Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Kritiker, 8. Dezember 2009 .

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  1. #1 8. Dezember 2009
    Aufklärer, Schönredner und Prediger
    8. Dezember 2009 | NZZ ONLINE | Heribert Seifert


    Quelle: NZZ ONLINE
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    LESEPFLICHT!
     

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  3. #2 8. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Kannst du deine islamophobische Propaganda nicht in einem NPD Forum machen:rolleyes:
    Ohne scheiß, du nervst.

    Jedes mal wenn ich deinen Namen lese, brauch ich nichtmal den Inhalt zu lesen, denn dein einziger Lebensinhalt besteht vermutlich darin, den Islam zu "kritisieren" :rolleyes:
     
  4. #3 8. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Hier gehts mal in erster Linie um die Berichterstattung diverser Medien. Ich lach mir innerlich richtig einen ab, wenn die alle "kleinlaut" feststellen müssen, dass sie nach den ganzen jahren auch mal sehen was passiert wenn man Multikultifetischist ist und die Immigranten oft bei diversen Dingen bevorzugt wurden.
     
  5. #4 8. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    seh ich genau so.
    Anderer seits...

    Das ist ein Politisches Forum in das wir uns hier aufhalten. Da sollte auch sowas erlaubt sein, so fern es politisch bleibt.

    An sich kann ich keine Kritik auf den Islam oder sonstiges ablassen...
    dafür gibts nur einen Grund:

    Sie oder Es interessieren mich einen Scheissdreck.
     
  6. #5 8. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    irgendwie hab ich das Gefühl als wolle der Autor alle als rassisten beschimpfen, die einen kleinen rechten Gedanken haben..... fail.

    Man kann nicht immer zu allem ja und ahmen sagen. sagt man gegen was christliches oder deutsches "nein", ist alles ok sagt man was gegen Harz4 Schmarotzer ist auch noch alles ok, sagt man was gegen türkische Hartz4 Schmarotzer ist nichts ok ^^

    Aber das man dann wieder als rassist abgestempelt wird.... ohje, irgendwie nervt das thema mal so langsam ^^

    Das Berichte über ausländische straftaten oder sonstiges immer gehypte werden ist normal, genau so wie der hype über die schweinegrippe. Neutrale Berichterstattung ist auch nie gegeben, es fließen immer die Empfindungen und Meinungen des Autors ein
     
  7. #6 8. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    entweder du hast den artikel überhaupt nicht gelesen oder er überschreitet deine geistige verarbeiteungskapazität. das gleiche gilt auch für wurmlie.

    der artikel ist wohl einfach zu lang für rr :rolleyes:

    der artikel behandelt nicht den islam, sondern die festgefahrene haltung der medien und die problematik der politischen korrektheit.
     
  8. #7 8. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Es ist immer wieder lustig, wie du auf Kritik lediglich damit reagierst, dich intellektuell von den anderen abzuheben~

    Der Artikel ist nun mal, nun ja sagen wir, recht überflüßig. Warum wird z.B. die Zeit kritisiert, wenn sie einen anerkannten Mörder verurteilt und dabei wachsende Islamophobie anprangert. Gleichzeitig versucht der Autor den Tatbestand durch den Migrationshintergrund der Angeklagten zu relativieren? In was für einer Welt lebst du eigentlich? Das Medien meinungsbildend sind, ist allseits bekannt, denkt der Autor des Artikels er sei der Enthüllungsjournalist des Journalismus?

    Du betreibst Propaganda auf dem gleichen Level wie Access Denied, Wikinger oder sonstige Volksverhetzer.

    /Edit achja stimmt, der Islam wird in dem Artikel gar nicht behandelt, wie kommt man nur darauf..
     
  9. #8 8. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    im kommentar wird u.a. kritisiert, dass die justiz im fal marwa nicht mehr neutral und distanziert handelte. ich zitiere hierzu am besten die zeit:

    skandalös ist zudem die tatsache, daß mord wegen fremdenhaß plötzlich politkorrekt eine besondere schwere der schuld beinhaltet. während jeder ausländische messerstecher und ehrenmörder bereits vor den 15 jahren lebenslänglich wieder rauskommt, falls er überhaupt je reinkommt, soll alex w. länger als 15 jahre einsitzen, nur weil er den islam nicht mag und fremdenfeindliche sätze abließ. darin reiht sich ein, dass dem angeklagten von unserer kuscheljustiz kein einziger mildernder grund zuerkannt wurde, man die bestätigung seites der russischen regierung, dass alex w. an schizophrenie leide, einfach ignorierte. das ganze gericht samt gutachter schob von beginn an einen kaum verhüllten haß gegen den angeklagten. von den verbundenen augen justitias keine spur... bereits vor dem mord wollte die dresdner justiz an dem hartziv-empfänger ein politisches exempel statuieren.

    das gericht beugt sich mit der höchststrafe dem druck der linken presse, den forderungen der mohammedaner und ägyptens.

    es geht gar nicht um den fall marwa, es geht um etwas prinzipielles. die presse gibt im übermaß vor, was tabus sind und wie man zu denken und sich zu verhalten hat. dies äußerte sich im marwa-prozess wie auch in den kommentaren über das minarett-verbot.

    das ist die essenz von dem, was der author kritisert.
     
  10. #9 8. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Ich kann und muss dem Artikel in weiten Teilen zustimmen. Für einige Argumente kann man 1zu1 die Hart aber Fair Sendung der vergangenen Woche zu Rate ziehen.WDR Fernsehen

    Alle Ausführungen von Bosbach,Friedman und dem schweizer Chefredakteur der Weltwoche Köppel wurden vom Generalsekretär des Zentralrates der Muslime, Aiman Mazyek, auf latent vorhande Vorurteile gegenüber Muslime reduziert. Die Standardantwort war: "Das sind Einzelfälle" und "das steht nicht im Koran". Dabei kennt, ich unterstelle mal, jeder die Fälle, dass muslimische Mädchen nicht den Sportunterricht besuchen dürfen. Mit keinem deutschen Mann zusammen sein dürfen oder das die Gewaltbereitschaft bei muslimen prozentual höher ist als bei Deutschen. Das sind keine Einzelfälle, dass ist die Regel! Und den meisten wird auch klar sein, dass im Koran nicht steht, mädchen dürfen den sportunterricht nicht besuchen. Trotzdem wird von den meisten Journalisten dies meist bescjönigend herangezogen, wenn mal wieder relativiert werden muss. Ministerpräsident Erdogan wurde dann auch noch zitiert :Erdogan: „Das ist rassistisch und faschistisch“ « DiePresse.com. Da Frage ich mich, warum ERdogan seit Jahren bettelt in die EU zu kommen, aber uns (Europäer) als faschistisch und islamfeindlich bezeichnet und mit der verletzung von menschenrechten argumentiert. Da hört man kein Wort von obwohl ich seine neueren aussagen, sowie sein Auftritt letztes jahr in Köln als absolut problematisch absehe. Das was er in Köln z.b. vom Stapel gelassen hat, ist für mich ein Skandal gewesen über den kaum kritisch berichtet wurde. Genauso wie die Äusserungen der türkischen Botschafters in Berlin. Ebenso wie das auftreten des agyptischen Botschafters im Prozess Marwa. Jeden Prozesstag durfte der otschafter vor die Kameras treten und seinen Senf dazugeben. Das deutsche Rechtsystem verurteilen, aufgrund seiner niedrigen höchststrafe, die Todesstrafe fordern und Deutschland rassismus unterstellen falls der angeklagte nicht die volle Strafe erhält. Da frag ich mich: Wie weit sind wir, dass wir uns von einem agyptischen Botschafter diktieren lassen müssen, wie wir unsere Straftäter behandeln sollen und warum die Medien so jemandem noch eine Plattform gibt. Und warum schreitet kein deutscher politiker zur maßregelung dieses Botschafters ein? Ich glaube wir sind als Gesellschaft so stark, dass wir auch ohne den druck von agypten und dem iran unsere straftäter angemessen verurteilen können.

    Wie sehr die Medien in ihrer Meinung danebenliegen und der pädagogische Anspruch ins negative umschlägt zeigt jede Studie zur sog. "Islamphobie".Ob das Frankreich,England, Italien, Schweiz oder Deutschland ist. Die Islamphobie steigt nunmal an und das ist Fakt. Denn viele können sich einfach nicht mit den Relativierungen der Medien identifizieren. Ganz deutlich in der Schweiz und dem Fall Sarazzin zu sehen. Eine überwältigende Mehrheit der bevölkerung hat dem Grundkanon Sarazzins zugestimmt. In den Medien hieß es nur Einzelfälle oder Herr Sarazzin sei latent fremdenfeindlich und bedient einfach Vorurteile um zu polemisieren. Komisch dass die Mehrheit der Deutschen dies anders sieht.Zur Schweiz:Über die Schweiz ist eine regelrechte pro-islam propagandawelle geschwappt in den letzten wochen. Von Seiten der Medien und auch der Politik. Das ergebnis war dann deutlicher als überhaupt jemand erwartet hätte. Die Ressentiments und die Angst bei den Bürgern ist einfach und gegen die natürlichen instikte wie angst kommt selbst die stärkste propaganda kaum an. Der eigentlich Skandal ist, dass jetzt einige mit Klagen vor der UN drohen. die Schweiz ist neben einer der ältesten demokratien der welt auch das land in europa, dass seinen Bürgern die größtmögliche entscheidungsfreiheit innerhalb des systems gibt. Und genau dies, ein zu 100% demokratischer vorgang, soll jetzt mit klagen ausgehebelt werden? Sorry, dann brauchen wir keine demokratie mehr sondern nur noch die UN!

    Ich für meinen Teil muss auch nicht dauernd an das dritte Reich erinnert werden und mir unterschwellig vorwerfen lassen, dass ich aus einer Linie mit den nationalsozialisten stamme und deshalb besonders tolerant sein muss. Den nationalsozialismus und antisemitismus kennen wir alle nur noch aus geschichtsbüchern und das lasse ich mir beim besten willen nicht vorwerfen. Wenigstens gibt es in den letzten wochen endlich mal eine debatte darüber, ob alles weichgespült, relativiert und beschönigt werden muss. Das ist ein anfang, aber es wird noch lange dauern, bis offen darüber dikutiert werden kann.


    p.s.: ich bitte um Verständnis, dass ich jetzt fussball gucken will und mir sicherlich einige rechtschreib- oder zeichensetzungsfehler unterlaufen sind!
     
  11. #10 9. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Ein wahrer Text. Die Medien haben uns seit jeher für dumm verkauft. Nicht ohne Grund hat Adolf dem Showgeschäft ein ziemliches Maß seiner Aufmerksamkeit geschenkt.

    Heutzutage richtet es sich aber nicht mehr wie früher gegen einen äußeren Feind, sondern mehr gegen den inneren. Ok, Adolf hatte auch gerne was gegen Juden vom Stapel gelassen.

    Als, im Namen der Demokratie und der Freiheit, hängt diese rechten Schweine wie Sarrazin auf!
     
  12. #11 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Wegen dieser Form der Berichterstattung lese ich keine Mainstream-Zeitungen wie die TAZ, FAZ usw.
    Da sind Wochenzeitungen wie die "Junge Freiheit" um einiges objektiver und auch bereit, über gesellschaftliche, gerne verdrängte und politisch unkorrekte Themen zu berichten.
     
  13. #12 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien


    Ja stimmt, warum soll man seine Informationen aus den seriösen Tageszeitungen beziehen, wenn man auch rechtsextreme Hetzblätter zur Auswahl hat, was anderes ist die "Junge Freiheit" nicht.
     
  14. #13 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Mir wäre es peinlich eine Zeitung zu beurteilen, die ich noch nie gelesen habe. Wozu gibt es kostenlose 3 Monats-Probeabos.
     
  15. #14 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien


    Willst du jetzt etwa leugnen, dass die Junge Freiheit weit rechts steht?
     
  16. #15 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Selbstverständlich. Schönerweise ist es nicht mal leugnen, das Bundesverfassungsgericht bestätigt mir das noch zusätzlich.
     
  17. #16 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien


    "Am 24. Mai 2005 hob das Bundesverfassungsgericht die bisherigen Urteile mit Verweis auf die Pressefreiheit auf. Demnach können Texte von Autoren, die im Verdacht verfassungsfeindlicher Bestrebungen stehen, nicht ohne weiteres dem Blatt zugerechnet werden. Seitdem darf die Zeitung nur noch mit Darlegung konkreter Anhaltspunkte für rechtsextreme Gesinnung in Verfassungsschutzberichten erwähnt werden."

    "Chefredakteur Dieter Stein gründete die Junge Freiheit (JF) im Mai 1986 in Freiburg im Breisgau ursprünglich als Organ für die Jugendorganisation der von Franz Handlos gegründeten Freiheitlichen Volkspartei. Sie erschien seit 1986 zunächst alle zwei Monate als parteilose Schüler- und Studentenzeitung mit einer Auflage von 400 Stück. 1990 gründeten zehn Hauptautoren der Zeitung die Junge Freiheit Verlag GmbH."

    ("Die Freiheitliche Volkspartei (kurz: FVP) war eine rechtskonservative Partei, die 1985 von Franz Handlos gegründet wurde. Dieser hatte die Republikaner, deren Bundesvorsitzender er zuvor gewesen war, nach Auseinandersetzungen mit Franz Schönhuber über den Kurs der Partei verlassen. Bei den Landtagswahlen in Bayern erhielt sie trotz aufwendigen Wahlkampfs nur 0,4 % der Stimmen. Nach kurzzeitiger Zusammenarbeit mit anderen am rechten Rand des politischen Spektrums stehenden Gruppen (z. B. den Mündigen Bürgern) trat die FVP nicht mehr öffentlich in Erscheinung.")

    "Bei Kontroversen ob Homosexualität eine Krankheit sei[7] nahm die JF für entsprechend angegriffene Evangelikale Partei ein."

    "2002 sprach Jamal Karsli in einem Junge-Freiheit-Interview von einer „zionistischen Lobby“ in Deutschland."

    "2005 nahm Rolf Hochhuth in einem JF-Interview David Irving in Schutz. Er lobte dessen Arbeit als Publizist und erklärte seine Verurteilung wegen Holocaustleugnung als „idiotisch“."


    -> Nur weil dieses Hetzblatt nicht weiterhin vom Verfassungsschutz beobachtet wird bzw. nicht ständig, macht es die Sache noch nicht besser. Das ist halt so nen rechtes Medium bei dem die Verantwortlichen sich dauerhaft bemühen von der breiten Masse nicht als rechts wahrgenommen zu werden, weil sie ja nur die Wahrheit sagen... :D
     
  18. #17 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Was ist denn an einer rechtskonservativen politischen Orientierung so verwerflich ?
    Und jetzt komm mir bloss nicht mit der Holo- oder Rassistenkeule.

    BTT : Was ist also jetzt ? Hast du nun die Zeitung gelesen, so das du dir ein Urteil darüber erlauben kannst, oder bleibt es bei inhaltsleerem Geschwurbel ?
     
  19. #18 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Holocaustleugnungen sind verwerflich, genau so wie Rassismus.
     
  20. #19 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    @chryzzle:

    und wo liegt jetzt dein problem? willst du es den menschen verbieten, die jf zu lesen? kauf dir doch mal eine ausabe oder besuche die onlinepräsenz, um deine aussagen, dass die jf eigtl. ein naziblatt sei, zu überprüfen.
     
  21. #20 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Deswegen bin ich ja kein Rechtsextremist.
     
  22. #21 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Ach der werte Herr *****. Wie wärs wenn du mal den Thread komplett durchliest und Zusammenhänge herstellst.

    Wenn mir jemand sagt, er informiert sich lieber in der JF als in den "Mainstreammedien" (geile Formulierung schon), weil diese (JF) ja viel objektiver sei, kann ich das als klar denkender Mensch nur höchstgradig in Frage stellen. Schließlich ist die JF eher ein ideologisches Blatt als FAZ; Süddeutsche etc.

    Ich wollte nirgendswo irgendwem was verbieten.
     
  23. #22 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    ich als threadstarter lese den thread von anfang an mit.

    die jf ist kein stück ideologisch, wie kommst du darauf?kauf dir doch mal die aktuelle ausgabe, damit du es selbst sehen kannst. oder du postest einen onlineartikel, welcher deiner meinung nach ideologieversucht ist.

    deine zitierten aussagen sind zwar schön und gut, doch ersetzen das lesen des originaltextes nicht. ich erinnere nur an das sarrazin-interview und die negative reaktion in vielen medien bzw. wie ihm die worte im mund umgedreht wurden. lustig nur, dass altkanzler helmut schmid in eimem interview mit der faz partei für sarrazin ergreift - weil er das interview im gegensatz zu den deutschen journalisten zu ende gelesen hat und nicht so ein verpimpertes *****loch ist wie die meisten politkorrekten menschen heutzutage.

    die jf stellt eine alternative zur eher linksgerichteten, politisch korrekten presse in deutschland dar, ist aber auf keinen fall ein naziblatt. wenn du trotzdem daran festhalten solltest, dann poste einen aktuellen artikel.
     
  24. #23 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Ich werde mich dir zu Liebe jetzt nicht erneut mit diesem Blatt beschäftigen, da hab ich wirklich besseres zu tun.

    Jemanden der Teile unserer Gesellschaft als "Kopftuchmädchen Produzierer" tituliert, muss eben mit harten Reaktionen rechnen, der Mann ist ja schließlich nicht aus Zucker.
    Wer mit Kanonenkugeln feuert sollte damit rechnen, dass was zurückkommt, Sarrazin als Widerstand gegen die politische Korrektheit hochzustilisieren zeugt nur davon, dass viele eben nicht den Mut haben, zur ihrer (zweifelhaften) Überzeugung zu stehen. Daher sollte man eher Mitlied mit den empörten Sympathisanten Sarrazins haben, die ihren Jünger zu Unrecht an den medialen Pranger gestellt sehen.


    Wer Holocaustleugnern eine Plattform bietet ist menschenverachtend.
     
  25. #24 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    Du hast es bisher ja noch nicht getan. Und mit "beschäftigen" lediglich kurz bei Wikipedia den Artikel zur JF lesen zu meinen ist lachhaft, das solltest du dir selbst eingestehen.
     
  26. #25 10. Dezember 2009
    AW: Aufklärer, Schönredner und Prediger - Über die Berichterstattung der Medien

    du tust so, als wüsstest du komplett über den fall bescheid. fakt ist, dass hier im thread nicht geschrieben wurde, inwiefern sich rolf hochhuth geäußert hat.

    ach ja, helmut schmidts meinung ist für dich also nichts wert?

    einerseits schmückst du dich mit fremden zitaten über die jf, ohne die sachlage selbst überprüft zu haben, andererseits interessiert es dich gar nicht, was helmut schmidt über das sarrazin-interview denkt. da sieht für mich nicht sehr integer aus.
     

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