Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Weeman, 6. November 2009 .

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  1. #1 6. November 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. April 2017
    Zwölf Tote und 31 Verletzte lautet die schreckliche Bilanz eines Amoklaufs auf einem Militärstützpunkt in Texas. Der Täter wurde mit Schüssen gestoppt, überlebte aber. Er hatte Soldaten nach Irak-Einsätzen betreut – und sollte nun selbst an den Golf versetzt werden.

    Der Militär-Psychiater Nidal Malik Hasan richtete am Donnerstag auf dem größten Militärstützpunkt der USA ein Blutbad an. Der Offizier tötete in Fort Hood (Texas) zwölf Menschen und verletzte 31 weitere zum Teil schwer, bevor er selbst durch mehrere Schüsse gestoppt und festgenommen wurde. Hasan hatte zuvor auf der Militärbasis selbst hauptsächlich Soldaten betreut, die nach Einsätzen im Irak und Afghanistan unter posttraumatischen Störungen litten. Er befand sich in der Nacht zum Freitag in „stabilem Zustand“, wie der Kommandeur der Basis, Bob Cone, mitteilte.

    Zuerst hatte es geheißen, der Täter sei bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben gekommen. Auch war zunächst vermutet worden, dass es mehr als einen Angreifer gab. Das stellte sich ebenfalls als falsch heraus. „Es gab nur einen Schützen“, sagte Cone, nachdem zuvor zwei weitere US-Soldaten als mögliche Komplizen festgehalten und dann wieder
    freigelassen worden waren.

    [​IMG]

    Reuters - Der Militärpsychiater Nidal Malik Hasan

    Quelle: Klick


    Marschbefehl für den Irak erhalten

    Über das Motiv des Amoklaufs herrschte Unklarheit. Der Kommandeur selbst lehnte jegliche Angaben über den Amokläufer ab, den er lediglich als Major Nidal Malik Hasan identifizierte. Nach Medienberichten hatte der 39-jährige gebürtige Jordanier und Muslim für den 28. November den Marschbefehl für den Irak erhalten und sich entschieden dagegen gewehrt. Cone zufolge gab es bis zum späten Donnerstagabend aber keine Hinweise auf eine terroristische Verbindung, auch wenn dies noch nicht ausgeschlossen werden könne. Hasan habe sich bis zum späten Donnerstagabend bei Vernehmungen nicht zu seiner Bluttat geäußert, sagte der General.

    Der unverheiratete Hasan war nach Medienberichten erst seit Juli in Fort Hood stationiert und soll schon seit langem eine Entsendung in den Irak gefürchtet haben. Schon seit Jahren habe er immer wieder gesagt, dass ein Einsatz in der Region das Schlimmste sei, was er sich vorstellen könne. Seine Familie habe aber nicht gewusst, dass eine Stationierung im Irak bevorstand. Er selbst habe das vermutlich schon seit Längerem gewusst, aber seinen Angehörigen nichts davon gesagt. Experten im US-Fernsehen mutmaßten, dass sich innerer Aufruhr oder auch Furcht im Laufe der Zeit in ihm so aufgestaut haben könnten, dass sie sich am Ende in Gewalt entladen hätten.

    Mit einer Pistole und einer halbautomatischen Waffe ausgerüstet, eröffnete Hasan nach bisherigen Ermittlungen um 13.30 Uhr Ortszeit das Feuer in einem Stützpunkt, in dem Soldaten vor Auslandseinsätzen noch einmal auf ihre Gesundheit hin überprüft und behandelt werden. In demselben Gebäudekomplex werden auch Heimkehrer von Auslandseinsätzen erfasst.

    Wie General Cone bestätigte, war es eine zivile Polizistin, die als erste Schüsse auf den Amokläufer abgab, um ihn zu stoppen. Sie sei entgegen ersten Berichten nicht bei ihrem Einsatz ums Leben gekommen. Über die Toten und Verletzten sagte der Kommandeur lediglich, es seien hauptsächlich Militärangehörige.

    „Es gibt wenig, was wir sagen können“

    Der gesamte Stützpunkt, nach US-Angaben mit 45 000 Soldaten der größte weltweit, wurde nach den ersten Schüssen sofort abgeriegelt. Sirenen heulten, und die Menschen auf der Basis wurden aufgefordert, nicht ins Freie zu gehen. 500 Militärpolizisten durchkämmten das Gebiet. Die Verletzten wurden zum Teil mit Hubschraubern in Krankenhäuser gebracht. Eine Klinik rief die Bevölkerung zu Blutspenden auf.

    US-Präsident Barack Obama sprach von einem „entsetzlichen Ausbruch der Gewalt“ und rief zum Gebet für die Opfer und Angehörigen auf. Er stehe in Kontakt zum Pentagon, zur Bundespolizei FBI und dem Heimatschutzministerium, um die Sicherheit der US-Truppen in ihrem eigenen Land zu gewährleisten, sagte Obama. „Es ist schwierig genug, wenn wir diese mutigen Amerikaner in Kämpfen in Übersee verlieren. Es ist schrecklich, dass sie hier auf einer Basis in den Vereinigten Staaten unter Beschuss kommen.“

    Pentagonchef Robert Gates sagte: „Es gibt wenig, was wir zu diesem Zeitpunkt sagen können, um den Schmerz zu lindern oder die vielen Fragen zu beantworten, die dieser Vorfall aufwirft. Aber ich kann versprechen, dass das Verteidigungsministerium alles in seiner Kraft Stehende tun wird, um der Fort-Hood-Gemeinde durch diese schwierigen Zeiten zu helfen.“​
     

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  3. #2 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Falsches Unterforum? - Politik, Umwelt, Gesellschaft

    Habs vorhin schon auf diversen Seiten gelesen.

    Dass ein Psychiater auch noch sowas macht...
    Er kam wohl anscheinend nicht klar, selbst an den Golf zu gehen.

    Dennoch mal wieder ne traurige Nachricht.
    Weiß auch nicht, was ich dazu groß sagen kann...

    so far,
    sn00p
     
  4. #3 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    naja was soll man dazu sagen, is ja im prinzip nix neues mehr.

    wundert mich nur, dass er psychiater war und er sieht auch net aus wie en amokläufer
     
  5. #4 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Ist auch nur ein Mensch der wie andere auch krank im Kopf sein/werden kann. Gibt es schon öfters, dass die iwann selber mal am Rad drehen..zwar nicht direkt mit Amoklauf aber trotzdem.
     
  6. #5 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Jo, aber man dürfte (zumindest als Laie) erwarten, dass ein Psychiater so weit in der Lage ist, die Dinge, die in den Köpfen der Menschen, besonders dem eigenen, vorgehen zu verstehen und aufzuschlüsseln, statt dass er in einer solchen Kurzschlussreaktion mal auf Rampage geht.
    Ich hab keine Ahnung vom US Militär, aber hätte er nicht einen Einzug verweigern können?
     
  7. #6 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Also ich denke, man kann an einem Bild nicht festmachen, wie jmd. drauf ist.
    Bei den bisherigen Amokläufern, hätte ich auch nie gesagt : "Der sieht ja auch aus wie einer"... etc.

    Aber nunja :S

    so far,
    sn00p
     
  8. #7 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Wieso ist es denn verwunderlich, dass es ein Psychater war? Wenn ihr euch den Bericht komplett durchgelesen habt, dann sollte die angegebene Verbindung - Betreuer von Irakrückkehrern - Psychater - Versetzungsbefehl in den Irak - euch zu dem Schluss bringen, dass sich ihm mit Sicherheit Abgründe aufgetan haben, die seine Tat erklären können.

    Wer will sich schon gerne in die Gefahr begeben ähnlich wie viele vor ihm irreparable psychische Schäden zu erleiden. Die Chancen dafür wird er wohl sehr gut eingeschätzt und daraus seine Entscheidung abgeleitet haben können.

    Natürlich ist sein Flucht vor dieser Bürde ein völlig falscher Weg, aber wer von uns kann schon behaupten, dass er in vergleichbaren Situationen rational handeln werde?
     
  9. #8 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Hat mir heute meine Lehrerin gesagt, schon traurig das wieder soviele Leute gestorben sind..
    Der bekommt jetzt Lebenslänglich...der denkt sich bestimmt wieso er selber nicht gestorben ist..
     
  10. #9 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Wer weiß, bevor der innen Knast kommt, hat er sich vllt. schon das Leben genommen, ansonsten denke ich spätestens im Knast.

    Also so würde ich es zumindest machen, wenn er eh schon abgeschlossen hatte.
    Warum sein restliches Leben hinter Gittern verbringen? ?(

    so far,
    sn00p
     
  11. #10 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    moved to Politik, Umwelt, Gesellschaft
     
  12. #11 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Texas hat soweit ich weiß sogar noch death penalty also die Todesstrafe. Wäre auch eine möglichkeit als Urteil. Immerhin zählt er jetzt zum Massenmörder.


    Erwarten darfst du so viel du willst. Was die realität macht ist aber nun was ganz anderes.
    Nur weil er Psychiater ist heißt das noch lange nicht, dass er seine eigenen Probleme selber behandeln kann. Das gleiche bei Ärzten..nur weil sie ärtzte sind, können sie sich auch noch lange nicht immer selbst behandeln.

    Sehrwarscheinlich konnte er es nicht verweigern..Sonst hätte er ja wohl nicht so gehanelt.
     
  13. #12 6. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Armer überforderter Nidal Malik Hasan
    6. November 2009 | Gegenstimme

    Quelle: Gegenstimme
    -

    mal sehen, wie sich die ganze geschichte entwickelt...
     
  14. #13 7. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Jetzt sterben die US Soldaten schon im eigenem Land!!!! das war das erste was ich gedacht haben!! Ich fand dieses Ereigniss sehr tragisch!!! Meiner Meinung nach trägt die Us Armee aber einen erheblichen Anteil der Schuld, weil der Amokläufer hat mehrmal um Entlassung gebeten!! Der Amoklauf hätten also unter bestimmten Aspekten verhindert werden können!!
    Mobbing ist ja nun auch keijn Geheimniss in der Armee und wenn man dann noch Islamist ist und unter Umständen auf Glaubensbrüder schiessen muss, sind das Halt sschwere Zeiten für einen Gläubigen Menschen!!!
    Aber daran merkt man das die Geselschaft einfach ncht mehr zu hört genauso wie zahlreiche andere Amokläufe hätte auch dieser verhindert werden können, wenn jeder seine Umgebung einfach bessere wahr nehmen würde und so Anzeichen für gestörtes Verhalten aufnimmt!!!!

    ich bin mal gespannt welche Strafe er bekommt!! Die Todesstrafe ist bei der geistigen Verfassung nicht angebracht und würde ihn außerdem zum Märtyrer werden und das sollte auf jeden Fall verhindert werden!!!

    Ich werde die Sache auf jeden Fall weiter verfolgen!!!
     
  15. #14 8. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Ja besonders wenn du jeden Tag mit Menschen redest,die die Schrecken des Krieges miterlbet haben.Und dann soll er noch nach Afganistan entsendet werden,wo er dann live sehen kann wie Glaubensbrüder ihm sich umbringen weil sie auf diese Besetzung keine Lust mehr haben.
    Von dem her habe ich schon Verständniss mit diesem Mann;auch wenn dieser Ausbruch,so nenn ichs mal,völlig falsch und unangebracht war ,weil er im Endeffekt nichts gebracht hat.

    Deswegen bin ich auch dafür die deutschen Truppen aus dem nahen Osten abzuziehen,aber darauf gibt es ja leider keinen Hoffnung ......
     
  16. #15 8. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Wie sieht denn ein Amokläufer aus?

    BTT: naja schonwieder passiert, solange ich verschont bleibe :rolleyes:
     
  17. #16 8. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Deine Quelle ist toll. :)

    Zum Thema:

    Dieser Herr ist aufgrund der - wahrscheinlich tagtäglichen - Konfrontation mit den Folgen des Krieges in den Wahnsinn getrieben worden und seine Angst vor dem eigentlichen Einsatz (der als Militärpsychologe auch sehr spät erst erfolgen kann) gepusht wurde. Ergo: Dieser Mann ist ein ängstlicher - islamistischer - Militärpsychologe, dessen Vorstellung vom Kriegseinsatz durch den ständigen Einfluss von dort schon entfernten Soldaten zu einem Schreckensbild geworden sein muss.

    Ich unterstütze übrigens diese Religion nicht, dennoch sollte man das ganze sachlich betrachte, bevor man solch einen geistigen Müll fabriziert, wie dieser "Huwi" von "Gegenstimme.net". Lustiger Kerl, denn auch Zeitungen zu lesen muss erst erlernt werden...


    Dnahas
     
  18. #17 8. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    wie ich damit gerechnet habe, dass man auf RR auf seine Religion ausweichen wird, um sein Handeln zu erklären. Ich hab mich nur gefragt wer es sein wird, galaxy/*****/strawberry.

    naja beweis genug um zu sehen, dass die Section Politik regelrecht auseinander driftet in die politischen Radikalgruppen.

    Wieso benennen wir die Section nicht um in LINKS-RECHTS? Eine Section für linke und rechte Propaganda. Und am besten heben wir die Seite dann noch hervor mit Blümchen und nen bißchen braune Farbe da und hammer/sichel dort (um wirklich maximale radikale Wirkung zu erzeugen), so würden wir auch weitere intelligent beschränkte Leute anlocken, zum Beispiel die die heute die Synagoge mit Hakenkreuzen beschmiert haben.
    Raids Kasse wirds bestimmt auch freuen...

    Achja und der Teil der sich als nicht Rechtsradikal ansieht (NEEEEIIIINNN), sondern nur ein Problem mit dem Islam/Türken hat, dem können wir auch noch ein paar Tempelritterkreuze hinmachen. Oder wir nehmen den türkischen Halbmond mit ner Faust, weil der Islam ja ne von Türken verbreitete Religion ist ( -_- ). Hmmm und wenn ihr Atheisten seid, dann "eat my shorts" den für euch fällt mir nix ein.

    Die Intelligenten werden nicht dümmer, die Dummheit wird intelligenter.
    -touche-

    grüße von Azrael der sich rebellisch die Eier drauf krault...

    PS: Tur mir leid, wenn ich das sagen muss aber man sieht ja auch schon dran, das sogar Kabio als Mod nicht neutral ist, das irgendwas hier in diesem Bereich nicht stimmt.

    PPS: Heißt nicht das ich Kabio als Mod nicht schätze, hab ganz bewusst seinen Namen hingeschrieben, weil es klar wäre, wenn ich hinschreiben würde "Mods sind nicht neutral". Es geht daraum das keine vernünftige Basis besteht, der Aufschrei wäre warscheinlich größer wenn Kabio noch mehr Threads schließen würde.

    PPPS: mal sehen ob der Beitrag gelöscht wird, und ich ne brutale Verwarnung kriege...
     
  19. #18 8. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    entweder du bennenst die punkte, die dir in dem von mir geposteten kommentar nicht gefallen, oder du du verzichtest auf solche sinnlosen anmerkungen.

    beachte: der blogeintrag besteht aus einem faktenteil und einem subjektiven kommentar. du hast den faktenteil in frage gestellt.
    mir ist selbstverständlich klar, dass der kommentar des blogger bei manchen leuten die alarmglocken zum leuten bringt...
     
  20. #19 8. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Und warum sollte ich das? Mir missfällt die gesamte Recherchearbeit dieser Person, Punkte von ihm direkt aufzugreifen und in Frage zu stellen erfüllt keinen Zweck ausser dir die Sicherheit zu nehmen, er läge mit seiner elitären Ansicht richtig. Dafür mach ich mir doch keine Umstände, monsieur.


    Dnahas
     
  21. #20 8. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    haha wie du zurückruderst :D

    der blogger hat doch nur die fakten aus den onlineartikeln der süddeutschen zeitung und der welt zusammengefasst - ohne eine eigene meinung einzubringen. was soll das also mit der "elitären ansicht"? und inwiefern ist die recherche zu kritisieren, wenn er die fakten aus der sz und der welt entnimmt? wenn hier bild stehen würde, dann wäre die recherche tatsächlich schlecht und deine kritik berechtigt.

    erst in teil zwei seines eintrags hat er persönlich stellung zum thema genommen. du aber hast mit deinem ersten beitrag den faktenteil kritisiert und nicht seine persönliche meinung. erst nach meiner antwort hast du dich plötzlich anders entschieden.

    zuerst die quelle diffarmieren und dann noch nicht mal herausarbeiten, was einem misfällt. so macht man das also...
     
  22. #21 8. November 2009
    AW: Blutbad in Texas: Amoklauf eines Militärpsychiaters

    Wo sagte ich denn, dass ich deine Quelle differenziert betrachte? Ich verstehe unter dem Verb "lesen" eben seine Recherchearbeit im Zusammenhang mit der anschließenden persönlichen Meinung, die er - wie jeder andere auch - gezielt für seine Argumentation verwendet. Die Zeit, die es mich kosten würde, dir die Punkte jetzt einzeln näherzubringen investiere ich lieber ins Lernen. :)


    Dnahas
     

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