Waffenbesitz jetzt auch für psychisch Kranke in den USA legal

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Costard18, 3. Februar 2017 .

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  1. #1 3. Februar 2017
    Der Kongress hat einer weiteren Lockerung des Waffengesetzes zugestimmt. Fortan dürfen auch psychisch kranke/Geistes´kranke eine Waffe erwerben.

    USA Waffengesetze: Kongress ermöglicht Geisteskranken Waffenbesitz | Berliner Zeitung

    Was haltet ihr davon?
     

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  3. #2 3. Februar 2017
    AW: Waffenbesitz jetzt auch für psychisch Kranke in den USA legal

    Passt zum Konzept der Trump Regierung. Idiocrazy lässt grüßen - traurig aber wahr.
    Wenn Stroköpfe versuchen Geld mit noch dümmeren Hinterwäldern zu verdienen.

    Eigennütziger geht es wohl kaum, jetzt darf Trump sich auch eine Waffe zulegen...



    Technokratie ist die einzige Hoffnung für die Zukunft. Entmündigt die Dummheit.
     
  4. #3 4. Februar 2017
    AW: Waffenbesitz jetzt auch für psychisch Kranke in den USA legal

    Fürchtest du dich nicht vor einer Entmündigung? ;)

    Zumindest kann man Trump nicht allein die Schuld in die Schuhe schieben. Zu erwarten war so eine Aktion aber, Republikaner sind wohl doch eher konservativ einzuordnen und dem Grundrecht auf Waffenbesitz zugeneigt.
    Man sieht aber auch, wie man wieder versucht, in BILD-Manier (und die BZ ist so was wie eine Berliner Bild-Zeitung) Stimmung gegen Trump zu machen. So titelt man einen Absatz mit der Schlagzeile Trump nennt "Amokläufer 'auf bestimmte Art Genies'", obwohl er das offensichtlich gar nicht gesagt hat. Denn was er tatsächlich - zwar im Zusammenhang mit einem Amoklauf - gesagt hat, war ja doch was ganz anderes. Wie im BZ-Artikel steht, bezog sich eine damalige Forderung ja auch allgemein auf "mehr Waffen" und nicht speziell auf Menschen mit einem Riss im Beton.

    Im Übrigen haben natürlich auch psychisch kranke Menschen ein Recht auf Schutz und Selbstverteidigung. Und wenn man das in den USA mit Schusswaffengewalt in Anspruch nehmen kann, dann ist das völlig legitim. Wobei ja nicht jeder Mensch mit psychischer Erkrankung auch zwangsläufig gefährlich sein muss.

    Für Hetze halte ich übrigens auch solche Artikel. Künftiger US-Verteidigungsminister James Mattis: „Ein höllischer Spaß, auf sie zu schießen“ | Berliner Zeitung
    Was soll ein Soldat denn bitteschön sonst machen, als auf Menschen schießen? Als Soldat wird man schließlich genau zu diesem Zweck ausgebildet. Soldaten sind, wie jemand vor Jahrzehnten mal sagte, Mörder in Uniform. (Da Mordmerkmale fehlen, würde ich sie eher Totschläger nennen. Anm. d. Red.)
    Soldaten sind zumindest keine Kindergartenkuscheltruppe, wie uns unsere Verteidigungsministerin gerne einreden will, wenn sie für eine familienfreundlichere Bundeswehr und einen Eintritt in selbige wirbt.

    Natürlich sind die Sprüche teilweise einfach nur menschenverachtend und zum Kotzen. Aber wer gedient hat, sollte wissen, dass man beim Zutritt auf Kasernengelände sein Hirn an der Wache abzugeben hat. ;)
     

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