Apple aktuallisiert Mac Pro, iMac und Mac Mini

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von Oxicore, 3. März 2009 .

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  1. #1 3. März 2009
    Ausgerechnet am ersten Tag der CeBIT hat Apple im fernen Kalifornien (dem Partnerland der Messe) neue Rechner vorgestellt. Der seit August 2007 nicht mehr überarbeitete Mac mini hat ein neues Innenleben mit Nvidia-Chipsatz spendiert bekommen. Dessen integrierte Grafik 9400M arbeitet erheblich flotter als Intels GMA950 und knapst sich mit maximal 256 MByte auch mehr Bildspeicher vom RAM ab. Der Systembus läuft mit FSB1066 statt mit FSB667 nun um einiges schneller. Als Prozessoren kommen Intels Core2Duo zum Einsatz, die mit 2,0 GHz getaktet sind und jeweils 3 MByte gemeinsamen L2-Cache für beide Kerne mitbringen.

    Äußerlich unterscheidet sich der Nachfolger vom bisherigen mini durch 5 statt 4 USB-Buchsen, FireWire 800 statt 400 und zwei Monitoranschlüsse für Mini-DVI und Mini-DisplayPort (statt einmal DVI). Erstmals lassen sich nun zwei Monitore am mini betreiben, ein Mini-DVI- auf DVI-Adapter befindet sich im Lieferumfang. Der Arbeitsspeicher lässt sich nun auf 4 statt 3 GByte ausbauen, die Festplatten fassen bis zu 320 GByte Daten.

    Mit 120-GByte-Festplatte und 1 GByte RAM kostet der Mac mini 600 Euro, mit 320er-Platte und 2 GByte Arbeitsspeicher werden 800 Euro fällig. Einen DVD-Brenner bringen beide Konfigurationen ebenso mit wie Gigabit-Ethernet, n-Draft-WLAN, Bluetooth 2.1+EDR sowie optische und analoge Audioein- und Ausgänge.
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    Der iMac ist nun ebenfalls mit dem Nvidia-Chipsatz ausgestattet. Dessen integrierte Grafik 9400M löst bei zwei der vier Modelle den dedizierten ATI-Grafikchip der Vorgänger ab. Bei den anderen beiden setzt Apple Nvidias GT 120 und GT 130 Grafikchip mit 256 respektive 512 MByte DDR3-Speicher ein. Die Prozessoren vom Typ Intel Core2Duo arbeiten an einem FSB1006 mit 2,66 bis 3,06 GHz CPU-Takt. Der iMac lässt sich nun auf maximal 8 GByte RAM aufrüsten, als Monitor-Ausgang kommt der Mini-DisplayPort zum Einsatz.

    Das 20-Zoll-Modell mit 2,66 GHz, 2 GByte RAM und 320-GByte-Platte kostet 1100 Euro. Der günstigste 24-Zoll-iMac für 1400 Euro bringt 4 GByte RAM und eine 640er-Platte mit. Für 1700 Euro erhält man eine 2,93 GHz-CPU und den Nvidia GeForce GT 120 als Grafikchip. Die High-End-Konfiguration bringt eine 1-Terabyte-Festplatte, den GeForce GT 130 und einen Prozessor mit 3,06 GHz Takt mit.

    Optional ist auch eine ATI Radeon HD 4850 mit 512 MByte DDR3-RAM (ab 45 Euro) erhältlich. Alle iMacs haben 6 MByte L2-Cache, Gigabit-Ethernet, n-Draft-WLAN, FireWire 800, vier Mal USB 2.0, einen DVD-Brenner, eine Chat-Kamera, Mikrofon und Lautsprecher an Bord. Maus und Tastatur zählen zum Lieferumfang. Alle genannten Macs sind gegenüber den Vorgängerkonfigurationen um 100 Euro teurer geworden, der teuerste iMac sogar um 181 Euro.

    Quelle: www.heise.de
     

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