Drehstrommotor

Dieses Thema im Forum "Schule, Studium, Ausbildung" wurde erstellt von kaPPi, 9. Juni 2011 .

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  1. #1 9. Juni 2011
    Hello zusammen :)

    Wir haben neulich eine Arbeit geschrieben über die Drehstrommotoren.
    Leider ist diese Arbeit sehr schlecht ausgefallen und wird nachgeschrieben.
    Und deshalb würde ich gerne 2 Aufhaben posten für die ich hilfe benötige :)

    Das wäre die erste Aufgabe :
    http://www.bilder-space.de/show_img.php?img=121d82-1307641616.jpg&size=original
    Nicht wundern , das Bild ist ein ziemliches durcheinander , weil ich einfach willkürlich geraten habe ;D
    a) Dort muss ich doch einfach alle Leiter verbinden oder ?
    wie hier :http://www.bilder-space.de/show_img.php?img=821aa7-1307641942.jpg&size=original

    So und ab jetzt komm ich schon ins zweifeln.
    Ich habe gelesen , das man die Stromrichtung iwie mit der rechten Handregel rausfindet , aber ehrlich gesagt komme ich damit nicht so klar. Gibt es noch eine andere Möglichkeit ?

    Die Zweite Aufgabe :
    http://www.bilder-space.de/show_img.php?img=11cd5c-1307642164.jpg&size=original
    Die Aufgabe ist mir eigtl soweit klar , nur am Anfang bin ich mir unischer .
    Ich brauche ja die Faktoren : Mn , Ma , Mk , Ia
    Sobald ich Mn habe kann ich ja ganz leicht den anderen rest ausrechenen .
    Nur wie komme ich auf Mn , mit : P/2xpixn oder Px9550/n ?
    Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig unterstützung geben :)
    Kappi ;)
     

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  3. #2 14. Juni 2011
    AW: Drehstrommotor

    a) Die Sternschaltung ist dadurch charakterisiert, dass sie einen gemeinsamen Knoten "N" hat -> einfach alle drei N-Enden verbinden. Die drei L-Leiter sind deine Phasen.

    b) Stromrichtung ist i.d.R. zum Sternpunkt hin, wenn die Frage darauf hinauszielt.

    c) Die Pole bekommt du durch die Rechte-Hand-Regel heraus. Der Daumen zeigt in Stromrichtung und die anderen Finger zeigen dir das umschließende Magnetfeld das entsteht. Wenn du nun alle Magnetfelder der Wicklungen gedanklich addierst, kommst du z.B. bei L1 auf ein Magnetfeld von oben nach unten innen und von unten nach oben außen. Also ist unten der Nordpol und oben der Südpol da die Feldlinien außerhalb eines Magneten von Norden nach Süden verlaufen.

    d) passt ja. einfach einen Permanentmagneten.

    e) Ist nicht so ganz klar Polpaarzahl oder Polzahl. Bei Polpaarzahl hätte ich aber auch drei gesagt, bei Polzahl 6. Da bin ich mir aber nicht sicher.

    wie kommst du bei Aufgabe 2 auf die 9550 ? Ist das so eine Faustformel?
     

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