NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

Dieses Thema im Forum "Linux & BSD" wurde erstellt von blackhack, 27. Dezember 2006 .

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  1. #1 27. Dezember 2006
    hi
    habe fedora core 6 auf meinem rechnner neben windows installiert. läuft super, aber das mounten der windows-partitionen hat nicht ganz geklappt.

    ich habe folgende partitionen:
    3 ntfs-partitionen (windows, erkennt er nicht)
    1 ext3-partition mit linux und 1 swap

    in yum habe ich dann als root livna.org als zusätzliche paketquelle eingetragen und "yum install kmod-ntfs" für das konsolenmodul für ntfs in die konsole eingegeben. danach habe ich noch mehrmals rebootet. habe dann im ordner "mnt" 3 ordner ("c", "d" und "e") für die partitionen angelegt. dann habe ich mit "mount /dev/hda1 /media/c/ -t ntfs -r -o umask=0222" versucht die partition zu mounten. konsole sagt:

    Code:
    mount: unknown filesystem type 'ntfs'
    habe dann eine fat32-partition angelegt, damit lief es wunderbar, fat32 kennt er ja schon. aber mit ntfs gings leider nicht. was habe ich falsch gemacht?
     

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  3. #2 27. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    Hoi,

    wahrscheinlich musst du das Module nachladen.
    Dazu "modprobe" mal anschaun.

    Ich wuerd dir aber empfehlen, den NTFS-Support in den Kernel zu bauen, wenn du das kannst, und dich traust.

    Mfg,

    Kolazomai
     
  4. #3 27. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    ist das schwer? muss ich den kernel neu kompilieren? also die einfache variante würde mir auch reichen. wie geht das mit modprobe? den befehl kennt er bei mir nicht.
     
  5. #4 27. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    normalerwiese hat fedora ntfs modul drin.
    mach einfach mla
    Code:
    modprobe ntfs
    und probier mounten erneut.
     
  6. #5 27. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    Code:
    bash: modprobe: command not found
    modprobe kennt er bei mir nicht, auch als root nicht. yum findet es auch nicht, trotz zusätzlichen repositorys (livna.org).
     
  7. #6 27. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    jeder modulare kernel hat modprobe drin, sonst würde der nämlich nicht funktionieren, weil damit auch das system die nötigen module um überhaupt funktionieren zu können, läd.
    mach mal
    Code:
    lsmod
    wenn das geht, bist schonmal gut

    btw du hast gesagt als root gehts ned. hast du über sudo oder direkt als root probiert?
     
  8. #7 27. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    lsmod kennt er auch nicht. habs als root per "su" probiert. liegts vielleicht daran?
     
  9. #8 27. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    hm eher andersrum. wenn du s über sudo probier hättest, hätt ich gesagt, machs über su. hm das is komisch, dss fc kein modulwerkzeug drin hat..... kann ich jetzt ausm stegreif ned helfen. sehr merkwürdiges betriebsystem ^^
     
  10. #9 28. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    hi habe es jetzt geschafft, es war ein ganz anderes problem. anaconda, das installationsprogramm hat einen bug (der "anaconda-bug"). dadurch installiert er fälschlicherweise den i386 kernel, obwohl mein pc den i686-kernel unterstützt (logisch, eigentlich alle pcs ab pentium II :) ). habe den kernel aktualisiert und dann nochmal das modul aus dem repository geladen und jetzt funktioniert es.

    habe aber ein anderes problem: ich kann auf den gemounteten ordner nur per konsole als root zugreifen. wenn ich den ordner mit nautilus anklicke sagt er mir, dass ich keine zugriffsrechte habe. wie kann ich mit nautilus darauf zugreifen?
     
  11. #10 28. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    du musst es mit den benutzerrechten mounten
    Code:
    mount -t ntfs -o uid=<deine benutzerid, z.b. 1000> /dev/wasweishc /irgendwohin
    um deine id rauszufinden, einfach
    Code:
    id
    eingeben
     
  12. #11 28. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    klasse jetzt gehts! danke! ich war schon dem wahnsinn nahe!!

    für alle fedora-user nochmal das wonach ich lang gesucht habe:
    1) evtl. kernel auf i686 updaten, wegen dem anaconda-bug
    2) ntfs-kernel-modul mit "yum install kmod-ntfs.i686" installieren
    3) mit "echo $id" die id ausgeben lassen, bei mir z. b. 500
    4) ntfs-partition mounten, z. b. mit: "mount -t ntfs -o uid=500 /dev/hda1 /mnt/c"
     
  13. #12 28. Dezember 2006
    AW: NTFS-Mounten unter Fedora klappt nicht

    Wunderbar ;)

    ---

    [X] Erledigt.

    ~closed~

    Mfg,

    Kolazomai
     

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