Vista: Auch Microsoft-Entwickler haben ihre Probleme

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von rainman, 25. Juni 2007 .

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  1. #1 25. Juni 2007
    Während viele Anwender über diverse kleinere oder größere Probleme bei der Installation und Nutzung von Windows Vista berichten, hielten sich Microsofts Mitarbeiter bisher mit kritischen Äußerungen sehr zurück, obwohl sie eigentlich offiziell dazu ermutigt werden, eigene Weblogs zu betreiben.

    Jetzt hat ein Microsoft-Mitarbeiter erstmals von seinen eigenen Erfahrungen im Umgang mit Windows Vista oder zumindest dessen Installationsroutine berichtet, die leider nicht gerade positiv ausfielen. Sein Beispiel zeigt deutlich, dass vielleicht doch nicht alles so einfach ist, wie es gern dargestellt wird.

    Andy Pennell, seineszeichens Entwickler in Microsofts HD DVD-Abteilung, scheiterte nach all seinen Mühen kläglich. Bis heute hat er Windows Vista nicht installieren können. Die Probleme begannen schon beim Öffnen der etwas ungewöhnlich konstruierten Verpackung der Retail-Version.

    Erst nach mehreren Versuchen fand Pennell die "Reissleine" zum Öffnen der DVD-Hülle. Ein weiteres Problem stellte die Hardware-Konfiguration seines PCs dar - eine Installation auf der verbauten SATA-Festplatte wurde mit dem Hinweis abgebrochen, dass Wechseldatenträger nicht unterstützt werden.


    Nachdem er die entsprechenden Einstellungen geändert hatte, versuchte Pennell es erneut. Als die Installation nun erfolgreich startete folgte das nächste Problem. Statt wie erwartet recht rasch mit dem Einspielen der Daten abschließen zu können, musste der Microsoft-Entwickler warten - lange warten.

    Erst nach rund 40 Stunden war das Kopieren der Installationsdateien abgeschlossen, so dass Pennell sich zum ersten Mal einloggen konnte. Doch auch nach einem Tag außer Haus war der Rechner nicht hochgefahren, sondern abgestürzt. Pennell entschloss sich darauf hin, seine Kontakte bei Microsoft spielen zu lassen und wandte sich an jemanden, der sich auskennen sollte.

    Ihm wurde empfohlen das BIOS des Mainboards auf den aktuellsten Stand zu bringen, was Pennell schließlich auch tat. Doch erneut gab es nur Probleme. Zwar verlief die Aktualisierung des BIOS auf den ersten Blick ohne Schwierigkeiten, doch statt dem üblichen Neustart meldete der Rechner nur noch mittels dreier Pieptöne seinen Totalausfall.

    Ein Anruf beim Hersteller des PCs, dem US-Computerriesen Dell, schuf Klarheit - das Mainboard hatte sich in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. Nachdem ein Austausch der betroffenen Komponenten durchgeführt war, versuchte Pennell sein Glück erneut, diesmal mit Hilfe der für das Setup von Windows Vista zuständigen Entwickler in Redmond.

    Nachdem diese das System unter die Lupe genommen hatten, stellte sich heraus, dass beide verbaute Festplatten schadhaft waren. Diese wurden nun ebenfalls getauscht, schließlich wurde der Garantievertrag ja nicht umsonst abgeschlossen. Zu allem Überfluss traten bei einem weiteren Versuch auch noch Probleme mit einem im PC integrierten Kartenlesegerät auf.

    Dessen vier "Laufwerke" brachten offenbar den Beginn der Installation durcheinander, so dass schon das Laden des Setups scheiterte. Schließlich zog Pennell einfach die Stecker des Card-Readers und begann erneut - und wieder das gleiche Bild: keine Installation möglich.

    Das Setup war nach mehr als einem Tag an einem Bluescreen gescheitert. Schließlich gab Pennell auf und verzichtete auf die Installation von Windows Vista. Seiner Meinung nach, ist es einfach nicht möglich auf einem System mit der bei ihm vorliegenden Konfiguration (Pentium 4 CPU, 512 Mb RAM, SATA-HDD), Windows Vista zu installieren.

    Pennell nutzte für seine "Versuche" eine 64-Bit-Ausgabe der teuren Windows Vista Ultimate Edition. Seiner Aussage zufolge nutzt er an seinem Arbeitsplatz bei Microsoft ein ähnlich konfiguriertes PC-System mit der 32-Bit-Version von Vista ohne auf ähnliche Probleme zu stoßen.

    Seinen Erfahrungsbericht betitelte Pennell mit einer recht passenden Überschrift: Vista installieren - Meine persönliche Hölle.

    Quelle:http://www.winfuture.de/news,32567.html
     

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  3. #2 26. Juni 2007
    AW: Vista: Auch Microsoft-Entwickler haben ihre Probleme

    Tja Microsoft ist halt auch nicht perfekt ^^...eigentlich ist Windows total shit finde ich
     
  4. #3 26. Juni 2007
    AW: Vista: Auch Microsoft-Entwickler haben ihre Probleme

    des find ja mal wieder ne geile meinung.. hast du vista schon mal ausprobiert?? wenn nicht machs und bilde dir erneut deine meinung weil es nämlich nicht so schlecht ist wie viele sagen ...

    mfg

    eagle!!


    ps. jeder hat probs bei den installationen ... ich zb. kann linux auf meinem rechner nicht installieren keine ahnung warum aber nunja ich bleib windows vista ultimate 32 bit treu ;-)
     
  5. #4 26. Juni 2007
    AW: Vista: Auch Microsoft-Entwickler haben ihre Probleme

    Lol naja man sieht dass nicht nur Laien manchmal Probleme haben ;)
    Aber wenns mit der 64Bit Variante nicht wirklich ging wieso hat er dann nicht
    einfach die 32 Bit Version genommen :>?

    seine Konfiguration
    LOL, dazu hätte ich kein Microsoft Mitarbeiter sein müssen um ihm zu sagen, dass er
    es bei 512MB Ram besser gleich lassen sollte.

    @Kroni
    Benutzt du Windows? Wenn nicht darfst du dir den Kommentar erlauben, wenn schon :spam:
    weil du Microsoft ja eh wieder unterstützt, wenn es dir schon nicht gefällt sei konsequent und
    benutz es nicht!
     
  6. #5 26. Juni 2007
    AW: Vista: Auch Microsoft-Entwickler haben ihre Probleme

    Es sind eh meistens die Leute die Ihr System halt nciht einstellen können , dann bekommen sie Probleme und die schlussfolgerung ist halt einfach WINDOWS ist :poop: -.-

    Also ich persöhnlich hatte bisher noch keine Probleme mit meinem XP !


    Klar gib es ein paar Bugs, aber das gibt es in allen betriebsystemen, es ist halt nur so wenn 500 Millionen XP nutzer sagen XP hat Bugs ist es dramatischer als 10 Mac USer die sagen MAC OS hat Bugs
     

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