Hilfe für Sowi --> Infos zu : Freie & Soziale Marktwirtschaft

Dieses Thema im Forum "Schule, Studium, Ausbildung" wurde erstellt von Cycek, 31. Januar 2006 .

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  1. #1 31. Januar 2006
    Hallo Leute !!

    bräucht mal n bisschen Hilfe ... und zwar suche ich Informationen zu "freie marktwirtschaft und soziale marktwirtschaft"

    jede hilfe wird natürlich mit nem 10er bewertet .. da das ziemlich wichtig ist ...
     

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  3. #2 31. Januar 2006
    Wikipedia spuckt dir da ein Haufen Infos aus. Wenn es nicht so dringend ist kann ich dir folgedes Buch empfehlen: Wirschaft das sollte man wissen von Robert Heilbroner und Lester Thurow. Erschienen im Campus Verlag. ISBN: 3-593-37065-4
     
  4. #3 7. Februar 2006
    Mal ganz kurz:


    Freie Markwirtschaft
    Die freie Marktwirtschaft entstand im 19 Jahrhundert während der Zeit
    des starken Liberalismus. Die Menschen forderten einen freien Markt
    mit aller Selbstbestimmung. Diese Forderung entstand aus der
    industriellen Entwicklung, welche in dieser Zeit ihren Aufschwung erfuhr.
    Die Vorteile dieser Entwicklung waren die Selbständigkeit, die gute oder
    bessere Qualität zu niedrigeren Preisen und der Markt orientierte sich
    im wesentlichen an den Wünschen der Verbraucher. Die Nachteile
    dieser freien Marktwirtschaft liegen vor allem bei den Verbrauchern und
    der arbeitenden Bevölkerung. Zu dieser Zeit gab es noch keinerlei
    Bestimmungen zur sozialen Absicherung ( Krankenversicherung,
    Rentenversicherung, Arbeitslosenhilfe, Sozialhilfe). Somit wurde der
    Kontrast zwischen Arm und Reich immer größer. Eine eingeschränkte
    freie Marktwirtschaft finden wir noch heute in den USA. Die soziale
    Marktwirtschaft versuch die Nachteile der idealtypischen Modelle auszugleichen.

    Soziale Marktwirtschaft
    Die dritte und heute am häufigsten vertretene Wirtschaftsordnug ist die
    soziale Marktwirtschaft. Sie versucht den Firmen und Arbeitern soviel
    Freiheit in der Wirtschaft zu lassen, ist aber verpflichtet helfend
    einzugreifen, wenn es der Wirtschaft nicht gut geht, d.h. ist die
    Wirtschaft in “Ordnung”, so braucht der Staat nicht einzugreifen. Gibt es
    aber Störungen so muß der Staat eingreifen. Dies zu tun hat er folgende
    Möglichkeiten:
    Haushaltspolitik: Durch Vermehrung oder Verminderung der staatlichen
    Ausgaben ( Straßenbau, Staatliche Bauvorhaben) kann der Staat die
    Konjunktur (Wirtschaftsaufschwung) anheizten oder bremsen.
    Steuerpolitik: Durch erhöhen oder senken ist dem Staat die Möglichkeit
    gegeben ebenfalls die Konjunktur zu fördern oder zu senken.
    Zollpolitik: Mit Ihr kann der Staat den Export und Import beeinflussen
    und damit den Konkurrenzkampf fördern oder mildern, eben so mit der
    Währungspolitik.
     

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