Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt

Dieses Thema im Forum "Finanzen & Versicherung" wurde erstellt von lukerush, 19. November 2020 .

  1. #1 19. November 2020
    Hallo zusammen.
    Ich wollte mal in die Runde fragen, was ihr so denkt, wie sich der Arbeitsmarkt so entwickeln wird in der Zukunft? Worauf kommt es an bzw. was sollte ein Erwerbstätiger alles mitbringen? Durch Automatisierung und Digitalisierung werden wohl viele Berufe bald aussterben. Wie kann man der Arbeitslosenrate entgegensteuern?

    Bin gespannt, was ihr zu dem Thema so denkt.
     
  2. #2 20. November 2020
    Zuletzt bearbeitet: 20. November 2020
    Grundsätzlich ist es so, dass in Europa eine sehr alte Bevölkerung gibt deren starke Geburtenjahrgänge nach und nach in "Rente" gehen und somit sehr viele Stellen frei werden. Sprich die Anzahl an Arbeitsplätzen die vorhanden ist, reicht vollkommen aus und muss nicht steigen. Es werden sogar mehr frei als neu besetzt werden können, auch aufgrund ggf. fehlender Qualifikation.

    #Fachkräftemangel
    Prinzipiell gibt es also sogar einen Mangel in bestimmten Bereichen, wohingegen andere Branchen aufgrund verschiedener wirtschaftlicher Veränderungen Arbeitsplätze dauerhaft und langfristig abbauen.

    Das Problem ist also doppelt, zum einen fehlen die qualifizierten Arbeiter für bestimmte Branchen und auf der anderen hat man zu viele "falsch" qualifizierte oder geringer qualifizierte Kräfte, welche keine Aussicht mehr auf einen Arbeitsplatz haben werden.

    Was wird also nötig sein?
    Man muss die freien aber falsch oder fehlend Qualifizierten versuchen noch mal neu "Auszubilden" um diese wenn möglich in den benötigten anderen Bereichen einsetzen zu können. Das verlangt Flexibilität von allen Seiten. Wer sich auf nichts neues einstellen kann wird, nichts mehr finden.

    Die Flexibilität wird sich auch auf den Wohnort auswirken, denn es kann sein das eben in der Region nie wieder ein passender Job kommen wird, sprich entweder man stellt sich auf dauerhafte Arbeitslosigkeit ein oder man zieht um. Und dieser ungewöhnliche und unbequeme Weg wird in Zukunft deutlich häufiger zutreffen.

    Wir brauchen also eine Transformation von Qualifikationen und Standorten welche die Arbeitnehmer stemmen müssen. Es wird also anstrengend sein aber nötig. Dafür muss der Arbeitnehmer motiviert und unterstützt werden. Das wird auch nicht immer klappen. Manch einer wird einfach die neue Qualifikation nicht leisten können, entweder weil zu alt oder fehlende Intelligenz oder fehlende Geschicklichkeit. Mancher will seinen Standort nicht wechseln oder kann nicht. Es wird also immer einige geben die "Abgehängt" werden und zurück bleiben.

    Möglicherweise wäre es sinnvoller eine Arbeitsbeschaffung zu machen als einfach Geld zu zahlen, so ist psychologisch wenigsten noch eine Tätigkeit vorhanden und das Gefühl nicht faul und nutzlos zu sein. Auch wenn die Arbeit dann sehr banal erscheint z.B. Straßenreinigung oder Alten Menschen über die Straße helfen etc. Es hilft allen und trägt der Gesellschaft bei.

    Zudem müssen sich sehr viele auf geringere Einkünfte einstellen, denn die gut bezahlten Industriejobs werden wie in der USA immer weniger nach und nach. Wachstum ist nur in der Dienstleistung zu erwarten und hier ist eine Bezahlung deutlich schlechter, da die Kunden auch nicht mehr zahlen können oder wollen.

    Gerade in der Pflege und alles was damit zu tun hat, wird Zukunft haben, denn die Kunden von morgen sind Alt aber nicht immer Reich.

    Der Aussichtsreichste Job für die meisten Kinder von Heute ist, Erbe sein.

    Alte Menschen die sich ihren Lebensabend noch mal mit einem SUV vergoldet haben und somit viele Arbeitsplätze erhalten/geschaffen haben, werden bald (10-20 Jahre) kein Auto mehr fahren können und auch keines mehr kaufen.

    Wer also heute noch Autos gebaut hat für die kaufkräftigen Oldies, der wird morgen diese im Altenheim Pflegen, oder den Rollator zusammenschrauben.

    Klingt flapsig ist aber wohl realistisch.
     
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  3. #3 30. November 2020
    Hello raid-rush, danke dir für die mega ausführliche Antwort! Also ich habe verstanden, dass die Kluft zwischen Qualifizierten und Geringqualifizierten immer größer wird, denn manche „einfache“ Aufgaben, lassen sich nicht von Robotern ersetzen… dann gibt es manche, die sehr viel und manche, die sehr wenig verdienen… könnte ja auch problematisch werden?
     
  4. #4 8. Januar 2021
    Zuletzt bearbeitet: 10. Januar 2021
    Auch wenn unter dem Begriff Industrie 4.0 ein Zukunftsprojekt zur umfassenden Digitalisierung der industriellen Produktion, um sie für die Zukunft besser zu rüsten läuft, ist das doch alles wie ein bisschen Kaffeesatz lesen. Und wie schnell es gehen kann haben wir im Jahr 2020 lernen müssen. Mal sehen was mir die Vorbereitung bei allensbach-hochschule.de auf 4.0 bringen werden
     
  5. #5 8. Januar 2021
    Zuletzt bearbeitet: 8. Januar 2021
    arbeit ist , aber keiner macht was dagegen!

    Spoiler
     
  6. #6 9. Januar 2021
    Problematisch ist immer die Spannweite zwischen Dienstleistung und höherem Einkommen. Dienstleistungen wachsen dann gut, wenn derjenige der sie anbietet weniger verdient als derjenige der die Leistung in Anspruch nimmt. Das der Dienstleistungssektor stark gewachsen ist, zeigt also das es entweder eine wachsende wohlhabende Schicht gibt und/oder das die Einkommen im Dienstleistungssektor sehr niedrig sind.

    Vom Produktionsgewerbe kann man das kaum noch behaupten, da die Leistung hier häufig im Ausland stattfindet welches durch Wechselkurse und extreme Lohnunterschiede zu erheblichem Konsum/Wirtschaftswachstum geführt hat (Stichwort Globalisierung).

    Inländische Produktionen sind entweder stark Automatisiert oder Hochtechnologisch da sie sonst ihren Preis am Markt nicht rechtfertigen können.

    Die Industrie 4.0 und Digitalisierung spaltet die Wirtschaftswelt, denn es lohnt sich nicht für alle und viele kleinere Betriebe können mit einer umfangreichen Digitalisierung keinen "Gewinn" erzielen. Manchmal ist ein Stift und Zettel günstiger und einfacher als eine Digitale Anwendung, ganz einfach weil der Umsetzungsaufwand nicht immer lohnt.

    Die Digitalisierung wird die Industrie Monopolisieren, denn kleine und mittlere Betriebe werden zunehmend abgehängt während die größeren Konzerne durch die Digitalisierung immer effizienter werden und theoretisch schon heute ein Drittel Personal einsparen könnten.

    Steigerung der Effizienz bei stagnierendem Konsum bedeutet Deflation und damit Entlassungen. Ich bin mir nicht sicher ob die extreme Geldmenge an Krediten die in Umlauf gebracht werden eine große Inflation auslösen. Das Geld steigert den Konsum nicht sondern stabilisiert ihn bestenfalls. Wachstum ist nur noch durch Export in Schwellenländer zu erreichen und die haben zu kämpfen mit Corona und einer schwachen Währung - was dazu führt, das diese weniger Importieren. Meiner Einschätzung nach ist der globale Güter und Warentransfer nachhaltig geschwächt. (Auch durch den US Protectionismus)

    Die Zahlen von "Wachstum" sind Augenwischerei. Wenn man von 1000 um 10% fällt auf 900 und dann 5% Wachstum hat, entspricht das nicht der Hälfte von vorher sondern eben 5% von 900, also effektiv 4,5% zum Anfangs-Bezugswert.
    Um auf die preCorona Wirtschaftsleistung zu kommen, wird es also noch einige Jahre dauern.

    Arbeitsplätze gibt es trotzdem genug, die auch immer häufiger nicht Besetzt werden können und zu Betriebsschrumpfungen führen. Wie ersetzt man einen 60 Jährigen Facharbeiter mit 30 Jahren Berufserfahrung? Da wird sich keiner finden.

    Das trifft eben kleine/mittlere Betriebe die nicht doppelt belegen können und quasi die für jeden bestehenden Arbeitsplatz parallel schon jungen Nachwuchs aufziehen/anlernen. (extreme Kosten ohne Sicherheit)

    Zudem übernehmen in kleineren/mittleren Betrieben viele Mitarbeiter weitere Funktionen die mehr Verantwortung tragen, welche nicht leicht zu ersetzen sind. Im Konzern sind die Jobs meist sehr banal und stringent festgelegt wie in einem Raster ist jeder sofort ersetzbar, weil man genau weis, wer was macht und nicht zu viel übernimmt. Konzernmitarbeiter sind keine Allrounder sondern passende Legosteine, die schnell austauschbar sind. Das Unternehmen ist da so strukturiert in Sektoren und Bereiche die abgetrennt sind. Kleine Betriebe haben nicht so viel Personal. Da müssen Mitarbeiter häufig verschiedene Bereiche mitmachen oder flexibler sein - entsprechend Wertvoll werden die Mitarbeiter. Entsprechend schwer die Löhne anzupassen um ein Abwerben zum Konzern zu verhindern. Die Personalkosten steigen und steigen also spürbar für den Mittelstand. Konzerne haben damit kein Problem, die Gewinnmargen sind so stark das man Spielraum hat - vor allem aber die niedrigen Zinsen machen Konzerne zu gefräsigen Haien. Die Eigenkapitalrendite steigern durch Fremdkapital, so wie es die Aktienkurse verlangen.

    Ein normales Vorgehen für Konzerne ist, Aufkaufen, Produkte übernehmen, Betrieb schließen und Preise erhöhen. Sprich, Gewinnsteigerung durch Monopolisierung. Das passiert vor allem da wo es gut läuft. Betriebe die sehr günstig und wenig Gewinnmarge haben, werden selten gekauft und leben lange - niemand wird sich das antun, eine reine Arbeitsbeschaffung zu "halten". Genau solche Betriebe sorgen aber dafür, das es Arbeit gibt verteilt übers ganze Land.

    Der Digitalisierungsdruck kommt vor allem auch durch die Preisdifferenz zu Importware. Um den Freihandel nicht zu gefährden halte ich es für Sinnvoll das über eine starke Abwertung der Währung zu machen. Die Förderung zum Umbau auf Klimafreundliche Wirtschaft ist da wohl ein gutes Fass wo viel Geld rein passt.
    Die Zentralbank kann das nicht, also werden die Staatsschulden weiter steigen, und die kann man nur durch niedrige Zinsen plus Inflation wieder reduzieren. Doch die Lawine löst sich nicht, obwohl schon viel Schnee aufgehäuft wurde... offensichtlich baut jemand mit dem ganzen Schnee, -Männer*Frauen ^^
     
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  7. #7 21. Januar 2021
    Hello raid-rush, danke nochmal für deine super ausführliche Antwort. Industrie 4.0 ist da natürlich ein Schlagwort. Vieles wird immer mehr automatisiert – aber das Problem ist, dass viele Berufe wie Frisöre oder Putztrupps sich von Maschinen/Robotern nicht ersetzen lassen…und ich kann mir vorstellen, dass die weiterhin eher schlecht bezahlt werden und die „Superjobs“ in der Technik umso besser…also die Einkommenskluft wird wohl noch deutlich größer, ne?
     
  8. #8 2. April 2021
    Vor COVID und sicherlich auch danach gab es nicht nur einen Fachkräftemangel sondern massiven Arbeitskräftemangel, gerade im Niedrigqualifiziertem Bereich. Einfache Regaleinräumer, Bedienungen, Waschanlagen-Vorwäscher, Küchenhilfen,...das war nicht mehr zu bekommen. Es gab hier sogar Postworfsendungen einer Waschanlage die Vermittlungsprovision versprochen hat wenn jemand da für 14€ die Stunde anfängt.

    Für viele Geringqualifizierte lohnt sich das Arbeiten nicht. Gerade mit Familie ist die Kombination aus Hartz IV, legalem Zuverdienst und Schwarzarbeit sehr viel lukrativer als Vollzeit zu arbeiten. Das gilt insbesondere für Flüchtlinge wo eine Erwerbstätigkeit der Frau aus religiösen Gründen nicht in Frage kommt.
     
  9. #9 2. April 2021
    Für Friseure mag das stimmen. Durch die Flüchtlingskrise hat man da immense Konkurrenz ins Land geholt (einen deutschen Friseur hab ich schon viele Jahre nicht mehr gesehen) und es handelt sich um einen Job dem man ideal mit Hartz IV kombinieren kann.

    Putzkräfte wurden vor COVID verzweifelt gesucht. Da verdienen Leute ohne Schulabschluss so schlecht nicht.
     
  10. #10 2. April 2021
    Flüchtlinge bekommen 19% weniger als der niedrigste Satz. ca 350 EUR, abgesehen davon das sie nur geduldet sind bis zu einem "Verfahren" und so lange auch keine feste Arbeit annehmen dürfen.
    Deshalb kommen ja die ganzen Osteuropäer und Arbeiten in der Wurstfabrik. Gute Steuereinnahmen und Standortsicherung. Ein Flüchtling könnte das sicher auch, nur der darf nicht und sein Aufenthalt ist ungewiss. Mit Corona verseucht sind auch beide gleich und deutsch sprechen tut auch keiner, also nicht viel Unterschied außer die Hautfarbe und ggf. religiöser Unsinn.

    Den Leuten geht es eh schon schlecht, gut das man auch noch schlecht drüber redet. Es klingt leider abwertend wenn man die Tatsachen dieser armen Gruppe aufzählt.

    Jo entsprechend hoch die Preise... 15 EUR (netto) das verdient ein Großteil der Bevölkerung nicht mal bei der Festanstellung.
    Aber gut jetzt mit CoVid hat sich das eh erledigt, wer holt sich da noch Leute ins Haus, außer man ist Irre.
     
  11. #11 3. April 2021
    anerkannte Asylanten bekommen den vollen Hartz IV Satz. Der Hauptgrund warum in dieser Gruppe 3 von 4 von Hartz IV leben und unter den Familien quasi alle.

    Im Gegensatz zu den Osteuropäern steht dem Flüchtling Hartz IV zu. Darum ist sämtliche Erwerbstätigkeit unattraktiv wenn man Familie hat.

    hat vorwiegend damit zu tun das Gewerbeimmobilien wesentlich seltener gereinigt werden. Der private Bereich sollte noch laufen, jüngeren ist COVID meist gal.
     
  12. #12 3. April 2021
    Die Asylbewerber nehmen Jahr zu Jahr ab, kosten 2019 waren 4,3 Milliarden EUR für ca 380.000 Bewerber.
    Hab keine Zahlen gefunden, wie viele dann was machen.
     
  13. #13 3. April 2021
    Das ist an sich schon mal Humbug. Die Mehrheit der Dienstleistungen richtet sich an B2B und viele davon (Engineering, Consulting, IT) sind gut bezahlt.

    Die Linken klagen doch immer über die pösen pösen Deutschen Exportüberschüsse. Kaum möglich wenn die Leistung im Ausland stattfinden würde.

    Das Gegenteil ist der Fall. Profitieren vom Digitalisierungsschub wird in Deutschland fast ausschließlich der Mittelstand. Ein Blick auf die DAkkS 30 zeigt dir warum das so ist. Chemie, Automobilproduktion,...

    Gerade bei den Facharbeitern sind die alten eine Last für jedes Unternehmen. Langsam, träge und die Erfahrung leider aus vergangenen Zeiten. 30 Jahre Erfahrung braucht kein Mensch, 10 tun es auch.

    Und wieso betrifft das kleine Betriebe besonders? Ob du 2 von 100 Mitarbeitern oder 200 von 10.000 nachbesetzen musst spielt ja keine große Rolle.

    Was? In einem Konzern und seinen mächtigen und völlig überflüssigen Betriebsräten bist du quasi unkündbar (nicht in CH aber bei uns) und wenn dann nur mit astronomischen Abfindungen. Arbeiten im Konzern ist für Mitarbeiter kleiner Firmen meist wie ein 6er im Lotto.

    Die Gewinnmargen im Mittelstand sind meist sehr viel höher als im Konzern. Grund ist dass es des Eigentümers eigens Geld ist und damit sehr viel mehr gegeizt wird.
     
  14. #14 3. April 2021
    LOL - sobald die Anerkannt sind gehen die raus aus den Flüchtlingskosten und direkt in Hartz IV.
    Einfach eingeben bei Google „Anteil Syrer Hartz IV“.
    Jeder 5te Hartz IV Empfänger ist ein Flüchtling.
    Die Gründe sind nachvollziehbar. Arbeiten lohnt sich bei der geringen Qualifikation nicht.

    Direkte Kosten für Flüchtlinge waren 2018 übrigens 23 Milliarden, indirekt sicherlich mehr als das Doppelte.
     
  15. #15 3. April 2021
    Wie schon im Zitat erklärt, weil kleine Betriebe weniger Kapitalpuffer haben, und die Gewinnmargen oft kleiner sind. Beim Konzern interessiert das niemanden, die haben so viel Überschuss das die alle Stellen dreifach belegen. Zumal können die auch deutlich mehr Ausgeben für die Löhne. Wenn die Wirtschaftsdaten schlecht werden, entlässt man halt einfach mal 10% der Belegschaft, die vorher eh kaum was zu tun hatte. Viele Beschäftigte sind eine gute Kennzahl für die Politik und wer möglichst viele Leute Einstellt, der bekommt gewisse Privilegien und (geo)politischen Einfluss.
    Abmahnungen sind schnell gesammelt und Betriebsbedingte Kündigungen sind immer möglich. Unliebsames Personal lässt sich im Konzern ziemlich einfach entfernen... klar teure Abfindung. Aber wie gesagt, den Konzern juckt das nicht, die besetzen eh alles über. Außerdem herrscht da eine oft alte Hierarchie und Fetternwirtschaft innerhalb. Wenn du dem Vorgesetzten nicht passt dann ekelt der dich schon raus. In Konzernen spielt sich viel um Macht ab und Bonis. Die können sich halt einen gigantischen Wasserkopf leisten, weil es eben oft Monopole sind und deshalb gigantische Überschüsse erwirtschaften können - die keinerlei Angst vor kleinen Fischen und Konkurrenz haben müssen.

    In den selteneren Fällen ist die Gewinnmarge da höher. Klar sind die sparsamer. Und wenn die stark wachsen dann sind es meist schon fast Konzerne oder Großbetriebe die ähnliche Monopolvorteile oder Marktherrschaft haben.
     
  16. #16 3. April 2021
    Und das ist wie belegt?
    Bitte Kleinsbetriebe mit bis 50 MA nicht mit rein rechnen, deren Steuerhnterziehungsmodelle führen oft dazu dass sie auf dem Papier angeblich nicht viel verdienen.


    Du entlässt im Gegensatz zu kleinen Firmen bei keinem Konzern einfach so, da die Abfindungen astronomische Größen erreichen. Daimler etwa musste MTU verkaufen um sich die Abfindungen bei der Stammbelegschaft leisten zu können. Das schaut in kleinen Firmen anders aus, das wirst sehr schnell gegangen.


    Lächerlich. Bei Siemens kannst sogar deiner Chefin auf den ***** klatschen, raus fliegen tut da keiner.


    Welcher Deutsche Konzern hat ein Monopol? Mir fällt nur die Post ein, der Konzern der von allen DAX 30 am schlechtesten Zahlt.
     

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