USA: Hamilton führt silberne erste Reihe an

Dieses Thema im Forum "Sport und Fitness" wurde erstellt von dont_leech, 17. Juni 2007 .

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  1. #1 17. Juni 2007
    USA: Hamilton führt silberne erste Reihe an


    McLaren-Mercedes war im Qualifying in Indianapolis eine Klasse für sich - Ferrari in Reihe zwei - Sebastian Vettel beim Debüt solider Siebenter

    (Motorsport-Total.com) - Da werden Erinnerungen an Kanada wach: Nach drei Bestzeiten von Fernando Alonso in den Freien Trainings war es im heutigen Qualifying zum Grand Prix der USA in Indianapolis wieder Lewis Hamilton, der im entscheidenden Moment zuschlug und sich die Pole Position sicherte - und das relativ deutlich vor der Ferrari-Konkurrenz.

    McLaren-Mercedes erfüllte damit die hohen Erwartungen relativ problemlos, demonstrierte Klasse und geriet am Samstagnachmittag im Grunde genommen nie in Gefahr. Als es im Top-10-Finale um die Pole Position ging, spielte sich alles nur zwischen den beiden Silberpfeilen ab: Hamilton stand schon nach dem ersten von zwei schnellen Runs vorne, Alonsos Schlussattacke blieb erfolglos, Hamilton legte aber dennoch auf 1:12.331 Minuten zu - und setzte sich damit um 0,169 Sekunden durch.


    Hamilton und Alonso in einer eigenen Liga

    Hinter Hamilton und Alonso spielte sich ein spannender Kampf um den dritten Platz ab, den eigentlich Nick Heidfeld (BMW Sauber F1 Team) für sich entscheiden hätte müssen, doch der Deutsche ließ im letzten Sektor seiner entscheidenden Runde vier Zehntelsekunden liegen und musste sich so mit Rang fünf hinter den beiden Ferraris begnügen - nur acht Tausendstelsekunden hinter Kimi Räikkönen, 144 hinter Felipe Massa.

    Überhaupt war Ferrari die große Enttäuschung, weshalb man nach dem Qualifying davon ausgehen muss, dass die beiden Silberpfeile den Sieg unter sich ausmachen werden. Immerhin hatten Massa und Räikkönen Glück, dass sie vor Heidfeld landeten, der sich aber nach wie vor Chancen auf einen Podestplatz ausrechnen darf. Von hinten droht übrigens eher keine Gefahr, denn zu Platz sechs klaffte bereits eine Lücke von einer halben Sekunde.


    Mit viel Benzin an Bord lieferte Sebastian Vettel eine starke Leistung ab

    Sechster wurde Heikki Kovalainen (Renault), der mit 0,977 Sekunden Rückstand auf die Spitze nahtlos an seine starke Leistung von Kanada anknüpfen konnte und in letzter Minute noch Kubica-Ersatz Sebastian Vettel (BMW Sauber F1 Team) aus der dritten Reihe verdrängte. Letzterer wurde mit viel Benzin ins Finale geschickt, bekam auch nur einen neuen Reifensatz und wird morgen wohl einen langen ersten Stint fahren. Heute wurde er mit 1,182 Sekunden Rückstand guter Siebenter.

    Trulli schaffte den Cut nur knapp

    Jarno Trulli (Toyota/+ 1,458), Mark Webber (Red-Bull-Renault/+ 1,540) und Giancarlo Fisichella (Renault/+ 1,622) rundeten die Top 10 ab, hatten aber keine echte Chance auf einen absoluten Spitzenplatz. Trulli hatte außerdem Glück, überhaupt im Finale dabei zu sein, denn in Q2 hatte er sich gegen David Coulthard (11./Red-Bull-Renault), dessen RB3 auf den Geraden wieder das schnellste Auto war, nur um 45 Tausendstelsekunden durchgesetzt.

    Ralf Schumacher (Toyota) erlitt gegen Trulli im siebenten Qualifying der Saison seine siebente Niederlage, schaffte aber als Zwölfter endlich mal ein versöhnliches Resultat. Hinter Jenson Button (Honda) nistete sich Nico Rosberg (Williams-Toyota) an 14. Stelle ein, der sicher für die Top 10 schnell genug gewesen wäre, alle Chancen auf den Aufstieg aber mit einer schlechten Runde im Q2 vergab. Rubens Barrichello (Honda) und Anthony Davidson (Super-Aguri-Honda) rundeten die Top 16 ab.

    Wurz brachte es nicht auf den Punkt

    Großes Pech hatte Alexander Wurz: Der Williams-Toyota-Pilot hatte sogar bessere Sektorenzeiten als Rosberg, brachte diese aber nicht in eine Runde, patzte in der ersten Kurve seines entscheidenden Runs und schied damit als 17. schon im ersten 15-Minuten-Abschnitt aus. Gerade mal 16 Tausendstelsekunden trennten ihn von der rettenden Webber-Zeit, schlussendlich liegt er nun gegen Rosberg in den Qualifyings aber schon mit 0:7 zurück.

    Adrian Sutil (Spyker-Ferrari) setzte sich als 21. trotz eines Drehers schon nach fünf Minuten wieder einmal um eine halbe Sekunde gegen seinen Teamkollegen Christijan Albers durch. Wie knapp es in Q1 zuging, beweist aber eine ganz andere Zahl: Zwischen Rosberg (9.) und Liuzzi (19.) lagen gerade mal 0,356 Sekunden - so schwierig war es in dieser Saison noch nie, den Cut für die Top 16 zu schaffen!

    Für das morgige Rennen riecht es damit natürlich nach McLaren-Mercedes, doch dahinter können wir uns auf einen spannenden US-Grand-Prix gefasst machen, denn auf dem 4,192 Kilometer langen Indianapolis Motor Speedway kann man gut überholen - gerade vor der ersten Kurve nach dem 23-Sekunden-Volllaststück. Die große Frage: Wie lange können die Ferraris und Debütant Vettel ihren ersten Boxenstopp hinauszögern?


    Quelle:motorsport-total.com

    Vettel fährt wohl mit sehr viel Sprit,bin gespannt was er in seinem ersten Rennen erreichen kann meiner Meinung nach ist die Top 5 drin ;)
     

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  3. #2 17. Juni 2007
    AW: USA: Hamilton führt silberne erste Reihe an

    ja hamilton ist verdammt gut aber wenn man den in ein anderes team stecken würde wäre nicht besser als jetzt
    mercedes ist zur zeit halt super stark die autos super geil abgestimmt
    schuae gerade formel 1 bin gespannt wie es ausgeht
     
  4. #3 19. Juni 2007
    AW: USA: Hamilton führt silberne erste Reihe an

    jo da passt im moment einach alles, um so eine große leistung zu erbringen muss halt auch alles stimmen, auto, chemie im team u.s.w und natürlich auch die leistung des fahrers und die stimmt im moment einfach.

    mfg
     

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