?
    echo "blub";
    ?>
    ..sollte man NIE verwenden. Die "<?" müssen nicht zwangsläufig an PHP gebunden sein, also immer "<?php".

    Sehr günstig ist es auch wenn man bei echo nicht " sondern ' verwendet. Dadurch erspart man sich einiges an Escape-Arbeit.
    Code:
    <?php
    echo 'Hier ist Blub in Anführungsstrichen: "blub"';
    ?>
    Um den Code übersichtlicher zugestalten lohnt es sich mehrere "echo" Anweisungen mit Hilfe eines Kommas zusammen zufassen.
    Code:
    <?php
    echo '<table>',
     '<tr>',
     '<td>',
     'blub',
     '</td>',
     '</tr>',
     '</table>';
    ?>
    
    Sieht doch viel besser aus als wenn man überall ein "echo" davor schreiben würde oder gar alles in eine Zeile.
    (Dass das Komma noch andere Funktionen hat, ist klar.^^)

    greetz blackbone
     
  6. #5 23. April 2006
    Das ' hab ich erstmal absichtlich weggelassen, um meine Schüler :)D) nicht zu sehr zu verunsichern, wenn es an die Variablen rangeht.
     
  7. #6 24. April 2006
    ..naja generell ist ' meiner Meinung nach besser. Für mich macht es "die Sache mit den Variablen" logischer.^^ Aber was solls xD is wayne, nur ich bin der Meinung, dass man lieber 'blub'.$plop.'blub' verwenden sollte anstatt "blub $plop blub" ...erspart Verwirrung^^ (aber auch nur wenn man vorher mit einer "richtigen" Programmiersprache gearbeitet hat ..wenn man es nicht anders kennt, dann stößt man sich wahrscheinlich nicht daran. xD)

    Find's auf jeden Fall gut, dass du sowas machst. :]

    greetz blackbone
     
  8. #7 27. April 2006
    Tutorial #03 - Variablen

    Herzlich willkommen zum 3. Teil meiner Tutorial-Reihe. Heute gehts um Variablen, ein weitläufiges und elementares Thema.

    Tutorial #03 - Variablen

    Inhalt:
    3.1. : Was sind Variablen?
    3.2. : Variablentypen
    3.3. : Variablendeklaration
    3.4. : Ausgabe von Variablen
    3.5. : Typumwandlung
    3.6. : Arrays
    3.7. : Fragen

    3.1. : Was sind Variablen?
    Was sind Variablen? Variablen können gewisse Werte hinzugewiesen werden. Diese können dann später im Script mittels "echo" (siehe Tutorial #01) ausgegeben werden. So kann man z.B. ein Name in einer Variablen speichern und diesen dann später ausgeben. Das ist eine ganz kurze Zusammenfassung, was nun Variablen sind. Sicher gibt es da auch ausführlicheres, aber ich bin jetzt zu faul, noch mehr darüber zu schreiben. :p

    3.2. : Variablentypen
    Es gibt unterschiedliche Variablentypen. Die wichtigsten sind:

    • String - Zeichenkette
    • Integer - Ganzzahl
    • Double - Fließkommazahl
    • Boolean - Wahrheitswert

    Nehmen wir uns die einzelnen Typen mal genauer unter die Lupe:

    Strings sind Zeichenketten, also quasi Buchstaben, Wörter,... Sie werden mit einem " eingeleitet und abgeschlossen. "Hallo" ist ein String. Auch "a" ist ein String. Man kann auch Zahlen als String benutzen, diese unterscheiden sich dann von einem Integer oder Double. "1" ist nicht ein Integer, sondern ein String. Man kann auch einfache Anführungszeichen nehmen (').

    Integer sind alle ganzen Zahlen wie 1,2,6,33,574,... Bei einer Deklaration eines Integers setzt man keine Anführungszeichen. Integer gehen von ~ -30 000 bis ~ 30 000. Wichtig ist, dass man keine Anführungszeichen setzt, ansonsten ist der vermeindliche Integer ein String.

    Double sind Fließkommazlen, also alle Zahlen mit Stellen nach dem Komma. Hier muss man darauf achten, dass man statt dem Komma einen Punkt setzt. 3.65 ist eine Fließkommazahl, jedoch nicht 3,65. Dann würde PHP einen Fehler ausgeben.

    Boolean sind die Wahrheitswerte "true" oder "false", wahr oder unwahr. Boolean wird auch oft als Bool bezeichnet und ist ein komplizierter Wahrheitswert. Er wird ohne die Anführungszeichen deklariert, ansonsten wäre es statt einem Wahrheitswert ein String mit dem Inhalt "true" bzw. "false". "True" wird auch oft als 1 und "false" als 0 bezeichnet. Tatsächlich wird bei der Ausgabe von "true" 1 und bei der Ausgabe von "false" nichts ausgegeben.

    Es gibt auch weitere Variablentypen. Einen werde ich später in diesem Kapitel behandeln.

    3.3. : Variablendeklaration
    Variablen werden durch das Dollarzeichen "$" eingeleitet. Jetzt wissen wir auch, wieso man dieses Zeichen nicht einfach so verwenden kann und es ein Schlüsselwort in PHP ist. Danach folgt der Variablenname. Um den Wert zuzuweisen, schreibt man ein "=", deshalb spricht man auch vom Zuweisungsoperator. Darauf folgt der Wert, der zugewien wird. Abgeschlossen wird das ganze wieder durch unser Semikolon. In der Praxis sieht das so aus:

    PHP:
    <? php

    // Variablendeklaration vom einem String
    $a  "Hello World" ;

    // Variablendeklaration von einem Integer
    $b  34 ;

    // Variablendeklaration von einem Double
    $c  5.328 ;

    // Variablendeklaration von einem Boolean
    $d  true ;

    ?>
    3.4. : Ausgabe von Variablen
    Variablen werden ganz simpel mit echo ausgegeben. Dazu verwende ich die Deklaration vom oberen Unterpunkt.

    PHP:
    <? php

    // Variablendeklaration vom einem String
    $a  "Hello World" ;

    // Variablendeklaration von einem Integer
    $b  34 ;

    // Variablendeklaration von einem Double
    $c  5.328 ;

    // Variablendeklaration von einem Boolean
    $d  true ;

    // Ausgabe

    // hier verwendem wir den Verknüpfungsoperator ".", er verknüpft hier eine Variable und einen String.
    echo  $a  . "<br>" ;
    echo 
    $b  . "<br>" ;
    echo 
    $c  . "<br>" ;
    echo 
    $d  . "<br>" ;

    ?>
    Er wird ausgeben:

    Es hat Vorteile. wenn man die Variable nicht als String schreibt, das geht aber auch. Ich werde das mal an dem folgenden Beispiel erklären:

    PHP:
    <? php

    $d 
    5 ;

    echo 
    "Hans-Peter ist ein  $der  Schüler." ;

    ?>
    Jetzt soll er eigentlich ausgeben:

    Allerdings sucht er nach der Variable "$der", die es nicht gibt. Deshalb sollte man die Variable nicht als String schreiben, um vor solchen Fehlern vorzubeugen.

    PHP:
    <? php

    $d 
    5 ;

    // so ist es richtig
    echo  "Hans-Peter ist ein " $d  . "er Schüler." ;

    ?>
    Es kann auch sein, dass man den Variablennamen und nicht den Inhalt ausgeben will. Das macht man mit dem einfachen Anführungszeichen. Um den Inhalt in einfachen Anführungszeichen auszugeben, muss man wieder den Verknüpfungsoperator benutzen. Das geht übrigens auch mit allen anderen Sonderzeichen. Hier ein Beispiel:

    PHP:
    <? php

    $var 
    5 ;

    echo 
    '$var hat den Wert ' $var  . '!<br>\n' ;
    echo 
    'Sonderzeichen wie \ oder " können hier ganz einfach ausgegeben werden!\n' ;

    ?>
    Ausgeben wird:

    Man sieht also, dass man bei der Ausgabe von Variablen einiges beachten sollte.

    3.5. : Typumwandlung
    Manchmal möchte man den Typ einer Variablen ändern. Erstmal überlegen wir, wie man den Typ ausgeben kann. Dazu benutzen wir die Funktion "var_dump()". Sie gibt den Typ der Variablen, den Inhalt und bei Strings die Länge aus.

    PHP:
    <? php

    $var 
    "5" ;

    var_dump ( $var );
    Das gibt folgendes aus:

    Wir wollen daraus nun einen Integer machen. Das geht so:

    PHP:
    <? php

    $var 
    "5" ;
    $var2  = (int) $var ;

    var_dump ( $var2 );

    ?>
    Er wird ausgeben:

    Statt "(int)" könnte man auch "(integer)" schreiben. Hier eine kleine Liste.

    • Integer : (int) / (integer)
    • Strings: (string)
    • Double: (real) / (double)

    Wenn wir eine Fließkommazahl in eine Ganzzahl umwandeln, rundet er nicht auf, sondern streicht die Stellen nach dem Komma:

    PHP:
    <? php

    $var 
    3.54 ;
    $var2  = (int) $var ;

    var_dump ( $var2 );

    ?>
    Ausgabe:

    3.6. : Arrays
    Arrays sind besondere Variablentypen. In einem Array können mehrere Werte gespeichert werden. Am besten erläutere ichd das in einem Beispielscript:

    PHP:
    <? php

    // $name wird ein Array
    $name  = array();

    $name [] =  "Hans" ;
    $name [] =  "Peter" ;
    $name [] =  "Fabian" ;

    // in den geschweiften Klammern gibt es einen Index. Diesen muss man nicht schreiben, es sei denn, man will ihn selber vergeben. Ausgegeben wird der Wert dann so:

    echo  $name [ 1 ];

    ?>
    Auf dem Bildschirm erscheint "Peter". Das liegt daran, dass Variablen immer bei 0 anfangen zu zählen. Das heißt "$name[0]" wäre "Hans",... Es gibt auch noch eine Kurzschreibweise:

    PHP:
    <? php

    $name 
    = array( "Hans" "Peter" "Fabian" );

    // Peter ausgeben
    echo  $name [ 1 ];

    ?>
    Es kommt auf das gleiche heraus. Arrays sind ein sehr weitläufiges Thema. Das hier ist nur ein Teil, der diese erklärt.

    Fragen:

    1) Welche Variablentypen gibt es?
    2) Wie wandelt man diese Typen um?
    3) Welche zwei Ausgabemöglichkeiten gibt es und was muss man beachten?

    [HIDE]
    1) Es gibt:

    - Strings
    - Integer
    - Double
    - Boolean
    - Arrays

    2) Man schreibt den Typ, in den die Variable umgewandelt werden soll in Klammern vor die alte Variable. Beispiel:

    $blubb = (integer)$blubb;

    3) Einmal die Ausgabe mit " und einmal die Ausgabe mit '.
    Bei " muss man beachten, dass Variablen zwar in Strings geschrieben werden können, aber es unsicher ist. Bei ' kann man Sonderzeichen direkt ausgeben und muss nicht escapen. Um Variablen auszugeben, muss man den String beenden ('. $var .').
    [/HIDE]

    Variablen sind elementarer Bestandteil eines Scripts. Sie werden nun in fast jedem Script vorkommen.

    Zum Abschluss möchte ich noch eins sagen:
    Ich habe für die ganze Mühe bisher 1 (!) Bewertung bekommen. Das finde ich etwas mager. Jeder, der sich bedankt, der soll mich auch bewerten, es sei denn, er hat das schon. Bitte keine Postings mit "10er ist raus", "10er ging nicht mehr" usw. Nur wäre ein kleiner Dank an der Stelle evtl. angebracht. Kritik wie immer erwünscht.
     
  9. #8 27. April 2006
    Geht sicherlich, ist bloß reichlich sinnlos. xD Php ist ja dazu gedacht dynamische Webseiten zu erstellen ..und Webseiten basieren nunmal auf html. Php generiert im Prinzip den html Code einer Webseite. (grob gesagt^^ *hust) -> Php ohne html bringt relativ wenig. Sicherlich gibt es auch Anwendung wo Webseiten nicht im Vordergrund stehen aber diese sind für Einsteiger relativ selten zu finden.^^

    greetz blackbone
     
  10. #9 29. April 2006
    du hast noch eins vergessen
    PHP:
    <?
    # dein kommentar
    ?>
     
  11. #10 30. April 2006
    Habe überlegt, das reinzunehmen. Aber da das in keinem Buch erwähnt war, hab ich es einfach mal gelassen. Jeder hat seinen anderen Programmierstil und # verwende ich persönlich nie. ;)
     
  12. #11 1. Mai 2006
    vllt noch hinzufügen:

    mit
    /* */ ist es möglich mehrere Zeilen lang einen Kommentar zu verfassen, ohne
    von jeder neuen Zeile nohcmal ein Zeichen zu setzen der das bestätigt.
    Ein kleines Beispiel:

    PHP:

    Das ist Kein Kommentar  ..
    ein # Dagegen steht nur für eine Zeile, wie auch //.
    Ein kleines Beispiel
    PHP:
    // Das ist ein Kommentar
    # Das ist ebenfalls ein Kommentar
    Das ist Kein Kommentar  ..
     
  13. #12 1. Mai 2006
    Den mehrzeligen Kommentar habe ich doch erklärt. ?(
     
  14. #13 10. Mai 2006
    Hi, find die Einführung ansich nich schlecht, doch sollte man auch nichts "falches" beibringen. Exakt falsch ist hier zwar nichts, aber kleine Fehler sind schon vorhanden, wie z.b. hier:

    Das ist so nicht korrekt, denn man kann ja auch sowas machen:

    PHP:
    <?
    $name  "Max Mustermann" ;

    echo 
    "Ihr Name lautet: " . $name ;

    ?>

    Ausgegeben wird:

    Ihr Name lautet: Max Mustermann


    Was also ist noch möglich? Das man per ". Variablen hintendran hängen kann, die dann ausgegeben werden. Natürlich geht dies nicht nur hinten drann, sondern überall.

    PHP:
    <?
    $name  "Max Mustermann" ;
    $extra  "Viel Spaß auf dieser Seite." ;

    echo 
    "Ihr Name lautet: " . $name . "<br />" . $extra ;

    ?>
    Ausgegeben wird:


    Ihr Name lautet: Max Mustermann
    Viel Spaß auf dieser Seite.
     
  15. #14 10. Mai 2006
    Jap, geht auch so. Ungenau von mir erklärt. ;)
    Wird hier auch bald wieder weitergehen, keine Sorge! Hab nur momentan nicht so viel Zeit und Lust dazu.
     
  16. #15 20. Mai 2006
    hab das gerade mal durchgearbeitet, bitte, bitte mach weiter :D

    du kannst einem echten PHP-Anfänger wie mir das richtig gut erklähren, auch wenn ich schon vieles Wusste... (von Visual Basic her)

    währe echt cool, wenn du weitemachen würdest ;)
     
  17. #16 20. Mai 2006
    Na, ich will mal nicht so sein... :D
    Aber bisher haben sich ja kaum Leute bedankt und Bewertungen gabs leider auch nicht...

    Tutorial #04 - Bedingungen

    Inhalt:
    4.1. : Was sind Bedingungen?
    4.2. : Aufbau einer Bedingung
    4.3. : If-Bedingung
    4.4. : Operatoren für eine If-Bedingung
    4.5. : Switch-Bedingung
    4.6. : isset
    4.7. : Fragen

    4.1. : Was sind Bedingungen
    Bevor wir loslegen, überlegen wir uns erstmal: Was sind Bedingungen?
    Mit Bedingungen kann man den Inhalt eines Wertes (z.B. einer Variablen) überprüfen oder auch 2 Werte auf ihre (Un-)Gleichheit überprüfen. Das Ergebnis liefert dann quasi einen Boolean-Wert zurück. Ist die Abfrage in der Bedingung positiv ausgefallen, kann man z.B. mit echo "Stimmt" ausgeben. Optional kann man auch noch einen Teil einbauen, der aufgerufen wird, falls der Abfragewert false ist. Bedingung lassen sich weiterhin auch noch stark verschachteln.

    4.2. : Aufbau einer Bedingung
    Den Aufbau habe ich im ersten Teil schon etwas angesprochen. Wir befassen uns intensiver mit der If-Bedingung. Der Aufbau der switch-Bedingung wird dann später nochmal seperat erklärt, da er sich doch relativ stark von der If-Bedingung unterscheidet.

    Zuerst schreiben wir das Schlüsselwort "if" für die Bedingung.
    In Klammern folgt dann die Abfrage. Um 2 Werte zu vergleichen, brauchen wir den Vergleichungsoperator "==". Hier darf niemals "=" stehen! "=" Ist der Zuweisungsoperator!
    Dann schreiben wir in geschweiften Klammern, was ausgebene werden soll, wenn die Bedingung war ist. Den Inhalt von geschweiften Klammern nennt man auch "Block".

    PHP:

    4.3. : If-Bedingung

    PHP:
    // Hier überprüfen wir einfach mal 2 Zahlen

    if( ==  5 ) {
        echo 
    "Die beiden Werte sind gleich." ;
    }
    Führen wir das Script aus - oh Wunder! - sehen wir "Die beiden Werte sind gleich.". Aber was nun, wenn die beiden Werte nicht gleich sind? Dafür gibt es "else". Das setzen wir nach der geschlossenen geschweiften Klammer. Danach öffnen wir einen neuen Block, den Else-Teil also.

    PHP:
    if( 5 == 6 ) {
        echo 
    "Die beiden Werte sind gleich." ;
    } else {
        echo 
    "Die beiden Werte sind ungleich." ;
    }
    Führen wir nun das Script aus, gibt er "Die beiden Werte sind ungleich." aus.

    Nun ist das aber nicht sonderlich großartig. Aber wir können ja auch den Inhalt von Variablen aufeinander überprüfen.

    PHP:
    <? php

    $wert1 
    5 ;
    $wert2  6 ;

    if(
    $wert1  ==  $wert2 ) {
        
    // Hier wenden wir auch mal das Escapen an
        
    echo  "\$wert1 hat den Wert " $wert1  . " und \$wert2 hat den Wert " $wert2  . ". Die beiden Variablen sind also gleich." ;
        
    // Gibt aus: "$wert1 hat den Wert 5 und $wert2 hat den Wert 6. Die beiden Variablen sind also gleich."
    } else {
        echo 
    "Die beiden Werte sind ungleich (" $wert1  . " und " $wert2  . ")." ;
        
    // Die beiden Werte sind ungleich (5 und 6).
    }

    ?>
    So bekommt man schon einige sinnvolle Abfragen hin.

    Eine Abfrage, die switch schon sehr ähnelt, wie ihr später auch sehen werdet, ist die if-elseif-Abfrage. Statt else setzt mal elseif und kann eine neue Abfrage machen. Das sieht dann ungefähr so aus.

    PHP:
    <? php

    $wert 
    4 ;

    if(
    $wert  ==  1 ) {
        echo 
    $wert  . " ist 1" ;
    } elseif(
    $wert  ==  2 ) {
        echo 
    $wert  . " ist 2" ;
    } elseif(
    $wert  ==  3 ) {
        echo 
    $wert  . " ist 3" ;
    } elseif(
    $wert  ==  4 ) {
        echo 
    $wert  . " ist 4" ;
    } else {
        echo 
    $wert  . " ist weder 1, noch 2, 3 oder 4." ;
    }

    ?>
    Man überprüft also, ob Wert die Zahl 1,2,3 oder 4 ist. Wenn das so ist, wird "1 ist 1", "2 ist 2",... ausgegeben. Wenn es keine der Zahlen ist, wird der else-Teil aktiv.

    4.4. : Operatoren für eine If-Bedingung
    Die beiden wichtigsten Operatoren für eine If-Bedingung sind AND und OR. Am besten sieht man das an einem Beispiel:

    PHP:
    <? php

    $wert1 
    5 ;
    $wert2  6 ;

    if(
    $wert1  ==  AND  $wert2  ==  7 ) {
        echo 
    $wert1  . " ist gleich 5 und " $wert2  . " ist gleich 7." ;
    }
    ?>
    Es wird nichts ausgegeben.
    Nur, wenn beide Abfragen true sind, dann wird auch true zurückgegeben. Bei OR muss nur eine Abfrage true sein:

    PHP:
    <? php

    $wert1 
    5 ;
    $wert2  6 ;

    if(
    $wert1  ==  OR  $wert2  ==  7 ) {
        echo 
    $wert1  . " ist gleich 5 und/oder " $wert2  . " ist gleich 7." ;
    }
    ?>

    "5 ist gleich 5 und/oder 6 ist gleich 7" wird ausgegeben.

    Es gibt auch sowas wie "ungleich". Das ist dann "!=".

    PHP:
    <? php

    if ( "Hallo"  !=  "Hallo!" ) {
        echo 
    "Die beiden Strings sind ungleich" ;
    }
    ?>
    Es wird ausgegeben: "Die beiden Strings sind ungleich".


    Es gibt noch mehr von diesen Operatoren. Ich will hier aber im Rahmen bleiben, da ich ansonsten morgen noch dran sitzen würde. Außerdem sind das die wichtigsten Operatoren. Falls man irgendeinen anderen Operator braucht, hilft Google.

    4.5. : Switch-Bedingung
    Die switch-Bedingung ist mit der Elseif-Abfrage zu vergleichen. Zuerst schreibt man das Schlüsselwort switch und dann in Klammern, welcher Wert überprüft werden soll. Dann werden die einzelnen Werte abgefragt.

    PHP:
    <? php

    $wert 
    3 ;

    switch(
    $wert ) {
        case 
    1 :
            echo 
    "Es ist 1" ;
        break;

        case 
    2 :
            echo 
    "Es ist 2" ;
        break;

        case 
    3 :
            echo 
    "Es ist 3" ;
        break;

        case 
    4 :
            echo 
    "Es ist 4" ;
        break;

        case 
    5 :
            echo 
    "Es ist 5" ;
        break;

        default:
            echo 
    "Es ist irgendeine Zahl." ;
        break;
    }

    ?>
    Hier ist es wichtig, dass man das break setzt. Würde man das nicht setzen, würde er alles nach dem gefundenen Fall ausgeben. Wenn $wert 3 ist, also:

    Es ist 3Es ist 4Es ist 5Es ist irgendeine Zahl.

    Mit dem break sehen wir "Es ist 3". Das default ist quasi das else der switch-Abfrage.

    Switch nehme ich deshalb nicht so intensiv durch, weil ich es so gut wie nie benutze und es auch im weiteren Teil dieses Tutorials kaum oder gar nicht vorkommen wird. Dennoch sollte man wissen, dass es switch gibt und wenn eine Zahl auf viele unterschiedliche Werte überprüft werden soll.

    4.6. - isset
    Mit isset kann die Existenz einer Variable überprüft werden.

    PHP:
    <? php

    if(isset( $wert )) {
        echo 
    "Es gibt eine Variable \$wert." ;
    } else {
        echo 
    "Es gibt keine Variable \$wert." ;
    }

    ?>
    Es ist nirgends eine Variable $wert, wehsalb isset false zurückgibt und "Es gibt keine Variable $wert" ausgegeben wird.

    4.7. - Fragen
    1. Welche Abfragen gibt es bzw. wurden in diesem Kapitel behandelt?
    2. Nenne 2 Operatoren für Abfragen!
    3. Beschreibe den Aufbau einer If-Abfrage!
    4. Worauf muss man bei "switch" achten?

    [HIDE]
    1. Die If- und die Switch-Abfrage.
    2. AND und OR.
    3. if(Bedingung) {
    ja
    } else {
    nein
    }
    4. Man muss darauf achten, dass man hinter jeden Fall ein "break" setzt.
    [/HIDE]

    So, fertig! :D
    Jetzt erwarte ich auch ein paar Bewertungen, mache mir die Mühe ja nicht umsonst!
     
  18. #17 20. Mai 2006
    Danke. ich habe mich artig bedankt und dir auch gleich am Anfang nen 10er gegeben. :]

    //EDIT:

    nicht wirklich ;)

    Außerdem muss bei 4.4 im Zweiten Code ein OR dastehen und nicht nochmal ein AND...
     
  19. #18 21. Mai 2006
    Danke für den Hinweis, habs verbessert.
    Das erste ist aber kein Fehler, sondern ist nur schlecht ausgedrückt. Zu faul, das zu ändern... :D
     
  20. #19 22. Mai 2006
    hast wieder was vergessen:
    PHP:
    <?
    $var  ==  $i  true  $i  false ;
    return 
    $i ;
    ?>
    ^^
     
  21. #20 23. Mai 2006
    Hallo,
    ich würde empfehlen IMMER <?php ... ?> zu nehmen statt <?....?>, da es zum einen sauberer ist und zum zweiten das <?...?> ned jeder server unterstüzt, insbesondere ISS.

    Vllt könntest du ja auch noch erklären worin der Unterscheid zw. ' ' und " " ist ;)

    mfg r90

    P.S.: AND und OR sind keine Operatoren, "==", "!=" usw sind welche.
    Was du meinst sind Logische Verknüpfungen...
     
  22. #21 24. Mai 2006
    bis ISS ist ja noch eine weile ;)

    und es ist später auch nicht so schwer auf <?php umsteigen
     
  23. #22 8. Juni 2006
    Nen 10ner haste.. ich warte nun gespannt auf den 5. Teil.. Mit den ersten 4 hat man ja im Prinzip nur Grundkenntnisse....richtige Anwendungen sind damit ja noch nicht zu erschaffen ^^ aber das kommt ja noch.
    Was ich vielleicht noch vermisse is ne KLEINE Übersicht über die Buttons die man dann in HTML oder so erstellen muss.. ich weis du sagtest HTML muss man selber anschauen aber is vieleicht ganz ratsam... allerdings nicht UNBEDINGT notwendig.....
    nen 10ner haste natürlich auch für deine Mühen...
     
  24. #23 9. Juni 2006
    Was für Buttons?
    Ob ich weitermache, weiß ich noch nicht so genau. Wenn ich Zeit finde, werd ich wohl weiter machen, dazu ist aber auch Motivation wichtig, die ich momentan nicht habe. Aber ich denke schon, dass ein 5. Tutorial kommt, auch, wenn das noch dauern mag.
     
  25. #24 21. Juni 2006
    Ich meinte so "Eingabefelder" und/oder "Senden" Buttons. Also solche Buttons die dann via PHP auf die SQL Datenbank zugreifen würden oder sowas in die Richtung.Is aber nicht UNBEDINGT notwendig.Reicht wenn du einfach weiter machst.
     
  26. #25 25. Juni 2006
    Formulare?
    Zum Weitermachen: Denke schon, dass ich weitermache, aber erst, wenn ich dafür Motivation finde. In den Ferien vielleicht.
     

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