zu welchem LINUX?

Dieses Thema im Forum "Linux & BSD" wurde erstellt von doctorrr50, 15. März 2006 .

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  1. #1 15. März 2006
    hi,

    ich weiß, dass es schon mehrere Threads gab wo gefragt wurde was man für ein LINUX nehmen sollte....

    Erst mal ein paar Infos: Ich hatte noch nie mit einem anderen Betriebssystem zu tun außer Windows.

    Fragen:

    1. Kann ich LINUX auf meinen PC kriegen ohne das ich alles formatieren muss?
    2. Welches LINUX empfiehlt sich für mich?
    3. Wo kann ich es mir schnell runterladen (mit LINK direkt zum Download)

    für Antworten auf meine Fragen wäre ich dankbar ;) und würde mit nem 10er belohnt werden :]

    mfg
     

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  3. #2 15. März 2006
  4. #3 15. März 2006
    ist natürlich schön im Windowsforum zu fragen...
     
  5. #4 15. März 2006
  6. #5 15. März 2006
    woher nimmst du deine anahme, ich hätte keine ahnung?! davon abgesehen, dass ich auch im falschen forum geantwortet habe, habe ich das ursprungspost gelesen. und daraufhin meine persönliche empfehlung ihm gegeben.

    zitat:"...Ich hatte noch nie mit einem anderen Betriebssystem zu tun außer Windows. ..."

    perl
     
  7. #6 15. März 2006
    auch wenn, das muss nichts heissen und man muss ihm auch nicht gleich SuSE empfehlen, da lernt man auch nichts von linux und überhaupt. wenn dann sollte man schon bissl rumfragen wie lernfähig die jeweilige person ist etc.
     
  8. #7 15. März 2006
    will er denn linux lernen und verstehen, oder will er einfach nur mal was anderes/neues ausprobieren? wer weiss...
    spekulationen über spekulationen...
     
  9. #8 15. März 2006
    ehm also dumm bin ich nich, ist zwar bisschen dumm das ich in den verkehrten Bereich gepostet habe aber wird wahrscheinlich daran leigen das ich krank bin und 39,1 Fieber hab :D.

    Also eigentlich wollte ich LINUX schon verstehen ansonsten könnte ich mir ja nen Theme von LINUX nehmen^^


    jeder meint aber jetzt das der andere keine Ahnung hat was soll ich denn jetzt fürn LINUX nehmen *heeelp I need somebody^^*

    mfg
     
  10. #9 15. März 2006
    wofür willste linux? was willst du mit dem system machen? willste nur von windows weg?

    fragen über fragen...
     
  11. #10 15. März 2006
    @ perl
    gerade bei einer frage, wo subjektivität deine antwort vorgibt, ist es nett, auch etwas darüber zu erfahren, warum du diese antwort gibts.

    mit anderen worten, du empfiehlst im suse WARUM
    warum denkst du, dass suse besser wäre als debian redhat, kanotix oder was es da sonst noch alles gibt.

    diese rein subjektiven fragen, führen nur sehr selten zu einem brauchbaren ergebnis.
    warum gibt es sie?

    @ darkarchon

    ich denke, du solltest dich etwas zurückhalten.
    es wurde hier nach einer subjektiven meinung gefragt, und ich weiß, es ist schwer soetwas immer fair zu beantworten, und zurechtzurücken. mir passiert das auch manchmal, dass ich zu forsch antworte, aber das ist nicht das ziel dieser "umfrage"

    der link, den du in deinem ersten post geschrieben hat, stellt einen standpunkt über open source software vor.

    aber er hat einen eklatanten gravierenden fehler.
    er unterstellt, das opensource produkte ALLE gut sind, und kommerzielle produkte ALLE schlecht.
    er sagt es so zwar nicht direkt, aber es ist eine Annahme, die ich daraus gelesen habe.

    Außerdem sagt er und das sind wörtliche zitat
    thema foss
    " Er (der programmierer) profitiert auch nicht davon, seine Software zu veröffentlichen."
    Leider Falsch.
    ich kann eine software so gut programmieren, wie es mir möglich ist.
    und sie kann die funktionen, die ich ihr angedacht hat so gut erfüllen, dass ich keine probleme damit habe.
    trotzdem kann die software fehlerhaft sein. nur fällt mir es nicht auf.
    ein zitat von jmd, der sich wirklich lange mit softwareentwicklung auseinandergesetzt hat ist
    "man kann nicht die ABWESENHEIT von Fehlern feststellen, nur ihr ANWESENHEIT"
    erst wenn die software von vielen leuten getestet wird, kann man fehler finden. fehler, die vielleicht zu einem späteren zeitpunkt auch bei mir auftreten würden. zu einem zeitpunkt, an dem ich aber nicht die möglichkeiten habe, diesen fehler zu beheben, sondern eigentlich auf diese meine software angewiesen wäre. du erkennst das dilemma?

    und mit diesem satz, den der author geschreiben hat
    "Weil diese Projekte normale FOSS-Projekte sind, die sich nur darum drehen, Software besser zu machen."
    negiert er seine eigene aussage. von oben, wenn man diesen gedankengang berücksichtigt

    der ganze artikel, obwohl seine grundsätzlichen aussagen richtig und nachvollziehbar sind ist nicht ausgereift.

    und definitiv nicht weiterempfehlbar.

    er sagt eindeutig, dass linux user ein volk für sich sind, und NICHTS mit den anderen zu tun haben wollen.

    dass die kommandozeile wichtiger ist als eine gui

    ich errinere mich an linus torwalds aussage, von 1999 über die zukunft von linux.
    "In bezug auf die Zukunft von Linux erklärte Torvalds, daß es noch mehr grundlegende features geben wird. Dazu zählen beispielsweise am oberen Ende eine bessere Unterstützung von Clustering und High-End-SMP. Am unteren Ende soll Linux auch im Mikrocontroller-Bereich und in Embedded-Systemen wie PDAs eine größere Rolle spielen. Doch die wahre 'Action' findet auf dem Desktop statt, meine Tovalds."
    mit anderen worten, er selbst will weg von der reinen kommandozeile und hin zu einem grafisch orientieren betriebssystem.

    ich denke, diese linux gemeinschaft ( zu der sich der author zählt, und du auch, sonst würdest du dies nicht weiterempfehlen) sollte sich etwas mehr mit ihren eigentlichen zielen auseinandersetzen. denn das ziel von linux ist es nicht ein system für nerds zu schaffen, sondern eine alternative für windows.
    mit dem ziel, den bisherigen windows nutzer zu linux zu bewegen, und die menschen dazu zu bringen, nicht windows als einsteigersystem sondern linux zu empfehlen. aber dieses zitat
    (ja, genau, das ziel des artikels, diesen gedanken zu eliminieren, ist der punkt, den ich am stärksten kritisiere)

    "Aber das ist nicht wirklich benutzerfreundlich, oder? Es zwingt den Benutzer immer noch dazu, eine Menge in die Software zu investieren. Linux fordert von Ihnen, dass Sie Zeit aufwenden, um die bestehenden Funktionalität zu lernen. Bei "benutzerfreundlicher" Software müssen Sie Zeit aufwenden, um die Funktionalität zu erzeugen."

    ist leider der grund, warum ich allen menschen, die sich in den letzten jahren einen neuen pc angeschafft haben und vorher NIE etwas mit einen PC zu tun hatten von mir einen windows pc (und zweimal einen mac) zusammengesetzt bekamen.

    außerdem

    " "Benutzerfreundlichkeit" und "rohe Funktionalität" schließen sich aus."
    sagt wer?
    umständlich aber intuitiv und ohne vorwissen bedienbar heißt nicht, dass eine einfache möglichkeit nicht auch vorhanden sein kann.

    so zum beispiel
    " in word
    - Strg-Shift-Runter
    - Strg-Shift-Runter
    - Strg-Shift-Runter
    - Strg-Shift-Runter
    - Strg-Shift-Runter
    - Strg-X
    - Strg-Ende
    - Strg-V "

    ist von mir fast ebenso schnell eingetippt, wie

    "Mit vi allerdings machen Sie:
    - d5d
    - Shift-g
    - p"

    ob ich jetzt 8 tasten in word drücke, mehr sind es nicht, oder 6 tasten in vi ist marginal. nur bis ich weiß, dass 1,5m$ dies mit nur 5 tastendrücke auch erledigt rechtfertigt den lernaufwand nicht.




    der author vergleich ein auto mit einem motorrad um die unterschiede zwischen linux und windows zu verdeutlichen.
    und auch da hat es einen eklatanten fehler.
    wenn ich zu jmd hingehe, und ihm sage, "da ist das gas, die bremse, so kuppelst du, und mit dem lenker kannst du die richtung angeben. jetzt nimm noch den helm, und fahr los," kann er mit einem motorad losfahren.
    mehr muss ich nicht sagen.
    bei einem auto ist es genau so.
    "da ist gas, bremse und kuppelung, der lenker, jetzt schnall dich an und fahr los."
    bei windows geht es genauso.
    drück am pc auf den knopf, warte ein bisschen, drücke auf start programme und wähle was du machen willst. wenn du nicht weiter weißt drücke F1 und ganz wichtig, LESE was da auf den bildschirm steht."
    bei linux ist genau das nicht möglich.
    anstatt durch eingebaute hilfen weiter zu führen, muss man sich zunächst erst mit einem handbuch ärgern, um funktionen zu finden, (zumindest bei besseren linux distributionen) oder besser noch, man hat keine möglichkeit hilfe zu finden. da man sich linux aus dem netz geladen hat.
    eine vergleichbare oberfläche von linux, wie sie windows hat gibt ses bislang nicht. eine linux hilfe, die einem derart einfach die schritte vorgibt gibt es nicht unter linux. und das ist schade.

    die ganzen linux experten (nerds) stört dieser punkt aber nicht.
    einem einsteiger aber schon.

    dieser artikel müsste eigentlich, wenn man nach ihm handelt jeden windows nutzer, der sich linux ansehen will davon abhalten, linux zu nutzen. damit hätte linux in ca 10-15 jahren keine engagierten linux nutzer mehr, und wäre ein totes system. es würde mit viel glück wie latein werden.
    man lernt es in der schule, aber keiner spricht es. (vgl dos oder unter den programmiersprachen basic)

    vlt solltest du einmal überdenken, ob du möchtest, dass linux besser wird.
    oder ob du möchtest, dass die fehler in linux, die genauso wie in windows oder in mac vorhanden sind nicht entdeckt werden, weil keiner die software nutzt.

    mfg spotting
     
  12. #11 15. März 2006
    @spotting:

    ich denke nicht, dass suse besser ist, als die anderen vielen distributionen. dafür fehlt mir zum einem die übersicht, zum anderen die erfahrung und das sich daraus resultierende wissen. und hier jemanden eine distribution aufs auge drücken, war schon gar nicht meine absicht.
    meine persönliche empfehlung für den threadstarter, suse zu versuchen, bezog sich auf seine aussage:"...Ich hatte noch nie mit einem anderen Betriebssystem zu tun außer Windows...". meiner eigenen einschätzung nach, eignet sich suse recht gut dafür, in die materie "linux" mal reinzuschnuppern. viell. sollte man anfänglich sich aber erstmal sich mit einigen live-systemen beschäftigen. diese sind ja mittlerweilen von fast allen gängigen distributionen erhältlich.

    perl
     
  13. #12 15. März 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. April 2017
    Leider ist diese Annahme komplett falsch.
    Es geht nur darum, dass bei Open-Source-Software andere Ziele gesteckt sind als bei kommerzieller.
    Kommerzielle Software ist auf Einfachheit oder Simple Bedienbarkeit ausgelegt, und nicht auf Funktionalität.
    Die meisten Windows-Benutzer wollen ein Out-of-the-Box-System, das komplett lauffähig ist und ihnen am liebsten noch die Eier schaukelt.
    Linux User wollen selbst teilnehmen an ihrem System und via Open-Source auch an anderen.
    Open-Source bietet riesige Möglichkeiten an Mitbestimmung durch die User, die man bei kommerzieller Software niemals erwarten kann.
    Deshalb ist Open-Source besser.

    Solange nur Du die Software benutzt und Du keine Fehler entdeckst, ist sie für dich fehlerfrei.
    Mit neuen Benutzern kommen neue Anforderungen.
    Aber solange nur du sie benutzt muss sie auch nur deiner Fehlerprüfung standhalten.
    Der Sinn von Open-Source ist, Software für die Leute, die sie benutzen, sinnvoll zu gestalten.

    Bei Linux hast du IMMER die Möglichkeit, deine Software zu verändern:
    Im laufenden Betrieb den Kernel neu kompilieren? Kein Problem.
    Die Systemkonfiguration neu durchziehen? Kein Problem.
    Wieso solltest du also keine Möglichkeit haben, deine Software zu verändern.

    Wenn man deinen Gedankengang berücksichtigt, ja.
    Wenn man allerdings logisch vorgeht, ergibt das durchaus Sinn.
    Das Ziel von Open-Source ist, Software für einen beliebig großen Kreis von Benutzern zu verbessern.
    Davon hat zwar der Entwickler keinen Vorteil, wohl aber die Benutzer.

    Linux-Benutzer haben eine andere Mentalität, mit ihrem System umzugehen.
    Bei Linux benutzt der User das System, bei Windows ist es umgekehrt.
    Wenn dir bei Linux in einer Software eine Funktion fehlt, fügst du sie hinzu.
    Bei Windows darfst du auf ein Update warten, wofür du möglicherweise noch Geld bezahlen darfst.

    Die Kommandozeile IST wichtiger als eine GUI.
    Das wird einem Windows-User nur nicht klar, weil die Windows-Shell ein mickriges und lächerliches Werkzeug ist.
    Unter Linux hast du vollen Zugriff auf alles, was das Anwenderherz begehrt, und das über eine Kommandozeile.
    Wenn du das System einmal verstanden hast, wirst du merken, dass das Arbeiten via Shell wesentlich schneller ist und auch einfacher sein kann.
    Dafür musst du dich aber mit der Materie (wenn auch nur wenig) beschäftigen.
    Doch genau diesen Willen und diese Fähigkeit unterscheidet den Linux-Benutzer vom Windows-User.

    Was hast du denn für ein Problem?
    Es gibt doch mehr als genug grafische Oberflächen, die auch sehr beliebt und viel genutzt sind.
    Einige davon sind sogar sehr Windows-ähnlich, allerdings würde ich diese nicht empfehlen, da sie dem ganzen den Reiz nehmen, zu viele Ressourcen fressen und zudem verhindern, dass der User sein System richtig kennenlernt.
    KDE und Gnome sind die bestem Beispiele, allerdings hat der User hier kaum Möglichkeit, selbst teilzunehmen.
    Ich persönlich nutze fluxbox. Schön klein und sehr funktionell.
    Und nebenbei bemerkt sieht es auch noch schön aus.
    Screenshot(von darkarchon):
    [​IMG]
    {img-src: http://sau.frubar.net/shots/3562.jpg}

    Dieses Ziel ist schon längst erreicht.
    Ich persönlich nutze Gentoo Linux.
    Linux ist eine echte Alternative zu Windows, aber kein Ersatz.
    Wer Windows will, soll Windows nehmen, muss dann aber auch mit Viren etc. leben.
    Wer Windows ohne die Viren will, hat wohl oder übel Pech gehabt, da es so etwas nicht gibt.
    Linux ist kein Windows und hat auch nicht vor, das zu sein.
    Und ich muss sagen, die Benutzerfreundlichkeit schlägt die von Windows um Längen.
    Während du bei Windows jahrelang nach einer Software suchst, dann eine Datei findest, die du dann nicht öffnen kannst oder installieren, hast du bei Linux ein Paketsystem, das keine Wünsche offen lässt.
    Ein Beispiel. Ich nutze als Browser Opera.
    Bei Linux habe ich ein Paketsystem, bei Windows gibt es so etwas nicht.
    Wie sieht die Installation bei Windows aus?
    Opera browser - The alternative web browser - Download free --> Download --> Sprache und OS auswählen --> Setup-Assistenten starten --> Assistenten durchziehen.
    Und wie mache ich das bei Linux?
    Kommandozeile --> emerge opera (emerge gilt nur für Gentoo, andere Distributionen haben andere Paketsysteme)
    Ich würde sagen, Linux ist hier eindeutig benutzerfreundlicher.

    Tja, tut mir leid für die Leute, die wegen dir Windows benutzen müssen.
    Hätten sie von Anfang an Linux benutzt, würden sie es jetzt lieben.

    Der Text soll verdeutlichen, dass Windows User und Linux User verschiedene Anforderungen an ihr System haben, die das jeweils andere nicht leisten kann.
    Ein Motorrad kippt um und ein Auto steht im Stau, da kannst du dem Fahrer soviel erzählen wie du willst...

    Öffne den Browser und suche bei Google nach dem Entsprechenden HowTo.
    Nebenbei bemerkt bietet die Windows Hilfe bei den meisten Problemen kein zureichende Hilfe.

    Das ist totaler Unsinn, ich arbeite mit Gentoo Linux und habe noch nie in ein Handbuch geschaut.
    Es gibt für jeden erdenklichen Fall ein HowTo das die vorgehensweise detailliert beschreibt und erklärt.
    Bei Windows suchst du vergeblich nach etwas Vergleichbarem.

    Blödsinn. Suche bei Google oder im Gentoo Wiki, du findest, was du brauchst.
    Zudem sind die Informationen bei Linux stets aktuell, was man bei Windows nicht behaupten kann...

    Ich BIN Einsteiger, ich nutze Gentoo seit knapp 2 Wochen und ich bin begeistert.
    Es bietet alles, was ich brauche, und weitaus mehr als Windows.
    Viele Funktionen, die ich bei Windows vermisst habe, bietet mir Linux ohne Umwege...

    Es geht nicht darum, Windows-Benutzer vom Umstieg abzuhalten, sondern darum, ihnen klar zu machen, dass sie keinen Windows-Ersatz bekommen sondern etwas völlig anderes.
    Das Ziel ist, Leute, die wirklich Linux wollen, von ihrer Entscheidung zu überzeugen, aber Leute, die Windows wollen, von einem Umstieg abzuhalten, da sie enttäuscht würden.

    Die Userzahlen von Linux steigen stetig, falls dir das entgangen sein sollte.
    Und je besser das System wird, desto mehr User werden es nutzen.
    Allerdings haben die meisten Linux-User eine andere Einstellung zum Thema gutes System als du.

    An deinem ganzen Post merkt man, dass du noch nie Linux benutzt hast bzw. dich nie damit beschäftigt hast.
    Das erklärt auch den ganzen unqualifizierten Quark, den zu verzapft hast.
    Ich hab jahrelang Windows benutzt und in den 2 Wochen Linux mehr über mein System gelernt als je zuvor.

    Denk mal nach bevor du postest und informier dich, wovon du eigentlich redest...


    MfG AmbossLeech
     
  14. #13 15. März 2006
    ich arbeite seit 2 jahren mit linux als serversystem. in einem kleinstnetzwerk
    linux als desktop system empfinde ich aber als unfreundlich.
    vor allem für pc neulinge.

    dieser ganze unqualifizierte quark, den ich da verzapfe

    wird doch durch deine 2 wochen lange linux nutzungsdauer erst recht bestätigt.
    tut mir leid, aber in 2 wochen ein ganzes betriebssystem zu verstehen ist unmöglich.
    wenn es bei linux jedoch schon möglich ist, frage ich mich, ob linux derart stark abgebaut hat.

    dein punkt mit den how tos

    woher soll ein PC NEUEINSTEIGER
    wissen, wo er im internet eine anleitung herbekommt.
    vor allem wenn er 10 oder 50 jahre alt ist und kein wort englisch sprechen kann ...
    vor allem, wenn der einzige pc, den er hat, kein internet hat?

    der entwickler ist bei open source software in den meisten fällen die gleiche person wie der erste benutzer
    ----widerspruch ---- ???? ich denke schon.
    warum sollte das unter windows anders sein? es gibt genug .. vielleicht sogar mehr opensource software für windows wie für linux.
    das problem ist nur,
    der durchschnittliche pc anwender ist nicht in der lage, da er weder die lust noch die zeit hat sich mit der programmiersprache zu befassen. sondern seine zeit in eine effektive nutzung des systemes investieren will
    ...
    ____________________________

    du kritisierst meinen post als unqualifiziert und "quark"

    dieses kann ich ohne bedenken zurückgeben.

    mfg spotting
     
  15. #14 15. März 2006
    Das tut mir sehr leid für dich, aber ich weiss nicht, wie du auf sowas kommst.
    Ich nutze Linux, und ich finde es großartig.
    Auch bei der Benutzerfreundlichkeit.

    System != Betriebssystem.
    Was spricht gegen ein Betriebssystem, das man schnell verstehen kann?
    Wenn du lange brauchst, um ein System durchzusteigen, ist das besser?
    Du widersprichst dir selbst...

    Google?
    Steht sogar im Duden als Suchmaschine.
    Wer Google nicht findet, weiss auch nichts von F1 etc...

    Das Gentoo gibt es auch auf Deutsch...
    Wer kein Internet hat, muss Windows nutzen.
    Aber von solchen Leuten spreche ich überhaupt nicht.
    Ich will nicht Windows auf jedem Rechner.
    Aber wer es nutzen kann und will, soll es tun, aber dann richtig.

    Widerspruch? Ja, in deinem Post.
    Der Entwickler hat die Software für sich fertiggestellt und stellt sie den Nutzern zur Verfügung --> Vorteil haben die Benutzer...

    Das kannst Du sonstwem erzählen.
    Open-Source-Software erscheint in fast 100% der Fälle für Linux und wird DANACH VIELLEICHT für Windows modifiziert.
    Aber die meiste Open-Source-Software gibt es nach wie vor für Linux.

    Wer die Funktion, die es nicht gibt, braucht, kann sie hinzufügen.
    Wer das nicht kann, kann es weder unter Windows noch unter Linux.
    Hier bietet Linux einen Vorteil für professionelle Anwender.
     
  16. #15 15. März 2006
    ich denke nicht, das wir beide auch nur annähernd zu einem gemeinsamen kontext kommen können.

    du redest über ein system, dass du jetzt 2 wochen kennst, und vergleichen kannst mit einem system, dass du in mehreren jahren kennen gelernt hast.

    wenn du denkst, dass du das miteinander vergleichen kannst. nur zu.

    ich habe meinen standpunkt dargelegt.

    akzeptiere ihn, oder akzeptiere ihn nicht.

    aber

    respektiere ihn.

    und lerne etwas aus der sicht eines anderen zu sehen.
    wenn da steht, HILFE groß und breit im startmenü von windows, oder der symbolleiste eines programmes, nahezu jeden windows programmes, kommen mehr leute als man denken kann auf die idee dort zu suchen, (gerade anfänger.)
    aber wer kommt auf die idee wenn er probleme mit dem pc hat, in den duden unter suchmaschine nachzuschlagen?

    ...
    ...
    ...
    ...
    mfg
     
  17. #16 15. März 2006
    Das zeigt wohl, dass das System, mit dem ich seit kurzem arbeite, viele Vorteile bietet, wenn ich meine langjährige Erfahrung an den Nagel hänge und mich auf etwas neues einlasse...

    Im Gegenteil.
    Ich akzeptiere ihn, aber respektiere ihn nicht... :S

    Nein, da jeder in Deutschland lebende Mensch Google kennt :S
     
  18. #17 15. März 2006
    du akzeptierst meinen handlungsstandpunkt,
    dann gibts du mir recht.
    aber weil ich es bin der das schreibt argumentierst du dagegen.

    als moderator dieses boardes solltest du besser langsam einlenken, gibt ein sehr schlechtes vorbild ab.

    ^^
    edit
    wenn du die user eines boardes nicht respektierst, hast du nicht das recht verdient, moderator dieses boardes oder eines anderen boardes zu sein.
    denn dann bist du weder in der lage verantwortung zu übernehmen, noch fähig eigene fehler einzugestehen.
     
  19. #18 15. März 2006
    Ich akzeptiere nicht deine Meinung, sondern die Tatsache, dass du sie vertrittst.
    Respekt habe ich allerdings weder vor dir noch vor deiner Meinung.

    Einlenken würde bedeuten, deine Meinung zu akzeptieren, was ich wie oben beschrieben nicht tue.
    Es geht hier nicht um grammatikale Spitzfindigkeiten, sondern um die Hilfe beim Linuxumstieg.

    Meine Empfehlung an doctorrr50, komm ins IRC in #unixvision, da wird dir geholfen.
    IRC-Server: irc.xchannel.org:6667
    WebIRC: http://www.n-o-x.org

    MfG AmbossLeech
     
  20. #19 16. März 2006
    dies habe ich AmbossLeech um 22:43 per PN geschrieben, und wurde von ihm um 22:47 gelesen.
    da bislang keine reaktion kam, veröffentliche ich diese meine antwort.

    eines vorweg, ich verstoße damit gegen die guten sitten, PNs nicht öffentlich zu machen,
    aber da ich in meiner antwort auf seine nachricht geantwortet habe, ergibt der text nur dann einen sinn, wenn man seine antwort als ganzes kennst.

    ich hoffe, dieser meinungsaustausch ist damit beendet, und hoffe, dass der threadersteller seine frage im richtigen forum erneut stellt, damit er antworten zu seiner frage bekommt, die ihm weiterhelfen, Da diese diskussion in diesem thread leider völlig den faden verloren hat.

    mfg spotting
     

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