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Dieses Thema im Forum "Schule, Studium, Ausbildung" wurde erstellt von angeprom, 10. Januar 2009 .

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  1. #1 10. Januar 2009
    Ich muss einen Erörterung zum Thema "15 Jahre, Schule oder Arbeit?" schreiben und bitte euch um eine ehrliche Meinung zu meinem Versuch:


    Mit 15 Jahren stellen sich alle Jugendlichen die Frage: Was nun, Arbeit oder Schule?
    Viele Jugendliche fühlen sich bei dieser Entscheidung unsicher. Soll man weiter zur Schule gehen? Oder doch zu Arbeiten beginnen?

    Wenn man nach der Beendung der Schulpflicht zu Arbeiten beginnt hat man sein eigenes Einkommen und ist früher finanziell von den Eltern unabhängig.
    Im Gegensatz zur Schule hat man bei einer Arbeitsstelle weniger Urlaub und Ferien. In der Schule hat man zum Beispiel Sommerferien. Die gibt es im Arbeitsleben nicht.
    Außerdem hat man wenn man Arbeiten geht weniger Freizeit weil man länger Arbeiten muss. Nach der Schule muss man zwar Hausaufgaben machen und für Schularbeiten und Tests lernen, aber es bleiben immer noch die Ferien die es in der Arbeitswelt nicht gibt.
    Obwohl man mit 15 nur 40 Stunden pro Woche arbeiten darf bleibt weniger Zeit für Freunde. Wenn man Schule geht sieht man die Freunde den ganzen Vormittag und am frühen Nachmittag. Außerdem kann man sich in den Pausen mit den Freunden beschäftigen. Wenn man arbeitet sieht man seine Freunde während der Arbeit höchstwahrscheinlich nicht da sie außer in Ausnahmen einen anderen Beruf als man selbst wählen.
    In den Pausen in der Schule hat man normalerweise auch mehr Spaß da man Blödsinn machen kann.
    Wenn man weiter Schule geht verdient man zwar kein eigenes Geld aber man hat nach 3,4 oder 5 Jahren die Matura und kann danach studieren. Wenn man mit 15 arbeitet muss man erst die Matura nachmachen und kann erst dann studieren.
    In der Schule bekommt man Noten und hat den Notendruck. Wenn man zum Beispiel eine Schularbeit auf einen fünfer schreibt muss man die nächste gut schreiben um keine allzu schlechte Note zu bekommen.
    Ein Grund, dass viele Jugendliche nach der Schulpflicht in die Arbeitswelt einsteigen ist sicherlich, dass man in der Schule viel lernen muss. Viele Dinge die man in der Schule lernt braucht man im Alttag nicht.
    Wenn man unentschlossen ist ob man weiter die Schulbank drücken oder ins Berufsleben einsteigen will ist es besser, weil man in den Jahren in denen man weiter Schule geht eine andere Sicht auf die Welt bekommt und vielleicht einen Beruf den man früher vielleicht erlernt hätte absolut nicht mehr mag.

    Insgesamt finde ich, dass man mit 15 in der Schule besser aufgehoben ist weil man noch nicht so umfangreiches Allgemeinwissen hat um ins Berufsleben einzusteigen.
     

  2. Anzeige
  3. #2 10. Januar 2009
    AW: Erörterung bewerten

    hm naja also ich muss sagen, dass ich deine erörterung nicht sehr gut finde.
    deine einleitung ist viel zu kurz, genauso wie der hauptteil und der schluss.
    zudem hast du sehr viele ausdrucks- und grammatikfehler.

    im hauptteil ist darauf zu achten, dass man nicht nur Argumente aufzählt. Stütze deine Argumente mit Beispielen, Zitaten, Zahlen, Fakten. eigenem Erlebten.

    also eine erörterung zu diesem thema muss mindestens 3-4 seiten lang sein..

    in welcher klasse bist du wenn ich fragen darf?
     
  4. #3 10. Januar 2009
    AW: Erörterung bewerten

    Ich gehe in die 4.Klasse Gymnasium.
     
  5. #4 10. Januar 2009
    AW: Erörterung bewerten

    4. Klasse Gymnasium? 1.-4. Klasse ist doch Grundschule.

    Deine EInleitung würde ich im 3-4 Bereich bewerten, da du das Entscheidene vergisst: Ich möchte versuchen, diese Frage zu beantworten..... ( ganz abgesehen davon, dass du das umschreiben müsstest aba na ja).

    So, im Hauptteil verkettest du Argumente, ohne auf sie ( gut ) einzugehen.
     
  6. #5 10. Januar 2009
    AW: Erörterung bewerten

    Du musst deine Argumente mehr ausarbeiten und genau auf sie eingehen, um sie schließlich zu vertiefen. Jeder kann mit Schlagworten irgendwie um sich werfen. In der Begründung, warum du gerade dieses eine Schlagwort aussuchst, zeigst du aber, dass du das Thema bzw. das Argument verstanden hast und damit umgehen kannst. Das will man von dir bei einer Erörterung.
    Außerdem wie schon gesagt: An den allgemeinen drei Aufbauelemten (Einleitung, Hauptteil, Schluss) musst du auch noch feilen, weil viel zu kurz und nur wenig auf das Thema eingehend.
     
  7. #6 11. Januar 2009
    AW: Erörterung bewerten

    Deine Erörterung ist nicht gut. So redet keiner der aus Deutschland kommt ;). Fang damit noch mal an und zwar folgendermaßen :

    Mach erst mal eine Stoffsammlung , nimm dir einen Schmierzettel und schreib alles auf was dir einfällt.
    Dann ordnest du sie nach der dir richtenden Wichtigkeit ( so redet auch kein Deutscher ;) , zum glück bin ich Türke =) ).

    Die Einleitung ist zu kurz und trocken , geh auf Alltagsthemen/ Statistiken oder so ein.
    Wieviel Prozent der 15 Jährigen gehen jedes Jahr von der Schule usw ......
    Warum muss man sich solche Gedanken machen usw....

    Das ist eine Behauptung , die du nicht beweisen kannst !! Mit 15 hab ich mir das nicht gedacht ?!

    Der Haupteil sollte ausführlicher sein
    Immer nach dem Schema : Behauptung/ These, Argument, Beispiel

    Der Schluss , ja , fass einfach alles zusammen und zieh daraus ein Resume.
    Welche Argumente überwiegen usw.....

    Achte auf deine Sprache und Wortwahl , die ist sehr schlecht. In Zukunft öfter lesen , das hat mir damals wirklich viel geholfen!!
     
  8. #7 11. Januar 2009
    AW: Erörterung bewerten

    Ich stimme meinen Vorpostern zu, dass die Erörterung nicht der Knaller ist.
    Bestenfall eine 3-.
    Ich würde die Erörterung von Grunauf neuschreiben.
    Vielleicht hilft dir dieser Link weiter:
    Tipps zum Schreiben einer Erörterung
    Ich wünsch dir weiterhin viel Glück.
     

  9. Videos zum Thema
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