Das Ende von Mr. Brooks

Dieses Thema im Forum "Kino, Filme, Tv" wurde erstellt von pbM, 3. Dezember 2007 .

Schlagworte:
  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  1. #1 3. Dezember 2007
    Nabend RRler,

    vorweg: guckt euch den Film (Mr. Brooks) an, ich finde das lohnt sich echt.

    Hier koennen jetzt leider nur die mitreden die den Film auch schon gesehen haben. Falls ihr den Film noch nicht gesehen habt und das noch vor habt, einfach Thread closen, weil hier eventuell was verraten wird.



    Also, das Ende! Ich war damit nicht zufrieden. Ich finde das laesst zu viele Sachen offen: Was passiert mit der Polizistin? Toetet die Tochter jetzt ihren Vater oder nicht? Toetet er noch weiter?

    Ich weiss nicht also ich faende es VIEL besser wenn die Ende gemacht haetten in seinem "Traum" was natuerlich kein Traum sein sollte. Ich finde wenn sie ihn umbringt, wirkt das noch ein bisschen "kranker" als die Sache eigentlich schon ist, aber auch ein wenig realistischer wie ich finde. Sie sollte ihn toeten und seine "sucht" weiterfuehren. Oder wie seht ihr das?

    Findet ihr das Ende gut wie es ist? Habt ihr noch andere Vorschlaege zum Ende? Eure Meinung ist gefragt :D


    So long, pbM
     

  2. Anzeige
  3. #2 3. Dezember 2007
    AW: Das Ende von Mr. Brooks

    naja story bleibt halt offen für nen zweiten teil vieleicht?

    vieleicht ist seine tochter auch garnicht sone mörderin? bewiesen wurd garnix. die polizistin weiss zwar das der mörder nicht der ist den sie verfolgt hat, sie hat aber keinen anhaltspunkt. da sie mr smith auch nicht mehr finden wird, kann sie da auch nicht mehr weiter ermitteln. denke mal das nen zweiter teil mölich is. das ende lässt halt einiges offen :D
     
  4. #3 3. Dezember 2007
    AW: Das Ende von Mr. Brooks

    Der Subplot mit seiner Tochter ist eigentlich ganz einfach zu verstehen. Wie sollte denn sein Drang zu Töten auf die Tochter übertragen werden? Ganz einfach; gar nicht! Das alles ist Teil seiner Psychose und zudem eine Rechtfertigung weiter zu Töten, auch wenn er es sich selber nicht eingestehen will. Seine Tochter ist ein ganz normaler Mensch, der Mord auf ihrem Collage war schlicht Zufall. Es soll ganz einfach verdeutlicht werden wie sehr er in seiner Paranoia gefangen ist und wie schwer es ihm fällt trotzt meist logischem Denkens, wenn es darauf ankommt, rational zu denken. Die Gefahr dass er irgendwann seine eigene Tochter umbringt besteht zudem, somit fällt das Ende viel schwerer aus als man zunächst denkt.
    Das die Polizistin ihn nicht bekommt ist auch nicht schlimm denn eine Moral, das alles böse beseitigt wird, benötigt der Film nicht, der aufmerksame Zuschauer bemerkt auch so das ein Leben im Mordrausch viele Nachteile mit sich bringt.
     
  5. #4 3. Dezember 2007
    AW: Das Ende von Mr. Brooks

    Nette Analyse und auch nachvollziehbar, aber glaubst du wirklich die Tochter ist nur da um sein Problem zu verdeutlichen? Dafür kam es mir etwas zu "wichtig" vor. Ich glaube schon dass die Tochter das "geerbt" hat, auch wenn ich mir nicht sicher bin wie :)

    Und einen zweiten Teil, ja eventuell, kann aufjedenfall möglich sein, aber was für eine Story will man da denn bitte noch dranhängen? Man könnte eventuell noch einen zweiten Teil mit der Tochter machen, wenn es denn so ist dass sie auch "besessen" ist.

    Time will tell :)
     
  6. #5 3. Dezember 2007
    AW: Das Ende von Mr. Brooks

    ich mag das ende. nein, seine tochter tötet er nicht. und das mit dem handyanruf am schluss gibt dem film wie ich finde einen guten abschluss. is mir so lieber, als wenn er gefasst worden wäre. zum anderen glaube ich, dass er nun aufgehört hat zu morden.
    bitte keine fortsetzung, der film war super. danke
     
  7. #6 3. Dezember 2007
    AW: Das Ende von Mr. Brooks

    aber glaubst du seine tochter wird weiter morden bzw hat überhaupt gemordet?
     
  8. #7 4. Dezember 2007
    AW: Das Ende von Mr. Brooks

    Ich bin mir sehr sicher das ein Charakter Part (die Tochter) zur Verdeutlichung des Problems der Hauptfigur viel wichtiger ist als einen Charakter zu erschaffen, nur um ihn mit einer Schere mordlustig vorgehen zu lassen. So würde der Film überhaupt nicht funktionieren.
    Ein Plot wie dieser würde den Film recht unrealistisch und Debütahntisch dastehen lassen, hier geht es um schlichte Psychologie, keine Geister, kein Horror-Gen und erben kann man nun mal den Geisteszustand des Vaters nicht, somit ist dieser Schluss im filmeigenen Universum ganz einfach auszuschließen. Hieße der Film Saw wäre es durchaus so, jedoch ist der Film lediglich eine recht zynische Abrechnung mit den Erwartungen des Publikums, keine Gewaltorgie zur Belustigung jugendlicher Zuschauer. Zudem will er kein Horrorfilm sein.
    Zähle einfach die Argumente zusammen die dafür sprechen das die Tochter auch mordet, ausgeschlossen sind die Mutmaßungen des Vaters, dieser gab ja sogar zu, den Polizisten nicht richtig zugehört zu haben, somit kann er überhaupt keine richtigen Schlüsse ziehen, bis auf einzelne kleine Indizien.

    Ein zweiter Teil ist weiterhin unnötig. Zudem muss nicht alles und Jedes fortgesetzt werden.
     
  9. #8 4. Dezember 2007
    AW: Das Ende von Mr. Brooks

    Ich habe mir den Film gestern, mit einem Kumpel, ernet angeguckt und habe mal deine Argumentation im Hinterkopf behalten. Ja, es stimmt schon, es kann sein dass die Tochter nur dazu da ist um Mr.Brooks' Problem zu verdeutlichen, doch was dann 100% gegen dein Argument spricht ist die Szene wo Earl zu Jane geht und ihr sagt dass es noch einen weiteren Mord auf ihrem College gab. Und dass sogar die Axt dargelassen wurde etc. Ihr Gesichtsausdruck und generelle Reaktion sprechen eindeutig dafür, dass sie gemordet hat - guckt es euch noch einmal an.
     
  10. #9 5. Dezember 2007
    AW: Das Ende von Mr. Brooks

    oh,

    naja also ich denke auch das die tochter seine gene geerbt hat,dafür spielt sie einfach eine zu große rolle,als das er einfach mal so nach l.a fliegt und jemand tötet ohne marschall's zustimmung.

    und "Ein Plot wie dieser würde den Film recht unrealistisch..." wäre villt ohne marschall korrekt gewesen,aber da immerhin eine imaginärefigur bildlisch dargestellt wird finde ich die mordgene seiner tocher garnich soweit hergeholt

    warum is mr. smith eigentlich umgezogn? hat das etwa mr.brooks so arrangiert,das die beamitn villt auf den serienkiller stößt,er hat ja herrausgefunden wo er sich versteckt hält?

    ein 2ter teil würde warscheinlich nich wircklich gut werdn,aber wenn er gefilmt werdn würde....ich würdn mir ansehn.da Mr.Brooks so ein perfekter film war..

    pace
     
  11. #10 5. Dezember 2007
    AW: Das Ende von Mr. Brooks

    Ich sah den Film bereits zweimal (O-Ton und deutsch).
    Ihr Gesichtsausdruck ist zweifelhaft, jedoch wichtig für das unsichere Publikum, grundsätzlich jedoch ist es egal ob sie an ihrem Collage gemordet hat oder nicht, es geht darum ob sie so ist wie ihr Vater, und hierfür spricht außer der Paranoia des Vaters nichts. Der Film wäre weniger stimmig, sollte sie des Vaters Vorlieben "erben".





    Es gibt Menschen mit Geisteskrankheiten und Schizophrenie, solche Menschen unterhalten sich wirklich mit von ihnen selber erschaffenen Abbildern aus dem Unterbewusstsein, sie sehen diese sogar. Bildlich wird diese imaginäre Figur dargestellt weil alles hauptsächlich aus der Sicht von Brooks passiert, somit ist das kein Argument was meine These dementiert.
     
  12. #11 28. Dezember 2007
    AW: Das Ende von Mr. Brooks

    ich find den film so mittel
     

  13. Videos zum Thema
Die Seite wird geladen...