Klöden: Krankenbett statt Tour-Triumph?

Dieses Thema im Forum "Sport und Fitness" wurde erstellt von JTR suspend, 13. Juli 2007 .

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  1. #1 13. Juli 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. April 2017
    Filippo Pozzato hat die fünfte Etappe der Tour de France von Chablis nach Autun für sich entschieden.

    Der Radprofi von Liquigas-Team fuhr auf dem 182,5 Kilometer langen Teilstück im Sprint zum Sieg vor dem Spanier Oscar Freire und dem Italiener Daniele Bennati.

    Erik Zabel aus Unna kam hinter dem Luxemburger Kim Kirchen auf Rang fünf und holte sich so das Grüne Trikot des besten Sprinters. Der Schweizer Fabina Cancelara vom dänischen CSC-Team verteidigte das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. Zweiter ist nun wieder Andreas Klöden vom Astana-Team, dessen weitere Teilnahme an der Tour allerdings auf der Kippe steht.​



    [​IMG]
    {img-src: http://www.sportal.de/photos/07/07/981ca911bb01a1f6393680ad72d83d54.jpg}
    Zabel fuhr ins Grüne Trikot​



    Klöden und Vino mit Stürzen​


    Andreas Klöden schien bei der Sturz-Serie während des Rennens zunächst im Glück - obwohl er 107 Kilometer vor dem Ziel selber betroffen war. Sein Kapitän Alexander Vinokurov fiel dagegen bei seinem Sturz 25 Kilometer vor dem Finale zurück.

    Unmittelbar nach dem Sturz war Vino mehr als zwei Minuten hinter der Spitze, davon reduzierte er wenigstens noch 40 Sekunden. Zehn Kilometer vom Ziel war der Kasache auf sich alleine gestellt, weil seine Teamkollegen das Aufholtempo nicht halten konnten.​


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    Während Vinokurov im Ziel 1:20 Minuten auf Klöden einbüßte, hielt sein Teamkollege den Rückstand zum Gelben Trikot. Klöden liegt weiter 33 Sekunden hinter Spitzenreiter Fabian Cancellara. Der Schweizer des dänischen CSC-Teams versteuerte sich in einer Kurve im Finale, blieb aber auf dem Rad.​


    Mögliches Tour-Aus für Klöden​


    Astana-Teamchef Marc Biver teilte am Abend mit, dass Klöden einen möglichen Bruch am Steißbein und Prellungen am Oberschenkel erlitten hatte. Es stünde allerdings noch nicht fest, ob der Wahl-Schweizer die Tour fortsetzen könne. Auch Vinokurov musste ebenso wie Klöden im Krankenhaus behandelt werden. Er hatte sich mehrere offene Wunden an den Beinen zugezogen.

    Biver äußerte gegenüber europsport.com allerdings größere Bedenken über den Zustand Klödens: "Vino ist ein Kämpfer, mehr Sorgen mache ich mir wirklich um Klödi." Klöden hatte bereits 2003 wegen eines Haarrisses im Steißbein während der Tour aufgeben müssen.​


    "Viel zu früh, um an Paris zu denken"

    Rund 32 Kilometer vor dem Ziel musste auch Erik Zabel eine unliebsame Unterbrechung seiner Dienstfahrt durch einen Defekt in Kauf nehmen. Der Berliner wurde von seiner kompletten Milram- Mannschaft wieder an das rasende Hauptfeld herangefahren und konnte den ersten Platz des besten Sprinters von Tom Boonen ergattern. "Jetzt ist noch viel zu früh, an das Grüne Trikot in Paris zu denken", sagte Zabel.

    Stefan Schumacher vom Team Gerolsteiner hatte sich die Etappe mit acht kleineren Anstiegen der Kategorien 2 bis 4 herausgepickt, um eigene Akzente zu setzten. Der Sieger des Amstel Gold Race im April musste aber seinen Plan begraben. Er kam über den 8. Platz nicht hinaus.​



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    Mit freundlichen Grüßen​
     

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