AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

Dieses Thema im Forum "Alltagsprobleme" wurde erstellt von Sicarius, 17. Juni 2011 .

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  1. #1 17. Juni 2011
    Hallo,

    mich würde es interessieren wer hier in Behandlung ist wegen seinem AD(H)S, allerdings, sollte der/die nicht öffentlich darüber reden wollen gerne auch per PM.
    Desweiteren wichtig, es sollte sich zum Diagnostiziertes AD(H)S im Erwachsenenalter handeln und kein Kinder/Jugend AD(H)S, weil die Alltagsprobleme da doch gravierende Unterschiede haben.

    Ich hab seit dem 3.6. via Gutachter 50% für meinen SBA wegen E-ADS bekommen. Allerdings frage ich mich nun was ich nun noch machen könnte. Ob da nicht wer noch paar Tipps geben kann oder das wir uns Austauschen können.
     

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  3. #2 17. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Das gehört zwar nur indirekt zum thema, aber ich kann das nicht mehr hören. ADHS ist für mich das unwort des Jahrzehnts.
    Jeder grundschüler der nicht gymnasiumleistungen brignt und ein bissel rumzappelt wird von den eltern zur untersuchen gebracht und zack, das kind hat ADHS.
    vor 10 jahren hieß es Zappelphillip und man hat halt gewartet bis es sich legt, heute hat man ADHS und muss sich pillen einwerfen bis man grün und blau ist.

    das kann nicht war sein, sry aber ich rege mich jedes mal über das thema auf. du sollst das nicht auf dich beziehen, gibt sicher auch leute die dadurch eingeschränkt werden, aber vielen wird das sicherlich auch eingeredet
     
  4. #3 17. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Genau aus dem Grund habe ich ja auch vom Erwachsenen AD(H)S gesprochen chubidoo.
    Ich weiß aus der Praxis herraus sehr gut was du meinst, das heut zutage zuschnell ein Kind zum ADHS-ler gemacht wird. Das liegt aber einfach daran das viele Eltern unfähig sind sich mit dem Kind zu beschäftigen. AD(H)S ist mittlerweile durch tatsächliche Blutuntersuchungen nachzuweisen. Den das was AD(H)S als Sympton erzeugt ist eine jederzeit Nachweisbare Hirnstoffwechselstörung.

    Und darauf zielt meine Unterscheidung auch hin. Eben die echten und die Pseudos.
    Ich will mit den echten in Kontakttreten. Eben jene die durch Konsum von einem Medikament(egal welches) die Stoffwechselstörung in den Griff bekommen haben.
     
  5. #4 17. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    das war auch nicht gegen dich gerichtet, das ging eher an die allgemeinheit und dem aspekt von dir, dass die eltern oft die schuld tragen kann ich völlig zustimmen. ehrlich gesagt war mir das nicht klar, dass man das im blut nachweise kann. ich habe bis jetzt immer nur von dem syndrom das von psychologen "bescheinigt" wird gehört. wenn sowas im blut nachgewiesen werden kann, dann wäre es aber ja ne krankheit und dürfte dann nicht mehr syndrom genannt werden, aber darum gehts ja nicht wünsche dir viel glück, dass du jemanden findest mit dem du dich austauschen kannst.
     
  6. #5 17. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    das ist oft so das die mehrheit einiges nicht weiß ;)
    es ist recht einfach zu erklären wodurch das syndrom entsteht.
    Ein "echter" AD(H)S-ler hat ein überschuß an Dopamin. Dopamin gehört zur Gesamtheit der Katecholamine. Es ist einfach eine überreizung im ZNS daraus resultieren die bekannten symptome wie man es gerne als Zappelfillip deutet ;)

    Das Problem ist, Kinder die unterfordert und Eltern die dabei aber schon überfordert sind, entfernen sich voneinander, die Eltern pumpen die Kinder voll um Ruhe zu haben. Dies erzeugt andersgelagerte Traumatische Erlebnisse bei den Eltern. Die Folgen hiervon sind meist Depressionen oder sogar Selbstverletztendesverhalten(Bestandteil der Borderline Sammelkrankheitsdiagnose)
     
  7. #6 17. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Viele aspekte der Erkrankung gehen mit der Zeit stark zurück. zB das aufgeregte, hecktische oder das man ständig dazwischenredet und allen auf den nerv geht.

    Was allerdings bleibt und sich sogar teilweise stark verstärkt ist sind: Konzentrationsstörungen, unangenehme dinge vor sich herschieben und entscheidungen treffen.

    So is meine Erfahrung ;)
     
  8. #7 17. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Und wie hast du das hin bekommen das die Leute nicht mehr genervt von einem sind obwohl man subjektiv sich zurück hält?
    Ich mach seit gut 2007/2008 eine begleitende Verhaltenstherapie unter mitbenutzung von Methylphenidat. Einiges ist besser geworden aber vieles ist gleich geblieben....
     
  9. #8 18. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Hi,

    kleine Geschichte zum E-ADS.
    "Mein Schwager war jahrelang gut drauf, hatte sein Leben im Griff und alles war gut. Seit 2 Jahren kennt er nun eine Frau die E-ADS hat (sagt sie). Seit dieser Zeit hat mein Schwager auch E-ADS. Er idenifiziert sich mit der Krankheit und stellt auh nun Symptome an sich fest"

    Ich halte E-ADS bzw ADS allgemein als Zivilisationskrankheit, die sich iein Arzt mal ausgedacht hat, weil er eine neurologische Erkrankung nicht konkret Einordnen konnte - Frei nach dem Motto :"Jedem Tierchen sein Plesierchen".

    Die Unruhe oder das Gefühl Sachen nicht auf die Bahn zu kriegen sind, meiner Meinung nach, wenn überhaupt Teilsymptome von einer neurologischen Erkrankung. So wie du auch schon sagt - halt u.a. ein Symptom der Borderlineerkrankung.

    Das gefährliche ist halt, wenn man zum Arzt marschier und dirket selber mit der Diagnose EADS um die Ecke kommt. Der Arzt hat geht dann auf dich und deine Sorgen ein ohne zu verifizieren ob es auch die richtige Diagnose ist - ist halt Easymoney für den Arzt.

    Meiner Meinung nach kann eine Antriebsstörung oder Konzentrationsstörung/schwäche auch auf das Individuum und seine Sozialisierung zurückzuführen sein. Es muss nicht unbedingt eine Erkrankung sein!!

    Cu
    Death-Punk
     
  10. #9 18. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Das kannst nur du dir selbst sagen, was du willst... Wie sollen wir das beantworten?
    Was mir persönlich schon auffiel. Man kriegt Diagnose und dann erst einmal, ja was eigentlich?
    Stress mit dem SBA machen, wo es (in-)offiziell Bekannt ist das die Stellen Geld sparen müssen, vor den "unwissenden" Bürgern, lehnen in den meisten Fällen ab. Behindertendiskriminierung mal anders... Dann eben, braucht man den?! Wie viel "braucht" man, was will man dafür? 70% oder G erreichen für einen Bahnrabatt?

    Eine Diagnose haben heißt nicht gleich "schwach" sein. Unabhängig ob man eine Diagnose durch eigene Recherche aufgekriegt hat oder aufgehaltst, sollte man erst einmal selbst sehen wie sehr es einen selbst "belastet".
    Hat man die Diagnose und kommt auch so mit allen Zurecht? Warum willst du dann "Hilfe" oder eben etwas "machen"? Wofür? Belastet es dich sehr, dann ist es erst einmal wichtig einen passenden "Berater" (Psychologen, Psychiater, whatever) zu finden, der einen "hilft".

    Informationen holen ist klar, auch Erfahrungen von anderen Leuten holen, die die gleichen Symptome aufweisen, doch darüber hinaus muss man sich selbst erst einmal darüber im klaren werden lassen, was man "will", was man braucht und wie "viel".

    Wenn du gut klarkommst mit dem Leben, warum Hilfe?
    Wenn schlecht, such dir Hilfe, um es grob auszudrücken.

    Und vor allem Modediagnose hin oder her, ist es evtl. auch besser, sich mit solchen Dingen eh in ein "Fachforum" zu begeben. Wo es andere Leute gibt oder Hilfe oder wie auch immer. Ob das hier die richtige Anlaufstelle ist?

    PS: Und was ist "E-ADS"? bestimmt nicht Europas größter Luft- und Raumfahrt-, sowie zweitgrößter Rüstungskonzern?!
     
  11. #10 18. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Javen, sehr guter Beitrag! Wirklich!

    Ich musste/muss auch lernen, dass ich trotz 80% auf dem SBA noch eig. alles machen kann, was ich will. Dazu sei gesagt, ich habe kein ADHS, sondern bin seit 9 Monaten durch einen Virusinfekt nahezu ertaubt. Krasser Rückschlag keine Frage! Sowohl beruflich als auch privat ist vieles auf den ersten Blick zerstört worden, da ich zb. ein Lebemann war, der gern unter Leuten war und nahezu in jeder freien Minute Musik am laufen hatte.

    Man muss sich damit schlichtweg abfinden. Und umso schneller man das schafft und es wirklich akzeptiert, ohne sich dabei aufzugeben oder abzuschreiben...umso besser ergeht es einem selbst. Denn man kann selbst als nahezu Tauber noch alles machen, selbst Musik auf eine bestimmte Art und Weise.

    Schränk dich wegen ein paar Zahlen auf dem Papier oder einer Diagnose nicht zu sehr ein, mach was draus und einfach gesagt...leb dein Leben wie du es willst!
     
  12. #11 18. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Es war bei mir aber eben genau umgekehrt.

    Ich wusste nicht wieso ich ununterbrochen immer wieder die selben Probleme hatte mit anderen ohne das mir einer gesagt hat was den jetzt genau das Problem ist. Jedesmal sind die Mitmenschen davon ausgegangen das ein anderer mir dies oder jenes gesagt hat was dazu führte das jeder dachte jemand anderes hätte mit mir gesprochen aber im endeffekt hatte keiner mit mir gesprochen um mir überhaupt die Chance zugeben die Fehler zuminimieren oder zuunterlassen. Und das Defizit von mir potenziert sich mit der Unfähigkeit der Umgebung von mir mit mir und nicht gegen michzu arbeiten.

    Durch die Vorbehaltlose Diagnostik ist bei mir zuerst ADS dann dazu direkt Borderline dazu gekommen über die seit Jahren weiter geführte Diagnostik und Therapie ist noch wesentlich mehr dazu gekommen um die Probleme zu analysieren woher wieso warum.

    Laut diveserser Spezialisten der verschiedenen ADS Therapeuten habe ich das "Glück" das absolut passenste paradebeispiel für einen Vollausgeprägten ADS-Borderliner zu sein. Das größte Problem ist das ich erst mit 23 die Therapie angefangen habe aus eigem Interesse herraus da meine Eltern es bis heute verleugnen und mich als Simulant hinstellen.

    Obwohl ich mit 12 in der Kinder-Jugenpsychatrie in Behandlung gewesen bin und die Ärzte denen sagten das ich definitiv eine Begleitete Jugentherapie machen muss, sind meine Eltern hingegangen und haben die Behandlung abgebrochen. Heute geht es nur noch darum um Schadensbegrenzung und eine Grundlage zu finden was ich will, was ich kann und wo ich jmd. finden kann der aus eigener Erfahrung herraus eine grundlage erreicht hat um jetzt ein "normales" Leben zu führen.

    Die absolute Krönung ist 2010 dazu gekommen. Diagnose Krebs... zwar "nur" Seminom aber dennoch Krebs...
     
  13. #12 18. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Da gebe ich dir Recht, ADHS ist einfach eine Ausrede für unfähige Eltern, wie kann es denn sein das es innerhalb von 10 Jahren so eine """""""Krankheit""""""" sich solch einem Ausmass ausbreitet.

    Wenn ich mal meine Eltern frage wie das so damals war (70er,80er) dann sagen die das es das gar nicht gab. Es gibt es auch nicht, die Kinder kriegen irgendwelche Placebo's in den Rachen geschmissen und Fertig. Aber es ist halt auch ne verdammt gute Ausrede, wenn das Kind sich im Kindergarten wieder nicht benehmen kann ;)
     
  14. #13 18. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Medikamentiell werde ich noch heute "behandelt" - freiwillig. Ich hab es seit Kindheitstagen und bisher nur kaum in den Griff bekommen. Es gab eine Phase in meinem Leben, da schien ich auf dem Weg der Genesung, das hat dann gute 3-4 Jahre angehalten, doch seit 2 Jahren merk ich selbst wieder, dass ich mir selber garnicht zuhören kann. Das Problem wirst du wohl kennen und wissen, was ich meine.

    Wie ich damit klarkomme? Irgendwie beschäftige ich mich nicht wirklich mit. In der Berufsschule stimmen meine Leistungen und sind Bestwert in der Klasse, wobei es noch besser gehen könnte, wenn ich mal lernen würde/könnte - was mir dann nur durch Ritalin und Konsorten ermöglicht wird. Da ich aber nicht mein ganzes Leben darauf angewiesen sein will, versuch ich schon so wenig wie möglich darauf zurückzugreifen. Ich kaue mit 23 immernoch meine Fingernägel bis auf die Kuppe blutig, kann keine paar Minuten ruhig sitzen/liegen bleiben, was auch zeitgleich für ein extrem schlechten Schlaf sorgt.

    Was mir aber so die letzten Monate aufgefallen ist, dass ich im Beisein von Freunden/Kollegen oder sonst irgendwem viel ruhiger bin, als alleine. Auch wenn ich dann im Kreis mehrerer nichts zu tun habe, bin ich relativ ruhig. Das fällt mir alleine sehr viel schwerer.

    Wie gesagt, ich kann dir nicht sagen, was ich dagegen mache. Ich beschäftige mich nicht mit, hab keine Lust mehr auf etliche Therapiebesuche und hoffe, dass es irgendwann mal fortfliegt, aber insgeheim hab ich mich schon damit abgefunden auf ewig damit rumzufahren.

    Viel Glück dir.
     
  15. #14 19. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    mal was an die Leute, die meinen es ist eine Modekrankheit etc:
    Habt ihr überhaupt ne Ahnung wie soetwas diagnostiziert wird ??

    nein ? dacht ich mir.
    Das ist nicht wie bei ner Grippe. " Hallo, mein Sohn ist ständig unruhig und kriegt nix auf die Reihe " -Bitteschön, die pillen.
    Das sind sehr umfangreiche Tests, von den Hirnaktivitäten, allgemeine untersuchungen, mehrere Psychologen-gespräche, iq-tests,.. das wird schon sehr gründlich diagnostiziert.

    Ich rate dir, mal ein paar Bücher zu lesen. Gibt es bei Amazon, dort erfährt man ne menge, auch über sich selbst.
    Sehr viele AD(H)S Patienten sind intelligent, das ist keine unterschichts-harz4 angelegenheit mit verzogenen Blagen. ADS Patienten sind sehr gute unternehmer, werden im passenden Beruf häufiger erfolgreich und können durch ihr impulsives denken schneller zusammenhänge erkennen. Das lernt man, wenn man sich gründlich mit dem Thema beschäftigt.
    Ausserdem noch etwas, ich behaupte mal das jeder ADS-Patient einen anderen in 10 Minuten gespräch erkennt, so ergeht es mir. Ich weiss zB das mein Geschäftsführer im Nebenjob 100% ADS hat.

    Die Krankheit wandelt sich mit der Zeit, wie ich schon sagte. Das ist ein schleichender Prozess, der bei jedem anders ist. Gewisse dinge werden immer bleiben.

    Zum Thema medikation:
    Das ist extrem harter Tobak, ich habe mich damit mal befasst und das ist eigtl nichts anderes als Speed. Und mal nebenbei, wenn ihr euch mal ne Nase Speed oder gar Koks reinpfeifft und er werdet ruhiger und überlegter, macht euch gedanken. Durch das Zeug wird dem ADS entgegen gewirkt, die wirkung kehrt sich um. Gibt auch leute die kaufen Ritalin etc. auf dem schwarzmarkt, weil sie dadurch mächtig abfeiern.
     
  16. #15 19. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Dem kann ich mich nur anschließen :thumbsup:
    ebenso kann ich sagen, das ich auch schon PM erhalten habe und ja man merkt schnell ob der andere echt ist oder nur so tut :thumbsup:
     
  17. #16 21. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    //Edit: Habe mir den Thread jetzt mal etwas genauer angeschaut. Mir tut deine Geschichte wirklich Leid, das wünscht man sicher keinem. Dennoch solltest du genau aufpassen, was du von wem angedreht bekommst. Vieles kann durch eine einfache Psychotherapie / Verhaltenstherapie besser gelöst werden.

    Mein Originalbeitrag:

    Ach, mich wollten die auch mal mit ADHS abstempeln. Ich bin halt nen energiegeladener Typ der seine Bewegung braucht. Vielleicht auch manchmal etwas durch den Wind :D Aber mit Sicherheit nicht krank. Das hab ich aber auch erst mit dem Älter-Werden begriffen. Vorher glaubt man viel zu leicht jeden Scheiss der einem vorgesetzt wird. Und das Schlimmste ist ja: Man wird dann mit Drogen wie Ritalin ruhiggestellt.

    Probier es mal mit regelmäßigem Sport. Du bist vielleicht einfach nicht ausgelastet genug.
     
  18. #17 21. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Schlimmer als ADHS find ich die Tatsache dass sich immer mehr Leute mit LRS finden. Legasthenie ist für mich nur eine Ausrede wenn mans nicht kann... Einige wenige die das wirklich haben werden deswegen nichtmehr ernst genommen. Traurig


    jedenfalls, bin ja gelernte Erzieherin und da wird man ja auch mit ADHS Konfrontiert.
    Im Erwachsenenalter sollte es sowas nichtmehr geben. Denn wenn man zum Beispiel innem Meeting ist und sich nicht Konzentrieren kann gibt es immer Mittel und Wege wie man sich immernoch zusammenreißen kann. Zum Beispiel einen Knautscheball den man die gnaze Zeit knautscht, oder vorher Joggen gehen etc pp.

    Als Erwachsener hat man die Möglichkeit logisch zu denken und seine Prioritäten zu setzen.
     
  19. #18 21. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    LRS ist aber zum einen NICHT das Thema hier und LRS ist heutzutage nachweislich die Schuld der Eltern die sich nicht mehr um die Erziehung/Bildung der Kinder kümmern und die komplette Verantwortung an die Kindergärten und Schulen übertragen.

    Nur mal so am Rande Erdbeerhügel :motz::motz::motz::motz:
     
  20. #19 21. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Was für eine Aussage, schämst du dich nicht?

    Mal ein Beispiel:

    Es gab schon vor hunderten Jahren AIDS, 1981 wurde es allerdings erst als "Krankheit" erkannt.

    Jetzt kommst du mit deiner Beschreibung, die ich als "Modekrankheit" auffasse.

    Wie soll es denn sonst laufen?! Erst wenn eine Krankheit erkannt wird, verbreitet sie sich auch.

    Oder willst du mir sagen, dass vor 1981 kein Mensch AIDS hatte?!

    Was für ein unqualifizierter Beitrag von dir!:kotz:
     
  21. #20 21. Juni 2011
    AW: AD(H)S im Erwachsenenalter (21+) und die damit Verbundenen Probleme

    Bleib friedlich Rebell Yell, ansowas hab ich mich persönlich schon gewöhnt.
     

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