Intel setzt AMD bei Billig-CPUs verstärkt unter Druck

Dieses Thema im Forum "Netzwelt" wurde erstellt von georgvonhuber, 17. Juli 2007 .

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  1. #1 17. Juli 2007
    AMD und Intel befinden sich derzeit in einem massiven Preiskampf. Während AMD versucht gegen den großen Konkurrenten mit neuen Preissenkungen zu bestehen versucht, dreht Intel seinerseits an der Preisschraube, um weiteren Druck auf den Gegenspieler auszuüben.

    Nun wird deutlich, dass Intel AMD auch im Billig-Segment weiter die Hölle heiß machen will. Statt sein absolutes Low-End-Modell der Conroe-basierten Prozessoren wie geplant ab August auslaufen zu lassen, will Intel den Chip weiterhin anbieten.

    Dabei handelt es sich um den Pentium E2140, der in Deutschland vor allem in den Billig-Rechnern einiger Discounter zu finden ist. Bisher war vorgesehen, dass mit dem Pentium E2180 Ende August ein neues Modell auf den Markt kommen sollte. In der Folge sollte E2140 aufs Altenteil geschickt werden.

    Intel hat seine Pläne jedoch überarbeitet und will den Chip weiterhin anbieten, allerdings zu einem deutlich gesenkten Preis. Statt bisher 74 US-Dollar soll der Chip dann nur noch 64 US-Dollar kosten. Es wird dann also drei Pentium E21x0-Modelle geben deren Preise zwischen 64 und 84 US-Dollar liegen.

    Der Hintergrund von Intels Entscheidung, seine billigste Conroe-CPU weiter anzubieten, ist nach Auffassung von Marktbeobachtern der Wunsch des Unternehmens, AMD auch bei besonders günstigen Systemen weiterhin stark Konkurrenz zu machen.

    Angeblich konnte AMD mit seinen Athlon 64 X2 3600+ und 3800+ in den letzten Wochen vor allem in Entwicklungsländern Fuß fassen. AMD hatte die Angaben zu diesen Modelle erst kürzlich aus seiner Preisliste entfernt. Diese werden somit offenbar nicht länger angeboten, weswegen Intel seine Chance wittert.

    Quelle:Intel setzt AMD bei Billig-CPUs verstärkt unter Druck - WinFuture.de
     

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  3. #2 18. Juli 2007
    AW: Intel setzt AMD bei Billig-CPUs verstärkt unter Druck

    AMD wird nicht aussterben ^^

    Irgendwann haben die mal wieder ne Idee wo Intel noch nicht draufgekommen ist und dann gehts wieder rund ;)

    Bei mir im Praktikum verbauen wir bisher auch ausschlieslich AMD´s.
     
  4. #3 18. Juli 2007
    AW: Intel setzt AMD bei Billig-CPUs verstärkt unter Druck

    AMD hat halt im Desktopbereich den Fuß ein wenig verloren. Im Serverbereich allerdings sind se immernoch Marktführer und die Entwicklungsländer setzen anscheinend ja auch auf AMD. Zumindest eines.

    Wo also bitte schön hat AMD ernsthaft was zu befürchten?
    OK, sie schreiben rote Zahlen aber solche Unternehmen habe gewaltige Rücklagen - AMD wirds meistern und wieder Fuß fassen.
    Nur AMD will anscheinend ja auch keine Fehler machen und nen ordentlichen Chip bringen.

    Bei Intel hab ichs Gefühl, das läuft wieder wie bei den Pentiums. Nur diesmal auf mehr Kerne und L2 Cache oder wie?
    Naja... jetzt erstmal auf den Phenom warten - freu mich schon drauf =)
     
  5. #4 19. Juli 2007
    AW: Intel setzt AMD bei Billig-CPUs verstärkt unter Druck

    amd hat den ersten 64bit rausgebracht und den dualcore vor jahren gewonnen....das intel mit quad überbieten will ist bissl langweilig....dann könnte amd ja acht nehmen...nein die werden in ruhe den vierer rausbringen und dann was großes das weiß ich
     
  6. #5 19. Juli 2007
    AW: Intel setzt AMD bei Billig-CPUs verstärkt unter Druck

    Ich war auf der Adobe Live! und die hatten da Mac's mit 8 Core Prozessoren. Die von Intel haben gesagt, dass die auf 64 Kerne hoch gehen wollen, weil dann die Leistung ab da wieder zurück geht. Also werden es immer mehr Kerne, keine Angst :p

    MfG cable
     
  7. #6 19. Juli 2007
    AW: Intel setzt AMD bei Billig-CPUs verstärkt unter Druck

    Es werden nicht immer mehr Kerne, denn wer soll die Programme dafür entwickeln?
    Schon mal daran gedacht?

    Außerdem wie willst du 64 Kerne auf ne kleine DIE zaubern, OHNE dass das Teil nur noch mit Stickstoff kühlbar ist....
     
  8. #7 19. Juli 2007
    AW: Intel setzt AMD bei Billig-CPUs verstärkt unter Druck

    Jede der beiden Firmen könnte sicher auch 20keringe CPUs bauen, aber kein Programm kann damit arbeiten und es kann sich schon 3 mal keiner Leisten.

    Im Endeffekt wird Preis / Leistung und Haltbarkeit den Kampf entscheiden.

    Mein alter alter AMD (mit 1.0 GHZ, war der erste hier mit 1 GHZ *stolz*) hatte sogar Gebrauchsspuren. Die Ecken waren abgebrochen. Also der hat nicht lange gehalten.

    90% alle Leute wissen doch eh den Unterschied nicht. Die wissen wo der PC angeht und sonst nichs. Denen ist es wayne welcher CPU drin ist.

    Ich find das alles gut, weil die Preise sinken.
     

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