Deckungsbeitrag / Kalkulation

Dieses Thema im Forum "Schule, Studium, Ausbildung" wurde erstellt von Defloy, 21. Oktober 2010 .

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  1. #1 21. Oktober 2010
    Moin zusammen, sitze gerade an einer Prüfungsvorbereitungsaufgabe und es geht um den Deckungsbeitrag bzw. auch Bezugskalkulation. Mir raucht gerade der Kopf, obwohl es glaub ich ziemlich simpel ist. Hier erstmal die Aufgabe:

    Die Bürowelt GmB verkaufte im letzten Geschäftsjahr 10.800 Stück eines Drehstuhls zum LVP von 298,00 € / Stk. Die Kunden haben durchschnittlich 8% Rabatt und 2% Skonto in Anspruch genommen.
    Beim einkauf zum Listenpreis von 160,00 € konnten wegen der hohen Absatzmenge 10% Rabatt und wegen vorzeitiger Bezahlung 2,5% Skonto genutzt werden. Der Lieferer ist bei der Abnahmemenge ab 50 Stk zur Frei-Haus Lieferung bereit.

    a) Bezugspreis (268,68)
    b) Barverkaufspreis (141,12) hab ich da jez raus, die Zahlen sind wichtig für den Nächsten Teil


    c) Stückdeckungsbeitrag (156,68)
    d) Gesamtdeckungsbeitrag (1.694.304)

    So meine wie ich mittlerweile selber total bescheuerte Frage ist. Zur Berechnung des Db / Stück nehme ich da den LVP-Bezugspreis oder den Barverkaufspreis-Bezugspreis? Und wie errechne ich im Anschluss die kurzfristige Preisuntergrenze, nur durch den Bezugspreis weil keine anderen Kosten angegeben sind?
     
  2. #2 21. Oktober 2010
    AW: Deckungsbeitrag / Kalkulation

    normalerweise entspricht doch die kurzfristige preisuntergrenze den variablen kosten.

    Hier würde ich den Einkaufspreis als "varibale Kosten" sehen und somit als Kurzf. PU einstufen. (variable Kosten für das Produkt sind gedeckt, Fixkosten jedoch nicht)

    Den DB/Stück berechnest du so: Nettoerlöse ohne Skonte etc.. (298,00) - variable Kosten, in dem Fall der Einkaufspreis (141,12) = DB (156,88)
     
  3. #3 21. Oktober 2010
    AW: Deckungsbeitrag / Kalkulation

    kann ich so bestätigen. Prinzip der (einstufigen) Deckungsbeitragsrechnung ist die Darstellung der Mehreinnahmen des Einzelgeschäfts ohne Berücksichtigung der fixen (und somit ohnehin vorhandenen) Kosten. Sie dient somit dem direct costing, vor allem in Einprodukt-Unternehmen zu finden. Ein eher eindimensionales und altes Verfahren.
     
  4. #4 21. Oktober 2010
    AW: Deckungsbeitrag / Kalkulation

    alles klar danke jungs, dann wars ja doch richtig =p
     

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