Playoff-Wahl: Zwei Viertelfinalknüller

Dieses Thema im Forum "Sport und Fitness" wurde erstellt von Blizzard 51, 20. Februar 2007 .

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  1. #1 20. Februar 2007
    Die Top 4 des Schweizer Eishockeys haben erstmals in der Geschichte des Schweizer Eishockeys ihre Playoff-Gegner «ausgewählt». Ohne Überraschungen kommt es zu den spannungsgeladenen Duellen Davos - ZSC Lions und Lugano gegen Kloten.

    Alles wie gehabt. Die Eishockey-Teams wählen so aus, wie es sportlich auch herausgekommen wäre. Mit Spannung erwartet man die Klassiker Davos - ZSC Lions und Lugano - Kloten. Doch auch Zug gegen die SCRJ Lakers verspricht Spektakel: In der letzten Saison setzte sich Rappi nach sieben hartumkämpften Spielen im Viertelfinal durch.

    Wie Marc Lüthi, Manager des SCB, sagt, habe man sich für den steinigen Weg über Servette-Genf entschieden. Dies, da man im letzten Jahr am vermeintlich schwächsten Kloten peinlich scheiterte.

    Auch das Wunschkonzert in den Playouts brachte keine Überraschungen. Ambri entscheidet sich für Basel und teilt Fribourg damit Langnau zu.

    Die Playoff-Halbfinals werden dann nicht nochmals ausgewählt, sondern es spielt das bestklassierte Team nach der Quali gegen die schwächste noch verbleibende Mannschaft.

    Die Playoffs beginnen am Samstag, 24. Februar.


    Die Playoff-Viertelfinals:
    Davos (1.) - ZSC Lions (8.)
    Bern (2.) - Servette (7.)
    Zug (3.) - SCRJ Lakers (6.)
    Lugano (4.) - Kloten (5.)

    Die Playout-Halbfinals:
    Ambri (9.) - Basel (11.)
    Fribourg (10.) - Langnau (12.)

    Spieldaten: 24. und 27. Februar, 1. und 3. sowie evtl. 6., 8., und 10. März.



    Die Wahl im Detail

    13.30 Uhr

    Die Playoff-Viertelfinals:
    Davos - ZSC Lions
    Bern - Servette
    Zug - SCRJ Lakers
    Lugano Kloten

    Die Playout-Halbfinals:
    Ambri - Basel
    Fribourg - Langnau


    13.29 Uhr

    Zug - Lakers ist die Wiederholung des letztjährigen Viertelfinals. Damals setzte sich Rappi in sieben Spielen durch. Lugano trifft auf Kloten, es ist die Halbfinal-Revanche von 2006 für Kloten.


    13.28 Uhr

    Zug wählt die Lakers. Lugano trifft auf Kloten.


    13.26 Uhr

    Für Zug bleibt nur noch Rappi oder Kloten übrig.


    13.25 Uhr

    Auch Servette freut sich auf die Spiele: «Das wird ein Spektakel.» Jetzt wählt der EV Zug.


    13.25 Uhr

    Bern wählt Servette Genf. Marc Lüthi (Manager vom SCB) sagt, dass sie den härtesten Weg gewählt haben und hoffen diesen zu überstehen. Letzte Saison seien sie gegen den vermeintlich schwächsten Gegner (Kloten) ausgeschieden.


    13.23 Uhr

    Jetzt wählt der SC Bern aus. Servette wäre die logische Wahl.


    13.22 Uhr

    Harold Kreis ist schon froh, dass er überhaupt in den Playoffs steht mit den ZSC Lions. Er hatte fest mit Davos' Wahl gerechnet. Keine Überraschung also in Zürich. René Müller von Davos gibt zu, dass die Lakers fast ausgewählt wurden. Doch am Ende nahm man die Stadtzürcher.


    13.20 Uhr

    Davos (1. Platz) entscheidet sich für die achtplatzierten ZSC Lions. Damit kommt es im Viertelfinal zu einem wahren Klassiker. Es ist die Revanche des Playoff-Finals 2005 (4:1 für Davos).


    13.19 Uhr

    Davos kann jetzt wählen. Nehmen sich wirklich die ZSC Lions?


    13.17 Uhr

    Ueli Schwarz, vom EHC Basel, ist nicht überrascht. Er hätte gleich gehandelt. Fribourg ist auch zufrieden: Man hätte Langnau gewählt.


    13.16 Uhr

    Ambri wählt den EHC Basel. Damit trifft Fribourg-Gottéron im anderen Playout-Halbfinal auf die SCL Tigers.


    13.14 Uhr

    Peter Jaks, Sportchef von Ambri, hat entschieden. Ambri wählt...


    13.13 Uhr

    Ambri-Piotta (9. Platz) kann zwischen Langnau (11. Platz) und Basel (12. Platz) wählen. Für Fribourg (10. Platz) bleibt das andere Team übrig.


    13.13 Uhr

    Kurt Locher erklärt die Spielregeln der Wahl. Es wird mit den Playout-Paarungen begonnen.


    13.11 Uhr

    Jetzt werden die Karten auf den Tisch gelegt. Kurt Locher, Geschäftsführer der NLA, wird dies vornehmen.


    13.09 Uhr

    Kölliker nimmt den Check im Namen der Nationalmannschaft entgegen. Der U20-Nati-Trainer sieht den schwierigsten Schritt der jungen Spieler zwischen 18 und 20 Jahren, wo sie in den Profistatus wechseln.


    13.08 Uhr

    Doch zuerst gibt es für Köbi Kölliker noch einen grossen Check. Der ehemalige Spitzenspieler erhält 202300 Franken für die Nachwuchsnationalmannschaften. Das ist genau der Betrag, welcher alle Topskorer zusammen erspielt haben.


    13.05 Uhr

    Die Topskorer-Ehrung ist zu Ende. Jetzt geht es um die Gegner-Wahl in den Playoffs. Der HC Davos wird den Anfang machen dürfen.


    13.04 Uhr

    Alle Topskorer auf einen Blick:
    1. Simon Gamache, Bern, CHF 13200.-
    2. Alexandre Daigle, Davos, CHF 12200.-
    3. Kimmo Rintanen, Kloten, CHF 11600.-
    4. Jean-Guy Trudel, Ambri, CHF 10600.-
    5. Oleg Petrov, EV Zug, CHF 106000.-
    6. Serge Aubin, Servette, CHF 10000.-
    7. Stacy Roest, SCRJ Lakers, CHF 10000.-
    8. Rickard Wallin, Lugano, CHF 9000.-
    9. Marko Tuomainen, SCL Tigers, CHF 7800.-
    10. Thibaut Monnet, Fribourg, CHF 7600.-
    11. Rastislav Pavlikovsky, ZSC Lions, CHF 7000.-
    12. Chris Bright, EHC Basel, CHF 6200.-


    13.02 Uhr

    Der beste Skorer der Qualifikationsphase: Simon Gamache vom SC Bern (66 Punkte). Er erhält 13200 Franken. Gamache führte sein Team auf Rang 2.


    13.00 Uhr

    Der Topskorer des Quali-Siegers: Alexandre Daigle. Der beste Ausländer der Bündner schlug diese Saison ein wie eine Bombe. 12200 Franken gibt es für den Nachwuchs des HCD - Platz 2. Daigle ist einer von zwei Spielern mit über 60 Punkten, es sind 61.


    12.58 Uhr

    Kimmo Rintanen holt den Check für die Kloten Flyers ab. Der Oldie erhält 11600 Franken. Rintanen wurde von Captains und Trainern zum wichtigsten Spielern gewählt.


    12.56 Uhr

    Jean-Guy Trudel erspielte seinen Junioren ebenfalls 10600 Franken. Trotzdem reichte es Ambri für die Playoffs nicht. Es ist Trudels dritte Ehrung als Topskorer von Ambri.


    12.54 Uhr

    Oleg Petrov: Topskorer des EV Zug mit 10600 Franken.


    12.52 Uhr

    Serge Aubin, der produktivste Spieler von Servette, erspielte für seinen Klub ebenfalls 10000 Franken - Platz 7. Aubin ist im Moment allerdings verletzt, stellvertretend nimmt Kirby Law den Check entgegen.


    12.50 Uhr

    Stacy Roest (SCRJ Lakers) ist der erste, welcher einen fünfstelligen Betrag für seinen Nachwuchs einspielte. Es sind genau 10000 Franken.


    12.47 Uhr

    Schon an achter Stelle der Topskorer von Titelverteidiger Lugano. Es ist der Schwede Rickard Wallin (9000 Franken).


    12.47 Uhr

    Bei den SCL Tigers hat sich Marko Tuomainen durchgesetzt: 7800 Franken für die Jung-Tiger.


    12.45 Uhr

    Thibaut Monnet, der einzige Topskorer mit Schweizer Pass, belegt Platz 10. Das gibt 7600 Franken für Fribourg.


    12.43 Uhr

    Rastislav Pavlikovsky erspielte 7000 Franken für die ZSC Lions - Platz 11.

    12.41 Uhr

    Chris Bright wird als Topskorer von Basel geehrt. Er erspielte seinem Nachwuchs 6200 Franken.


    12.38 Uhr

    Adrian Fetscherin interviewt Post-Finance-Leiter Bucher. Dieser erklärt, dass er die Jugend fördern will und daher das Engagement für Post-Finance sehr wichtig ist.


    12.36 Uhr

    Jürg Bucher erklärt die neue Post-Finance-Trophy, welche für Kinder und Jugendliche stattfindet. Es werden mindestens sechs regionale Turniere gespielt, mit dem Ziel den Jüngeren das Eishockey näher zu bringen.


    12.34 Uhr

    Die Topskorer haben diese Saison über 200 000 Franken für die Juniorenabteilung ihrer Klubs erspielt - ein neuer Rekord.


    12.32 Uhr

    Adrian Fetscherin leitet zum nächsten Punkt über: Post-Finance-Leiter Jürg Bucher erhält das Wort.


    12.29 Uhr

    Die Post-Finance-Topskorer werden geehrt.


    12.28 Uhr

    Marc Furrer lobt das Junioren-Label und dankt den Klubs, dass sie hinter diesem Projekt stehen.


    12.24 Uhr

    Die Auswahl beginnt in diesen Augenblicken. Die Veranstaltung ist eröffnet. Marc Furrer, Präsident der Nationalliga eröffnet die Wahl. Er wünscht den Zuschauern gute Spiele und den Klubs eine gute Wahl.


    Vor der Auswahl

    HCD-Coach Arno Del Curto wird sich um 12.30 Uhr davor hüten, einen anderen Gegner zu ziehen als die ZSC Lions. Der Engadiner hat schon vor Saisonbeginn gesagt, er werde die Mannschaft auswählen, die ihm auch nach «normalem Modus» zustehen würde. Er relativierte zwar vor einigen Wochen, dass er Servette wegen der langen Anfahrt ausschliessen würde - eine Einschränkung, die sich aufgrund der Tabellenlage nun von selbst gelöst hat. Davos wird im Playoff-Viertelfinal gegen die ZSC Lions spielen. Die Bündner haben drei der vier Direktduelle gewonnen und dabei nur vier Gegentreffer einkassiert.

    Für Bern bleibt realistisch gesehen nur die Frage: Servette oder Rapperswil? Gegen die Genfer hat der SCB immerhin eine ausgeglichene Bilanz, gegen die Lakers hingegen haben die Hauptstädter drei von vier Spielen in der «Regular Season» verloren. Es ist demzufolge unwahrscheinlich, dass SCB-Sportchef Marc Lüthi - übrigens Initiator des umstrittenen Wahlverfahrens - auf etwas anderes als die konservative Variante Servette setzen wird.

    Die sportlichen Spitzenspiele gibts in den Playoff-Viertelfinals zwischen den «Mittelfeld-Teams». Der EV Zug wird ebenfalls gemäss der Tabelle wählen, sprich gegen die Rapperswil-Jona Lakers antreten. Beide Teams haben während der Meisterschaft zuhause und auswärts je einmal gewonnen und verloren. Aufgrund der Formstärke des EVZ steigen die Innerschweizer aber als Favoriten in die Serie.

    Highlight der Playoff-Viertelfinals wird die Begegnung zwischen Lugano und den Kloten Flyers sein. Der Meister wird gegen die praktisch gleich starken Zürcher alle Hände voll zu tun haben, steigt aber immerhin mit einer 75-prozentigen Siegerquote in den bisherigen Direktbegegnungen in die Playoff-Serie. Ein Duell über sieben Spiele würde wohl niemanden überraschen.

    Auch in den Abstiegs-Playout wird getreut der Rangliste gewählt werden. Ambri wird sich die Chance nicht entgehen lassen, gegen das zurzeit desolate Basel den Ligaerhalt frühzeitig zu sichern. «Alle Jahre wieder» scheint das Motto im zweiten Playout-Spiel zu sein: Langnau wird es in der 1. Runde einmal mehr mit Fribourg zu tun bekommen






    Quelle:www.20min.ch
     

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  3. #2 20. Februar 2007
    AW: Playoff-Wahl: Zwei Viertelfinalknüller

    Da war die Wahl ja grad für die Katz (zumindest bei den Playoffs) :tongue:

    In den POs werden sich die auch in der Vorrunde besser platzierten Teams durchsetzen vermute ich. Im Halbfinale könnte es dann Kracher Davos-Lugano geben, was ich vor der Saison als Endspiel getippt hätte. Wünschen tu' ich den Luganesi aber ein Ausscheiden im Viertelfinale... Naja was solls, Davos wird hoffentlich sowieso Meister :]

    Bei den Playdowns bin ich ganz klar für Ambri (Forza Biancoblu!)
     

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