Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von graci, 25. Mai 2009 .

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  1. #1 25. Mai 2009
    DIE ZEIT, 20.05.2009 Nr. 22 [http://www.zeit.de/2009/22/Glosse-Zucker]


    Von Ulrich Bahnsen
    In dieser Hinsicht sind die USA mit Sicherheit vorbildlich. Sie erwägen eine Steuer auf "weißes Gift" in Lebensmitteln – auf Zucker. Kommentar

    Respekt. Wer aus einem Stoff, den niemand zum Leben braucht, ein Grundnahrungsmittel macht, hat ein staunenswertes Kunststück in Sachen Marketing vorgeführt. Die Zuckerindustrie hat das tatsächlich geschafft.

    Sagenhafte 100 Gramm Zucker verdrücken die Deutschen pro Tag und Kopf. Auch weil die Industrie den süßen Stoff überall dort versteckt, wo er nicht hingehört: in Getränken, Fertigprodukten, Saucen, Wurst ebenso wie in vermeintlich gesunden Nahrungsmitteln wie Joghurt, Müsli oder Cornflakes. Wer nach Ursachen für die grassierende Fettleibigkeit in den Industrienationen sucht – bei den überzuckerten Lebensmitteln wird er fündig.

    Jetzt aber haben die USA den Zuckerbomben den Krieg erklärt. Einige Bundesstaaten, allen voran Maine und New York, wollen saftige Steuern für die wichtigsten Übeltäter einführen, für Softdrinks und Snacks. Ähnliche Überlegungen gibt es in der Obama-Administration. Denn die industriell geförderte Zuckersucht kostet das Gesundheitssystem Millionen.

    Natürlich steht die amerikanische Getränkeindustrie bereits auf den Zinnen. Doch die Strafsteuer sollte trotzdem kommen – nicht nur in Übersee. Auch in Deutschland könnte so eine fiskalische Ernährungserziehung doppelt segensreich wirken: Indem sie den Zuckerkonsum senkt, verringert sie die hohen Kosten des Krankenstands durch chronische Leiden. Zugleich könnten die Erlöse bei der Sanierung der (momentan leeren) Staatskassen helfen.

    Entgegen den Beteuerungen der Lobbyisten braucht der Körper keineswegs Kohlenhydrate – und Zucker schon gar nicht. Glukose ist zwar ein wichtiger Brennstoff, vor allem für die Muskulatur, und praktisch der einzige Energielieferant für das Gehirn. Der Mensch hat dennoch Hunderttausende Jahre fast nur von Eiweiß und Fett gelebt. Daraus stellt der Organismus im Handumdrehen so viel Zucker her, wie er benötigt. Ohne diese Fähigkeit hätte Homo sapiens die Steinzeit erst gar nicht überlebt – Kohlenhydrate lieferten vor der Agrarwirtschaft nur wilde Gräser und Wurzeln, manchmal auch Bienenvölker.

    Weitsichtig stellte der Ökonom Adam Smith schon 1776 fest, dass Zucker, Rum und Tabak »äußerst geeignete Ziele der Besteuerung« seien. Denn diese Güter würden großflächig konsumiert, seien aber keinesfalls lebenswichtig. Bei den Genussgiften Nikotin und Alkohol folgte man seinem Rat. Die deutsche Zuckersteuer wurde dagegen 1993 abgeschafft. Man sollte sie wieder einführen – für alle Nahrungsmittel, in die mehr Zucker gesteckt wird, als sich für ein Gewürz gehört.


    Zum Thema

    DIE ZEIT 47/2008: Das große Süßen
    Eine Pflanze aus Paraguay könnte dem Zucker Konkurrenz machen: Stevia – süß und fast kalorienfrei, schadet Zähnen nicht und auch nicht der Figur. In Europa tobt der Kampf
    [http://www.zeit.de/2008/47/DOS-Stevia]

    DIE ZEIT 32/2007: Süßes und Pickel
    Zucker fördert die Aknebildung
    [http://www.zeit.de/2007/32/Stimmts-Akne]

    ZEIT Wissen 6/2007: Der Stoff, nach dem wir süchtig sind
    Zucker macht dick und lässt die Zähne verrotten. Nun arbeiten Forschung und Industrie daran, uns mit weniger Zucker genauso glücklich zu machen.
    [http://www.zeit.de/zeit-wissen/2007/06/Zucker]

    ZEIT ONLINE 5/2007: Versteckte Dickmacher
    Sauer macht lustig - und dick. Denn auch in Lebensmitteln abseits des Bonbon- oder Puddingregals ist massenhaft Zucker. Eine Bildergalerie
    [http://www.zeit.de/online/2007/47/bg-zucker]


    DIE ZEIT, 20.05.2009 Nr. 22

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    hätte gar nix dagegen...
     

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  3. #2 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Wo kämen wir denn auch hin, wenn die Leute dick sind? Es haben sich gefälligst alle als brauchbares Humankapital zu verhalten, in dem sie sich fit halten und stets arbeitsfähig. Also Leute, haltet Diät, gebt Euren Kindern Ritalin, wenn sie sich mit 6 Jahren noch nicht um ihre berufliche Karriere sorgen und seid immer wachsam, dass ihre Euren Verkaufswert hoch haltet.
     
  4. #3 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Wieso eigentlich nicht. Gerade die USA hat eine Abspeck-Kur bitter nötig.
     
  5. #4 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    ja, ist richtig hässlich: in filmen, dokus, so viele fett, bäääh. will gar nicht wissen, wie die leute da aussehen, wenn ich drüben wäre.
     
  6. #5 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Wenn man mal da war, fällt einem auf, sie sind genauso wie wir hier in Deutschland. ;) Aber ich finde die Idee gar nicht so schlecht, es wird doch in vielen Lebensmitteln Zucker verwendet wo er nicht nötig wäre, oder sogar durch einen Zuckeraustauschstoff ersetzt werden könnte. Naja....
     
  7. #6 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    das kann man doch nicht machen, das versaut doch dem ganzen einzelhandel den umsatz!

    besser: einzelhandel verbieten oder zumindest schäuble weitere rechte einräumen, um diese besser zu kontrollieren!
     
  8. #7 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Wir deutsche sind die dicksten Europas... nur so nebenbei!

    Mehr Aufklärung vllt.?
     
  9. #8 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Genau lieber da noch nen ersatzsoff, da noch einwenig künstliches Aroma, da noch einwenig Chemie....
     
  10. #9 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    anstatt den kleinen bürgern aufn sack zu geben sollte man sich lieber an die konzerne wenden und ein limit pro produkt festlegen!

    z.b. da hier grad ne spezi flasche steht^^

    also im mom auf 100ml : 10,5g

    festlegen dass auf 100 ml spezi max. 7g oder so kommen dürfen!

    ich erinner an das verbot von red bull cola xDD so ein quatsch

    aber da sieht man mal dass den politikern nicht das wohle der bürger ganz oben steht sondern die geldgier!
     
  11. #10 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Das ist eindeutig der Falsche weg. Was hat denn Zucker mit Fettleibigkeit zu tun. (Natürlich, zu viel Zucker ist nicht Gesund etc.) Aber mal ehrlich, wer Stammgast bei McDonalds ist, kann nicht erwarten das er Bohnenstangen dünn bleibt. ich würde wie Frontyi eher Richtung Aufklärung gehen. Man muss jetzt kein fettiges Fleischstück in Fett braten. Davon abgesehen, wenn Kinder von Grund auf ungesund Essen und so aufwachsen, dann ist das ja kein Wunder das es dann immer mehr Fettleibigkeit gibt.

    Eine Tafel Schokolade oder mal Pommes bringen keinen um oder wenn man mal 3 Löffel zucker in den Tee tut. Man kann alles essen solange es in einem Gesunden rahmen ist - da ist denke ich die Problemzone. Viele wissen einfach nicht wo die Grenze ist und das man Äpfel auch essen kann... :rolleyes:

    Der nächste Punkt, wie im Artikel steht, wird viel Zucker verwendet in den Verschiedensten Produkten. Wenn es eine Zuckersteuer gibt, dann kosten die Produkte auch mehr. Das kommt der Finanzkrise sicherlich gut... (aber der Krieg finanziert sich ja auch nicht von selbst)

    Nochmal zum Zucker zurück, wenn dann soll die Durchschnittswerte in den Produkten Strenger werden so dass nicht mehr so viel Zucker in den Produkten ist.

    Im Grunde würde das durch die Steuer auch erreicht - nur das es dann noch Geld kostet und wir vielleicht anstatt Zucker dann mehr Saccharose finden anstatt den eigentlichen Zucker.
     
  12. #11 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Ich würde eher sagen, dass Fett um einiges "gefährlicher" ist als der Zucker (tierisches vorallem).
    Der Körper braucht Zucker. Zucker sind Kalorien die schnell verarbeitet werden können und vom Hirn gebraucht werden.

    Aber Zucker in Ketchup oä. ist nicht wirklich von nöten. Genausowenig wie in Getränken. In Süßigkeiten kann von miraus Zucker gerne enthalten sein.
     
  13. #12 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    ich versteh nich wirklich dein problem, fettleibigkeit ist und bleibt ein problem. versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen "füllige" menschen, aber sie haben nunmal erhöhte risiken, gewissen krankheiten etc. zum opfer zu fallen und da kommt der staat ins spiel, der nunmal (wir leben immerhin in deutschland) saftige summen in unser gesundheitssystem steckt. ich kann da schon gewisse bedenken bezüglich fettleibigkeit nachvollziehen.
     
  14. #13 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    des schönste is pommes machen NIE dick ;)

    ist erwießen. erklären kann ichs nicht aber is ne tatsache ^^
     
  15. #14 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Zum ersten: es besteht überhaupt kein zwangsläufiger Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und Gesundheitsschäden. Gute Freundin von mir ist auch dick und arbeitet trotzdem als Köchin, was durchaus anstrengend ist.


    Zweitens: das ganze ordnet sich in ein Klima ein, in dem Menschen auf totale Funktionalität für das Kapital getrimmt werden. Sei selbst Unternehmer Deiner selbst, sei immer fit und halte Deinen Preis oben. Nur ein aktives Leben ist ein lebenswertes. Heutzutage unterschreiben 20jährige Patientenverfügungen, dass sie nicht an Maschinen hängen wollen. Die wissen jetzt schon, dass sie, wenn sie z.B. in dreissig Jahren einen Unfall haben, dann sterben wollen. Ich erinnere nur an Terri Schiavo. Die ließ man öffentlich verhungern, 13 Tage lang und eine Politikerin der Grünen kommentierte das ganze damit, dass bestimmte Verfallsprozesse unter die Erde gehörten. Hier manifestiert sich schon die Pflicht zum Sterben, genau wie bei Soldaten. Die Hetzjagd auf Dicke ist insofern nur ein Symptom einer völlig das Leben verachtenden Gesellschaft, die Prädiagnostik dazu benutzt, behinderte Kinder abzutreiben und Behinderung als nicht lebenswert erklärt, allerdings nicht wie die Nazis offen, sondern in dem sie es in die Köpfe selbst einpflanzt. Viele alte Menschen, die eigentlich gar nicht sterben wollen, verzichten auf Geräte, weil sie Angst haben, anderen zur Last zu fallen. Bestimmte Schmerztherapien werden nicht angewendet, weil es zu teuer ist, so dass Betroffene nach Sterbehilfe verlangen, obwohl ihnen ein relativ schmerzfreies Leben durchaus möglich wäre.
    Zusammengefasst, heute muss man gesund, aktiv sein, sonst ist es kein lebenswertes Leben. Genau diese Einstellung pflanzt sich immer mehr in die Köpfe der Gesellschaft ein, die, weil kapitalistisch, funktionierendes Humankapital mit einem Stück vom Kuchen bedenkt, den Rest aber nur als Kostenfaktor ansieht.
     
  16. #15 25. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Also zu erstens:
    Ich kenne auch Raucher die alt geworden sind und keinen Krebs etc. bekommen haben, heißt das es gibt keinen Zusammenhang zwischen Rauchen und Gesundheitsschäden. Sind Zigaretten wieder harmlos?
     
  17. #16 26. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Ist Dir das Wort zwangsläufig bekannt?
    Das heisst, dass es nicht sein muss, nicht dass es nicht sein kann!
     
  18. #17 26. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Viel schlimmer ist Fructose- Sirup, (Invert- Zucker), der heutzutage, weil billiger und so gut wie ewig haltbar, in zu vielen Lebensmitteln verarbeitet wird.
    Leider wird dieser Grundstoff etwas "totgeschwiegen", und die Etiketten der käuflichen Lebensmitteln liest auch keiner mehr.
     
  19. #18 26. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Ich finds schwachsinnig. Das ist genauso wie mit dem Alkohol, man kann nicht durch angeheben der Steuer die Bevölkerung dazu bewegen weniger zu trinken. Bzw. in diesem Fall zu essen. Wer gerne Süß ist, kauft sich halt was süßes.
    Dass die Industrie die Produkte überzuckert ist wohl war! Die übertreibens echt. Mittlerweile ist es ja auch schon so, dass die Leute natürliche Sachen kaum noch mögen. Überall wollen die extrem viel Zucker drin haben!

    Einige Herstelle haben ja bereits eingelenkt, was ich ganz gut finde. Die ersetzen den vielen Zucker einfach durch Natriumcyclamat :) Schmekt zwar ein bischen anders aber ich mags.

    Der Körper braucht zucker als Energiequelle. Vorallem wenn in sehr kurzer Zeit sehr viel Energie bereitgestellt werden muss!
     
  20. #19 26. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Warum finde ich eine Zuckersteuer unmöglich?

    -->

    Es ist doch so: Zucker, fettige Lebensmittel etc. sind bei vielen Leuten wie eine Sucht. Wenn eine dicke fette Steuer daraufgelegt wird, dann werden sich diese Menschen diese Lebensmittel trotzdem noch kaufen. Nur: Sie werden durch die Steuer noch zusätzlich geschröpft.

    Statt dicken Menschen vom Gesundheitssystem her Hilfe zu geben, denn Fettsucht ist ganz klar oft nicht mehr von den Menschen selbst unter Kontrolle zu bringen, werden sie nur noch weiter ausgebeutet.

    Das ist so, als würde man auf Alkohol eine extra dicke Steuer packen, so dass dieser doppelt so teuer wäre. Würde das die Leute davon abhalten, diesen zu trinken? Ganz sicher nicht.
     
  21. #20 26. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Wenn die in der Lage sind den Bösen vom guten Zucker zu unterscheiden ne Klasse idee!

    Aber mal ehrlich: Was für ein quatsch! Es gibt sau viele Arten von Zucker... Es ist dabei auch gar nicht zwischen gut und böse zu unterscheiden - es geht schlichtweg nicht! Wenn ich mein leben lang guten Zucker statt bösen Zucker in mich reinschaufel, bin ich am Ende genau so krank wie beim bösen Zucker!

    Genau die selbe :poop: wie bei den Fetten (bei der Unterscheidung genau so kompliziert)! Ersmal brüllen alles Böse - statt dessen wurde vor ein paar Jahren empfohlen schön viel Gemüse zu essen. Genau alle schön Kartoffeln reinpfeifen -> Kohlenhydrate -> Fail!
     
  22. #21 27. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Stimmt aber nicht dass niemand den Zucker braucht!!! Du soltlest dich besser informieren! Zucker gehört zu den Kohlendhydraten und ist lebensnotwendig, wenn dein hirn alleine für ne Sekunde kein Zucker bekommen würde, wärst du Tot! Deesegen hat deine Leber die letzten glukogen Reserven nur für dein Hirn, davon merkst du aber nichts,w eil du schon vorher ohnmächtig wärst...na ja aber das weicht etwas vom thema ab!! Wie wärst mal wenn die anstatt den Zuckler zu besteuern die leute zwingen würden etwas mehr sport zu machen oder sich gesünder zu ernähren.

    DA fällt mir das Beispile von japanischen Konzuernen ein, die Ihre Mitarbeiter zeingen sich gesund zu ernähren und sich monatlich vom, Betriebsarzt durchchecken zu lassen!! WEnn das Geiwcht nicht abnimmt, fliegt der Arbeiter raus! wäre auch ein ansatzpunkt hier in deutschland...oder?
     
  23. #22 27. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    kohlenhydrate kann der körper aus anderen Stoffen herstellen, wie z.b. proteine und fett, deswegen sind Kohlenhydrate nicht essentiell. das steht auch in dem Text.

    @access denied: jetzt verstehe ich, warum viele seine Beiträge nicht mögen. sie sind dumm. Kein zusammenhang zwischen fette und erhöhte risiken für bestimmte krankheiten? ähm, bluthochdruck, diabetes mellitus, schlaganfälle, arthrosen fallen mir so ein ohne irgendwo nachgeschlagen zu haben. denke da sind noch eine menge mehr.
     
  24. #23 27. Mai 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    Sind hier eigentlich nur User mit einem Wortschatz von 50 Wörtern?
    Zwangsläufig

    Meine :sprachlos:, lernt lesen
     
  25. #24 24. August 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    einsendung per email, vermutlich zu diesem thema:

     
  26. #25 24. August 2009
    AW: Gesundheitspolitik - Zuckersteuer gegen Fettleibigkeit

    JawoLL! Dann sieht wenigstens jeder "richtig" aus am besten dann auchnoch eine duneklhaar/augen steuer!
     

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