WhatsApp revolutioniert Gruppenkommunikation – Ein Blick auf zukünftige Funktionen

WhatsApp, die beliebte Messaging-App, steht vor einer spannenden Neuerung. Ein oft genanntes Problem könnte bald gelöst werden. Jede Woche organisieren Nutzer wichtige Ereignisse – eine Hochzeit, einen Junggesellinnenabschied oder gar ein Weihnachtsbrunch. Gruppen werden gebildet, um alle nötigen Informationen auszutauschen. Doch häufig sind nicht alle Beteiligten gleich informiert. Jemand könnte eine neue Telefonnummer haben oder gar unbekannt für den Organisator sein. Das führt dazu, dass neue Mitglieder welchen einige vergangene Diskussionen nicht einsehen können. Bisherige Lösungen wie Screenshots und Kopieren von Chats waren nicht ideal. Die kommende Beta-Version von WhatsApp könnte dem entgegenwirken.

WhatsApp revolutioniert Gruppenkommunikation – Ein Blick auf zukünftige Funktionen

von   Kategorie: Unterhaltung
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Neues Feature im Test – Chatverlauf-Schnappschüsse für neue Mitglieder


Aktuelle Berichte von WABetaInfo deutet darauf hin – ein neues Feature wird gerade für Beta-Tester ausgerollt. Nutzer könnten bald in der Lage sein, den Chatverlauf aus Gruppen zu teilen. Eine Neuerung – doch noch gibt es Einschränkungen. Der Organisator kann nur die letzten 100 Nachrichten teilen. Auch alternative Stufen sind geplant – 75, 50 oder 25 Posts. Des Weiteren sind nur Beiträge aus den letzten 14 Tagen verfügbar. Dies könnte die Integration neuer Mitglieder erleichtern. Sie erscheinen in der Gruppe farblich abgehoben. Bei jedem Teilen wird zudem eine Benachrichtigung an alle bisherigen Mitglieder gesendet. Das neue Mitglied erhält nicht automatisch Zugriff auf alle bisherigen Inhalte – zu aktivieren bleibt eine zusätzliche Aufgabe für den Organisator.

Ungewisse Veröffentlichung – Wann wird das neue Feature für alle verfügbar?


Ein offenes Fragezeichen bleibt bestehen. Wann die neuen Funktionen der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden – bleibt unklar. Die Testphase scheint derzeit noch aktiv zu sein. Im Vergleich dazu – andere Kommunikationsplattformen haben ähnliche Funktionen längst etabliert. Auf Telegram können Nutzer in öffentlichen Gruppen mit bis zu 20.000 Mitgliedern kommunizieren. Auch Microsoft Teams bietet bereits die Möglichkeit, beim Hinzufügen neuer Mitglieder auszuwählen, wie viel des bisherigen Chatverlaufs sichtbar sein soll.