Der Papst ist zornig über ****phile Priester

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von Dani500, 29. Oktober 2006 .

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  1. #1 29. Oktober 2006
    Der Papst ist zornig über ****phile Priester



    Lange hatte der Papst das Thema öffentlich eher übergangen. Anderthalb Jahre ist Benedikt im Amt, sexueller Missbrauch durch Priester zählte bisher nicht gerade zu den Topthemen. Als an diesem Wochenende die irischen Bischöfe zu Besuch nach Rom kamen, brach es wie ein heiliger Zorn aus ihm hervor. Selten, meinen Vatikaninsider, hat sich der Papst so ungehalten, so kompromisslos, so spröde gezeigt. "Eine Ohrfeige Ratzingers", kommentierte der Vatikanexperte der Turiner Zeitung "La Stampa". Seit Jahren reißen die Hiobsbotschaften über ****phile Kleriker nicht ab - Benedikt fürchtet den Vertrauensverlust der Kirche. Doch was tun angesichts der Skandal-Welle?

    Irland ist Vorbild in Sachen Glaubenstreue
    "Wenn sich der Vatikan entschließt, basta zu sagen", schrieb die Zeitung "La Repubblica". "Die Wunden, die durch solche Taten geschlagen werden, gehen tief", schimpfte der Papst. Wie eine Schulklasse, die schwere Schelte über sich ergehen lässt, saßen die irischen Bischöfe vor dem Mann in Weiß. "Solche Missbrauchsfälle sind umso tragischer, wenn der Täter ein Priester ist." Irland gilt in Sachen Glaubenstreue als Vorbild in ganz Europa. Nirgends, außer in Polen, sind die Menschen so fromm und gehen in solchen Scharen zur Messe. Doch auch hier haben Skandale mit ****philen Priestern Schaden angerichtet.


    Neue Offenheit trat Skandalwelle los
    Kein anderer Makel lastet so schwer auf der Kirche wie das Thema sexueller Missbrauch. Und der Vatikan ist sich dieser "Achillesferse" bewusst. Es war der todkranke Papst Johannes Paul II., der 2002, das Stichwort "Null-Toleranz" ins Spiel brachte. Das Tabu-Thema sollte nicht länger unter den Teppich gekehrt werden, Schuldige endlich bestraft, den Opfern geholfen werden. Doch die Offenheit trat zugleich eine neue Skandalwelle los. Viele Opfer trauten sich jetzt erst aus der Deckung.






    Quelle: http://onnachrichten.t-online.de/c/94/75/00/9475006.html



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