Firmen fordern Internet-Maut

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von xxxkiller, 15. August 2007 .

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  1. #1 15. August 2007
    In der Telekombranche schwappt eine amerikanische Debatte nach Europa, die das Wesen des Internets grundlegend verändern könnte. Dürfen Internet-Anbieter wie die Deutsche Telekom von Inhalte-Lieferanten wie Google oder Yahoo Gebühren für die Benutzung ihres Netzes verlangen dürfen? Die Kapazitäten stoßen langsam aber sicher an ihre Grenzen.

    LONDON / DÜSSELDORF. Aktueller Auslöser der Diskussion um die Internet-Maut ist das Beispiel Großbritannien. Hier macht das steigende Interesse am Internet-Fernsehen den britischen Internetzugangsanbietern große Sorgen. Sie fürchten, dass der Start des neuen BBC-Angebots „iPlayer“ die Netze an ihre Kapazitätsgrenzen treibt. Darum haben sie Software zur Steuerung des Datenverkehrs installiert, die für eifrige Nutzer des Internet-Fernsehens die Bandbreiten einschränken wird.

    Erste öffentliche Kritik an der BBC äußerte jetzt Tiscali, der viertgrößte britische Anbieter von Breitbandanschlüssen. Wenn das neue Angebot in den kommenden Monaten die angepeilte halbe Million Nutzer gewinne, dann könne es zu ernsthaften Kapazitätsangeboten in den Netzen kommen. Mit Angeboten wie Youtube sei das nicht zu vergleichen, weil eine durchschnittliche „iPlayer“-Datei mindestens zehnmal so groß sei wie eine Youtube-Datei und noch dazu in einer drei Mal so guten Qualität angeboten werde. Die ausgetauschten Datenmengen sind also um ein Zigfaches größer. Tiscali sieht zwei mögliche Lösungen für das Problem: Entweder entscheiden sich die Breitband-Anbieter, die Netzkapazität zu erweitern, und reichen die Kosten an die Kunden weiter, oder die Fernseh-Anbieter müssen für die Verbreitung ihrer Programme über das Internet zahlen, wie sie es im Kabel, über Satellit oder Antenne tun. „Wir brauchen ein kommerzielles Modell, das für alle Beteiligten funktioniert“, sagte die Sprecherin.

    Andere britische Breitbandfirmen halten sich in der Diskussion zurück. Carphone Warehouse wollte überhaupt keinen Kommentar abgeben. Bei dem dominierenden Netzbetreiber BT hieß es nur, er verfolge kontinuierlich den Verkehr im Internet. „Die Einführung des ’iPlayer’ und anderer Video-Download-Dienste beziehen wir in unsere Entscheidungen über die künftige Bandbreite und Service-Qualität ein“, sagte eine Sprecherin.

    Wer die Kosten für den Ausbau der Infrastruktur übernehmen soll ist heiß umstritten. US-Unternehmen wie Bell South und AT&T, aber auch die Deutsche Telekom wollen die Inhalte-Anbieter zur Kasse bitten und provozieren damit heftige Kritik. Gegner argumentieren, eine Internet-Maut bedeute das Ende der Freiheit im World Wide Web. Schließlich könnten Telekom & Co. dann ihre eigenen Inhalte mit Highspeed zu den Nutzern schicken und den Content von zahlenden Anbietern immerhin noch beschleunigen; das Nachsehen aber hätten alle, die nicht für den Transport ihrer Daten zahlen wollen – etwa Privatleute oder kleine Unternehmen.

    Doch längst nicht alle Experten sehen die Idee so düster. Roman Friedrich von der Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton etwa hält eine Gebühr für sinnvoll. „Die Infrastruktur benötigt einen gewissen Bestandsschutz, damit die Anbieter einen Anreiz haben, in den Ausbau ihrer Netze zu investieren“, argumentiert er. „Wenn datenintensive Dienste eines Anbieters das Netz verstopfen und alle Nutzer darunter leiden, stößt das an die Grenzen der unternehmerischen Freiheit.“ Die Debatte ist Wasser auf die Mühlen der Deutschen Telekom. Sie hat Ende 2005 den Bau von neuen Hochgeschwindigkeitsleitungen (VDSL) begonnen. Der deutsche Marktführer investiert rund drei Mrd. Euro, um seine DSL-Leitungen in zehn deutschen Städten für den schnellen Transport riesiger Datenmengen aufzurüsten. Damit sich diese Investitionen lohnen, will er zum einen die Preise bestimmen, zu denen Konkurrenten das Super-Netz nutzen dürfen. Zum anderen hat sich bereits der ehemalige Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke dafür eingesetzt, dass auch Inhalte-Anbieter sich an den Kosten der Infrastruktur beteiligen.

    Anders als Berater Friedrich hält Jaap Favier vom Marktforscher Forrester diesen Vorstoß für völlig fehlgeleitet. „Die Inhalte-Anbieter sind die allerletzten, die das Internet subventionieren werden“, sagt er. „Sie sind selbst mit dem Status Quo nicht zufrieden, weil Surfer erwarten, dass sie sämtliche Angebote umsonst nutzen können.“ Statt die Inhalte-Lieferanten zur Kasse zu bitten, sollten die Telekom-Anbieter die Preise für DSL-Zugänge erhöhen, wenn sie Geld für den Ausbau ihrer überlasteten Netze benötigen. „Die Nutzer wollen die Inhalte schließlich haben, dann sind sie bei einem knappen Angebot auch bereit, mehr dafür zu bezahlen – das ist Marktwirtschaft.“

    Quelle: handelsblatt.com
     

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  3. #2 15. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    die haben echt nen knall!

    bald müssen wa für alles wat bezahlen! naja die EU die bekommen ja genug kohle!
     
  4. #3 15. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Was redest du eigentlich? Und nichtmal die Überschrift gelesen?
    Der kleine Teil reicht:

    Tja was soll man sagen, das Internet macht Fortschritte, ist doch mehr oder weniger klar,
    dass das Netz damit kontinuierlich ausgebaut werden muss oder? Hätte den Anbietern
    schon längst klar werden müssen. Klar wenns kein Monopol bzw. vom Staat geregeltes Netz
    gibt fragt sich wer den Ausbau zahlen soll, das ärgert mich sowieso!
    Denn wenn das ganze so privatisiert ist sieht sich wieder keiner dazu verpflichtet das gesamte Netz
    auszubauen...
     
  5. #4 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    leute, jetzt mal ehrlich, ihr wollt doch alle internet und vorallem schnell bzw. unkompliziert.
    ich wäre auch sauer, wenn ich nun mehr zahlen müsste, aber der letzte sprecher hat recht "das ist marktwirtschaft".

    wenn ich ceo bei google etc. wäre, dann sähe ich es auch nicht ein, zu zahlen, damit andere mein angebot völlig kostenlos nutzen können.

    naja, noch ist ja alles noch im gespräch, warten wa ma ab
     
  6. #5 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    super, dann wird internet bald nicht mehr internet sein. Das dann nurnoch manche angebote in manchen regionen verfügbarsein wird. Wenn man z.b. für nen server in asien maut für alle anderen länder bezahlen müsste.

    mfg
     
  7. #6 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    ich finds auch assi!

    ich zahl doch schon € im monat8o

    wieviel wollen die denn noch? ich denke das geld ist für solche sachen da oder kaufen sich die cheffs davon nur neue autos und *****n?

    dann noch xbox live jeden monat...

    nene. wobeio google video kann mir sowieso gestorben bleiben:D

    wie wollen die das eigendlich machen? jede seite die am tag 1 million oder mehr besucher hat mus zahlen?:eek:
     
  8. #7 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    ich find das total dämlich

    "Netze an ihre Kapazitätsgrenzen"

    lol dann sollen die mal ihre cache säubern =)
    ne spaß bei seite...ich zahle jetzt schon genug für mein dsl6000 und wenn dann sonst noch irgendwelche "mautgebühren" oder sonstiges dazu kommt, dann geh ich lieber ins internetcafe xD

    nja wie dem auch sei, bin gespannt wie da schlussendlich entschieden wird und ob das auch in Ö was ändert ;)
     
  9. #8 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Hmmm...
    Aber solnage es nicht direkt den Geldbeutel des Endverbrauchers trifft, ist es doch im Grunde egal...
    Wobei die Argumentation an sich ganz logisch zu verstehn ist...

    Die Telekom (in den meisten Fällen zumindest) stellt die Leitungen her, und die Glasfaserkabel die sich 300.000 km durch den Atlantik schlängeln müssen ja auch bezahöt werden...

    und dan will man eben Google an die Börse, wenn sich ihre Daten auf den "Straßen" der Telekom verbreiten^^

    @ D-Deluxe: SO ie ich das verstanden hab..
    Müssen nur Google etc Mautgebühren bezahlen...
    Der Verbraucher bleibt verschont...
     
  10. #9 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Sogut wie alle Seiten deren Angebote kostenlos sind, finanzieren sich trotzdem durch ihre Benutzer. Werbung zum Beispiel, auch bei Google.
     
  11. #10 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Und wer soll die zusätzlichen kosten für die anbieter zahlen?
    Letztendlich fällt doch alles auf den Verbraucher.

    Aber wenn die großen anbieter sagen, das lohnt sich nicht ihren dienst in das netz der deutschen telekom zu kaufen. Dann haben alle die das netz der deutschen telekom benutzen nicht mehr den dienst zur verfügung und der verbraucher kann eigentlich nix anderes machen als hoffen, dass die telekom die kosten für ihr netzt senkt. Der Vebraucher hat in DE ja sogut wie keine ausweich möglichkeiten. Die meisten Anbieter wie 1&1 und so benutzen ja auch das netz der deutschen telekom.

    Wobei mir einfällt, eine andere lösung, die uns wohl nicht so gut gefallen wird, ist die abschaffung der flatrates, dann ist der verbraucher wieder selber für seinen traffic verantwortlich und die netze werden nicht so überlastet, da der verbraucher ja nicht den ganzen monat bbc gucken wird wenn er nacher ne rechnung von paar hundertern hat.

    Aber am besten gefällt mir immernoch die lösung die kohle bei den anbietern zu holen. Das hat den vorteil, dass eigentlich nur die verbraucher leiden müssen, die den dienst auch nutzen. Wie die zahlung erfolgt muss der anbieter regeln.

    Auch wenn es manche nicht wahr haben wollen, solche maßnahmen müssen früher oder später getroffen werden. Die leitung bauen sich nicht ohne geld aus. Ihr wollt doch auch nicht, dass ihr später mal mit eurem dsl 16k mit 10kb/s saugt nur weil die hälfte von deutschland bbc online guckt(nur so als grobes beispiel)

    mfg tobZel
     
  12. #11 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Das Sachen wie Internetfernsehen oder Youtube nicht gerade , Bandbreitenfreundlich sind ist klar, aber ich finde es überzogen das man da abkassieren will, das Internet ist doch so beliebt weil viele Inhalte kostenlos sind oder stark vergünstigt, zum anderen spriessen diese Viedeoportale wie Pilze aus dem Boden. Die Internet Maut würde ja vor allem kleinere stark treffen, es gibt bestimmt einige mit der zündenden Idee, aber wie sollen diese dann die Lizensgebühren zahlen und zum anderen wie sieht es auch muss man dann an alle Lizensgebühren zahlen? Wäre ziemlich unsinnig wenn man 20 mal Lizenzgebühren zahlen muss nur um die Seite nutzen zu können. Die Provider sollten lieber neue Rechner kaufen um den Datenstrom Herr zu werden. Sie sind doch selber Schuld, schliesslich haben sie doch die Geschwindigkeitsschraube weit nach oben gedreht und warum sollte man seine neue Bandbreite so ungenutzt liegen lassen, das wär doch mehr als Schade. Erst durch so eine Bandbreitenerhöhung ist es möglich geworden sehr schnell an Filme zu kommen oder IPTV zu betreiben sodass die Kunden auch was sehen können und nicht aller paar Minuten puffern. Ich sehe hier daher klar die Provider in die Pflicht genommen, aber ich glaube am Ende müssen die Kunden für das mehr an Bandbreite zahlen, aber da kann man ja hoffen den in Deutschland ist die Konkurrenz groß und wenn jetzt auch noch die Telekom die Preise erhöht dann sind auch noch ihre letzten Kunden weg, den ich kann auch nicht verstehen wie man für mehr Geld und nicht immer guten Service dort bleiben kann. Bleibt zu hoffen das die Internet Maut nicht eintritt, auch wen ich nicht daran glaube.
     
  13. #12 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Boah erstmal, lerne bitte mit Absätzen zu schreiben, das ist ja schrecklich zu lesen...
    Außerdem wer redet hier eigentlich von Lizenzgebühren? Ah genau keiner.

    Google nimmt durch Werbung und vieles mehr sowieso mehr als genug Geld ein, fände es nur
    gerecht wenn Google o.ä. Gebühren an Provider zahlt, aber auch nur wenn diese es dann zum
    Ausbau ihrer Netze benutzen.

    Und zum Thema:
    "Die Provider sollten lieber neue Rechner kaufen um den Datenstrom Herr zu werden. Sie sind doch selber Schuld, schliesslich haben sie doch die Geschwindigkeitsschraube weit nach oben gedreht"

    Äh ja, und was meinst du wer es dann bezahlt wenn die Provider ihre Netze ausbauen?
    Genau, du indem die Kosten für dein Internet hochgestockt werden.

    Deine Schimpftiraden auf die Telekom kannst du dir in der Hinsicht sparen,
    ebenso wie dein gezogenes Fazit ...
     
  14. #13 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    naja, gut, aber ich denke, selbst wenn wir zahlen müssten, wäre das akzeptabel.
    auf die maße der internetnutzer verteilt sollten das vllt 10-20 euro (wenn überhaupt) mehr sein.
    das ist zwar ärgerlich, liegt aber durchaus im ermesslichen.
     
  15. #14 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Naja das sich am freien Markt Angebot und Nachfrage treffen und somit der Preis bestimmt wird wissen wir alle und bei hoher Nachfrage und knappen Resourcen steigt der Preis nun mal....bei Diamanten und anderem Luxus regt sich auch keiner auf, wird unser Internet halt zum Luxus :D
     
  16. #15 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Tja nur leider ist Internet kein Luxus mehr, man braucht es heutzutage ja für allerlei Dinge,
    Diamanten meines wissens nach nicht.
    Während in Japan etc. die Inetnetze ins unermessliche ausgebaut werden dürfen bei uns noch
    manche mit isdn oder max dsl 3000 rumgurken.
    Fände es nur gerecht wenn daher ein großer Anbieter wie google, der sowieso nur riesen
    Einnahmen einfährt Geld dafür bezahlen müsste.
     
  17. #16 16. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Im Nachhinein trifft es doch immer den Geldbeutel des Endverbrauchers. Das Prinziep, dass zB. google dafür bezahlen soll, dass andere googles kostenloses Angebot nutzen, ist relativ bescheuert. Aber da google durch ihr eigentlich kostenloses Angebot ja doch Gewinn macht, wäre es vertretbar Anbieter wie goole zahlen zu lassen. Nur dann sollten es nur wirklich solche Größen wie Google, Youtube, Yahoo und so weiter sein und keine kleineren Anbieter, die man durch so eine Maut "gefährden" könnte, bzw. fast dazu zwingen könnte, Gebühren für ihren, dann ehemals, kostenlosen Dienst zu verlangen.
    Naja, ich hoffe, es wird eine Lösung gefunden, die keine Auswirkung auf uns Nutzer hat, zumindest keine finanziell große.
     
  18. #17 18. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Wie kann das Internet an seine Grenzen stoßen?

    Gibt doch immer schnellere Verbindungen. Nur weil England noch ihre Uralt-Vorkriegs-Internetleitungen in der Erde hat sollen andere zahlen oder?

    Dann sollen sie halt mal Geld in ihre Infrastruktur stecken!
     
  19. #18 18. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Meine :sprachlos:... dann baut man eben die Leitungen aus und bietet höhere Geschwindigkeiten an. Gibt doch auch Gewinn.

    Wegenm jedem scheiß zicken die ganzen Firmen rum, obwohl alle Kohle wie Heu haben:rolleyes:
     
  20. #19 18. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Irgendwie lächerlich, oder? Erst preist man an, was man doch für tolle Bandbreiten hat und wie schnell man dann im Inet surfen kann. Aber wenn dann mal die Leute die Bandbreite auch ausnutzen wollen, heißt es gleich: Nein, also das geht so nicht. Da brauchen wir erst mal Geld dafür! Wo kommen wir denn hin, wenn jeder den Anschluss, den er hat, auch ausreizt!

    Verrückte Welt...
     
  21. #20 18. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    lol fidne ddas irgentwie sau assi

    ich mein wir als nutzer zahlen an die tcom oder unseren inet anbieter dafür das wir deren netzt benutzen dürfen. udn google usw. bezahlen ja auch für den space udn den traffic den sie verursacen.

    warum dan noch irgentwas dazuzahlen
     
  22. #21 18. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Ich werde keinen Cent dafür zahlen für ürgendwelche dumme Firmen zu zahlen die ich garnicht nutze. Für Google würde ich auch nix zahlen weil die verdienen mehr geld als wir alle hier zusammen also was soll der quatsch. Internet-Maut die können mich mal.
     
  23. #22 18. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    SOLLST DU JA AUCH NICHT, steht hier irgendwo etwas von der Nutzer zahlt?
    Nö.
    Ich stimme vielleicht dem Argument zu dass jeder seine Leitung ausnutzen sollen könnte,
    aber als man das alles entworfen hat war ja noch nicht klar dass es durch Streaming
    dauerhaft die volle Bandbreite kostet bzw. eine lange Zeit.
    Auch wenn google-youtube z.b. den "Traffic" bezahlt sind sie ja doch noch die
    Verursacher von massiver Bandbreitenausnutzung...
    Wie mans nimmt ich finde es keine allzuschlechte Idee.
     
  24. #23 19. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Weiß wer was "grenze" bedeutet? Hab ma gelesen dass in Korea(oder war es Thailand?) ne 100TB leitung von japan rüber gelegt haben ^^

    Und naja, wenn die von Usern reden die zu viel bandbreite schlucken, dann meinen die sicher nich den Otonormal alles legal nutzer ^^
    Wir werden sehen was in 10 jahren passiert :)
     
  25. #24 25. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Man überall wo man hinkommt, hört man ständig nen Schwachsinn über irgendwelche neu erfunden Steuern etc.. Die saugen uns doch schon jetzt Kohle ohne Ende aus den Taschen mit den merkwürdigsten Steuern. Bald muss man schon für den Schlaf was bezahlen, weil den jemand aufgekauft hat oder wie soll ich das sehen?!
     
  26. #25 25. August 2007
    AW: Firmen fordern Internet-Maut

    Stimmt nicht ganz. Im Endeffekt zahlts der User dann doch, weil Viele seiten die kosten mindestens mal teilweise auf den User abwälzen werden => Content gegen Kohlen ;) Alternativ könnten se uns ja mit noch mehr werbung zuspammen, womit sie aber ned genug kohlen einfahren => User wirdsa doch richten müssen... Wie man es dreht und wendet, am ende bezahlen => wir ;)
     

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