Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

Dieses Thema im Forum "Windows" wurde erstellt von Badkiller, 16. April 2007 .

Schlagworte:
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  1. #1 16. April 2007
    Hi mein coputer is futsch und ich kann ihn nicht mehr booten.Ich könnte das Problem lösen in dem ich in die Registry kommen könnte aber da ich ja nicht ins windows komme will ichdas ganze per ms dos machen.

    Also meine Frage :

    wie komme ich in die registry per DOS?

    Benutze windows XP Pro


    THX 4 help ^^
     

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  3. #2 16. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    XP hat kein DOS mehr ?!?!

    Aber probiers mal mit regedit in C:\windows\system32.

    Greetz
     
  4. #3 16. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    wenn du mir eine andere möglichkeit sagen kannst wie ich in die Registry komme würde ich sie nehemen.aber mir fällt keine andere als dos ein(per startdikette oder boot cd),weil ich ja nicht ins windows komme!

    ^^
     
  5. #4 16. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    also kA obs bei dir geht aber bei mir gings mit:

    C:\windows\system32\regedit
     
  6. #5 16. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    1. also per dos hast du diese möglichkeiten um auf windows zuzugreifen

    Spoiler
    HELP
    Verwenden Sie den Befehl help, um eine Liste der unterstützten Befehle anzuzeigen:

    attrib del fixboot more set
    batch delete fixmbr mkdir systemroot
    bootcfg dir format more type
    cd disable help net
    chdir diskpart listsvc rd
    chkdsk enable logon ren
    cls exit map rename
    copy expand md rmdir


    ATTRIB
    Verwenden Sie den Befehl attrib mit einem der folgenden Parameter, um Attribute einer Datei oder eines Ordners zu ändern:
    -R
    +R
    -S
    +S
    -H
    +H
    -C
    +C
    Anmerkungen:
    + : Setzt ein Attribut
    - : Setzt ein Attribut zurück
    R : Dateiattribut Nur lesen
    S : Dateiattribut System
    H : Dateiattribut Versteckt
    C : Dateiattribut Komprimiert

    Sie müssen mindestens ein Attribut setzen oder löschen.

    Verwenden Sie den Befehl dir, um Attribute anzuzeigen.
    BATCH
    batch Eingabedatei [Ausgabedatei]
    Verwenden Sie diesen Befehl, um in einer Textdatei angegebene Befehle auszuführen. In der Befehlssyntax gibt Eingabedatei die Textdatei an, die die Liste der auszuführenden Befehle enthält, und Ausgabedatei die Datei, die die Ausgabe der angegebenen Befehle enthält. Wenn Sie keine Ausgabedatei angeben, wird die Ausgabe auf dem Bildschirm angezeigt.
    BOOTCFG
    Verwenden Sie diesen Befehl für die Startkonfiguration und Wiederherstellung. Für diesen Befehl stehen folgende Optionen zur Verfügung:
    bootcfg /add
    bootcfg /rebuild
    bootcfg /scan
    bootcfg /list
    bootcfg /disableredirect
    bootcfg /redirect [portbaudrate] | [useBiosSettings]
    Beispiele:
    bootcfg /redirect com1 115200
    bootcfg /redirect useBiosSettings
    Sie können die folgenden Optionen verwenden:
    /add: Fügt eine Windows-Installation zur Startmenüliste hinzu.
    /rebuild: Durchläuft alle Windows-Installationen, sodass Sie die hinzuzufügenden Installationen angeben können.
    /scan: Durchsucht alle Datenträger nach Windows-Installationen und zeigt die Ergebnisse an, so dass Sie die hinzuzufügenden Installationen angeben können.
    /default: Legt den Standardstarteintrag fest.
    /list: Listet die bereits in der Startmenüliste vorhandenen Einträge auf.
    /disableredirect: Deaktiviert die Umleitung im Bootloader.
    /redirect: Aktiviert die Umleitung im Bootloader mit der angegebenen Konfiguration.
    CD und CHDIR
    Verwenden Sie die Befehle cd und chdir, um zu einem anderen Ordner zu wechseln. Beispiele:
    Geben Sie cd .. ein, um zum übergeordneten Ordner zu wechseln.
    Geben Sie cd Laufwerk: ein, um den aktuellen Ordner im angegebenen Laufwerk anzuzeigen.
    Geben Sie cd ohne Parameter ein, um das aktuelle Laufwerk und den aktuellen Ordner anzuzeigen.
    Beim Befehl chdir werden Leerzeichen als Trennzeichen behandelt. Deshalb müssen Sie einen Ordnernamen, der ein Leerzeichen enthält, in Anführungszeichen ("") setzen. Beispiel:
    cd "\windows\Profile\Benutzername\Programme\Startmenü\Microsoft Word"
    Der Befehl chdir funktioniert nur in den Systemordnern der aktuellen Windows-Installation, in Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsquellen.
    CHKDSK
    chkdsk Laufwerk /p /r
    Mit dem Befehl chkdsk wird das angegebene Laufwerk überprüft und gegebenenfalls repariert oder wiederhergestellt. Außerdem werden beschädigte Sektoren markiert und lesbare Informationen wiederhergestellt.

    Sie können die folgenden Optionen verwenden:
    /p: Führt eine umfassende Überprüfung des Laufwerks durch und behebt mögliche Fehler.
    /r: Markiert beschädigte Sektoren und stellt lesbare Informationen wieder her.


    Hinweis: Beachten Sie, dass bei Angabe der Option /r die Option /p impliziert ist. Wenn Sie den Befehl chkdsk ohne eine der Optionen angeben, wird das aktuelle Laufwerk nur überprüft.

    Für die Ausführung des Befehls chkdsk wird die Datei "Autochk.exe" benötigt.
    CHKDSK sucht diese Datei automatisch im Autostartordner. Wenn die Befehlskonsole vorinstalliert war, ist der Autostartordner gewöhnlich der Ordner "Cmdcons". Wenn die Datei "Autochk.exe" im Autostartordner nicht gefunden werden kann, versucht CHKDSK, das Windows-CD-Installationsmedium zu finden. Wenn CHKDSK das Installationsmedium nicht finden kann, wird der Benutzer aufgefordert, den Pfad zur Datei "Autochk.exe" anzugeben.
    CLS
    Verwenden Sie diesen Befehl, um den Bildschirminhalt zu löschen.
    COPY
    copy Quelle Ziel
    Verwenden Sie diesen Befehl, um eine Datei zu kopieren. In der Befehlssyntax gibt Quelle die Datei an, die kopiert werden soll, und Ziel den Ordner- oder Dateinamen für die neue Datei. Sie können keine Sternchen (*) als Platzhalterzeichen verwenden und keinen Ordner kopieren. Wenn Sie eine komprimierte Datei von der Windows-CD kopieren, wird die Datei beim Kopieren automatisch dekomprimiert.

    Die Quelle der Datei kann ein Wechselmedium, ein Ordner in den Systemordnern der aktuellen Windows-Installation, der Stammordner eines Laufwerks, eine lokale Installationsquelle oder der Ordner "Cmdcons" sein.

    Wenn kein Ziel angegeben ist, wird der aktuelle Ordner als Standardziel gewählt. Wenn die Datei bereits vorhanden ist, werden Sie gefragt, ob die vorhandene Datei durch die Kopie überschrieben werden soll. Das Ziel kann kein Wechselmedium sein.
    DEL und DELETE
    del Laufwerk: Pfad Dateiname
    delete Laufwerk: Pfad Dateiname
    Verwenden Sie diesen Befehl, um eine Datei zu löschen. In der Befehlssyntax gibt Laufwerk: PfadDateiname die Datei an, die Sie löschen möchten. Der Befehl delete funktioniert nur in den Systemordnern der aktuellen Windows-Installation, in Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsquellen. Der Befehl delete unterstützt keine Platzhalterzeichen.
    DIR
    dir Laufwerk: PfadDateiname
    Verwenden Sie diesen Befehl, um eine Liste der Unterordner und Dateien in einem Ordner anzuzeigen. In der Befehlssyntax gibt Laufwerk: PfadDateiname das Laufwerk, den Ordner und die Dateien an, die aufgelistet werden sollen. Mit dem Befehl dir werden alle Dateien aufgelistet, einschließlich versteckte Dateien und Systemdateien. Dateien können die folgenden Attribute aufweisen:
    D: Verzeichnis
    H: Versteckte Datei
    S: Systemdatei
    E: Verschlüsselt
    R: Schreibgeschützte Datei
    A: Zur Archivierung bereite Dateien
    C: Komprimiert
    P: Analysepunkt
    Der Befehl dir funktioniert nur in den Systemordnern der aktuellen Windows-Installation, in Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsquellen.
    DISABLE
    disable Dienstname
    Verwenden Sie diesen Befehl, um einen Windows-Systemdienst oder -Treiber zu deaktivieren. In der Befehlssyntax gibt Dienstname den Namen des Dienstes oder Treibers an, der deaktiviert werden soll.

    Verwenden Sie den Befehl listsvc, um alle Dienste oder Treiber aufzulisten, die deaktiviert werden können. Der Befehl disable druckt den alten Starttyp des Dienstes aus, bevor er ihn auf SERVICE_DISABLED setzt. Notieren Sie sich den alten Starttyp, falls Sie den Dienst später wieder aktivieren müssen.

    Der Befehl disable zeigt die folgenden Starttyp-Werte an:
    SERVICE_DISABLED
    SERVICE_BOOT_START
    SERVICE_SYSTEM_START
    SERVICE_AUTO_START
    SERVICE_DEMAND_START
    DISKPART
    diskpart /add /delete Gerätename Laufwerkname Partitionsname Größe
    Verwenden Sie diesen Befehl, um die Partitionen auf Ihren Festplattenvolumes zu verwalten. Sie können die folgenden Optionen verwenden:
    /add: Erstellt eine neue Partition.
    /delete: Löscht eine vorhandene Partition.
    Gerätename: Der Gerätename zum Erstellen einer neuen Partition.
    Laufwerkname: Ein auf einem Laufwerkbuchstaben basierender Name, zum Beispiel D:.
    Partitionsname: Der Partitions-basierte Name zum Löschen einer vorhandenen Partition.
    Größe: Die Größe der neuen Partition in MB.
    Sie können den Gerätenamen von der Ausgabe des Befehls MAP erhalten, zum Beispiel \Gerät\Festplatte0. Sie können anstelle des Laufwerknamens den Partitionsnamen verwenden, zum Beispiel \Gerät\Festplatte0\Partition1. Wenn Sie keine der verfügbaren Optionen verwenden, wird eine Benutzerschnittstelle zur Verwaltung Ihrer Partitionen angezeigt.

    Warnung: Durch Verwenden dieses Befehls kann die Partitionstabelle beschädigt werden, wenn der Datenträger auf eine dynamische Datenträgerkonfiguration aktualisiert wurde. Ändern Sie die Struktur von dynamischen Datenträgern nur mit dem Programm Datenträgerverwaltung.
    ENABLE
    enable Dienstname Starttyp

    Sie können den Befehl enable verwenden, um einen Windows-Systemdienst oder -treiber zu aktivieren.

    Verwenden Sie den Befehl listsvc, um alle Dienste oder Treiber aufzulisten, die aktiviert werden können. Der Befehl enable druckt den alten Starttyp des Dienstes aus, bevor er ihn auf den neuen Wert setzt. Notieren Sie sich den alten Wert, falls Sie den Starttyp des Dienstes später wiederherstellen müssen.

    Für Starttyp gibt es folgende gültige Optionen:
    SERVICE_BOOT_START
    SERVICE_SYSTEM_START
    SERVICE_AUTO_START
    SERVICE_DEMAND_START
    Wenn Sie keinen neuen Starttyp angeben, druckt der Befehl enable den alten Starttyp aus.
    EXIT
    Verwenden Sie den Befehl exit, um die Wiederherstellungskonsole zu beenden und den Computer neu zu starten.
    EXPAND
    expand Quelle [/F:Dateinamen] [Ziel] [/y]
    expand Quelle [/F:Dateinamen] /D
    Verwenden Sie diesen Befehl, um eine Datei zu expandieren. In der Befehlssyntax gibt Quelle die Datei an, die expandiert werden soll, und Ziel den Ordner für die neue Datei. Wenn Sie kein Ziel angeben, wird die Datei standardmäßig in den aktuellen Ordner expandiert. Es können keine Platzhalterzeichen verwendet werden.

    Sie können die folgenden Optionen verwenden:
    /y: Keine Bestätigungsanfrage, bevor eine vorhandene Datei überschrieben wird.
    /f: Dateinamen: Gibt die Dateien an, die expandiert werden sollen.
    /d: Nicht expandieren; nur Verzeichnis der Dateien in der Quelle anzeigen.
    Wenn die Quelle mehr als eine Datei enthält, muss der Parameter /f:Dateinamen angegeben werden, um zu bestimmen, welche Dateien expandiert werden sollen. Es können Platzhalterzeichen verwendet werden.

    Das Ziel kann ein beliebiger Ordner in den Systemordnern der aktuellen Windows-Installation, im Stammordner des Laufwerks, in den lokalen Installationsquellen oder im Ordner "Cmdcons" sein. Das Ziel kann kein Wechselmedium sein, und die Zieldatei kann nicht schreibgeschützt sein. Verwenden Sie den Befehl attrib, um das Schreibschutzattribut zu entfernen.

    Sofern Sie nicht die Option /y verwenden, werden Sie beim Ausführen des Befehls expand gefragt, ob die Zieldatei überschrieben werden soll, wenn diese bereits vorhanden ist.
    FIXBOOT
    fixboot Laufwerkname:
    Verwenden Sie diesen Befehl, um den neuen Windows-Bootsektorcode auf der Systempartition zu schreiben. In der Befehlssyntax gibt Laufwerkname den Buchstaben des Laufwerks an, auf dem der Bootsektor geschrieben wird. Durch diesen Befehl werden Beschädigungen des Windows-Bootsektors behoben, Dieser Befehl überschreibt die Standardeinstellung für das Schreiben in die Systemstartpartition. Der Befehl fixboot wird nur auf x86-Computern unterstützt.
    FIXMBR
    fixmbr Gerätename
    Verwenden Sie diesen Befehl, um den Master Boot Record (MBR) der Startpartition zu reparieren. In der Befehlssyntax steht Gerätename für einen optionalen Gerätenamen, der das Gerät angibt, das einen neuen MBR benötigt. Verwenden Sie diesen Befehl, wenn ein Virus den MBR beschädigt hat und Windows nicht gestartet werden kann.

    Warnung: Dieser Befehl kann die Partitionstabellen beschädigen, wenn ein Virus vorhanden ist oder ein Hardwareproblem vorliegt. Die Ausführung dieses Befehls kann dazu führen, dass nicht mehr auf die Partitionen zugegriffen werden kann. Es wird empfohlen, vor der Verwendung dieses Befehls Antivirensoftware auszuführen.

    Sie können den Gerätenamen von der Ausgabe des Befehls map erhalten. Wenn Sie keinen Gerätenamen angeben, wird der MBR des Startgeräts repariert, zum Beispiel:
    fixmbr \device\harddisk2
    Wenn fixmbr eine ungültige oder nicht standardmäßige Partitionstabellensignatur entdeckt, werden Sie gefragt, ob der MBR neu geschrieben werden soll. Der Befehl fixmbr wird nur auf x86-Computern unterstützt.
    FORMAT
    format Laufwerk: /Q /FS:Dateisystem
    Verwenden Sie diesen Befehl, um das angegebene Laufwerk mit dem angegebenen Dateisystem zu formatieren. In der Befehlssyntax gibt /Q an, dass eine Schnellformatierung des Laufwerks durchgeführt werden soll, Laufwerk steht für den Laufwerksbuchstaben der zu formatierenden Partition und /FS:Dateisystem gibt den zu verwendenden Dateisystemtyp (FAT, FAT32 oder NTFS) an. Wenn Sie kein Dateisystem angeben, wird das bestehende Dateisystemformat verwendet, falls verfügbar.
    LISTSVC
    Verwenden Sie den Befehl listsvc, um alle verfügbaren Dienste, Treiber und ihre Starttypen für die aktuelle Windows-Installation aufzulisten. Dieser Befehl kann zum Beispiel zusammen mit den Befehlen disable und enable verwendet werden.

    Die Informationen in der Liste werden aus der Struktur "%SystemRoot%\System32\Config\System" extrahiert. Wenn die Systemstruktur beschädigt ist oder fehlt, können unerwartete Ergebnisse angezeigt werden.
    LOGON
    logon
    Der Befehl logon listet alle erkannten Windows-Installationen auf und fordert dann zur Eingabe des lokalen Administratorkennworts für die Windows-Installation auf, bei der Sie sich anmelden möchten. Wenn die ersten drei Anmeldeversuche fehlschlagen, wird die Konsole beendet und der Computer neu gestartet.
    MAP
    map arc
    Verwenden Sie diesen Befehl, um Laufwerkbuchstaben, Dateisystemtypen, Partitionsgrößen und Zuordnungen zu physischen Geräten aufzulisten. In der Befehlssyntax weist der Parameter arc den Befehl map an, ARC-Pfade anstelle von Windows-Gerätepfaden zu verwenden.
    MD und MKDIR
    Verwenden Sie die Befehle md und mkdir, um neue Ordner zu erstellen. Platzhalterzeichen werden nicht unterstützt. Der Befehl mkdir funktioniert nur in den Systemordnern der aktuellen Windows-Installation, in Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsquellen.
    MORE
    more Dateiname
    Verwenden Sie diesen Befehl, um eine Textdatei auf dem Bildschirm anzuzeigen.
    NET
    Der Befehl net kann von der Wiederherstellungskonsole nicht verwendet werden, obwohl dies in der Hilfedatei anders angegeben ist. Der Protokollstapel wird für die Wiederherstellungskonsole nicht geladen, sodass keine Netzwerkfunktion verfügbar ist.
    RD und RMDIR
    Verwenden Sie die Befehle rd und rmdir, um einen Ordner zu löschen. Diese Befehle funktionieren nur in den Systemordnern der aktuellen Windows-Installation, in Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsquellen.
    REN und RENAME
    Verwenden Sie die Befehle ren und rename, um eine Datei umzubenennen.

    Hinweis: Sie können kein neues Laufwerk bzw. keinen neuen Pfad für die umbenannte Datei angeben. Diese Befehle funktionieren nur in den Systemordnern der aktuellen Windows-Installation, in Wechselmedien, im Stammordner einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsquellen.
    SET
    Über den Befehl set können Sie vier Umgebungsoptionen anzeigen oder ändern.
    AllowWildCards = FALSE AllowAllPaths = FALSE AllowRemovableMedia = FALSE NoCopyPrompt = FALSE
    Weitere Informationen zur Verwendung des Befehls SET finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    235364 Beschreibung des SET Befehls in der Wiederherstellungskonsole
    SYSTEMROOT
    Mit dem Befehl systemroot wird der aktuelle Arbeitsordner auf den Ordner "%SystemRoot%" der Windows-Installation gesetzt, bei der Sie derzeit angemeldet sind.
    TYPE
    type Dateiname
    Verwenden Sie den Befehl type, um eine Textdatei anzuzeigen.

    damit fällt ein direktes bearbeiten der registry aus dos heraus flach.

    aber

    wenn du diesen code

    Code:
    cd c:\windows
    md tmp
    
    copy c:\windows\system32\config\system c:\windows\tmp\system.bak
    copy c:\windows\system32\config\software c:\windows\tmp\software.bak
    copy c:\windows\system32\config\sam c:\windows\tmp\sam.bak
    copy c:\windows\system32\config\security c:\windows\tmp\security.bak
    copy c:\windows\system32\config\default c:\windows\tmp\default.bak
    
    del c:\windows\system32\config\system
    del c:\windows\system32\config\software
    del c:\windows\system32\config\sam
    del c:\windows\system32\config\security
    del c:\windows\system32\config\default
    
    copy c:\windows\repair\system c:\windows\system32\config\system
    copy c:\windows\repair\software c:\windows\system32\config\software
    copy c:\windows\repair\sam c:\windows\system32\config\sam
    copy c:\windows\repair\security c:\windows\system32\config\security
    copy c:\windows\repair\default c:\windows\system32\config\default
    
    
    entweder zeile für zeile in dos eingibts,
    oder aber als "repair.bat" datei (textdatei mit der endung .bat) speicherst,
    kannst du eine sicherung der registry einspielen.
    die bestehende, bzw momentan defekte registry wird dabei im verzeichnis
    c:\windows\tmp\
    gespeichert und kann von dort in windows bearbeitet werden.

    danach kann auf dem gleichen wege die sicherung wieder zurückgespielt werden
    (also unter dos) und wenn dies der fehler war, ist dein problem dann gelöst.

    ich persöhnlich empfehle dir aber eine life cd wie z.B. den erd commander (derbe kostenpflichtig) um die registry zu bearbeiten.

    mfg
     
  7. #6 16. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    Habe ich auch schon probiert.bei mir sagt der das die datei in dos nicht ausgeführt werden kann.

    danke für eure hilfe ;)
     
  8. #7 17. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    Hi
    Versuche mal mit System 32 reinzukommen. Sobald der Registry-Editor gestartet ist, öffnet man einen Schlüssel (Anm.: Die ... TipText "Ermöglicht Programmen von MS-DOS den direkten Zugriff auf ... Windows zu texten.

    mfg snake
     
  9. #8 17. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    sorry ich vertehe net ganz was du damit meinst ??
     
  10. #9 17. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    in start\ausführen: gib regedit ein.
     
  11. #10 17. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    ^^ ich komme nichts ins windows !!!!!

    Kennt jemand noch andere bootbare cds in der ich auf die registry zugreifen kann ???
     
  12. #11 17. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    versuchs ma mit hirens boot cd (bin zwar nit hundert pro sicher dass da was dabei is aber denke doch ;) ) ansonsten windows live cd oder ne beliebige linux live cd (knoppix erkennt und mountet ntfs platten sofort;) ) un daten sichern (idealerweise haste ja bestimmt ne extra os-partition wo sonst nix drauf is ;) ) danach windows neu drauf.
     
  13. #12 17. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    sollte dein Rechner beim booten eine von den folgenden meldungen bringen,

    dann befolge den folgenden artikel aus der MSN-Knowledgebase: Artikel KB307545
    Eventuell auch darin enthaltende weiterführende Links.

    Ist zum teil das, was spotting beschrieben hat, jedoch ist es hier ausführlicher und auch komplett ;)
     
  14. #13 17. April 2007
  15. #14 17. April 2007
    AW: Wie öffnet man die Registry in MS DOS ???

    Also da jetzt doch mehr als erwartet helfen schreibe ich mal die Fehlermeldung die ich im Bluescrenn erhalte hin:

    STOP: c000021a (Fatal System Error)
    The Windows Logon Process System process terminated unexpectedly with a status of 0xc0000005 (0x0000000 0x00000000). The system has been shut down.

    Hat denke ich was mit Bitdefender zu tuhen.Habe das programm gelöscht und nach einen neustart kahm dann der fehler.Wollte jetzt die Registry einträge löschen.das programm habe ich soweit per boot cd gelöscht.

    ^^ danke nochmal für all die nette hilfe ;)
     

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