Der Migrationspakt

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von klaiser, 17. September 2018 .

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  1. #1 17. September 2018
    Die Vereinten Nationen planen, die ganze Welt in eine globale Migrationsgesellschaft zu verwandeln. Mit einem globalen Pakt für Migration sollen Wirtschaftsmigranten echten Flüchtlingen gleichgestellt werden und Migration somit zu einer Art „Menschenrecht werden. Hunderte Millionen Auswanderer aus allen möglichen und unmöglichen Ländern der Welt könnten dann ungehindert nach Europa kommen. Widerstand gegen diesen Wahnsinn kommt nur von zwei Ländern: Den USA und Ungarn.

    Der sogenannte „Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“ soll am 10. und 11. Dezember 2018 in Marokko von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) unterzeichnet werden. Im Kern beinhaltet dieser Pakt die Gleichstellung von Migranten aller Art, unabhängig von ihrem legalen Status, mit echten Flüchtlingen, die einen Schutzstatus genießen. Dies hätte zur Folge, dass künftig Staaten gemäß den neuen UN-Richtlinien gegen die „Menschenrechte“ verstoßen würden, wenn sie illegale Einwanderer ausweisen oder illegale Grenzübertritte unter Strafe stellen. Wann immer Menschen sich in einer „schwierigen“ Lage – wozu gemäß der UN schon Ernährungsunsicherheit, Armut oder die „Folgen des Klimawandels“ zählen – befinden, könnten sie beispielsweise nach Europa kommen und Zugang zu allen sozialen Sicherungssystemen erhalten. Laut UN-Generalsekretär Antonio Guterres sind derzeit 300 Millionen (ca. 3,4 Prozent der Weltbevölkerung) Menschen als „Migranten“ unterwegs.

    Voraussichtlich werden 191 von 193 UN-Mitgliedsstaaten den globalen Migrationspakt unterzeichnen, alle außer den USA und Ungarn. US-Präsident Donald Trump hatte den Rückzug seines Landes aus den Vertragsverhandlungen bereits frühzeitig angeordnet, nachdem klar wurde, worum es eigentlich geht. Die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, erklärte, dass der globale Ansatz des Vorhabens „nicht mit der Souveränität der USA zu vereinbaren“ sei und den Prinzipien von Präsident Trump, der das Wohlergehen des eigenen Volkes an die erste Stelle seiner Politik setzt, widerspreche. „Wir werden entscheiden, wie wir unsere Grenzen am besten schützen und wer in unser Land einreisen darf“, so Haley.

    Im Juli 2018 folgte dann Ungarn diesem Beispiel und stieg ebenfalls aus dem UNO-Migrationspakt aus. Ungarns Außenminister Péter Szijjártó fand deutliche Worte: Der Pakt sei „extremistisch, voreingenommen, eine Ermutigung für hunderte Millionen zur Migration“ und stehe im Widerspruch „zum gesunden Menschenverstand und der Absicht, die europäische Sicherheit wiederherzustellen“, so der Minister. Angesichts von 29 großen Terroranschlägen, die in den letzten dreieinhalb Jahren durch islamische Einwanderer in Europa verübt wurden, habe die Sicherheit Ungarns und des ungarischen Volkes für die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán oberste Priorität. Zudem sei es ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, wenn die UNO ein angebliches „Menschenrecht auf Migration“ proklamiere. Szijjártó ergänzte, der „UNO-Migrationspakt stellt eine Gefahr für die ganze Welt dar

    Quell + Petition: Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten! – PatriotPetition.org

    Meinung: Die Menschen flüchten weil Ihnen ihr Land durch Konzerne genommen wird. Man mus etwas gegen diese Konzerne tun die dies künstlich anheizen. Was passiert wenn dies durch kommt weiß wohl jeder. Was meint Ihr dazu?
     

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  3. #2 17. September 2018
    Zuletzt bearbeitet: 17. September 2018
    Alternative wäre Jahrzehntelange Milliardenschwere Investitionen in diese Länder, damit dort Bildung, Arbeit und Rechtsstaatlichkeit entsteht. Also quasi Fluchtursachen bekämpfen. Letztendlich ist auch irgend wie unfair wenn man Menschen an Örtlichkeiten festhält, wo es für sie wenig bis keine Perspektive gibt, außer die einzigen bezahlten Jobs wie Terrorismus/Söldner. Zustände wie im 30 Jährigen Krieg.

    Ob es verboten ist oder legal, sind nur Textzeilen auf dem Papier, das hat bisher auch keinen gehindert. Die Historie hat gezeigt das Menschenwanderungen nicht aufzuhalten sind durch Mauern oder Gewalt, es sei denn man will die Situation noch verschärfen, so dass noch mehr Menschen verzweifelt sind und sich dem Terror anschließen.

    Mir wäre es auch lieber es gäbe nicht so viele Volltrottel... egal woher, nach der Gaußverteilung könnte man sagen, je weniger Mensch desto besser.

    Unsere globale Politik hat versagt, sie hat weder die Probleme des Klimawandels im griff noch die Umweltverschmutzung- und Zerstörung - letztendlich hat ein ganzes System versagt weil es basiert auf Umweltzerstörung, Ressourcenverschwendung und fossiler Energie. Die Geldelite ist zu dumm und feige sich für eine rationale sinnvolle und vernünftige globale Politik einzusetzen. Es ist die Verantwortungslosigkeit gegenüber der Welt welche zu deren Entmachtung führen wird.

    Die Machtübernahme durch "Die Vernunft" oder auch Technokraten muss endlich stattfinden. Die 10% der Bevölkerung, die was im Kopf hat muss die Macht übernehmen und nicht die 10% die am meisten Geld geerbt haben, oder der Rest mit Wahlberechtigung.

    Das einzige Gesetz das die Welt kennt, versteht bzw akzeptiert und das wirklich überall gilt, ist Macht und Macht ist die Fähigkeit Gewalt auszuüben.

    Das System ist gescheitert, und die Menschenmassen werden nur schwer akzeptieren das sie auf einiges verzichten müssen. Eine massive Preiserhöhung durch stetige Inflation ist nötig, um den Konsum (von schädlichen Dingen) herunterzufahren, dazu nötig stetige Aufklärung.


    Alternative: Aussterben durch Krieg und Umweltzerstörung.

    Eine KI würde das wohl auch sofort erkennen, das der sinnlose Konsum und die Masse an Dummheit Ursache ist...

    Wenn unser Ziel ist, möglichst viel Glück zu verbreiten, wäre es wohl am sinnvollsten alle Menschen in die Matrix zu stecken und als Prozessor für sinnvollere KI-Systeme zu verwenden.

    Überleben und Glück wäre doch fast schon ein Sinn fürs Leben - wobei das von uns definierte Leben zu kurz definiert ist - Existenz von Bewusstsein ist doch auch wichtig?

    Momentan steht der Konsum über dem Leben, vor allem alles was nicht Mensch ist und von Gesetzen wegen geschützt ist, wird null respektiert. Warum sollte also irgend jemand den Menschen respektieren wenn er selbst ein Rüpel ist.
     
  4. #3 17. September 2018
    So ein absurder und völlig skurriler Blödsinn hoch 35. Wie kommst du auf so einen geistigen Müll?

    Schauen wir uns doch mal die Flüchtlinge und deren Herkunft an:

    1. Syrien: Kein einziger westlicher Konzern ist in irgendeiner Weise in Syrien aktiv
    2. Irak: Kein einziger westlicher Konzern außerhalb des Ölgeschäfts ist im Irak nennenswert aktiv. Im Ölgeschäft gehen auch 80% des Geschäfts am Westen komplett vorbei. Hier dominieren die staatlichen Ölgesellschaften Russlands, Chinas, Malaysias und Japans das Geschehen. Fluchtursache Nummer 1 sind Wirtschaftsflüchtlinge und Religöse Konflikte. Kommt Religion von den Konzernen?
    3. Afghanistan: Na, für welchen westlichen Konzern hat Afghanistan auch nur an der zehnten Nachkommastelle irgendeine Relevanz?

    Genauso wenig treiben sich westliche Konzerne in Somalia, Eritrea, Iran oder Georgien rum.... und bei den Geflüchteten handelt es sich auch nicht um Landwirte oder Fischer. Das ist völliger Schwachsinn.

    Fluchtursache Nummer 1 ist steigender Wohlstand. Wer um das tägliche überleben kämpfen muss hat nicht tausende Euros zur Verfügung um zu "fliehen" vor was auch immer. Immer mehr Menschen haben das Geld und streben nach westlicher Lebensart und Freiheit die es im eigenen Land aufgrund religöser Zwänge und irgendwelchem Stammesdenken nicht gibt.
    Wegen Hartz4 flieht keiner nach Deutschland, aber in der Wahl des Aufenthaltsorts in Europa spielen die Sozialleistungen doch eine wesentliche Rolle.

    Irgendwie ist das Leben immer unfair. Es gibt kaum ein Land das wirklich ein "failed state" ist. Stattdessen herrschen einfach Stammespolitik und massive Korruption in Afrika. Mit Milliardenhilfen macht man da alles noch viel viel schlimmer. Das saudumme "Hilfe zur Selbsthilfe" denken der Linken richtet jedes Jahr riesige Schäden an. Nur Freihandel und das zurückfahren der Entwicklungshilfe können hier helfen. In Bürgerkriegsländern auch militärisches Eingreifen.

    Deine Zeilen implizieren dass es die Armen sind die sich dem Terror anschließen. Das ist falsch.
     
  5. #4 18. September 2018
    Zuletzt bearbeitet: 18. September 2018
    Ich sage ja nicht das man denen das geben soll zur freien Verfügung. Nein, man muss das Land und die Regierung dort (zumindest Inhaltlich) übernehmen und dann die Infrastruktur aufbauen bzw Bildungsstruktur, ebenso wie kontrolliertes Bevölkerungswachstum. Es fehlt eben an einer globalen Zusammenarbeit, eine einheitliche Politik.

    Die Globalisierung hat versagt, ganz einfach deshalb, weil es nur ums Geld ging... die Globalisierung war ein reines Wirtschaftsding und es hätte eine politische Globalisierung und Annäherung der Nationen geben müssen. Doch jetzt läuft alles rückwärts, der Handel von Gier geprägt, wurde zum Kriegsinstrument und die Politik entfremdet sich immer mehr...


    Perspektivlosigkeit muss nicht Armut sein, kommt aber häufig dazu. (für die Ausführenden... den Terror an sich, planen meist schon wohlhabende und gebildete ^^ die brauchen aber eben "Söldner" oder im Idealfall Terroristen, dafür braucht es also perspektivlose, enttäuschte oder traumatisierte Menschen oder Psychopathen)
    Terror ist ein effizientes Werkzeug für jeden der mit der bestehenden Rechts oder Machtsituation nicht einverstanden ist, daher werden verschiedenste politische Interessen auch von Geldgebern Weltweit finanziert.

    Bisher gab es ja keinen schweren Terror im "Westen" (Neuzeit) der wirksam war, außer 9/11 - in der Regel zielt dieser auf die Zivilbevölkerung um Angst zu verbreiten, was auch einen ökonomischen Schaden in Milliardenhöhe an der Volkswirtschaft anrichten soll. Allerdings ist die Konsumlust so groß, und ggf. das statistische Wissen, dass sich von vereinzelten kleineren Anschlägen keiner einschüchtern lässt.

    Spoiler
    9/11 war der erfolgreichste Terror der Neuzeit und hat mindestens 7 Billionen Dollar gekostet, (günstiger Zeitpunkt, die ökonomische Talfahrt war schon in Gange und wurde so verstärkt) die Börsen reagierten mit Verkauf und in Folge gingen hunderttausende Jobs verloren. Die ganze Nation war emotional getroffen und das hatte Auswirkungen auf Sozialverhalten, Konsum und Leistung - ein enormer Langzeitschaden für die Gesellschaft der USA. Das beweist, dass große Terroranschläge mit hoher Zerstörungswirkung und Symbolkraft, eine Volkswirtschaft schwer schädigen, auch wenn sie stark wie die USA erscheint. Die Angst vor allem in der Regierung war spürbar und die Reaktionen unüberlegt aus der Verzweiflung und Wut heraus - das ist Schwäche.


    Abgesehen davon, gibt es den Versandhandel der quasi unabhängig davon ist, ob jemand aus dem Haus geht...
    Da müssten die schon viele Pakete mit Nowitschok versehen um die Weihnachtslaune zu verderben.

    Gegen Terror gibt es keine Sicherheit, das will die Politik einem nur vorgaukeln um ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
     
  6. #5 20. September 2018
    Bei solchen Aussagen würden alle Linken Parteien sich wild kreischend die Sackhaare ausreißen. Geht weder Völkerrechtlich und schon gar nicht gegen die vereinigte linksgrüne Gutmenschenfront in den europäischen Parlamenten.

    Die Globalisierung ist erfolgreicher denje. In Asien wurde die Armut in kürzester Zeit ausradiert und auch in Afrika haben immer mehr die Kohle für die sehr teure Flucht.

    Schau dir mal die 9/11 Attentäter an. Alles aus gutem Haus mit Studium. Gleiches galt für die RAF, die PLO Attentäter (das waren fast immer die privilegierten unter den Palis) und auch für viele Attentäter in Europa. Das die Unterschicht in Europa zum Großteil aus Muslimen bestehen (und mittlerweile auch der Großteil der Knastis) macht sie nicht per se zu Attentätern. Im Gegenteil, es sind eher wenige.

    Es gibt auch sehr überlegte Reaktionen wie in Israel. Seit die Mauer steht gibt es keinen wirklichen Terror mehr. Man kann ihn sehr gut abgrenzen in dem man entsprechende Bedrohungen nicht ins Land lässt.

    Terror ist aber leider ein viel geringeres Problem als die problematische Kultur in der Araber/Kurden aufwachsen. Sie ist von Gewalt geprägt und auch hier in Deutschland ist Gewalt mittlerweile ein rein importiertes Phänomen. Auch der 17jährige "Deutsche" der einen marokkanischen Jugendlichen wegen einem Mädchen kürzlich erstochen hat heißt mit Vornahmen "Muhammad". Es ist eine problematische Kultur die gerne für Ausraster gut ist. Tickende Zeitbomben in unserem Land.
     
  7. #6 20. September 2018
    Sie war erfolgreich, auf wirtschaftlicher Basis und damit natürlich auch ökonomisch für die Teilnehmer am Handel. Was man nicht beachtet hat, ist die fehlende politische Annäherung um globale Probleme zu lösen. Umweltzerstörung, Ressourcen, Menschenrechte etc, waren immer so Nebenbei und nie ernst. Im Prinzip ging es nur darum wer sich am meisten Bereichern kann und gute Geschäfte zu machen. Die politische Entwicklung hinkt hinterher und hat keinen interessiert. Abgesehen davon, dass die fehlenden Regulierungen dafür sorgen, das Ausbeutung und Umweltzerstörung lukrativer den je wurden ebenso wie die finanzielle Ungleichheit. Selbst innerhalb der EU haben wir es nicht hingekommen die Probleme und Ungleichheiten irgend wie zu kompensieren um langfristig Stabilität zu schaffen... man hat das überhaupt nicht realisieren wollen und einfach schön abkassiert. Alles entwickelt sich rasant nur Rechtssystem, Steuersystem, Umweltschutz und politische Fähigkeit sind im Stillstand, zum Vorteil aller die das Ausnutzen können und diesen Stillstand befürworten oder gar fördern.

    Ja es ist häufig so, dass diese auch selbst agieren, liegt wohl auch an der Problematik unbemerkt andere dafür zu Rekrutieren. Wobei man ja zwischen Selbstmordanschlag und Anschlag auch unterscheiden muss. Die hatten sicher eine Rechnung offen und waren Lebensmüde. Andere brauchen da erst eine Gehirnwäsche. Die Ziele sind dabei völlig unterschiedlich, quasi könnte ein potentieller Amokläufer auch für Terror angeworben werden, wenn schon, dann vll noch für einen "Zweck". Bei so viel Werbung und Aufwand ist es ein Wunder das nur so wenig passiert.

    Ist eher Krieg als Terror und schützt daher nur vor dem Feind außerhalb. Die RAF oder die NSU wären ohnehin ja im Lande gewesen. Terrorquellen und Motive gibt es unterschiedlicher Herkunft, auch wenn viele Vereitelt wurden in Israel gibt es nach wie vor viele Anschläge, es liegt eher an der verstärkten Überwachung und hohen Sicherheitskarftdichte, dass weniger passiert.

    Ja traumatisierte Kinder haben meist lebenslang ein Defizit, das unter anhaltender "härte" weiter verhärmt. Die Kultur ist am Rande zwar auch ein Faktor aber der Hauptgrund ist, ein Umfeld das geprägt ist von Gewalt, das färbt und prägt. Daher bin ich auch für eine Assimilationspflicht als Grundlage für Einbürgerung. Ansonsten macht es natürlich Sinn, auch wenn moralisch und ethisch verwerflich, sich gegen eine zu starke Zuwanderung zu schützen. Eine gesteuerte Zuwanderung ist was gutes, denn Volksaustausch ist Sinnvoll aber eben keine Völkerwanderung das führt zu Überfremdung und Ängsten, das ist völlig normal.

    Daher ist es wichtig, die Fluchtursachen zu bekämpfen... denn eine Mauer bauen, ist schon der Beweis für eine vorher versäumte oder falsche Handlung, welche die Problematik auslöst.
     
  8. #7 22. September 2018
    Entweder es wird gezielt Unterstützt oder das Gießkannen-Prinzip für die Verteilung des Geldes wird beendet. Leider würde sofortiger Stopp von Transferzahlungen nach Afrika, zahlreiche Staaten kollabieren lassen....
    Weiteres Problem ist: Die Wirkung eines gut investierten $/€ Entwicklungshilfe lässt sich oft erst nach Jahren quantifizieren. Politisch sind aber sofort messbare Erfolge erwünscht, also wird lieber viel Essen/Medikamente für heute geschickt und Infrastruktur/Bildung für übermorgen wird links liegen gelassen.


    Zum Thema:
    Das wichtigste hast Du vergessen:
    Dieser Vertrag ist nicht bindend.

    Auf Grundlage dieses Vertrages wird es schnell zu neuen Abkommen/Regelungen kommen, um nicht erwünschte Migranten loszuwerden. Die Flüchtlingspolitik ist gescheitert, weil es keinen rechtlichen Handlungsrahmen dazu gab.
    Wird nicht mehr lange dauern, bis von Frontex aufgelesene Migranten im Mittelmeer direkt nach Afrika zurückgebracht werden.
     
    raid-rush gefällt das.
  9. #8 22. September 2018
    Nein, die globale Ungleichheit sinkt.

    Mehr Wohlstand: Die globale Ungleichheit sinkt


    Natürlich haben wir das hin bekommen. Spanien, Portugal, Polen,... ist noch nicht lange her da waren diese Ländern noch extrem verarmte dritte Welt Staaten.

    Sdie Kindern sind nicht "traumatisiert". Die meisten dieser dreckigen Kurden und Libanesen Clans sind in Deutschland geboren. Die die aus dem Ausland zuwandern sind noch halbwegs zurückhaltend, so richtig archaisch wird es wenn sie merken dass man in Deutschland alles machen kann ohne dass was passiert.

    Man muss das Pack da packen wo es weh tut. Mit dem Strafrecht und beim Geld. Kein Kindergeld für Migranten, kein Hartz 4 für Migranten, keine Kuschelrichter die erst bei der 100sten Straftat mal erwägen dass jemand ins Gefängnis muss,... vielleicht sogar sowas wie ein Grundeinkommen für Deutsche Staatsbürger, das bei spätestens der dritten Straftat weg ist.

    Eben wie in Singapur. Da wohnen fast nur Migranten aus allen Ländern friedlich zusammen. Wer ein Straftat begeht hat schlimmes zu befürchten und Sozialstaat-Schnorrerei gibt es nicht. Das klappt wunderbar, völlig ohne Kriminalität.

    Die Hauptursache ist wie gesagt steigender Wohlstand. Das sollte man nicht bekämpfen.
     
  10. #9 22. September 2018
    Zuletzt bearbeitet: 22. September 2018
    Ja global gesehen, nicht aber innerhalb der Wirtschaftszonen. Das heißt die anderen holen auf, (in Summe als ganze Zone betrachtet), während die Differenz innerhalb der Zonen zunimmt.

    Quasi steigt der Wohlstand in den reichen Ländern weniger stark an als in Entwicklungsländern (was auch logisch und ok ist) innerhalb dieser Wirtschaftszonen steigt der Reichtum der bereits wohlhabenden exponentiell an während der Rest sich beschleunigt davon entfernt und quasi stagniert und die Unterschicht sogar noch weiter absackt zum Rest.

    Wir spagettisieren quasi die Gesellschaft und in der Mitte wird es dünner bis die Nudel bricht... hilft nur schnell alle in den Topf und schön aldente kochen.

    Also du denkst das die Arbeitslosenquote von über 25% bei "Jugendlichen" ein tragbarer Zustand ist der uns nicht irgend wann auf die Füße fällt? Wie soll sich das ändern wenn Trotz jahrelanger Nullzinsen und Investitionen kaum etwas besser wird, und Deutschland dadurch noch reicher wird?

    Das macht doch Kriminalität noch lukrativer.... du musst die Leistungen an Gegenleistungen koppeln, wer sich also Assimiliert und dazu gehören will, der soll auch seine Hilfe kriegen. Wenn ich Pauschal alle ablehne dann bleibt wird für die die Schattenwirtschaft auch interessanter. Dem Sozialtourismus muss man anders vorbeugen und gewisse Kriterien anfügen und zb die Höhe anpassen an die Herkunft. Vor allem auch Osteuropäer kennen das Sozialsystem bestens und leben damit gut... die kassieren vermutlich mehr als die neuen Assis. Sind aber halt jetzt gerade nicht Thema.
    Sinnvoller wäre doch, denen Geld zu zahlen damit sie in ihrem Land bleiben und dort anfangen was zu machen und quasi die Finanzielle Unterstützng nutzen um dort überhaupt eine Perspektive zu haben.
    Was wir brauchen ist ein angepasstes "Grundeinkommen" alle zahlen ein und dann wird es verteilt, das ist Entwicklungshilfe, weil so deren Binnenmarkt wieder Geld bekommt um dort überhaupt was zu machen und gleichzeitig verhindern wir die starke Zuwanderung.
    So wie es jetzt ist, fährt er her, kassiert Sozialleistungen die viel zu hoch sind, denn in seinem eigenen Land könnte er zB mit der hälfte auskommen und würde dort die lokale Wirtschaft fördern, weil er dort auch Konsumiert. Die Kohle holen wir ja eh mit unserem Wirtschaftsmonopol wieder rein, wir müssen denen nur immer wieder auch was zuschicken damit wir unsere Dominanz behalten...
    Grundeinkommen kann also nur im Interesse der Machthaber, Wirtschaftskräften und Reichen liegen, denn damit lässt sich das ganze noch ewig so weiter drehen.
    Logisch weil wer am ende der Kette steht, kassiert immer egal wie hoch die Inflation ist... die einzigen die verlieren sind die normalen Sparer, sie werden zum Konsum gezwungen.
    Das ist der beste weg die Erde noch schneller zu zerstören und die 2°C noch vor der nächsten Freibadsaison zu erreichen. Kill the Planet - gebt alle noch mehr ^^ Nein im Ernst es gibt zu viele Menschen und die haben zu viel Geld für Konsum, die Lösung: nicht denen wird es besser gehen mit mehr Konsum, umgekehrt wir müssen unser Budget anpassen an die Entwicklungsländer. Will nur keiner freiwillig akzeptieren, daher die alternative - lasst krachen bis es Knallt, dann dezimiert sich das Problem von alleine - so wird es enden, weil wir zu blöd sind das gebacken zu kriegen. Human Fail alias Humus(Kompost) Sapiens.

    Aber wie passt das den zusammen... wir haben steigende Flucht Weltweit und zwar nicht nur wegen Krieg sondern hauptsächlich auch aus Wirtschaftlicher Sicht... die Ungleichheit sinkt, also bei uns gibt es im Verhältniss nicht mehr zu holen als früher und deren Abstand ist ja gesunken. Scheinbar hat das aber nichts geholfen... warum?

    Handel und Wirtschaftlichkeit ist ein weg Ungleichheit zu bekämpfen, sagt aber überhaupt nichts über die Lebenssituation aus und bekämpft somit auch pauschal keine Flucht. Es ist also nur ein Faktor der alleine ins leere läuft.
     
  11. #10 23. September 2018
    Das ist falsch.

    Beispiel China:

    China: Gini coefficient 2016 | Statista

    Die Ungleichheit sinkt deutlich. In Deutschland hat sich der GINI Index seit den 80ern kaum verändert. Vermutlich ist er unter Deutschen sogar stark gesunken, den zur minimalen Steigerung der Armutsrate tragen eigentlich nur Migranten bei, unter Deutschen sinkt die Armut seit Jahren deutlich. Sieht man auch an der Kinderarmut die die linksgrünen Idioten ständig beklagen. Deutsche Kinder sind kaum betroffen und ihr Anteil sinkt. Bei Migranten sind es schon viel mehr und ihr Anteil ist stabil. Das steigen kommt nur durch eine Ursache: Die Flüchtlinge.

    Jetzt ist die Preisfrage liebe linke Deppen: Wollt ihr mehr Flüchtlingen im Land? Die Linkspartei sagt hier klar: Ja - komplett offene Grenzen. Das bedeutet schlichtweg dass sich Armut und Kinderarmut in Deutschland stark erhöhen werden, auch wenn es diese unter Deutschen kaum mehr gibt.

    Das ist falsch. Nehmen wir doch mal das Beispiel Deutschland. Die Armut ist hier um 1% gestiegen und das trotz der Flüchtlingskrise, mehr Alleinerziehenden, mehr Alten und der Verdoppelung der Studentenzahlen (statistisch alle arm). Bedeutet schlichtweg: Unter der arbeitendene Bevölkerung ist die Armut dramatisch zurück gegangen. Das will aber keine sagen, hören oder sehen.

    Das ist ja nicht unbedingt was neues. Und die Arbeitslosenquote sinkt in Europa (auch in Spanien) schon seit mehreren Jahren.

    Spanien - Arbeitslosenquote bis 2018 | Statistik

    Kriminalität kommt vorwiegend von der miesen Kultur der Kurden/Araber und den Sozialleistungen die der deutsche Staat leistungslos verteilt. Schau dir mal Frankreich an - so viel kotzen kann man gar nicht wie es da ausschaut.

    Man sollte Hartz 4 an öffentlichen Pflichtbeschäftigung knüpfen, da würde sich der Anteil der Bezieher schlagartig halbieren.

    Nein - finanzielle transfers nach Afrika führen nur zu Korruption und noch mehr Armut. Was benötigt wird wäre völliger freier Handel, Sonderwirtschaftszonen in denen sich Betriebe Steuerfrei und ohne Bürokratie ansiedeln können, eventuell der Kontrolle der lokalen Regierung entzogen. Das würde recht schnell fliegen. Aber politisch in keinster Weise durchsetzbar.

    Wir haben keine steigende Flucht, sondern steigende Migration. Ist man früher noch in Lehmhütte verreckt, ist auf einmal genug Geld da um aus dem (immer noch beschissenen) Leben auszubrechen.

    Richtig - der andere Faktor der Migration ist Religion. Die Menschen fliehen vor der mittelalterlichen Ideologie des Islams und seiner Umma. Nicht unbedingt aus Angst, sonder wegen der Einschränkungen bis ins tiefste Privatleben.
     
  12. #11 23. September 2018
    Zuletzt bearbeitet: 23. September 2018
    Ungleichheit hat nicht unbedingt was mit Armut zu tun. Ich habe von der Differenz gesprochen... das ist Systemtechnisch aber auch nicht anders möglich. Während das normale Vermögen zwar wächst (und mit der Inflation real stagniert oder sinkt) explodiert das Vermögen der oberen 10% - das soll von von miraus so sein, weniger Geld für Konsum ist eh besser, ABER das Geld ist für die Zukünftige Sozialabsicherung/Rente nötig - abgesehen davon ist der Geldadel seine Verantwortung nicht nachgekommen, eine Vernunft orientierte Weltpolitik zu etablieren. Das die Renten sicher sind ist ohnehin eine Lüge, weil das auf die Annahme spekuliert, dass Deutschland weiterhin massives Außenhandelsplus erwirtschaftet. Dabei wandert das Geld zu den oberen 10% in die Tasche, anstelle das es in die Kassen wandert, wo die Überschüsse für die Zukunft wichtig sind. Wenn der Staat einen Teil der Überschüsse in Gold anlegt für die Sozialkassen, sichert er diese für die Zukunft ohne dabei durch Inflation zu verlieren (bei aktueller Niedrigzinspolitik die wohl noch 20 Jahre dauern wird - denn Effektiv wird der Zins die Inflationsrate nicht mehr übersteigen)

    Zum einen liegt das an der Arbeitsbeschaffungsmaßnahme die nur durch die massive EZB Politik getragen wird, zum anderen sind das auch statistische Tricks, weil eben die Arbeitslosen in Fortbildung geschickt wurden oder Praktika, welche Staatlich gefördert sind, was aber effektiv keine feste "Arbeit" ist. Sicherlich ist die reale Arbeitslosigkeit etwas gesunken, aber nicht in dem Umfang wie es die Statistik erscheinen lässt. Zudem sind das oft Niedriglohn Jobs die dauerhaft kaum Zukunftsträchtig sind und vll für junge Leute zum überbrücken ausreichen, aber nicht um eine Familie finanzieren.

    Das wäre eine Option für Langzeit Bezieher. Abgesehen davon ist es eine Schande, das Menschen die 30 Jahre einzahlen, und dann auf die Hilfe angewiesen sind NICHTS bekommen und erst mal sozial absteigen müssen.

    Korruption entsteht vor allem bei finanzieller Vermögensdifferenz und die entsteht vor allem durch unregulierten Handel bzw liberales Steuersystem, weil nur wenige davon sehr stark Profitieren und die können dann Lobbyismus oder in anderen Worten Korruption betreiben. Sicherlich fallen auch viele Krümel ab und das ist der Fortschritt des Handels gleichermaßen, aber die Korruption nimmt somit auch zu weil bestimmte Gruppen exponentiell an Macht gewinnen. Außerdem öffnen sich immer mehr Geschäftsfelder wo sich Korruption lohnt. Betrug an der Masse ist immer Lukrativ und Gesetze die das weiterhin zulassen sind von Lobby/Korruption bestimmt, und das auch innerhalb der EU massiv.
    Wenn der Hirsebauer von der EU eine Zahlung von 10 Euro bekommt warum soll er Korrupt werden?

    Jeder sollte ein Konto erhalten mit monatlicher Unterstützung, die bekommt er NUR wenn er den Aufenthalt nachweisen kann und wenn er sich an Recht und Ordnung hält. Diese Konten werden von der EU kontrolliert und in EURO vorgehalten. Den Osteuropäern oder Afrikanern bzw deren Regierung darf kein Geld oder Zugriff auf die Konten gewährt werden. Wir müssen die Kontrolle übernehmen und zwar über den Finanzsektor genauso wie man es bisher auch macht, die macht des Kapitals nutzen um die Welt zu erobern. Nur unsere Politikmarionetten sind teilweise zu Blöd den technokratischen Fortschritt zu verstehen.

    Wir müssen die Sozialleistungen in die Länder vor Ort schicken, dann können sie sich auch den Weg zu uns sparen. Als Gegenleistung erhalten wir freien Zugang zum Markt und können dort auch alles Einnehmen und die Länder und Rohstoffe kontrollieren. Wir brauchen einen Weltweiten Sozialausgleich und eine drastische Reduktion der privaten Macht und Konsumfreiheit, das bedeutet kontrolliertes Bevölkerungswachstum und Ressourcenverteilung. Nur Global lässt sich die Umwelt noch schützen um das Überleben der Humus Primaten zu sichern und dabei flächendeckend eine andere Zielsetzung, "Glück" statt "Konsum" zu erreichen.
     
  13. #12 23. September 2018
    Das ist Blödsinn. Da nahezu das komplette Vermögen der obersten 10% in Firmenanteilen steckt, entwickelt sich deren Vermögen entsprechend dem Wert der Firmen. Jetzt, in der EZB verschuldeten Aktienhause steigt es natürlich wieder. Kann aber auch drastisch fallen wie seit 1910

    http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/bilder/zimmer1.png

    Der Anteil der Renten am BIP liegt seit Einführung des Rentensystems seit jeher bei ca. 10%. Heute haben wir die am besten versorgte Rentnergeneration aller Zeiten. Ein Rentner bezieht heute durch die gestiegene Lebenserwartung eine 4x so hohe Rente wie noch vor 30 Jahren. Kaufkraftbereinigt ist es immer noch mehr als das doppelte.

    Und selbstverständlich hängt unser Rentensystem an der Wirtschaft und damit am Export (die Löhne im Dienstleitungsbereich sind ja verglichen mit Konzernen ein Witz und bringen kaum Einzahlungen) das war schon immer so und wird im Umlagesystem auch immer so sein.

    Was willst du jetzt? Sozialismus einführen und damit das Rentensystem schlagartig vernichten?

    Wo wandert es in die Taschen der oberen 10%?

    Die Linksgrünen Deppen lehnen jede Kapitaldeckung des Rentensystems komplett ab. Sie wollen das Umlagesystem das sich rein auf die Zahl der Einzahler und deren Löhne bezieht. So sei es. Dann muss eben die Rente mit 70 und eine anschließende Kopplung an die Lebenserwartung her. In körperlich anstrengenden Berufen arbeiten heute nur noch 15% der Einzahler und so gut wie keiner macht das ein Leben lang.

    Natürlich war das Sinn und Zweck der EZB Politik. Hat funktioniert. In Deutschland ist Arbeitslosigkeit quasi ausgerottet im Ausland dramatisch gesunken.

    Blödsinn. Der Anteil derer die in Fortbildung oder 1Euro Jobs stecken ist quasi irrelevant.

    Sie sit sogar weit weit weit mehr gesunken als es die Statistik erscheinen lässt. Diese lässt den riesigen Anteil der Schwarzarbeit unberücksichtig. Heute ist es schwer Leute für einfachste Hilfstätigkeiten zu bekommen.

    Ein einzelnes Einkommen eines Unterschichtlers muss auch nicht ausreichen um eine Familie zu ernähren. Zwei Einkommen müssen das. Und das ist selbst mit Mindestlohnjobs völlig problemlos möglich. Und wenn du schon "Niedriglöhne" ansprichst, dann musst du auch sagen woher diese vermehrt kommen. Aus dem Heer von Ex-Arbeitslosen nur zum Teil, der andere Teil ist auf die deutlich höhere Erwerbstätigkeit von Frauen (oftmals Teilzeit) zurück zu führen. Im übrigen sinkt der Anteil der Niedriglöhner über 18 seit Einführung von Hartz 4.
    Der Umfang der Niedriglohnbeschäftigung blieb 2015 nahezu unverändert

    Hartzer setzen sich heute im Wesentlichen aus 3 Gruppen zusammen:

    1. Migranten (die mit weitem Abstand größte Gruppe)
    2. Alleinerziehende (ein riesiger Fehler denen ohne Gegenleistung die Kohle in den ***** zu blasen)
    3. Ossis (Eingezahlt hat da kaum einer)

    Der normale Arbeiter der nach 30 Jahren (und dann noch 2 Jahre Kohle in den ***** mittels ALG1) Hartz 4 bekommt ist eine irrelevante Ausnahme. Arbeitslos sein ist ohnehin kaum mehr möglich und eigentlich nur aus freien Stücken drin. Oftmals spielen hier dann auch Unterhaltsverpflichtungen eine Rolle.

    Korrupt sind vor allem die die mit Geld umgehen können und schon viel Geld haben. Je mehr Geld jemand hat desto korrupter ist er tendenziell. Ich gehöre zu den Top 1% Verdiener der Angestellten in Deutschland - wäre offen für alle Arten der Korruption.

    Mal angenommen jeder Afrikaner erhält auch nur 20€ im Monat (damit kann er immer noch nix anfangen, der Wunsch zum Ursprung dieser Geldquelle zu gelangen wird dadurch nur größer), dann sind das 312 Milliarden im Jahr. Um das alles zu ermöglichen, kostet das sicherlich mindestens das vierfache an Bürokratie. Also 10% des gesamten BIP der EU, das der EU im Wirtschaftskreislauf entzogen wird. Das wäre der sofortige Ruin aller EU Staaten. Das 2,5 Fache des gesamten EU Haushalts. Lachhaft sowas auch nur vorzuschlagen.
     
  14. #13 23. September 2018
    Zuletzt bearbeitet: 23. September 2018
    Wäre ja auch krass wenn die 90% Anteil am Gesamtvermögen bei extrem steigendem Bevölkerungswachstum halten können ... die Grafik ist in sofern geschönt, denn sie zeigt nicht wie die Verteilung anteilig an der Bevölkerung noch weiter auseinander gegangen ist... der Rest am Vermögen verteilen sich jetzt halt nicht mehr auf 3 Milliarden sondern auf 9 Milliarden Menschen :rolleyes:

    Schön das die Rente jetzt gut läuft, das wird aber in 30 Jahren nicht mehr so sein... In der Zukunft gibt es nur ein Technokratisches System und dazu gehört logischerweise auch ein ausgeklügeltes Sozialsystem das die ganzen "Überflüssigen" Menschen dahin bringt, das sie auch glücklich sind und zwar ohne das was uns Werbung vorgaukelt das man besser sein müsste in dem man mehr Konsumieren kann.

    In der Zukunft werden nahezu 50% aller Bürojobs durch KI ersetzt und wenn die Löhne weiter steigen, und Roboter günstiger und besser werden, wird auch der Anteil an diesen (wie bei Autoindustrie) Arbeitsplätzen sich noch mal halbieren. (und das global)
    Momentan sind wir noch in einer Phase wo die Hauptverlagerung "simpler und billiger" Arbeit in Entwicklungsländer stattfindet - diese haben dadurch Wachstum, was uns am leben erhält weil wir unsere teuren Sachen dort verkaufen. Sobald das Wachstum in diesen Ländern aufgrund ebenfalls zunehmender Automatisierung aufgrund steigender Löhne sinkt und die Boom Phase vorbei ist, wird das Kartenhaus zusammenfallen. Denn der Boom ist auch noch auf einer Kreditblase basierend... quasi liegt unter dem Kartenhaus auch noch eine Bombe, die geht hoch wenn die Trümmer vom Dach fliegen.

    Das ganze Geld was in den Markt gepumpt wird legen die oberen 10% an Kapital zu... die Oberschicht in Deutschland hat seit der Finanzkrise und dem damit verbundenen Gelddrucken so viel Kapital zugelegt wie noch nie vorher in der Geschichte. Die einzigen die Ebenfalls davon profitieren sind die Überschuldeten. Und die Gläubiger also die oberen 10% haben davon ebenfalls Profit weil quasi "Kunden" wieder kaufkräftig werden wenn ihre Schulden sinken oder sie überhaupt ihre Schulden bezahlen. Den wer Schuldet wem was? Ein Großteil des Vermögens der oberen Kapitalberge besteht aus Schuldscheinen an Länder und Private. Um zu verhindern das deren Macht über die Schuldner verloren geht, sagen die, ja lieber weniger Zinsen als das die Blase Platzt und sich die Schuldner weigern ihre Schulden zu akzeptieren.

    Der Trick ist natürlich, das die Schuldscheine alle in entsprechenden Banken bzw Papieren deponiert werden, und die reale Geldmenge die getilgt wird ausgeschüttet bzw abgezogen wird. Das heißt man saugt sich Kapital ab und belässt die Risiken in einer Hülle (Bank/Firma etc) die dann ggf. vom Steuerzahler Mithaftung einzieht.

    Ja weil die Bezahlung ggf. so niedrig ist, das es sich nicht lohnt wenn die Sozialleistung kaum weniger ist. Oder es gibt einfach noch andere Jobs die besser bezahlt sind... in DE ist das eben der Fall aber auch die globale Ausnahme. In anderen Ländern stehen für das Geld an jeder Ecke Tagelöhner, die für Appel und Ei arbeiten.

    Wenn die Miete steigt, musst du erst mal in eine neue Assibude umziehen... nebenbei müssen die Kinder Drogen verkaufen damit sie ihr Taschengeld aufbessern oder den Familienurlaub finanzieren. Das lernt man auch bestenfalls gleich im Wirtschaftsunterreicht auf der (Haupt/Sonder)Schule.

    Jup, von daher sehe ich auch kein Problem wenn der Hirsebauer Förderung erhält was dem Binnenmarkt zu gute kommt und letztendlich natürlich auch unserem Export. Dafür muss er nicht extra ins Arbeitsamt hier her fahren. Nebenbei braucht er dann nicht mehr als Söldner für irgend welche Milizen/Terroristen zu arbeiten. Letztendlich sind die meisten Kämpfer auch käuflich... man muss denen einfach nur was bieten.

    Du musst im Schach schon etwas weiter Denken als zwei Züge. Was geschieht mit dem Geld? Das wird Ausgegeben... und je mehr er im Verhältnis zu den EU Löhnen verdient, plus Freihandel, desto günstiger sind die Produkte welche wir als naheliegender Handelspartner anbieten. Wir übernehmen so die Kontrolle in Afrika und mindestens 50% von dem Geld fließt so oder so wieder zurück auf die EU Geldberge... das ist das Prinzip von Kapitalismus. Wer oben ist, kann nicht verlieren selbst wenn er sein Geld verschenkt, weil alles Geld sofort wieder zurück fließt an die Wertschöpfungskette, an die, welche bei jedem Verkauf und jeder Arbeitsstunde verdienen. Oder wenn man es noch krasser machen will, wir schenken ihnen nicht das Geld sondern gewähren einfach extrem günstige Kredite, gib jedem eine Kreditkarte und lass ihn monatlich 20 € Schulden machen. Er muss quasi nie zurückzahlen aber letztendlich gehört er dir dann. Kreditversklavung. Kostet dich keinen Cent, du musst nur behaupten deine Währung ist was Wert.

    Wenn die obersten 10% ihre Einnahmen verschenken würden, würden sie im Folgejahr einfach doppelt so viel Einnehmen. Es sei denn, der Konsument der das Geld erhalten würde, hat so viel Geld, das er es nicht ausgibt und spart, was bei der Zinslage kaum interessant sein dürfte.

    Aber die 10% sind ja nicht dumm, sie verschenken nichts, sondern sie geben einfach einen Kredit :D somit erhalten sie das Geld über Konsum vom Kredit und behalten das andere Geld in Form eines Schuldscheines... sie Drucken quasi Geld (virtuell über Kredite die sie vergeben) und übernehmen damit alles. Um das ganze zu Krönen, verleihe ich Schuldforderungen erneut als Kredite. So funktioniert die derzeitige Welt in einem Satz erklärt. Ein Kapitalperpedomobile - das eigentlich eine technokratische Genialität sein könnte - nur blöd wenn es nicht technokratisch verwaltet ist.
     
  15. #14 30. September 2018
    Was redest du denn da jetzt schon wieder? Nehmen wir China: Mit dem Sozialismus wurde Schluss gemacht. Auf einmal hat das Land (und das in der breiten Masse) gigantischen Wohlstand angehäuft. Gleiches gilt für Vietnam. Sozialismus beendet - Wohlstand geerntet. Dadurch häufen einige sehr hohe Vermögen an - aber allen geht es viel viel besser. Warum nicht? Was ist daran schlecht?

    Natürlich wird das nicht mehr so sein. Das ist eben die Konsequenz aus dem Umlagesystem. Dann muss die Lebensarbeitszeit eben deutlich hoch oder es gibt für alle viel weniger.

    Die ganzen "Überflüssen" brauchen ganz einfach Zwang und einen gehörigen Tritt in den *****. Arbeitspflicht mit Anwesenheitszwang einführen für Hartzer und bei Krankheit Amtsärztliches Attest. Da hast du innerhalb weniger Monate die Arbeitslosigkeit völlig ausradiert und die Überflüssigen müssen was tun.

    Hat hat man von der Dampfmaschine, dem Computer usw. auch gesagt. Stattdessen haben wir heute Vollbeschäftigung.

    Diese Verlagerungen gab es in den 90er Jahren. Das ist längst abgeschlossen.

    Die Automatisierung ist vermutlich nirgendwo auf der Welt so krass angestiegen wie in China die letzten Jahre. Und warum fällt da nichts zusammen?

    Das Geld führt vor allem zu Vollbeschäftigung in Europa.

    Gekostet hat die Bankenrettung beim letzten Mal in D fast gar nix und betroffen waren fast ausschließlich staatliche Institute.

    Gerade im geringqualifizierten Bereich bekommst du keine Leute mehr. Keine Handwerker, keine Verkäufer, keine Autopfleger, keine Putzfrauen,... der Arbeitsmarkt ist leer gefegt und das nicht nur in Deutschland. Ganz Nordeuropa hat Vollbeschäftigung, in China mangelt es massiv an Arbeitskräften, in den USA herrscht Vollbeschäftigung,...

    Die Drogen Verkaufende Unterschicht besteht heute zu 90% aus Migranten. Hier gäbe es ein einfaches Mittel dieses Problem zu lösen. Unterschichtler die Arbeiten können sich ein ganz normales Leben leisten.

    Die meisten Afrikaner werden das Geld erst mal in Schnapps investieren, wie vor Ort üblich. tagelange Sauftouren direkt nach der Lohnauszahlung sind sowas wie afrikanische Kultur. Ist die Schnappsindustrie so wichtig für Europa?

    Keiner der Wirtschaftsweisen würde deinen wirren Thesen hier zustimmen. Und was wären doch Technokraten? Sie fordern jedes Jahr das gleiche - Sozialleistung abbauen weil diese nur zu mehr Armut führen. Macht man das? Nein.
     
  16. #15 2. Oktober 2018
    Beides vermutlich. Man könnte aber auch die Produktivitätssteigerung und Entwicklung der Zukunft einplanen, praktisch werden dann ohnehin viele Menschen nicht mehr arbeiten müssen oder nicht gebraucht. Dabei muss eben darauf geachtet werden, dass die Produkte Nachhaltig sind, das bedeutet Ressourcen schonend und Umweltfreundlich. Sinnloser Konsum kann schon frühzeitiger reduziert werden durch entsprechende Gesetzgebung die diese Effizienz und Nachhaltigkeit erzwingt.

    Das mag bei den wenigen Arbeitslosen noch funktionieren, dann wären die Straßen wenigstens sauber. Aber in Zukunft werden etliche Jobs rationalisiert werden. In Südeuropa sieht man ja das es wenige Stellen gibt, noch weniger gut bezahlte. Der Mensch akzeptiert keinen Rückschritt, dann wird er Radikal und wird die Schuld bei den Politikern suchen (mehr oder weniger zurecht, abgesehen davon das es nur Marionetten sind die nur geringfügig Macht haben). Doch das ist halt die Realität du kannst noch so viel Arbeitsbeschaffung mit Milliarden der EZB betreiben, die sind alle nur kurzfristig und reichen finanziell nicht langfristig für die Befriedigung aus.
    Abgesehen davon werden in Zukunft zusätzlich etliche Jobs relativ schnell durch KI ersetzt, wenn der Sprung einmal da ist, bricht ein ganz neues Zeitalter der Rationalisierung ein.
    Wie erklärst du den Menschen, das sie einfach jetzt viel zu viel Konsum genießen und es ihnen viel zu gut geht, sie viel zu viel Geld haben? Alle wollen Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung betreiben, zu kleinem Preis. Die drehen durch und werden radikal... letztendlich löst sich so das Problem dann in unzähligen Kriegen. Der Frieden im Kapitalismus basiert auf emotionalem Konsum und einer Verblendung, dem Glaube an unbegrenzten Aufstieg, es wird immer schneller und besser. Doch diese Lüge wird aufgrund der begrenzten Ressourcen/Umweltzerstörungskapazität scheitern. Deshalb muss in den nächsten 30 Jahren ein Übergang zu einem neuen technokratischem System eingeleitet werden.

    Das haben damals aber auch nur wenige Knallköpfe behauptet... das lässt sich nicht vergleichen. Das ist absolut Naiv zu glauben das KI neue Jobs schafft, welche sollten das den sein? (außer Batteriezelle oder Hirn-CPU in der Matrix für die KI). Schon damals war unter Experten klar, das gewisse Entwicklungen neue Jobs schaffen. Bei der KI handelt es sich nicht um eine solche Technologie die Jobs schafft, sondern um die nächste Stufe von Entwicklung, welche ein völlig neues System schafft. Die KI wird extrem wenige Jobs schaffen und sehr viele Kosten, da sind sich alle Experten einig. Das ist aber auch gut so. Warum sinnlos einen teuren, fehlerhaften, langsamen Menschen arbeiten lassen, was eine KI schneller, sicherer und genauer erledigt.

    Die nächste Stufe der Evolution bedeutet, das deutlich weniger Menschen nötig sind, was viele Vorteile hat. Weniger Konsum, weniger Umweltzerstörung, mehr Rohstoffe für jeden und "Sozialismus" ist die logische Folge. Letztendlich werden Roboter und KI die meiste Arbeit übernehmen, Menschen wären nur noch "nützlich" wenn vll Kreativ und Intelligent sind und etwas leisten was die KI nicht könnte.

    Doch die Frage ist, für was soll das gut sein? Will der Mensch unbedingt den Planeten überleben? Macht es Sinn das Leben von der Erde fort zu tragen oder wollen wir andere Ziele als Menschen verfolgen?

    Ist Entwicklung denn zwingend notwendig oder kann man nicht einfach akzeptieren endlich zu sein und die Sinnlosigkeit von Existenz zu verstehen?

    Manche Ziele wären schnell erreicht: Wir züchten einfach Menschen und simulieren vorher mit einer KI was sinnvoll wäre. Damit ersparen wir uns die ganze ineffiziente Zufalls Vermischung von DNA welche zu unzähligen Ressourcen verschwendenden Humanoiden führt.
    Am Ende stellt die durch die neuen Menschen entwickelte KI fest, dass sie mehr Rechenleistung (Komplexität) benötigt um das Universum zu verstehen. Dann stellt sie die Lösung fest, 42, was ihre Existenz damit überflüssig macht und zerstört sich selbst.

    Also irgend wie ist alles was Spaß macht und menschlich ist, sinnlos und ineffizient... sex, durgs & rocknroll wollen wir uns doch nicht verbieten. Siehe das Zölibat, es verschließt die Türe, hinter der sich Abgründe auftuen.


    Also darum kann es uns ja nicht gehen? Also warum nicht humane Ziele verfolgen und versuchen Glück zu sähen? Oder sollten wir unsere Instinkte wegimpfen? Was will dieser Mensch überhaupt erreichen? Können wir nicht einfach wie dumme Lemminge leben und dann verdient aussterben?

    Wie das Geld zurückkommt hab ich ja nicht gesagt ^^ Warum sollte nur die Autoindustrie von der Globalisierung profitieren, Bier tuts auch :D


    Unsere Politiker zittern vor Angst... denn wenn die Wirtschaftslage kippt, werden radikale ganz dummokratisch die Macht übernehmen. Erdogan konnte sich quasi alles erlauben, weil in der Türkei unzählige deutsche Firmen sind. Würde man die Türkei in den Abgrund stürzen lassen, kostet das in Europa hunderttausende Arbeitsplätze. Durch den Handelskrieg der USA, sind langfristig ohnehin große Einbusen zu verzeichnen und ein deutlich schlechtere Aussicht auf das globale Wirtschaftswachstum. In Europa erstarken die Radikalen und das wird langfristig den Frieden kosten.
     
  17. #16 3. Oktober 2018
    In Südeuropa gab es noch nie gut bezahlte Jobs mit Ausnahme des kurzen Bau Strohfeuers in Spanien. Da war die Produktivität und das Lohnniveau schon immer unterirdisch. Ist ja auch kein Wunder, Spanien war bis in die 80er noch ein dritte Welt Land.

    Glaube ich nicht. Bisher hat noch keine technische Neuerung Jobs gekostet.

    Wir leben in der friedlichsten Zeit seit Menschengedenken. Und jetzt sagt du es kommen unzählige Kriege? Wohl eher nicht....

    Ich hatte dir das Beispiel von Technokraten genannt. Die Wirtschaftsweisen. Die predigen aber andere Dinge als du.

    Zukunfts Bla Bla von dem wir noch meilenweit weg sind. Im gegenteil - alle Betriebe suchen verzweifelt Leute und bekommen niemand mehr. Es ist unmöglich heute noch arbeitslos zu sein, es sei denn mit Absicht.

    Tja- sowas passiert. Selbst bei Boomender Wirtschaft reichen ein paar Millionen Migranten um die Stimmung kippen zu lassen. Verständlich. Ich finde es hier in den Städten nur noch beängstigend. Hoffentlich kommen ein paar Radikale dran die damit Schluss machen.
     
  18. #17 4. Oktober 2018
    Mag sein das es noch viele Jahre dauert, aber 20 Jahre sind schnell vorbei... wenn mal die erste KI richtig läuft, kann man quasi sprunghaft alles ersetzen, die Frage ob es dann gemacht wird ist auch nur eine Frage der Zeit. Prognose: Wo Maschinen in Deutschland Menschen am einfachsten ersetzen

    Das war der Wachstums-Trend aus den 90ger bis in die 2000 Jahre, die Zeiten sind aber vorbei, eine positive Entwicklung ist nicht mehr zu erwarten und wurde voll ausgereizt mit Zentralbankpolitik... realistisch für die Südländer ist eher, dass die Reallöhne wieder sinken werden um Wettbewerbsfähiger zu werden, so wie in Griechenland. Alternativ könnten sogar Austritte aus der Währungsunion die Folge sein.

    Die Geschichte belegt, dass die Intervall größer werden, aber niemals aufgehört haben.

    Es gibt immer Aufwärtsphasen die voll ausgelebt werden ohne Rücksicht auf die Zukunft, der wirtschaftliche aufstieg auf kosten von Umwelt und Ressourcen sättigt den Konsum der im Kapitalismus als Hauptwert für Frieden dient. Gesellschaft und Kultur sind nur zweitrangig für Glück. Und genau diese Konsumgesellschaft wird sich sehr schwer abfinden mit Rezession sowie starke Zuwanderung. Es wird nicht nur Krieg innerhalb der Bevölkerung geben die sich in Radikale aufspaltet sondern auch Krieg zwischen wandernden Völkern und Nationalen ebenso wie Krieg um die günstigen Rohstoffquellen welche nötig sind um den Lemming mit billigem Öl und damit folglich Kaufkraft zu besänftigen.
    Wir sind an der Spitze angelangt und das weil wir Öl ins Feuer gegossen haben nur um vor lauter Rauch nicht die Katastrophe sehen zu müssen.

    Es wird folglich wie alles natürliche durch Wellen bestimmt die nicht selten einem Herzschlag ähneln. In den Börsen nennt man das liebevoll Korrektur, zwischen Gesellschaften Krieg und im Sonnensystem Gammarayburst.

    Wir wollten und konnten es wohl nicht anders, schnelles Wachstum um jeden Preis. Nachhaltigkeit und Geduld sind nicht die stärken des Menschen. Schon an Affen zeigt sich, das Kriege unvermeidbar sind wenn es um Triebe geht, die zur Sucht in Form von Gier ausarten. Das System begünstigt dies auch noch, anstelle sich andere Werte als belohnenswert vorzustellen.
     
  19. #18 4. Oktober 2018
    Nur logisch wenn sich die Löhne der Produktivität anpassen. Italien hatte die letzte 20 Jahre fast gar kein Produktivitätsgewinne, aber deutliche Lohnsteigerungen. Das wird korrigiert werden.


    Wie gesagt leben wir in einer Zeit in der es so friedlich ist wie niemals zuvor. Warum sich das alles umkehren sollte erschließt sich mir nicht.
     

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