FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Sonderk!nd, 7. Juli 2011 .

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  1. #1 7. Juli 2011
    Neue Taktik: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten - SPIEGEL ONLINE

    Und die Panik geht weiter...
    Demnächst werde ich wohl einmal geröntgt am Flughafen...
    Ist doch nur noch witzlos wieviel Panik die machen....
     

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  3. #2 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Vielleicht schneiden sie die Passagiere als Nächstes alle auf um ganz sicher zu gehen.

    Mittlerweile muss man fast vermuten, dass man bewusst versucht jeden Reise- und Flugverkehr zu unterbinden. Anders kann man das nicht mehr erklären.

    Das Ganze sorgt im Übrigen nicht für mehr Sicherheit, sondern nur für Panik. Aber das braucht die US Administration, um von den wirtschaftlichen Problemen im Land abzulenken.
     
  4. #3 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

    Lieber längere Wartezeiten und eingehende Kontrollen, statt als Feuerwerk am Himmel zu enden.*

    Es müssen nicht immer Islamisten sein, auch andere Volksgruppen finden Sprengstoffe und deren Wirkung toll; auch wenn diese vermutlich nicht alle unbedingt zu den Implantatfreunden zählen.


    * Bitte nicht behaupten, dass es nie Sprengstoffanschläge gab sondern dies alles nur Verschwörungen sind.
     
  5. #4 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Das lief schon immer gut, sind die Einwohner in Panik oder gar Angst, ist es ein einfaches von den wirklich wichtigen Probleme abzulenken.

    GruSS _ViEcH_
     
  6. #5 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Ja Vorsicht ist besser als Nachsicht Herr Chief.
    Ich schlage vor wir sperren sie in ein Hochsicherheitsgefängniss mit wenig ausgang um ihre absolute Sicherheit zu gewährleisten.
    Ihnen wird nie wieder etwas passieren, kein Autounfall, kein Überfall, kein Feuerwerkattentat, einfach nur der pure Frieden in den eigenen Betonwänden ;)

    Bitte nachdenken Leute und die Relationen nicht aus den Augen verlieren!
     
  7. #6 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Implantate schließe ich bei Islamisten allein schon aus religiösen Hintergründen aus... Zumindest sagt mir das mein Hinterkopf mit den wenigen Infos die ich über den gelebten Islam habe ^^
     
  8. #7 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Vorsicht logisches Denken in diesen Fällen ist ganz gefährlich. Es könnte den Ungläubigen dazu bringen dieses schwachsinnige Vorgehen des FBI / der TSA kritisch zu sehen, und wir wollen den Schäfchen doch nicht zuviel auf einmal zumuten. ^^

    Leichnahme werden nach islamischen Riten ja auch auf hoher See "verklappt".



    Es gab nie Sprengstoffanschläge und es waren alles Verschwörungen.
     
  9. #8 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    LieberLeo Deine Aussage ist völlig überzogen, wie die meisten Aussagen der selbsternannten Verschwörungstheoretiker, aber auch der Verfechter der Islamistengefahr.
    Es gibt auch einen Mittelweg, entfernt euch mal von euren ständigen Extremen, dort werdet Ihr evtl. auch "die Wahrheit" finden.
     
  10. #9 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    FBI warnt vor Terroristen unterm Bett.

    Also wirklich, wie Blöd muss ein Mensch sein behaupten zu können, dass sich Leute Bomben implantieren lassen. Schlucken geht schneller und ohne Blut. Beides lächerlich :D
     
  11. #10 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Und der Mittelweg sind dann selbstimplantierte Bomben? Das würde ich nun auch eher dem Extrem zuordnen oder nicht? Und was ist mit der Relation? Auch leicht vom Mittelweg abgekommen würde ich sagen oder?

    Die Wahrheit liegt garantiert nicht in dem von dir als "Mittelweg" bezeichnetem Überwachungswahnsinn.
     
  12. #11 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Und deine Aussage erscheint etwas naiv. Und jetzt? Jetzt hat die eine Seite festgestellt, dass das Ganze übertrieben ist und die andere schmeisst wieder mit Beleidigungen ala VT um sich, weil sie keine Argumente hat.

    Du bewegst dich doch selbst in einem Extrem, allerdings ist dieses in deinem Fall gefährlich.
     
  13. #12 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Meine Aussage war diese:
    Voll extrem, ja!

    Ihr trefft meist überhaupt keine Aussage sondern kritisiert nur.
    Was sollte denn eurer Meinung nach gemacht werden? Nett gefragt ob man Terrorist, Drogendealer oder sonst ein Krimineller ist?
    Zumal ich jetzt im Bericht nur gelesen habe "erhöhte Maßnahmen", Ihr habt doch dann angefangen von wegen Röntgen oder Aufschneiden und solchem Blödsinn.

    Außerdem habe ich nicht behauptet, dass der "Überwachungswahnsinn" der Mittelweg ist.
    Aber noch mal, was ist für euch angebracht?
     
  14. #13 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Offenlegung aller Geheimakten. Ausnahmslos ohne Schwärzung.
    Dann werden wir mal sehen wer die angeblichen Terroristen sind.
     
  15. #14 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Hast du dich mal gefragt auf welcher Basis solche Aussagen vom FBI oder irgendeiner anderen Organisation getroffen werden. Bei fast jedem Fall eines angeblichen Attentatsversuchs wurde im Nachhinein die Involvierung von amerikanischen Bundesbehörden im Vorfeld nachgewiesen.

    Hier nur ein Beispiel ("Unterhosenbomber")

    http://current.com/community/92025755_cover-up-fbi-quietly-reverses-underwear-terror-bomber-official-story-kurt-haskell-s-description.htm

    Contact Support

    Es gibt keine Terrorgefahr, die es rechtfertigen würde, dass derart tiefe Eingriffe (im wahrsten Sinne des Wortes) in die Privatsphäre von amerikanischen Bürgern oder Touristen gerechtfertigt wären.

    Dieser Terrorpanik zu verfallen und damit das Vorgehen der Behörden zu rechtfertigen ist nicht nur absurd, sondern auch gefährlich.




    SIGNED !!!
     
  16. #15 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Ehm, das liegt doch wohl auf der Hand? Keine imperialistischen menschenverachtenden "Konflikte" in anderen Ländern mehr mit 100.000en toten ZIVILISTEN (was glaubst du denn woher der Terrorismus seinen notwendigen Hass bezieht?),
    keine Kriegswaffenlieferungen an autoritäre und totalitäre Regime (was glaubst du denn woher die Terroristen ihre Waffen beziehen?)

    Wenn wir so weitermachen wie bisher ist es eine Endlosschleife..Was glaubst du denn wie wir, der Westen in Afghanistan oder im Irak bezeichnet werden? Denkst du wir sind dort die großen Befreier oder vielleicht doch eher TERRORISTEN?

    Im Westen gilt unsere Armee genauso als Befreier dieser Welt, wie im Nahen Osten die Terroristen als Freiheitskämpfer für ihre Region..

    Hier wäre ein Mittelweg angebracht!

    Das wäre auch noch wünschenswert.
     
  17. #16 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    woher willst du wissen, dass die Geheimakten voll mit "Self-Owned-Protocol" sind?
    Die Verbrecher werden sich sicher hüten, Anschläge usw unter eigener Flagge zu protokollieren.

    Zu mindestens kann ich mir das nicht vorstellen

    Pläne über den Vietnamkrieg und 9/11 usw wurden mit Sicherheit vernichtet ... zumindestens den Teil der die Wahrheit ans Licht bringen könnte...

    Das ist Krieg...
    Und Kriege werden immer mit unfairen Mitteln geführt...
    Die Menschen sind aba gegen den Krieg...
    Aber wenn man Ihnen einen guten Grund unter die Nase reibt.. dann verlieren auch Sie jegliche Moral und Menschlichkeit...
    Wir sollten nicht vergessen... wir sind Raubtiere
     
  18. #17 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Die Pentagon Papiere wurden nicht vernichtet, es wurde sogar ziemlich genau protokolliert. Diese sind gerade vollständig veröffentlicht worden.

    Was 9/11 betrifft so wage ich dies allerdings zu bezweifeln.
     
  19. #18 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Das ist garnicht von nöten, würde man sie offenlegen, so würde absolut jeder erkennen wie unstimmig die "Beweise" sind. Das würde dann in diesem Fall reichen.

    Mir geht es allgemein um alle Dokument. Also auch deutsche aus der Nachkriegszeit, welche immernoch unter verschluss gehalten werden, damit die Nazis die in der CDU/CSU sitzen/saßen geschützt bleiben.
     
  20. #19 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Moment, Thema ist oder war: "FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten".
    Es ging um die Kontrollen an Flughäfen und deren Umfang.

    Welchen Sinn und Zweck bzw. schlussendlichen welchen Nutzen sollte es haben, die Kontrollen im Umfang zu erhöhen, wenn es keine Gefahr gibt. Der Eingriff in die Privatsphäre ist hierbei kein Argument für mich, dies kann nicht der Grund sein, da gibt es sicherlich bessere Wege ohne körperlichen Kontakt oder gar Einblicke.

    ...

    Ich bezweifle auch nicht, dass es keine Ungereimtheiten, Lügen und sogar "Verschwörungen" gibt.
    Aber es ist nicht so einfach einen klaren Schuldigen zu finden und dabei nur auf die USA oder die Islamisten zu deuten. Es bleibt auch zu bezweifeln ob die:
    der Menschheit gut tun würde. Dies stand ursprünglich auch nicht zur Diskussion und sprengt, zumindest meinen, zeitlichen Rahmen.
     
  21. #20 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    CIA-Forderung: Nur noch Hirnamputierte in die USA einreisen lassen!

    Die Terror-Hysterie des Fascho-light-Staates USA nimmt immer schrillere Züge an: Nach abtasten, profiling und body-scanning, sieht man sich jetzt von einer neuen Gefahr bedroht!

    Terroristen, zufälligerweise meist aus muslimischen Staaten, würden künftig mit unentdeckbaren Sprengstoff-Implantaten in das Land der Tapferen und der Freien einreisen!

    Nicht jede Schwellung ist eine Erektion, nicht jeder Bauch eine Blähung und nicht jeder Latina-Hintern gehört zu einer Jenny Lo… Das kann auch alles DYNAMIT, SEMTEX, C-5 sein, A-L-A-R-M-!

    Geheimdienste wissen seit langem, dass die gefährlichste und explosivste Waffe der Terroristen das menschliche Gehirn ist! Man kann völlig unbewaffnet in das goldene Land der Tellerwäscher und ehemaligen Millionäre einreisen und sich dann vor Ort mit allem Bösen versorgen! Das menschliche Gehirn gehört also als eine typische „dual-use“-Komponente auf jede Embargo-Liste. Besser noch, man legt es ein für alle mal fest:

    In die USA dürfen künftig – aus Gründen der nationalen Sicherheit – nur noch Gehirnamputierte einreisen! „Oh Herr, lass’ Hirn regnen!“ (Schwäbische Fürbitte)

    CIA-Forderung: Nur noch Hirnamputierte in die USA einreisen lassen! | almabus blog
     
  22. #21 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Da bekommt das Wort Atombusen gleich eine ganz neue Bedeutung. :klatsch:
     
  23. #22 7. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Man könnte so auch die Darmkrebsvorsorge geschickt mit der Flugreise verbinden.


    Der folgende Artikel beschreibt hervorragend was von dieser ganzen Panikmache wirklich zu halten ist.



    Bombenimplantate als Vorwand. Oder: Warum die US-Regierung die Angst vor Terroranschlägen am Leben hält

    Von THOMAS WAGNER, 7. Juli 2011

    Alle Jahre wieder bringen die US-Behörden ihre Bürger und den internationalen Flugverkehr mit einer neuen Terrormeldung auf Trab. Manche erinnern sich noch an den Weihnachts- oder Unterhosenbomber vom 25. Dezember des Jahres 2009. (1) Im Oktober des vergangenen Jahres waren es Meldungen über angeblich vereitelte Paketbombenanschläge, mit der die Welt in Atem gehalten wurde. (2)

    Nun gaben die US-Behörden eine Warnung an die Fluggesellschaften aus, deren vage Botschaft lautete, dass womöglich künftig eine Gefahr von Attentätern ausginge, die sich Bomben in den Körper einpflanzen könnten. Als Quelle für die vom Weißen Haus anscheinend bestätigte Warnung (3) der nationalen Flugsicherheitsbehörde Transportation Security Administration (TSA) wird ein Memo der US-Bundespolizei und des Heimatschutzministeriums angegeben. (4)

    Der Inhalt des Papers lässt sich nur indirekt, nämlich anhand der Pressemeldungen erschließen. Demzufolge scheint er recht hypothetischer Natur zu sein. Neue Informationen deuteten darauf hin, dass Terroristen diese Taktik ,,ernsthaft in Erwägung ziehen", berichtete die Los Angeles Times am Mittwoch unter Berufung auf US-Regierungsbeamte.

    Obwohl konkrete Pläne nicht bekannt sein sollen, drängen die Behörden schon mal vorsorglich auf verstärkte und zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen in den USA wie auch auf ausländischen Flughäfen, da herkömmliche Scanner derartige Bomben nicht ohne weiteres erkennen könnten.


    Mit den bisherigen technischen Möglichkeiten sei ein unter die Haut implantierter Plastiksprengstoff nicht nachweisbar, wird Nicholas Kimball, ein Sprecher der US-Flugsicherheitsbehörde Transportation Security Administration, von dem Blatt zitiert. Außerdem habe der britische Geheimdienst MI5 bereits im vergangenen Jahr einen Bericht über die Möglichkeit solcher Bombenimplantate vorgelegt.

    Neue Informationen legten nahe, dass der jemenitische Zweig von Al-Qaeda diese Taktik tatsächlich ernsthaft in Erwägung zöge. Das sagte ein US-Behördenvertreter, der aus Sicherheitsgründen von der Zeitung namentlich nicht genannt werden wollte. (5) Nachdem die USA verstärkt auf den Einsatz von Körperscannern auf den Flughäfen setzten, hätten terroristische Gruppen wiederholt ein Interesse gezeigt, neue Wege zu finden, um Bombenanschläge zu verüben. Das sagte ein weiterer Angehöriger einer US-Sicherheitsbehörde, der ebenfalls nicht genannt werden wollte. (6)

    Auffällig ist, dass wieder einmal die jemenitische ,,Al-Qaeda-Filiale" AQAP (,,Al-Qaeda in the Arabian Peninsula") ins Spiel gebracht wird. Über deren prominentestes Mitglied, den sogenannten Weihnachtsbomber Umar Farouk Abdulumuttalab, war bekannt geworden, dass er längst unter der Kontrolle der US-Geheimdienste stand, als er in die USA einreiste. (7) Sein misslungener Anschlag wurde dann in den USA als Begründung für die Ausweitung militärischer Interventionen in Jemen herangezogen. In Deutschland boten er und die ,,vereitelten" Paketbombenanschläge des Folgejahres eine gute Gelegenheit, um Nachrüstungsforderungen im Bereich der Inneren und Äußeren Sicherheit mehr oder weniger dezent in den öffentlichen Raum zu stellen.

    Diesmal könnte es einerseits darum gehen, den Jemen als legitimes Feld für US-Militärinterventionen weiterhin im Gespräch zu halten und andererseits darum, eine weitere qualitative und quantitative Überwachungsmaßnahmen an Flughäfen vorzubereiten.

    Der bereits erwähnte anonyme US-Sicherheitsexperte macht keinen Hehl daraus, dass es bei der Weitergabe von Informationen über implantierte Explosivkörper darum geht, den Fluggästen eine potenzielle terroristische Bedrohung ständig vor Augen zu halten. Sie helfe, die Möglichkeit von Anschlägen im Bewusstsein zu halten, wird er von der Los Angeles Times zitiert. (8)

    Mit anderen Worten: Sie sollen permanent zumindest latent in Angst und Schrecken gehalten werden. Diesmal könnte es den Passagieren über diese sanfte Form des staatlichen Terrorismus hinaus buchstäblich an die Wäsche gehen.
    Und zwar viel weiter, als es mit den bisher verwendeten Körperscannern ohnehin schon möglich ist.

    Darauf deuten jedenfalls die Ausführungen in dem bereits zitierten Artikel der Los Angeles Times hin. Denn wenn der implantierte Sprengstoff unter der Haut nur schwer zu erkennen ist und krank aussehende Fluggäste als potenzielle Sprengstoffträger verdächtig sind, wie dort suggeriert wird, dann scheinen Maßnahmen geboten, die es erlauben, ihnen mit Spürhunden und speziellen Detektoren noch näher auf den Pelz zu rücken. Der beste Weg, um Gewissheit zu erlangen, wäre die Durchleuchtung mit Röntgenstrahlen, wird ein Experte in dem Blatt zitiert. Diese Methode werde derzeit wegen der hohen radioaktiven Strahlung aber nicht auf Flughäfen angewandt. (9)

    Möglicherweise wird das Gesundheitsrisiko für den einzelnen ,,Terrorverdächtigen" bei einer von den Sicherheitsbehörden leicht zu suggerierenden Veränderung der sogenannten Bedrohungslage künftig keine so große Rolle mehr spielen. Jedenfalls in begründeten Ausnahmefällen, wie es immer so schön heißt: wenn die nationale Sicherheit auf dem Spiel steht, der Verdächtige keinen US-Pass vorweisen kann, aus dem Jemen stammt und, und und.

    (1) Der Weihnachtsbomber als Kriegsvorwand | Terrorismus

    (2) Der Paketbomben-Hype. Wem nutzt die neueste Terrordiskussion? | Terrorismus

    (3) Airlines alarmiert: Terroristen werden mit Implantaten zu «menschlichen Bomben» | Ausland | Blick

    (4) Neue Taktik: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten - SPIEGEL ONLINE

    (5) http://www.latimes.com/news/nationworld/nation/la-na-explosive-implants-20110707,0,3588476.story

    (6) Ebd.

    (7) Ist der Täter ein Opfer der Geheimdienste? Zum vereitelten Anschlag auf Flug 253 | Terrorismus

    (8) http://www.latimes.com/news/nationworld/nation/la-na-explosive-implants-20110707,0,3588476.story

    (9) Ebd.
     
  24. #23 8. Juli 2011
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    Mal 'ne kurze Frage am Rande:
    Diese ganzen sinnlosen und übertriebenen Sicherheitsvorkehrungen an US-amerikanischen Flughäfen - gibt's die auch im selben Ausmaß an kanadischen Flughäfen? Eigentlich nicht, oder? Die TSA agiert ja nur national in den USA.
     
  25. #24 8. Juli 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. April 2017
    AW: FBI warnt vor Terroristen mit Bomben-Implantaten

    So, um mal mit dem Mythos aufzuräumen, dass dies irgend etwas bringt, der folgende Artikel.


    «Es bräuchte grössere Mengen Sprengstoff, um ein Flugzeug zu gefährden»

    Der deutsche Sprengstoffexperte Horst Krause hält die jüngsten Warnungen vor menschlichen Bomben für ein Schauermärchen.

    [​IMG]
    {img-src: http://files.newsnetz.ch/story/1/9/9/19959895/15/topelement.jpg}

    Es ist nicht unüblich, dass Metalldetektoren bei Passagieren angeben: Sicherheitskontrolle am Flughafen. Bild: Keystone

    Die US-Regierung hat Fluggesellschaften vor möglichen Anschlagsversuchen gewarnt, bei denen Terroristen sich Bomben in den Körper einpflanzen lassen könnten. Dies berichtete die «Los Angeles Times». Damit wollten Terroristen die verstärkten Sicherheitskontrollen an den Flughäfen umgehen. Mit den bisherigen technischen Möglichkeiten sei unter die Haut implantierter Plastiksprengstoff nicht nachweisbar.

    Der Sprengstoffexperte Horst Horst Krause vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal, hält diese Warnungen für «ein Schauermärchen». Die Möglichkeit gebe es zwar theoretisch, sie sei aber mit grossem Aufwand verbunden und vom Effekt her fraglich. «Es bräuchte grössere Mengen Sprengstoff, um ein Flugzeug zu gefährden», sagt Krause zu baz.ch/Newsnetz. «Die Möglichkeit Sprengstoff im Körper zu verstecken ist mengenmässig sehr begrenzt.»

    Natürlich sei es möglich, sich Sprengstoff unter die Haut implantieren zu lassen. Doch bisher habe man davon noch nichts gehört. «Was bis jetzt bekannt ist, sind - analog zum Drogenschmuggel - die üblichen Verstecke in Körperöffnungen.» Und wenn jemand Sprengstoff runterschlucke, müsse man ihn schon durchleuchten lassen, sonst habe man keine Chance, etwas zu entdecken.

    Metalldetektoren würden beim Zünder angeben

    Auch wenn es einem Attentäter gelingt, mit implantiertem Sprengstoff an Bord zu gelangen - um Schaden anzurichten, muss der Sprengstoff zur Explosion gebracht werden. Die sei nur über eine elektronische Fernzündung möglich, sagt Krause. «Es geht eigentlich nur drahtlos, da Metalldetektoren herausführende Kabel entdecken würden». Zündinstrument und Bombe wären getrennt. Entweder habe jemand den Sprengstoff unter der Haut und jemand anderes den Zünder. Oder derjenige, der den Sprengstoff unter der Haut implantiert hat, habe noch ein Zündinstrument versteckt, etwa in einem Handy.

    Mit einem Zündinstrument käme ein Attentäter kaum unbemerkt durch die Sicherheitskontrolle. Allerdings sei es nicht unüblich, dass Metalldetektoren bei Passagieren angeben, etwa bei Menschen mit Herzschrittmachern oder mit Schrauben geflickten Knochen. «Wenn jemand tatsächlich den Aufwand betreibt, sich Sprengstoff einpflanzen zu lassen, wird er auch ein gefälschtes ärztliches Zeugnis haben, falls der Metalldetektor angibt», so Krause. «Die Sicherheitsleute müssen die Guten von den Bösen unterscheiden.»

    Hintergrund: «Es bräuchte grössere Mengen Sprengstoff, um ein Flugzeug zu gefährden» - News Ausland: Amerika - bazonline.ch
     

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