BWL-Frage zum Thema kostenorientierte Preisbildung

Dieses Thema im Forum "Schule, Studium, Ausbildung" wurde erstellt von Mäc Crack, 2. Februar 2009 .

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  1. #1 2. Februar 2009
    Hallo liebe Community, ich habe am Donnerstag eine Klausur im Fach BWL (Betriebswirtschaftslehre) zum Thema Marketing, wobei mir jedoch einige Zusammenhänge nicht so ganz verständlich sind und hoffe, dass mir ein paar BWL´ler von euch da weiterhelfen können:

    1. In der kostenorientierten Preisbildung gibt es ja einmal die Berechnung aufgrund der Teilkosten (nur Kv), der Vollkosten (Kv+Kf) und der kosten-Plus-Methode. - was ist denn genau der Unterschied zwischen der Vollkosten und der Kosten-Plus-Methode?

    Der einzige Unterschied, der mir spontan einfällt, ist dass bei der K+ noch nen prozentualer Anteil für den Gewinn aufgeschlagen wird... - ist die VK ist demnach also nur als BeP (Break-even-Point) ausgelegt?)


    2. Ferner wurde uns empfohlen, noch Gründe von Unternehmen rauszufinden, die entweder auf Vk, Tk oder K+-Methode ihre Preise berechnen, da fällt mir aber nichts besonderes zu ein - wäre toll, wenn jemand mir da nen paar Denkanstöße geben könnte.. *sigh* T_T

    Vielen Dank schonmal im Vorraus und BW ist natürlich Standard.. ^_^

    mfg

    MC
     

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  3. #2 2. Februar 2009
    Zu Kosten-Plus-Methode:

    Bei diesem Verfahren wird der Preis eines Produkts durch einen prozentualen Aufschlag auf die Stückkosten bestimmt. Dabei können die gesamten Stückkosten oder die variablen Stückkosten als Aufschlagsbasis dienen.

    Zu Vollkosten:

    Die Vollkosten sind die Kosten die sich aus den Variablen Kosten (Kv) und aus den fixen Kosten (Kf) zusammensetzen das heißt der Preis der anfällt für die Herstellung eines Produktes.

    MFG Ovy00
     
  4. #3 2. Februar 2009
    Die erste Fage müsste damit eigentlich beantwortet sei.

    Zu Frage 2 zwei:

    Also wenn ein unternehmen seine Preise mit der K++Methode berechnet wirde eine verraussichtliche schwankung auf dem Verbrauchermarkt mitberechnet und so kann man die Preise halten auch wenn andere Unternehmen ihre Preise erhöhen müssen.
     

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