WLAN-Router von FON mit P2P- und Dateiserver-Fähigkeiten

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von z3Ro-sHu, 26. Juli 2006 .

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  1. #1 26. Juli 2006
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    Das spanische Unternehmen FON will den Funktionsumfang seines so genannten Social Router erweitern, schreibt FON-Gründer Martin Varsavsky in seinem Blog. FON hat sich zum Ziel gesetzt das "größte Hotspot-Netz der Welt" zu werden: Für fünf Euro erhält man einen WLAN-Router, der durch andere FON-Hotspot-Betreiber kostenlos mitbenutzt werden kann. Der neue WLAN-Router "FON Liberator" soll ab Oktober erhältlich sein. Auf dem Gerät soll die Open-Source-Firmware OpenWRT laufen, die auch auf anderen WLAN-Routern betrieben werden kann.

    Bei FON muss der jeweilige Teilnehmer das Gerät an seinen Breitbandzugang anschließen und den Zugang über den Router öffentlich zugänglich machen. Er darf im Gegenzug die WLAN-Hotspots des Verbundes kostenfrei nutzen. Die Verbindung erfolgt wie bei WLAN-Hotspots üblich unverschlüsselt  wer vertrauliche Daten übertragen will, muss also selbst für die Verschlüsselung per SSL oder VPN sorgen. Zur Wahl stehen zwei weitere Abrechnungsmodelle: Wer aufs kostenlose Surfen an anderen Hotspots verzichtet, erhält 50 Prozent der über seinen Hotspot generierten Einnahmen. Wer nur surfen will, aber keinen Hotspot betreiben kann oder will, kann für 3 Euro einen Tag oder für 10 Euro fünf Tage lang das FON-Netz nutzen. FON setzt dabei aber nicht ausschließlich auf die eigenen Hotspots; über Kooperationen mit Providern soll die Reichweite noch erhöht werden.

    Der "FON Liberator" (PDF-Datei) soll nun mit einen Client für das Bittorrent-Netzwerk und eine Upload-Möglichkeit für die Bilder- und Videodatenbanken Flickr und YouTube ausgestattet werden. Als Dateiserver nennt Varsavsky den Open-Source-Dateiserver für SMB/CIFS-Netze Samba, der wie der Bittorrent-Client über ein Webinterface bedient werden kann. Zusätzlich soll der Router auch auf Speicherplatz zugreifen können, der von FON online bereit gestellt wird. Weiterhin soll das Gerät einen Musik-Server bieten, der MP3-Dateien über WLAN verteilen kann, die so etwa von Streaming Clients mit WLAN abgespielt werden können. Dazu sollen sich über eine USB 2.0 Schnittstelle externe Speichermedien wie Festplatten oder MP3-Player an das Gerät anschießen lassen.
     

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  3. #2 27. Juli 2006
    Also eine intigrierte P2P Entwicklung ? Naja, haut mich persönlich gesehen nicht um; noch weitere Funktionen ? .. sowieso WLAN SUXXT !

    MfG

    CS-Luck0r
     
  4. #3 28. Juli 2006
    Wie man sieht, weiß alle Welt, dass Raupkopieren ; p2p und so gang und gäbe ist.
    Deswegen Richtet sich auch der Teil der Industrie, die nicht durch Filesharing verwundet werden, ihre Produkte den Kunden zu, um daraus Profit zu machen.

    Jaja ^^ Das Kapital schadet den einen - und belohnt die anderen.

    Greets

    Benkei
     

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