Google gibt Nutzerdaten an US-Regierung weiter

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von zwa3hnn, 20. März 2008 .

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  1. #1 20. März 2008
    Der Suchmaschinenbetreiber Google wird immer wieder dafür kritisiert, dass er viele Informationen über seine Nutzer sammelt. Das Unternehmen verspricht, dass man alle gespeicherten Informationen vertraulich behandelt und nicht weitergibt.

    In einem Gespräch mit dem Magazin ZDNet Australien hat der Google-Chef Eric Schmidt zugegeben, dass man Informationen an die US-Regierung weitergeben würde. In der Vergangenheit gingen bereits entsprechende Anfragen ein, allerdings müssen auch internationale Regierungen den Rechtsweg einhalten und werden nicht bevorzugt.

    Schmidt sagte, dass man bereit ist, angeforderte Informationen preiszugeben, sofern der übliche Dienstweg eingehalten wird. Direkte Anfragen werden nicht erfüllt, sagte der Google-Gründer. Da Google sich an das US-Recht halten muss, können offizielle Anfragen nicht abgelehnt werden, sofern sie begründet sind.


    quelle: WinFuture.de



    US-Regierung hat Nutzerdaten bei Google angefordert
    Google sagt Prüfung aller Anfragen auf Legalität zu

    Während einer Pressekonferenz in Sydney hat Google-CEO Erich Schmidt gestern bestätigt, dass die US-Regierung versucht hat, Nutzerdaten von Google zu erhalten. Schmidt ließ allerdings offen, ob tatsächlich Informationen an Regierungsstellen oder Behörden weitergegeben wurden.

    "Die US-Regierung hat versucht, Informationen von uns zu bekommen. Die Vereinigten Staaten verfügen über ein strenges Rechtssystem, was in Bezug auf willkürliche Untersuchungen durch Regierungen sehr wichtig ist", erklärte Schmidt.

    Google arbeite nicht mit Regierungen zusammen, außer diese folgten allen vorgeschriebenen Verfahren, so Schmidt. "Wir unterliegen der US-Rechtssprechung." Die mögliche Umgehung der normalen Prozeduren im Rahmen des Patriot Act wollte Schmidt nicht diskutieren und verwies auf die anhängigen Verfahren. "Es gibt eine Menge Gerichtsverfahren in dieser Sache."

    Schmidt betonte den unbedingten Willen seines Unternehmens, die eigenen Datenschutzbestimmungen und die rechtlichen Vorgaben einzuhalten. "Die gute Nachricht ist, dass wir sehr energisch dabei sind, alle Anfragen auf ihre Legalität hin zu prüfen."


    quelle: ZDNet.de
     
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