[Thema] Linux - Welche IDE?

Dieses Thema im Forum "Programmierung & Entwicklung" wurde erstellt von Hapablap, 28. November 2007 .

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  1. #1 28. November 2007
    Linux - Welche IDE?

    Hi,

    Ich will jetzt mal anfangen unter Linux C/C++ zu programmieren. Ich hab bisher in Windows immer den Borland C++ Builder verwendet.
    Empfehlt ihr mir eher mit gpp zu arbeiten, oder mir eine IDE anzuschaffen?

    Hier gibts eine Liste:
    Entwicklungsumgebungen › Wiki › ubuntuusers.de

    Und Anjuta hört sich für mich bisher ganz gut an. Kennt das jemand? Ich will jetzt auch in Java einsteigen, deshalb ist es ganz praktisch, dass die beides kann!

    Unter Windows hatte ich es immer ziemlich einfach in der OOP, da der Borland C++ Builder vorgefertigte Windows Fenster hatte.
    Aber wie man eigene schreibt, weiß ich noch garnicht. Also werd ich es auch unter Linux erst Recht nicht wissen! Ist das dort auch abhängig, ob man GNOME, KDE, Suse oder sonst was hat?

    Und noch was: Wo wird das Programm in Linux hincompiliert? Ich denke mal, wenn ich jetzt eine Datei HalloWelt.c habe und diese dann compiliere, kann ich das Programm im Terminal mit HalloWelt, wenn ich es als dieses compiliert habe, ausführen, oder?

    Aber wo wird das hin gespeichert? Und wie kann ich es dann wieder löschen?
     

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  3. #2 28. November 2007
    AW: Linux - Welche IDE?

    ich würde dir netBans empfählen (version 6)
    NetBeans IDE 6.0 Information

    Wie netBeans mit c umgeht weis ich nicht genau, nie getestet aber für ruby und java ist es seehr gut^^ also nehm ich mal an das es C auch gut kann^^

    mfg
     
  4. #3 28. November 2007
    AW: Linux - Welche IDE?

    Hi!

    KDevelop3 fuer KDE.
    Anjuta fuer GNOME.

    Wenn dus 'schlanker' haben willst:

    KATE fuer KDE.
    Geany fuer GNOME.

    Mfg,

    Kolazomai
     
  5. #4 28. November 2007
    AW: Linux - Welche IDE?

    anjuta kann ich auch empfehlen. hat n gutes syntax-highlighting wie ich finde.
    wegen des pfades, wo deine *.c hinkompiliert wird:
    machst dus auf der shell via gcc kannst du ja den pfad angeben. ausführen würdest es dann mit ./dateiname
    das ./ kannst du weglassen wenn das verzeichnis, in dem die kompilierte datei liegt, in deinem path ist.

    mfg
    fake
     

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