Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Armin, 3. September 2007 .

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  1. #1 3. September 2007
    Hallo,


    auf diese Seite können Sie nun endgültig lernen, dass die Evolutionstheorie meiner Meinung nach ein Märchen ist. Die Evolutionstheorie behauptet, dass sich auf der Erde „von alleine” lebende Organismen gebildet haben und dann „von alleine” zu immer komplizierteren Wesen geworden sind.

    Die nachfolgenden Argumente zeigen, dass auf der Grundlage existierender naturwissenschaftlicher Gesetze eine Entwicklung des Lebens aus unbelebter Materie oder eine Höherentwicklung schon lebender Organismen ganz und gar unmöglich ist.

    Rechenaufgabe: Entstehung von Proteinen, Entwicklung von Genen, Zufälle

    Gene enthalten die Informationen zum Leben. Gene liefern im Körper Anweisungen zur Synthese von Proteinen. Darum ist die Entstehung von Proteinen zentral für die Entstehung von Leben. Proteine sind Ketten von Aminosäuren. Im menschlichen Körper bestehen Proteine aus durchschnittlich 350 Aminosäuren. Es werden bis zu 20 verschiedene Aminosäuren verbaut. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich durch Zufall, also von alleine, biologisch brauchbare Proteine gebildet haben?

    Die Wahrscheinlichkeit, dass man eine 5 würfelt, ist 1 zu 61 oder 1/6. Die Wahrscheinlichkeit, dass man eine 5 und danach ein 3 würfelt, ist 1 zu 62 oder 1/36. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich bei einer Kettenbildung aus 20 verschiedenen Aminosäuren eine bestimmte Reihenfolge von 350 Aminosäuren einstellt, ist 1 zu 20350. Das ist gleich 1 zu 2,29 * 10455.

    Nun gibt es unterschiedliche Aminosäureketten, die vergleichbar funktionierende Proteine ergeben könnten. Das wollen wir rechnerisch berücksichtigen. Wir wollen annehmen, dass jedes der 20 Aminosäuren an jeder der 350 Stellen der Kette von 4 anderen Aminosäuren ersetzt werden könnte. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein mit bestimmten Funktionen ausgestattetes Protein zufällig bildet, ist somit 1 zu (20/5)350. Das ist gleich 1 zu 5,26 * 10210. Diese letzte Zahl bedeutet, dass wir unter 10210 zufällig gebildeten, 350-gliedrigen Aminosäureketten eine Kette erwarten könnten, die ein für die Entstehung des Lebens funktionsfähiges Protein darstellt.

    Es gibt auf der Erde 1050 Atome. Wenn 1/1000 der Erdmasse aus Aminosäuren bestehen würde und jede Aminosäure im Schnitt aus nur 10 Atomen bestehen würde, dann hätten wir 1046 Aminosäuren auf der Erde. Wir sagen einmal, diese riesige Menge von Aminosäuren enthalte ausschließlich unsere 20 Aminosäuresorten alle in gleichen Anteilen. Wenn alle Aminosäuren 350-gliedrige Ketten bilden würden, dann wären etwa 3 * 1043 Ketten vorhanden. Jede Sekunde sollen alle Aminosäuren zu 350-gliedrigen Ketten verbaut werden und sofort darauf wieder zerfallen und erneut zusammengebaut werden usw., so dass in 1 Milliarde Jahren 3 * 1043 * 109 * 60 * 60 * 24 * 360 = 9,46 * 1059, also etwa 1060 Kettenbildungen erfolgt sind. Die Wahrscheinlichkeit, das sich unter diesen Ketten ein für die Lebensentstehung brauchbares Protein befindet, was dann allerdings nicht sofort wieder zerfallen dürfte, ist 1 zu 10210/1060 = 1 zu 10150.
    Nicht jeder versteht vielleicht sofort, was eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 10150 bedeutet. Das Universum enthält 1080 Atome. Die Wahrscheinlichkeit, dass man in diesem Universum im ersten Versuch ein bestimmtes Atom herausgreift, ist 1 zu 1080. Wir reden hier wohlgemerkt nicht über Sandkörner an allen Stränden und in allen Wüsten der Erde, auch nicht über die Atome der ganzen Erde, sondern über die Atome des ganzen Universums. In 10 Milliarden Universen gäbe es 1090 Atome. Die Zahl 10150 ist jenseits aller Vorstellung. Ereignisse mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 10150 stellen sich nicht ein.

    Nun müsste aber zur Entstehung von Leben nicht nur ein einziges Protein entstanden sein, dessen Entstehungswahrscheinlichkeit 1 zu 10150 ist, es müssten solche Proteine viele Male entstanden sein. Zusätzlich müssten viel komplexere Mechanismen (Gene) zur Proteinbiosynthese entstanden sein. Die Berechnung der Wahrscheinlichkeit einer sinnvollen Genneubildung verläuft im Prinzip wie die Berechnung für obiges Protein, nur dass die rechnerischen Bedingungen noch viel ungünstiger wären: begrenzte Individuenzahl, weniger als 1 versuchsweise Genneubildung pro Sekunde, weniger als 1 Milliarde Jahre Zeit für ein neues Gen etc.

    Die Evolutionstheorie geht von zufälligen Genneubildungen (Nukleotidkettenbildungen durch Mutationen) in allen Tier- und Pflanzenarten aus. Genneubildungen im Verbund mit der Selektion seien der Motor der biologischen Aufwärtsentwicklung. Im Verlauf der Evolution müssten millionenfach neue oder längere Nukleotidketten gebildet worden sein. In unseren Genen werden 3 Nukleotide zur Kodierung einer Aminosäure verwendet. Eine Nukleotidsequenz könnte sich nur dort von allein bilden, wo die Nukleotide A,C,T,G in reinen Konzentrationen vorkommen. Das ist weder in der Zelle noch sonst irgendwo der Fall. Aber trotzdem, um die Idee von der Selbstentstehung gänzlich ad absurdum zu führen: Die Wahrscheinlichkeit für die Selbstentstehung eines einzigen Gens ist 1 zu 43 * 350 = 1 zu 41050 = 1 zu 10632. Es ist egal, um wieviel man diesen Wert noch verändern will um auszudrücken, dass die Funktion eines Proteins erhalten bleiben kann, wenn einige Aminosäuren ausgetauscht werden oder um anzuerkennen, dass in einer Atmosphäre mit viel Sauerstoff und Wasser vielleicht noch tausend andere Formen eines Stoffwechsels denkbar wären. All das fällt rechnerisch nicht ins Gewicht. Eine Selbstentstehung von Genen ist unmöglich.

    Verbessert sich übrigens die Entstehungswahrscheinlichkeit für ein Protein, wenn es nicht auf einmal, sondern in Teilschritten gebildet wird? Nein, die Entstehungswahrscheinlichkeit verbessert sich dadurch nicht, im Gegenteil, sie wird dann noch kleiner, weil zufällig entstandene, potenziell nützliche Bausteine eines Proteins leichter wieder zerfallen können als fertige Proteine.

    Aminosäuren zerfallen in wässriger Umgebung. Die Ursuppe, die laut Evolutionstheorie die frühe Erde bedeckte, ist eine Umgebung, in der organische Bausteine zerfallen würden, nicht sich aufbauen würden, wie obige Berechnungen suggerieren. Das so genannte Miller-Experiment, in dem aus anorganischen Substanzen einige organische Moleküle entstanden, verwendet eine Kältefalle, um organische Produkte sofort nach ihrem Entstehen zu isolieren, denn sonst würden sie wieder zerfallen. In einer Zelle oder einem Bakterium gibt es komplizierte Mechanismen, die den Bau der Proteine oder den Erhalt der DNS sichern. Für die Entstehung dieser hochkomplexen Schutz- und Reparaturmechanismen gibt es keine auch nur im Entferntesten nachvollziehbare natürliche Erklärung.

    Mikroevolution: Veränderbarkeit der Rassen, Unüberwindlichkeit der Artgrenzen,
    Bakterienresistenz




    Darwin beobachtete, dass Tiere sich innerhalb weniger Generationen äußerlich geringfügig verändern können. Er meinte, wenn ausreichend viele solcher kleinen Veränderungen erfolgt sind, würde auf diese Weise eine neue Art hervorgehen.

    Was Darwin beobachtete, war keine evolutionsrelevante Veränderung des Erbgutes, sondern normale Merkmalsvielfalt innerhalb einer Art. Diese Vielfalt ergibt sich daraus, dass alle Pflanzen und Tiere doppelte (diploide) Genausstattung haben. Nur eines von beiden Genen wird in einem Individuum in der Regel als Merkmal ausgebildet. Das andere wird aber dennoch vererbt und kann in einer späteren Generation zur Ausprägung kommen.

    Die Merkmalsvielfalt innerhalb einer Art kann man züchterisch nutzen: In einem Wurf Hundewelpen gibt es vielleicht einen Welpen mit besonders dunklem Fell. Wenn dieses Tier mit einem anderen ebenfalls dunklen Hund gepaart wird, werden deren Nachkommen alle oder fast alle dunkles Fell haben. So züchtet man Rassen. Es entsteht dabei nicht ein einziges neues Gen. Die Artgrenze ist unüberwindlich. Man kann eben aus einem Hund keinen Tiger züchten.

    An Genen treten manchmal Veränderungen auf. Sie heißen Mutationen. Sie sind zufallsgesteuert. Man könnte erwarten, dass zufallsgesteuerte Veränderungen an einem hochkomplizierten funktionierenden System Nachteile mit sich bringen. Das ist auch so. Alle Mutationen sind Defektmutationen. Oft sind die defekten Gene zunächst rezessiv.

    Manchmal liest man, nur 99% aller Mutationen seien schädlich und in dem verbliebenen einen Prozent stecke der Schlüssel zur Aufwärtsentwicklung. Die vermeintlich nützlichen Mutationen sind aber dennoch für den mutierten Organismus ein Defekt, nur für den Menschen sind sie nützlich, z.B. bei den Zwergschafen, die nicht mehr so gut weglaufen können, oder bei den kernlosen Weintrauben, die man gerne isst, die aber unfruchtbar sind.

    Darüber hinaus gibt es noch etwa drei Beispiele für den evolutiven Nutzen von Mutationen: der Birkenspanner in England (ist aber gar keine Mutante), die Sichelzellenanämie (auch eine Defektmutation, Beispiel ist aber für den Laien schwer zu durchschauen) und die Penicillinresistenz bei Bakterien (wird im Folgenden erläutert):

    Unter 1 Million Bakterien gibt es möglicherweise einige, die von Natur aus gegen ein bestimmtes Antibiotikum resistent sind. Daraus wird schnell eine resistente Rasse - ganz ohne genetische Höherentwicklung.

    Es gibt auch Penicillinresistenz durch Mutation: Die Mutation beschädigt den „Pumpmotor”, der Substanzen aus der Umgebung des Bakteriums in den Bakterienkörper befördert. Ist dieser Motor beschädigt, gelangt weniger Bakteriengift Penicillin in den Bakterienkörper und das Bakterium überdauert Penicillingaben länger. Es ist wegen des Motordefektes aber zugleich schwach und anderen gesunden Bakterien unterlegen. Darum überlebt es nur in der künstlichen Umgebung einer Krankenhausintensivstation. Patienten mit anitbiotikumresistenten Bakterien in sich können diese Stämme erst los werden, nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen sind: In der freien Natur sind die beschädigten Bakterienstämme schnell von der gesunden Bakterienkonkurrenz verdrängt.

    Es gibt also nicht einen Fall von Höherentwicklung durch Mutation. Das wäre auch die Überraschung schlechthin, da doch Mutationen keine neue Informationen bereitstellen, sondern nur vorhandene Informationen zufällig ändern. Es fehlt in allen Organismen dieser Erde ein Mechanismus, der neue Informationen hinzufügt und die Zahl der Gene vermehrt.

    Wenn ein Mechanismus zur Informationsvermehrung in allen Organismen existieren würde, müsste man die Wahrscheinlichkeiten für das Auftreten neuer sinnvoller Gene berechnen wie schon bereits oben vorgeführt.

    Trisomie 23 und Alloploidie sind keine Beispiele für Informationsvermehrung, sondern für identische Chromosomenvermehrung. Im einen Fall ist der Vorgang schädlich, im anderen Fall nicht. Auf jeden Fall demonstrieren diese Sonderfälle nicht den fehlenden aber universell erforderlichen Mechanismus zur Bereitstellung neuer genetischer Informationen.

    Die rassenbildenden Veränderungen innerhalb einer Art, ob mit oder ohne Mutation, werden manchmal als Mikroevolution bezeichnet, vielleicht ein irreführender Begriff. Die Mikroevolution gibt es. Sie hat aber nichts mit der universellen Evolutionstheorie, der Theorie von der Selbstorganisation und artüberschreitenden Selbstverbesserung biologischer Systeme zu tun. Diese universelle Evolution gibt es nicht, weder auf theoretischer Grundlage noch auf empirischer. Die theoretischen Grundlagen („Selbstorganisation ist mathematisch ganz unmöglich”) und die empirischen Grundlagen („alle Mutationen sind Defektmutationen”) sind perfekt in Übereinstimmung.

    Conclusio



    Wenn es keine molekulare und genetische Basis für biologische Evolution gibt, dann gibt es keine biologische Evolution.

    Wenn es die biologische Evolution nicht gegeben hat, dann sind unsere Vorstellungen vom Alter der Erdschichten hinfällig, denn sie beruhen auf Fossilien und ihrer evolutionsbiologischen Klassifizierung.

    Warum halten viele Menschen die Evolutionstheorie für plausibel?

    - sie sind möglicherweise nur oberflächlich über die Qualität der Evolutionstheorie informiert,

    - sie leben möglicherweise bewusst mit einer Theorie, in der Gott nicht vorkommen soll.
     

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  3. #2 3. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    Das Universum eines Sandkorns?! Ich geh mal davon aus du meinst verschiedene Atome, ansonsten ist die Aussage
    ziemlich absurd und falsch.
    Allein die Fingerkuppe deines kleinen Fingers besteht aus mehreren tausenden/millionen Atomen.
     
  4. #3 3. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    Kann sich doch kein Mensch durchlesen.
    Totaler Schwachsinn, hab schon nach dem ersten Absatz aufgehört, weils vermutlich nur so eine Scheiße ist von irgend einem Intelligent Design-Viech.
     
  5. #4 3. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    Tja.. kann mich Finq nur anschließen.....

    Quelle:http://www.welcher-urknall.de/

    Zahlen wie "1050" sind im Original 10^50....was aber immer noch viel zu wenig ist....
    "Es gibt auf der Erde 10^50 Atome." lol... selten so gut gelacht...->gehört in Fun-Bereich.....:D

    Ich hab bereut mehr als eine Zeile vom Text zu lesen......

    Greetz....
     
  6. #5 3. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    Eigentlich muss einen nicht interessieren woher wir letzlich gekommen sind. Mit Gewissheit wird sich das warscheinlich nie sagen lassen. Und ehrlich gesagt ist es mir egal ob der Mensch durch Evolution geschaffen wurde oder von Außerirdischen hergebracht wurde oder, für die komplett verrückten, von einem Allmächtigen "erschaffen" wurde.

    Eigentlich ist diese Diskussion von keiner Relevanz für unsere Realität und unser tägliches Leben.
     
  7. #6 3. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    oh mann, würde sich ein biologe/chemiker/mathematiker diesen text durchlesen wäre er wahrscheinlich gestorben vor lachen. selbst ich mit meinem bio-lk-wissen stand 12 klasse kann da nur drüber lachen :rolleyes:

    hauptsache gegen den trend schwimmen....

    mfg
     
  8. #7 3. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    hab mal versucht den ganze ntext zu lesen..mit meinem wissen aus der [ stochastik ] konnte ich dem noch manchmal folgen aber auch nicht sehr lange,hehe.
    das darwins lehre schon längst widerlegt worden ist dürfte ja eh bekannt sein..
    das gebiet was mit diesem thread angesprochen wurde ist ,gefällt mir sehr gut..

    wie enstand leben hier auf der erde?..schon ne geile story..

    gruss
     
  9. #8 3. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    Googelt einfach nach: creator of the universe

    Alles klar? Damit ist bewiesen, wer das Universum und die Erde mit all
    den Menschen und Krabbelviechern drauf erschaffen hat.

    Und es gibt noch viel, viel mehr Beweise!


    Nach dieser absoluten Wahrheitsverkündung kann der Thread eigentlich
    geschlossen werden.
     
  10. #9 4. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    Chemische Evolution – Wikipedia


    wie doof sind mache leute das sie so einen scheiß glauben...

    es gibt bundesstaaten in den usa wo die evolutionstheorie nicht mehr gelehrt wird!!! und jetzt glauben deppen in deutschland nicht mehr an die grundlegenen errungenschaften der moderne!!!

    ab in´s kloster mit dir..... hoffe wir haben dir mal gehörigt den kopf gewaschen sry aber wer so einen scheiß ernst nimmt :angry:
     
  11. #10 4. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    die evolutionstheorie ein märchen? das ich nicht lache ^^

    ich empehle dir bücher von richard dawkin, z.b. the god dillusion oder the sellfish gene
    oder les dir die gesammelten werke von charles darwin durch

    das universum gibt es seit ca 13,7mrd jahren
    unsere erde ist ca 4,5 mrd jahre alt
    leben gibt es seit ein paar millionen jahren

    falls du beweise für solche sachen brauchst, das alter des universums kann man durch die komische hintergrundstrahlung ausrechnen und ist beweisbar
    das alter der erde ist bekannt durch berechnung der abkühlung der entstehung. und wenn dir das noch nicht genügt, man hat gesteinsproben genommen die bisschen weniger als 4mrd jahre alt sind. die liefern eine untergrenze für das alter
    und ja das alter des lebens kann man an bestimmten fossilien feststellen


    mal angenommen es gäbe einen gott, dann wäre er schon ein ziemlich fauler sack oder ?
     
  12. #11 4. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    auf diese Seite können Sie nun endgültig lernen, dass die Evolutionstheorie meiner Meinung nach ein Märchen ist. Die Evolutionstheorie behauptet, dass sich auf der Erde „von alleine” lebende Organismen gebildet haben und dann „von alleine” zu immer komplizierteren Wesen geworden sind.

    das steht ganz am Afang im ersten Beitrag...
    somit verseh ich nicht ganz eure Kommentare.
    Weil ihr gleich hart kommentiert wobei es ein Mensch, wie er selbst schreibt, Maerchen ist usw.
    deswegen kann man hier garnicht von Serioesen Quellen reden DeadSilence...

    Den Text Lese ich mir auch garnicht durch denn ich hab schon ein Referat hinter mir ueber Mutation und angehoert ueber Evolution ect.
    Es ist schwer, die ganzen Sachen von Darwin ect. aber nunja, es ist die am meisten logischste Erklaerung zur Zeit.

    Und Gott ist keine Erklaerung ... "Er hat die Welt erschaffen" - "Zeig ihn mir mal oder ein Bild?" "Man darf keine Bilder von Gott machen..."

    Aber einen Beleg gibt es fuer die Evolution wobei 1 Baustein im Weg fehlt...

    Das ist alles Theorie, niemand weisss wie die Welt entstanden ist...

    Edit: Stimme dir zu champa
     
  13. #12 4. September 2007
    AW: Ist die Evolutionstheorie ein Märchen?

    Also ich mein der Text da oben is zugeklatscht mit Zahlen die vielleicht Stimmen können und ich verschwöre auch gerne, klar, aber das da oben ist mindestens genauso lächerlich als wenn man behaupten würde das es keine Erderwärmung gibt, das der Mensch zur Zeit der Dinosaurier gelebt hat, oder ähnliches.

    ..Denke auch unseriöse Quelle :p
     

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