Die möglichen Gründe für Schlafstörungen

Artikel von Jonas Hubertus am 25. Februar 2022 um 13:01 Uhr im Forum Gesundheit & Körperpflege

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Die möglichen Gründe für Schlafstörungen

25. Februar 2022    
Wenn man schlecht geschlafen hat, ist das schon mal keine gute Voraussetzung für einen aktiven und vitalen Tag. Eine starke körperliche Belastung kann daraus resultieren, wenn man unter wirklichen Schlafstörungen leidet. Hier hat man Nacht für Nacht das Problem, nicht ein- oder durchschlafen zu können. Auch die Schlafqualität an sich kann beeinträchtigt sein - beispielsweise aufgrund von zu wenig Tiefschlaf.

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Die möglichen Gründe für die Schlafstörungen zu lokalisieren, kann unter Umständen recht schwierig sein, da es ziemlich viele mögliche Ursachen gibt. Woher die Schlafstörungen kommen können und was man dagegen tun kann, wird im Folgenden ein wenig genauer erklärt.


Was ist eigentlich die Definition von Schlafmangel?
Schlafstörungen resultieren früher oder später in Schlafmangel , der auch als Insomnie bezeichnet wird. Von Schlafmangel spricht man, wenn man mindestens dreimal pro Woche konstant über ein bis drei Monate hinweg Probleme mit dem Einschlafen und dem Durchschlafen hat. Auch wenn man in dieser Frequenz früh morgens aufwacht, wird das unter Schlafmangel kategorisiert. Wichtig ist außerdem, dass die Schlafstörungen nicht aufgrund von psychischen oder körperlichen Störungen auftreten. Etwa sechs Prozent der Bevölkerung leidet unter Schlafmangel. Diagnostiziert wird der Schlafmangel durch ein Arztgespräch, Fragebögen und verschiedene Messungen.


Wie verläuft eine Insomnie?
Meistens tritt die Insomnie akut auf. Das bedeutet, dass sie in der Regel auch einfach wieder "verschwindet". Es kann allerdings sein, dass sich eine chronische Insomnie entwickelt. Das ist dann auf psychische und physische Fehlanpassungen zurückzuführen.


Wie wird Insomnie therapiert?
Grundsätzlich kann man schon eine Menge bewirken, indem man beispielsweise auf einen gesunden Lebensstil achtet, der sich positiv auf den Schlaf auswirken kann. Darüber hinaus hilft es, sich bestimmte Verhaltensweisen anzueignen, die sich der Schlafkunde zuordnen lassen. Auch eine kontrollierte Steuerung der Schlafdauer unter Aufsicht eines Arztes oder Therapeuten kann helfen. Viele wissen gar nicht, dass unter Umständen auch eine kognitive Verhaltenstherapie eine Lösung sein kann.


Darüber hinaus werden auch oft pflanzliche Mittel wie CBD zur Unterstützung eingesetzt. Hierfür eignen sich vor allem hochqualitative CBD Blüten. CBD ist in Deutschland legal und auch der Verkauf von Blüten stellt kein Problem dar, sofern sich der Händler an die entsprechenden rechtlichen Bedingungen hält. Darüber hinaus ruft CBD keinen Rauschzustand hervor , da der THC-Gehalt - THC ist für ebendiesen Zustand verantwortlich - unter 0,2 Prozent liegt.


Schlecht schlafen bedeutet nicht gleich Schlafstörung
Dass man eine oder mehrere Nächte schlecht schläft, kann schon mal sein. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn man gerade viel Stress hat oder sonstige Probleme hat. Auch positive Gefühle wie Vorfreude können dafür sorgen, dass die Schlafqualität beeinträchtigt wird. Ebenso verschiedene Infekte wirken sich negativ auf den Schlaf aus.


Der Unterschied zur "richtigen" Schlafstörung ist allerdings, dass man früher oder später wieder in den normalen Schlafrhythmus zurückfindet. Auch hier sollte man daran denken, dass natürlich jeder Mensch über einen individuellen Rhythmus verfügt - während manche Menschen eben gerne früh aufstehen, stehen andere Menschen eben eher spät auf und gehen dafür auch entsprechend später ins Bett. Ebenso benötigt nicht jeder die gleiche Menge Schlaf - auch diese ist höchst individuell. Menschen, die unter Schlafproblemen leiden, versuchen oft, diese selbst durch Schlafmittel zu kompensieren. Dadurch werden die Probleme allerdings oft noch stärker.
 

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