Kölsche Berufe

Dieses Thema im Forum "Humor & Fun" wurde erstellt von fatmoe, 7. Juni 2009 .

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  1. #1 7. Juni 2009
    Kölsche Berufe von A-Z
    Berufe die es größtenteils nur in Kölle jitt und für die man keine Ausbildung braucht


    A : Angestellter vom Ordnungsamt :
    Hinterlistige Eckensteher, die nur darauf warten bei der nächsten Gelegenheit ein Knöllchen zu schreiben. Meistens in Stadtteilen zu die wenig Parkplätze haben oder bei Großveranstaltungen zu finden. Jedoch selten dort wo es nötig ist. Berufliche Voraussetzung: Volksnähe vermeiden, Parksünder mit den noch so kleinen Behinderungen aufspüren und bestrafen.

    B: Bürgermeister , erster
    Einfacher Repräsentant, der nix zu sagen hat und für eine Beratung, die gar keine ist, ne Menge Kohle verdient. Berufliche Voraussetzung: einfach nur Parteimitglied sein.

    C : Colonia Agreppinensins
    Mitgründerin von Köln , Kaiserin , leider ausgestorbener Beruf. Jedoch gerade im Karneval immer noch hoch verehrt. Berufliche Voraussetzung : Latein

    D : Daum
    Größenwahnsinniger Fußballtrainer, der sich über Nacht davon macht, nicht ohne zu vermelden was er noch großes in Köln leisten möchte. Berufliche Voraussetzung : Geldgeilheit und Skrupellosigkeit.

    E : Elferrat
    Wichtigtuer bei Karnevalssitzungen. Sitzen meistens nur bei Sitzungen an der Bütt rum ein keiner weiß so richtig warum. Lassen sich meistens gerne selbst feiern. Berufliche Voraussetzung : Trinkfest und Selbstaufdieschulterklopfer

    F : Fehleinkäufer
    Manager beim FC Köln . Findet selbst die talentfreiesten Spieler weltweit und nimmt diese unter Vertrag. Berufliche Voraussetzung : 1 Woche in der Kölner Kreisklasse.

    G : Griller
    Parkversauer. Mensch der den Weg zum nächsten Mülleimer aus Ignoranz nicht aufsucht. Sollen doch die anderen den Dreck weg machen. In Köln weit verbreitet. Berufliche Voraussetzung: Einfach allen Dreck fallen lassen reicht.

    H: Herrjott
    Mit der schönste Beruf von allen. Im Himmel sitzen und einfach nur Kölle erschaffen. Wird von Kölner Mundartfans sehr verehrt.Berufliche Voraussetzung : Die Kunst die Welt nur an einem bestimmten Ort zu erschaffen

    I: Isebahnfahrer
    Führer eines Personennahverkehrszug innerhalb von Köln auch KVB Fahrer genannt. Zeichnet sich oft, allerdings meist unverschuldet, durch Verspätung aus. Eine Spezialität ist jedoch das sture Tür geschlossen halten, sobald diese auch zu ist. Da kann die Bahn noch so lange an der roten Ampel stehen, da können Kunden noch so lange anklopfen. Zu ist zu. Zudem kommt noch die Eigenschaft genau im rechten Moment zu Türe vor der Nase zu schließen und zu grinsen. Berufliche Voraussetzung : Ein gewisses Maß an Gehässigkeit.

    J: Jeck
    Einer der schönsten Berufe in Köln. Einfach kölsche Musik an, los schunkeln und sich mit dem bunten Leben treiben lassen. Berufliche Voraussetzung: Der Jeck muss trinkfest und schunkelfest sein. Zudem textsicher bei den kölschen Liedern.

    K : Klammerjassamateur:
    Kartenspieler die nach Regeln spielen, die für Außenstehende nicht mehr nachvollziehbar sind. Berufliche Voraussetzung: Man muss zu denne AAHLE gehören und sich jede Woche in derselben Kneipe und zur selben Zeit treffen.

    L: Lömerich
    Fauler, phlegmatischer Mensch, oft zu finden im Spielerkader beim FC. Schläft meistens bei der Ballannahme gerne ein und bewegt sich auch sonst nicht übermäßig viel. Meistens bei den vorherigen Vereinen und bei den späteren Vereinen ein Spitzentalent, nur beim FC nicht. Berufliche Voraussetzung : Die Gabe jegliches Spielvermögen während der Vertragsdauer zu verlieren.

    M: Musiker, Kölner :
    Stetiger Weltverbesserer und selbstverliebter Sänger oder Bandmitglied. Meistens im Karneval aktiv. Singt oft und über den Kölner Karneval, nicht jedoch ohne vorher eine übertriebene Gage auszuhandeln. Oft auch beim FC Köln auf der Tribüne zu sehen. Berufliche Voraussetzung: Schnäuzer reicht.

    N : Nubbel
    Strohpuppe , Sündenbock für den Kölner Karneval. Hängt meistens nur im Kneipen herum. Hat dann auch nur einen Arbeitsvertrag für die sogenannte fünfte Jahreszeit. Wird nach der Beendigung der fünften Jahreszeit übel beschimpft und zum Schluss dann auch noch verbrannt. Berufliche Voraussetzung: Die Bereitschaft für einen Paarmonatsvertrag und sich zu opfern.

    O: Oberbürgermeister
    Man(n) für den kölner Karneval. Immer die Nase irgendwo dazwischen halten und irgendwie doch nix zu sagen haben. Berufliche Voraussetzung: Mediengeil sein, jede Karnevalssitzung mitnehmen und sich ab und zu den Schnäuzer rasieren lassen.

    P: Prummestecher
    Casanova der gerne sich mit denne Mädcher abgibt. Oft im Kölner Strassenkarneval oder auch im Rotlichtbezirk zu finden. Berufliche Voraussetzung: Charmant und überzeugungsfähig.

    Q : Quälgeist
    Nerviger Mensch von Pro Köln der immer noch nicht verstanden hat das man mit Toleranz weiter kommt als mit Ignoranz. Versucht jedes Jahr sein Treffen auszurichten und merkt einfach nicht das es keinen Sinn hat. Der unnötigste Job in Köln. Berufliche Voraussetzung: Keine, einfach nur selten dämlich sein.

    R : Rabau
    Unnötige Menschen von Köln. Trifft man oft im Karneval oder in fremden Fussballstadien. Lauert oft im Strassenkarneval auf möglichst viele Körperverletzung oder auf Sachbeschädigung. Merkt dabei nicht, dass er unerwünscht ist und den Ruf von Köln ruiniert. Berufliche Voraussetzung: Meist Muttersöhnchen, gelangweilt um im Leben was anständiges zu machen.Einfach nur ein „ *****loch „ sein.

    S : Schiri eeey Schreier : Fußballer der kölschen Premierleague
    Einfacher Fußballer der Kölner Kreisklasse mit sehr beschränkten Mitteln. Stark im Gegner und Schiedsrichter beschimpfen. Leiden meistens an grandioser Selbstüberschätzung. Daher auch der Name der kölschen Premierleague. Berufliche Voraussetzung: Großes übertriebenes Selbstbewusstsein ohne zu merken das man eigentlich nur in den untersten Ligen von ganz Deutschland spielt.

    T: Trottewarschwalv
    Damen die sich gerne am Straßenrand präsentieren. Seit geraumer Zeit auch an den sogenannten Verrichtungsboxen. Beliebt für das schnelle Fisternöllchen zwischendurch. Meist mit knallengen Leggins bekleidet. Berufliche Voraussetzung : Kommunikationsfreudig, keine Menschenscheuheit.

    U: Ungerbotz, leere
    Aufschneider der mehr spricht als er im Endeffekt leisten kann. Immer zu finden im Kölner Rat, besonders vor den Wahlen. Siehe auch Daum. Fällt gerne durch große Sprüche auf, ist aber wenn es drauf ankommt nicht mehr zu finden. Berufliche Voraussetzung : Die Kunst den anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.

    V : Vader , Darth
    Schwarz gekleidete Tuppes der im Internet sein Unwesen treibt. Nach dem Vorbild von einer berühmten Fimreihe. Spricht gerne mit seinem Leuten und seinem Imperator op Kölsch und belustigt so die virtuelle Welt. (Stichwort : Star Wars op Kölsch).Berufliche Voraussetzung : Unbedingt der kölschen Sprache mächtig sein, großer Körperbau und eine dunkle, rauchige Stimme.

    W: Wagenengel
    Stressiges Begleiten eines Wagens im Karnevalszug. Meistens stets bedrängt von Zuschauern und Jecke. Muss ständig und stundenlang konzentriert auf die Verrückten aufpassen die einfach nicht kapieren wollen das der Traktor stärker und schwerer ist als die Grabschhände beim Kamelleschnappe. Berufliche Voraussetzung : Hochkonzentriert und stets nüchtern.

    X : für ein U Vormacher
    Mensch mit Talent aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Siehe auch den Kölner Kardinal. Kritisiert gerne andere unter dem Deckmantel des Vatikans. Ist gerne und schnell beleidigt, wenn es um den Dom und seine Umgebung ist. Berufliche Voraussetzung : Absolut katholische Überzeugung, auch wenn es nicht mehr zeitgemäß ist.

    Y : Ypsilanti
    Eigentlich im hessischen Raum zu finden, jedoch oft auch hier verbreitet. Bekannt dafür immer mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, ohne zu merken das man sich immer wieder nur ne Beule dabei abholt. Siehe auch die Kölner Stadtplaner und zu Oppenheim-Eschfonds-Auftragsvergeber. Berufliche Voraussetzung : Einfach nicht merken das man verarscht wird.

    Z : Zappes :
    Einer der beliebtesten Jobs in Köln. Findet man meist in blau gekleidet in Brauhäusern. Neigt gelegentlich dazu das Glas Kölsch nur halb zu füllen und aus einem 10 Liter Fässchen auch mal 70 Kölsch anstatt regulär 50 Kölsch raus zu quetschen. Berufliche Voraussetzung: Schnell und mit viel Schaum zapfen. Keine Verschüttung von Flüssigkeit.

    Quellchen
     

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  3. #2 7. Juni 2009
    AW: Kölsche Berufe

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