Financial Times: Und jetzt die Weltregierung

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von S3r3r0kuh, 10. Dezember 2008 .

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  1. #1 10. Dezember 2008
    Financial Times: Und jetzt die Weltregierung

    Es ist nicht zu glauben, die Financial Times hat auf ihrer Titelseite einen Artikel mit der Überschrift “And now for a world government - Und jetzt die Weltregierung” publiziert. Darin gibt die Zeitung öffentlich zu, es gibt eine Agenda, um eine einheitliche Weltregierung zu schaffen, die auf antidemokratische Prinzipien basiert.

    Schon oft vorher, und gerade im vorhergehenden Artikel, habe ich über die Absicht der globalen Elite gewarnt, welche eine zentrale Weltregierung will, in dem sie die einzelnen Länder zerstört und die ganze Gesellschaft umbaut. Dabei wurde ich und andere Warner als Spinner hingestellt, die Gespenster sehen. Jetzt ist dieser Plan in der Öffentlichkeit voll sichtbar und die Skeptiker können es nicht mehr leugnen.

    Hier die Übersetzung des Artikels von Gideon Rachman:

    Ich habe nie geglaubt, dass es einen geheimen Komplott der UNO gibt, die Vereinigten Staaten zu übernehmen. Ich habe nie schwarze Helikopter im Himmel über Montana schweben gesehen. Aber zum ersten Mal in meinem Leben glaube ich, die Formierung einer Weltregierung ist möglich.

    Eine ‘Weltregierung’ würde mehr als eine Kooperation zwischen den Nationen beinhalten. Es würde eine Einheit sein, die staatliche Eigenschaften hat, die durch Gesetze gestützt ist. Die Europäische Union hat bereits eine kontinentale Regierung für 27 Länder etabliert. Die EU hat ein Obergericht, eine Währung, tausende Seite an Gesetzen, eine zivile Verwaltung und die Möglichkeit Soldaten zu entsenden.

    Könnte das europäische Modell global funktionieren? Es gibt drei Gründe zu denken, es könnte so sein.

    Als erstes, es wird immer deutlicher, dass die schwierigsten Themen welche die nationalen Regierung beschäftigen, internationaler Natur sind. Da gibt es die globale Erwärmung, die globale Finanzkrise und der globale Krieg gegen den Terror. (Diese Probleme und Krisen sind von ihnen bewusst selber gemacht)

    Zweitens, es kann umgesetzt werden. Die Revolution im Transport- und Kommunikationswesen haben die Welt geschrumpft, so dass Geoffrey Blainey, ein australischer Historiker schrieb: 'Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte, ist eine Weltregierung möglich.' Blainey sieht die Versuche eine Weltregierung zu formieren, zu einem Zeitpunkt in den nächsten zwei Jahrhunderten, was ein ziemlich langer Zeithorizont für einen Zeitungsartikel ist.

    Aber der dritte Punkt, eine Veränderung im politischen Klima suggeriert eine 'globale Regierung' könnte viel früher kommen. Die Finanzkrise und die Klimaveränderung drängen nationale Regierungen zu einer globalen Lösung, sogar in Länder wie China und den USA, welche traditionell ihre Souveränität vehement schützen.

    Statt alles weiter zu übersetzen, hebe ich einige Aussagen im Artikel hervor. Darin steht:

    Die Schaffung eines UNO-Hochkommissariats für Antiterrorbekämpfung, eine verbindliche Klimavereinbarung und die Schaffung einer 50’000 Mann starken UNO-Friedenstruppe.

    Um die Amerikaner nicht nach ihren Waffen greifen zu lassen, wenn sie von einer Weltregierung hören, ist es den Politikern bewusst, sie müssen eine beruhigende Sprache wählen. Sie betonen die Notwendigkeit der Führung durch Amerika, und benutzen Wörter wie “verantwortliche Souveränität”, wenn sie nach internationaler Kooperation rufen, statt den radikaleren Begriff der in Europa bevorzugt wird “geteilte Souveränität” Sie sprechen von “Weltordnungspolitik” statt Weltregierung.

    Aber die Europäer wie Sarkozy sagen: “Weltordnungspolitik ist nur ein anderer Begriff für Weltregierung.” Soweit es ihn betrifft, kann die Weltregierung nicht schnell genug kommen. (Sarkozy ist einer ihrer obersten Lakaien!)

    Deshalb, es sieht so aus, wie wenn alles bereit ist. Zum ersten Mal seit dem Homo Sapiens auf einer Höhlenwand herumkritzelten, gibt es die Argumente, die Gelegenheit und die Möglichkeit, echte Schritte zu einer Weltregierung zu nehmen.

    Rachman gibt zu, dass die Weltordnungspolitik am effektivsten ist, wenn sie antidemokratisch ist, in dem er sagt, die EU-Expansion wird vom Volk abgelehnt, wenn sie den europäischen Wählern vorgelegt wird. Deshalb ist der Fortschritt am schnellsten, wenn weitreichende Vereinbarungen durch Technokraten und Politikern im stillen Kämmerlein verabschiedet und dann durchgedrückt werden, ohne Befragung der Wähler.

    Der Artikel schliesst mit dem Hinweis, der Widerstand gegen eine Weltregierung in der Bevölkerung muss zuerst aufgebrochen werden, bevor man den Plan umsetzen kann.

    Also, da haben wir’s. Werden wir weiterhin als Paranoiker hingestellt, wenn wir vor einer Weltregierung warnen, wenn sogar eine der einflussreichsten Zeitungen der Welt es zugibt und darüber schreibt? Oder werden wir endlich alle aufwachen und zugeben müssen, es gibt einen Plan, die Souveränität der Länder, die Demokratie und die Selbstbestimmung zu zerstören, um danach eine zentrale, diktatorische, undemokratische Weltregierung uns aufs Auge zu drücken?

    Wie wollen sie die Weltregierung uns schmackhaft machen? Ganz einfach, die globale Elite wird so ein Chaos verursachen, so einen Not herebeiführen, so eine Zerstörung der Gesellschaft produzieren, wie zum Beispiel mit der Weltwirtschaftskrise, dass wir dann nach der Rettung durch die Weltregierung schreien werden. Es läuft alles nach Plan.

    Und bitte kommt mir nicht mit der Frage, was ist so schlimm an einer Weltregierung? Denn ihr leidet offensichtlich am Stockholm Syndrom, in dem das Opfer seinen Vergewaltiger liebt!

    Wie ein Kommentator geposted hat, was ist so schlimm an einem Gefängnis? Man hat ein Dach über dem Kopf, bekommt zu Essen, darf einmal am Tag einen Spaziergang machen und wenn man brav ist, darf man sogar einer einfachen Arbeit nachgehen. Wenn wir eine Weltregierung haben, dann leben wir auf dem Gefängnisplanet, dann sind wir alle Gefangene.


    QUELLE: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/financial-times-und-jetzt-die.html
     

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  3. #2 10. Dezember 2008
    AW: Financial Times: Und jetzt die Weltregierung

    Leitartikel der Financial Times gesteht Agenda für diktatorische Weltregierung ein
    Haarsträubender Bericht räumt ein dass “Global Governance” ein Euphemismus für eine antidemokratische Weltregierung ist

    Paul Joseph Watson
    Prison Planet.com
    Tuesday, December 9, 2008


    Die Financial Times, eine der angesehensten und meistgelesenen Zeitungen auf der Welt, veröffentlichte heute einen Leitartikel in dem offen die Agenda für die Schaffung einer Weltregierung
    basierend auf antidemokratischen Prinzipien eingestanden wird. Es wird eingeräumt dass der Begriff "Global Governance” lediglich ein Euphemismus ist für die Bewegung hin zu einer zentralisierten Weltregierung. Wir warnen seit Jahren vor den Plänen der Elite, globale Macht zu zentralisieren und nationale Souveränität weltweit zu zerstören. In den 1990er Jahren wurden all jene die vor den Schritten hin zu einer Weltregierung warnten, von den Medien und der Unterhaltungsindustrie meist mit rechtsgerichteten Spinnern in einen Topf geworfen. Jetzt wird uns die Agenda vor die Nase gehalten.

    Ein haarsträubender Leitartikel von dem führenden Kommentator für außenpolitische Angelegenheiten der Financial Times Gideon Rachman mit der Überschrift ‘And now for a world government’ legt den Plan für eine Weltregierung dar und wie dieser Plan mit irreführender Rhetorik und Euphemismen beworben wird um die Leute nicht zu alarmieren.

    "Zum ersten Mal in meinem Leben denke ich dass die Formierung einer Art von Weltregierung plausibel ist,"

    schreibt Rachman und zitiert die Finanzkrise, "globale Erwärmung" und den "globalen Krieg gegen den Terror" als drei große Vorwände um diese Weltregierung einzuführen. Rachman schreibt dass “Global Governance” viel früher eingeführt werden könnte als die meisten erwarten und dass der designierte Präsident Barack Obama bereits seinen Wunsch nach einem Erreichen dieses Ziels ausgedrückt hat. Er bezieht sich auf Obamas Kreis an Beratern, der Strobe Talbott beinhaltet, welcher 1992 sagte:

    "Im nächsten Jahrhundert werden Nationen wie wir sie kennen obsolet sein; alle Staaten werden eine einzige globale Authorität anerkennen. Nationale Souveränität war letztendlich keine so gute Idee."

    Rachman räumt anschließend ein dass der abstraktere Begriff “Global Governance,” der häufig von den obersten Globalisten wie David Rockefeller benutzt wird um die Vorwürfe abzuschmettern dass eine zentralisierte Weltregierung die wahre Agenda ist, nichts weiter als ein Trick ist, "beruhigende Worte" die verwendet werden um Leute im konservativen Amerika davon abzuhalten, "zu ihren Waffen zu greifen".

    "Aber manche europäischen Denker denken dass sie erkennen, was vor sich geht, "

    sagt Rachman.

    “Jacques Attali, ein Berater vom französischen Präsidenten Sarkozy, argumentiert: 'Global governance ist nur ein Euphemismus für Weltregierung.'"

    Soweit es ihn betrifft, kann eine Form der Weltregierung nicht früh genug kommen. Mr. Attali glaubt dass der

    "Kern der internationalen Finanzkrise ist, dass wir globale Finanzmärkte haben und keine globale Rechtsstaatlichkeit."

    Rachman erläutert weiterhin wie die ersten Schritte hin zu einer offiziellen Weltregierung aussehen würden; u.a. die Schaffung eines

    "gesetzlich bindenden Klimawandel-Abkommens welches unter der Schirmherrschaft der VN verhandelt wird und die Schaffung einer 50.000 Mann starken VN-Friedenstruppe."

    "Eine 'Weltregierung' würde viel mehr als Kooperation zwischen den Nationen beinhalten."

    "Es wäre ein Gebilde mit staaten-ähnlichen Charakteristiken, gestützt von einem Gesetzeswerk. Die Europäische Union hat bereits eine kontinentale Regierung für 27 Länder aufgezogen, was ein Vorbild sein könnte. Die EU hat einen obersten Gerichtshof, eine Währung, tausende Seiten Gesetze, einen großen öffentlichen Dienst und die Befugnis, militärische Streitkräfte einzusetzen."

    "Also ist, wie es scheint, alles vorhanden. Zum ersten Mal seit der Homo Sapiens begonnen hatte, an Höhlenwände zu malen, gibt es ein Argument, eine Gelegenheit und einen Weg um ernsthafte Schritte zu machen hin zu einer Weltregierung,"

    schlussfolgert Rachman und gibt dann zu, dass dieser Prozess "langsam und schmerzhaft werden wird." Rachman gesteht dann ein, was sich hinter der schwärmerischen Rhetorik verbirgt:

    "International Governance tendiert nur dann dazu, effektiv zu sein, wenn es antidemokratisch ist."

    Er nennt zur Verdeutlichung die anhaltende Ablehnung der EU-Erweiterung bei Referenden und Abstimmungen.

    "Die Union ist generell dann am schnellsten vorangeschritten wenn weitreichende Abkommen von Technokraten und Politikern getroffen wurden und dann durchgeboxt wurden ohne direkte Bezugnahme auf die Wähler."

    Da haben wir es also. Eine der wichtigsten Zeitungen der Welt, deren Editor der Bilderberger Martin Wolf ist, verkündet offen dass nicht nur eine Weltregierung die Agenda ist, sondern dass diese Weltregierung nur durch diktatorische Mittel zu erreichen ist
    weil die Mehrheit der Menschen sie ablehnen.


    Quelle: http://infokrieg.tv/weltregierung_financial_times_2008_12_09.html
     
  4. #3 10. Dezember 2008
    AW: Financial Times: Und jetzt die Weltregierung

    Aha.

    Hab's schon in 'nem anderen Thread gesagt: das hier ist kein Newsforum, wo wortlos Meldungen gepostet werden um den Beitragscounter nach oben zu bringen. Bring deine Meinung ein, gib' den Usern 'nen Ausgangspunkt, anstatt später vll. mal in die Diskussion einzusteigen. Einfach Copy & Paste is nicht. Solang sich da nix ändert: closed.

    Wenn du bereit bist, dich auch mal persönlich zu äußern, meld dich bei mir. Dann ist wieder offen.
     

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