2008 Tests - Zeit für böse Nadelstiche

Dieses Thema im Forum "Sport und Fitness" wurde erstellt von F4br3g4s, 29. Oktober 2007 .

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  1. #1 29. Oktober 2007
    Für Alexander Wurz ist die Formel 1 endgültig passé. Nach dem vorletzten Rennen der WM-Saison 2007 schmiss der Österreicher das Handtuch - aus privaten Gründen - wie es hieß. Doch offenbar hatte der Ex-Williams-Pilot auch andere Motive, die "Königsklasse des Sports" zu verlassen.

    "Ich habe immer gesagt, wenn man einen Moment daran zweifelt, was man tut, dann ist es Zeit aufzuhören", mit diesen Worten zog Wurz einen Schlussstrich unter seine aktive Karriere als Formel-1-Rennfahrer, unmittelbar nach dem Grand Prix von Japan und der Geburt seines dritten Kindes, und ließ die Öffentlichkeit damit im Unklaren.

    Gegenüber der ORF-Sendung "Sport am Sonntag" traf der Niederösterreicher nun deutlichere Aussagen. "Der Sport ist hart und unbarmherzig und eine eigenartige Spielwiese für Politik", meinte der 33-Jährige und dies passe nicht zu seinem Inneren. Der Formel-1-Zirkus sei wie "ein vierbeiniger Sessel, an dem zehn Leute sägen". Am Ende blieben die Fahrer übrig. Den Unterschied zwischen den Rennställen mache allein der Teamchef aus.

    "Als Spielball verwendet"

    Als besonders schlimm empfand Wurz die Zeit bei Benetton. "Ich wurde als Spielball verwendet und das schlug sich im zweiten und dritten Jahr auf die Rennperformance nieder. Ich wurde teilweise erpresst. Ich fühlte mich, als wären Messer an mich angesetzt", sagte der Wahl-Monegasse. Benetton-Teamchef Flavio Briatore passte es damals nicht in den Kram, dass er Wurz nicht als Manager unter Vertrag nehmen konnte, weil sich dieser nicht von seinem Förderer Peter Cramer trennen wollte.

    Bezüglich seines Rücktritts meinte der Österreicher: "Es wäre für mich leicht gewesen, meinen Vertrag bei Williams zu verlängern." Gestört habe ihn allerdings, dass es in der Formel 1 nur mehr zu zwei Prozent auf das Fahren ankomme. Gerüchten zufolge, wäre Wurz für 2008 jedoch nicht mehr erste Wahl bei Williams gewesen.

    Für 2007 hatte der 33-Jährige, nachdem er ein Jahr den Testfahrer geben durfte, überraschend einen Vertrag als Stammfahrer bei Williams erhalten. In dieser Saison wurde er einmal Dritter (Kanada), insgesamt ergatterte er 13 WM-Punkte und belegte Rang elf in der Fahrerwertung. Von 1998 bis 2000 fuhr Wurz für Benetton. Danach war er fünf Jahre lang Test-Pilot bei McLaren-Mercedes.

    Quelle: http://de.eurosport.yahoo.com/29102007/73/2008-tests-zeit-boese-nadelstiche.html
     

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  3. #2 29. Oktober 2007
    AW: 2008 Tests - Zeit für böse Nadelstiche

    Also das war mir mal 100% klar. Man muss sich doch nur mal die ganzen Diskussionen drumherum anschaun. Das ist doch nur noch Politik. Ich finde es sollte ein neuer FIA Chef her der mal den Laden ordentlich umkrämpelt. Sauerei sowas meiner Meinung nach.

    mfg eYz
     

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