Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

Dieses Thema im Forum "Politik, Umwelt, Gesellschaft" wurde erstellt von Fritte2k, 9. Januar 2008 .

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  1. #1 9. Januar 2008
    Die PKK ist für viele nur der Vorwand

    ibrahim ist an diesem Abend einer der wenigen Lastwagenfahrer vor der Zollstation. Seit Jahren fährt er die Strecke von Mardin zur türkisch-irakischen Grenze und dann weiter nach Zakho und Arbil. Heute ist jedoch der Anblick in der Abenddämmerung gespenstisch. „Nur noch wenige Händler geben Waren auf den Weg in den Irak. Offenbar rechnen sie mit Krieg und damit, dass Habur geschlossen wird und sie ihre Waren verlieren“, vermutet der Fahrer. Der Grenzübergang Habur ist das Barometer für die Beziehungen zwischen der Türkei und der föderalen Region Irakisch-Kurdistan. Nur noch hundert Lastwagen warten dort. Früher hatten die Fahrer manchmal mehr als zehn Tage gebraucht, um langsam in zwei Reihen die 15 Kilometer von der Grenzstadt Silopi hierher zu gelangen.

    „Mein Chef ruft jeden Tag nervös an, ob die Grenze bereits geschlossen ist“, berichtet der Fahrer Ibrahim, aber die Abfertigung verlaufe wie immer. Der Bürgermeister von Silopi, Muhsin Kunur, hat einen anderen Eindruck: Es gebe schon ein verstecktes Embargo, denn vor zwei Monaten wurden in eine Richtung noch täglich 2000 Lastwagen abgefertigt, sagt der Mann mit dem mächtigen Oberlippenbart. Die nationalistischen Oppositionsparteien CHP und MHP machen sich nun sogar für eine Schließung von Habur stark, um den nordirakischen Kurdenführern Barzani und Talabani „eine Lektion zu erteilen“. Das Grenzstädtchen Silopi lebt aber zu 80 Prozent vom Grenzhandel, und für den kurdischen Südosten ist die Straße von der Hafenstadt Mersin nach Habur die Lebensader. „Wird sie abgewürgt, sterben wir“, fürchtet der Bürgermeister.


    Türkei lässt 100.000 Soldaten aufmarschieren

    Noch nie habe die Türkei so viele Soldaten entlang zur Grenze aufmarschieren lassen, beobachtet Ahmet Dalmis, der stellvertretende Bürgermeister der Kreisstadt Cizre. „Mehr als 100.000 Soldaten warten nur noch auf den Befehl, und dann marschieren sie.“ In weniger als zwei Wochen sind sie und die Panzer in ihren Stellungen an der Grenze gewesen. Es heiße zwar, dass Armee und Regierung das Gespräch von Ministerpräsident Erdogan mit dem amerikanischen Präsidenten Bush am 5. November abwarten wollten, sagt Dalmis. Aber er setzt darin keine großen Hoffnungen, denn ihre beiden letzten Gespräche seien ergebnislos verlaufen.

    Sollten die Soldaten losmarschieren, womit in Silopi, Cizre und den anderen Kurdenstädten der Region fast alle rechnen, hätte ihnen die kurdische Separatistenbewegung PKK den Vorwand dafür geliefert. Seit Anfang Oktober verübten ihre Kämpfer eine Serie von Anschlägen, die dazu führte, dass immer mehr Türken einen Einmarsch im Nordirak guthießen. Nach offizieller Darstellung sollen jenseits der Grenze die Stellungen der PKK in den Kandilbergen zerstört werden. Aber in dem Gelände können weder Panzer noch andere gepanzerte Fahrzeuge vorankommen. Für Muhsin Kunur ist die PKK daher nur ein Vorwand. Denn oben in den Kandilbergen, unweit der irakisch-iranischen Grenzen, hielten sich bestenfalls noch tausend bewaffnete PKK-Kämpfer auf. Die anderen viertausend oder mehr seien längst in der Türkei zurück, in den Bergen des kurdischen Südostens und in den Städten des Landes.

    Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden

    Am 18. Oktober ermächtigte das Parlament die Regierung, der Armee eine „grenzüberschreitende Operation“ zu erlauben. Gerne schicken die Streitkräfte pensionierte Militärs in solchen Situationen als Sprecher vor. Der pensionierte Oberst Erdal Sarizeybek sagte dann, sollte es im Nordirak einen kurdischen Staat geben, wäre er für die Kurden der Türkei Vorbild. Bevor dieser Unheil anrichte, müsse er verhindert werden. Nicht die PKK sei also der Grund für den bevorstehenden Einmarsch, sondern die Ausstrahlung der autonomen kurdischen Region, sagt Haci Üzen, der Vorsitzende der kurdischen „Partei der Demokratischen Gesellschaft“ (DTP) in Silopi. So wäre Ziel der türkischen Armee dann, in nicht allzu großer Reichweite von Arbil, der Kurdenhauptstadt, eine ständige Drohkulisse aufzubauen und zu verhindern, dass sich die prosperierende Region Irakisch-Kurdistan weiter entfaltet.

    Die türkische Armee könnte diesmal eine noch breitere Pufferzone einrichten als bei ihren letzten großen Einmärschen 1995 und 1997. Damals war sie mit jeweils 50.000 Soldaten einmarschiert, war länger als einen Monat geblieben und hatte die PKK gemeinsam mit den Peschmergaverbänden der irakischen Kurden bekämpft - diesmal aber sähe sich die türkische Armee der PKK und den Peschmerga gegenüber. In diesem Jahr war die Zahl der in Zusammenstößen mit der PKK Getöteten nicht höher als in den beiden Jahren zuvor; auch der Anschlag, bei dem im Herzen der Hauptstadt Ankara im Sommer neun Menschen getötet worden sind, hatte keine solch große Hysterie hervorgerufen wie die jüngsten Scharmützel mit der PKK.

    Pflöcke im „Neuen Nahen Osten“

    Zwei Dinge hatten sich seit dem Sommer verändert: Im September legte der amerikanische Senat einen Vorschlag zur Teilung des Iraks in drei Teilstaaten vor, und im Oktober verabschiedete ein Ausschuss des Repräsentantenhauses eine Resolution, die den Massenmord 1915 an den Armeniern einen Genozid nannte. Zudem berichtete der amerikanische Enthüllungsjournalist Seymour Hersh in der türkischen Presse, dass die Vereinigten Staaten und Israel seit Jahren die PKK mit Waffen unterstützten, unter der Bedingung, dass sie sie gegen Iran einsetzen. Gefunden wurden amerikanische Waffen aber auch bei PKK-Kämpfern in der Türkei. Das Ansehen der Vereinigten Staaten sank in der Türkei deshalb auf einen neuen Tiefpunkt.

    Bürgermeister Kurun vermutet, dass die türkische Armee mit dem Großaufmarsch und der bevorstehenden Invasion „Pflöcke in den ,Neuen Nahen Osten' einrammen“ wolle, bevor Washington Iran angreife und sich das Gleichgewicht in Nahost durch einen Kurdenstaat weiter verändere. Bürgermeister Dalmis aus Cizre fügt hinzu, nicht unerwünscht sei der Nebeneffekt, dass mit dem Einmarsch die AKP-Regierung Erdogans im Ausland diskreditiert werde. Große Erfolgschancen gibt er der Invasion nicht. „Sie wird die 25. seit 1983 sein, und seit zehn Jahren hält die türkische Armee ja auf irakischem Territorium um Zakho herum schon drei Stellungen.“

    „Türken und Kurden sind schließlich Brüder“

    Kunrun und der DTP-Ortsvorsitzende Haci Üzen bemühen sich gerade um die Genehmigung für eine Friedenskundgebung am kommenden Samstag in Silopi. Türken und Kurden seien schließlich Brüder. Nicht nur die Kurden in Silopi und Cizre fürchten die drohende Konfrontation. In den vergangenen Tagen gab es im ganzen Land Übergriffe auf Kurden: Kurdische Geschäfte wurden geplündert; in Eskisehir hielten zivil gekleidete Nationalisten einen Bus an und verprügelten alle Passagiere, in deren Personalausweis ein Geburtsort im kurdischen Südosten stand; angegriffen wurden mehrere Büros der Kurdenpartei DTP.

    Nicht nur die Nationalisten werfen der DTP von Bürgermeister Kurun vor, sie weigere sich, die PKK eine Terrororganisation zu nennen. „Mit gutem Grund, denn die PKK ist allein die Folge der Unterdrückung des Staats“, rechtfertigt das DTP-Vorsitzende Üzen. Er berichtet von Jugendlichen, die in einer Großraumzelle im Keller des Polizeigebäudes über Wochen nackt psychologischer und physischer Folter ausgesetzt gewesen seien. „Sie schließen sich der PKK in den Bergen an.“ Dann zeigt er auf die Bilder von zwei jugendlich wirkenden Männern. Serdar Tanis war in Silopi der Ortsvorsitzende der Hadep, einer Vorgängerpartei der DTP, und Abubekir Deniz sein Stellvertreter. Im Jahr 2001 seien sie von den Sicherheitskräften einbestellt worden und nicht mehr zurückgekehrt.

    Kurdenfrage als Synonym für ungelöste Konflikte

    „Mit dem EU-Prozess sind wir Kurden von 2001 an für einige Jahre etwas optimistischer geworden“, sagt Dalmis, als sei es eine Erinnerung aus fernen Zeiten. Sie hatten gehofft, endlich mit der Mehrheit der ethnischen Türken gleichgestellt zu werden. Doch der türkische EU-Beitritt kommt nicht voran, und die Lage in der Region ist komplizierter geworden. Im Innern der Türkei bricht zudem der Streit über die Kurdenfrage, die zum Synonym für alle ungelösten Konflikte der Türkei wurde, wieder mit voller Wucht aus.

    Fahrer Ibrahim steigt in das Führerhaus seines weißen Lastwagens. Morgen wird er die Grenzstation passieren und nach Arbil weiterfahren, wo das Baumaterial für Bagdad umgeladen wird. Sein Einkommen ernährt eine Familie mit sieben Kindern. Er hofft, dass Habur nicht geschlossen wird. Der Grenzübergang sei ja die Lebensader des kurdischen Südostens der Türkei. In einer Woche will er zurück in der Türkei sein. Wenn dann die Grenze noch offen ist.

    Quelle: Kurden-Konflikt: Die PKK ist für viele nur der Vorwand - Ausland - FAZ

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    da haben die Südkurden (Nordirak) endlich ihre freiheit und schon kommen die türken und wollen den alles wieder zerstören, drohen etwa die südkurden (nordirak) etwa den Türken? NEIN!!!! ich weiss nicht wieso die Türken so ein Hass auf die Kurden haben......

    P.S
    Türkei will in die EU!!!!!!!!!! :)
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    PKK legt erneuten Lösungsvorschlag vor

    KCK-Exekutivrat und Kongra-Gel-Präsidialrat haben eine sieben Punkte umfassende Deklaration für das Niederlegen der Waffen und eine Lösung der kurdischen Frage vorgelegt. Darin wird die freie Ausübung kurdischer Sprache, Kultur und Politik gefordert sowie für eine bleibende freiwillige Einheit das von Abdullah Öcalan entworfene Modell „Demokratisches Autonomes Kurdistan“ vorgeschlagen. Für die kurdische Seite sei eine Lösung im Rahmen folgender Punkte möglich:
    1. Anerkennung der kurdischen Identität und verfassungsrechtliche Garantie für alle Identitäten unter der Oberidentität „Türkei“
    2. Ermöglichung der freien Ausübung kurdischer Sprache und Kultur, Anerkennung des Rechts auf muttersprachlichen Unterricht, Anerkennung des Kurdischen als zweite offizielle Sprache neben türkisch in der Region Kurdistan, ebenso die Achtung der kulturellen Rechte aller Minderheiten
    3. Auf der Basis von Meinungsfreiheit die Anerkennung des Rechts auf freie politische Betätigung und Organisierung; Aufhebung aller sozialen Ungleichheiten in Verfassung und Gesetzen, insbesondere sexistischer Diskriminierung
    4. Als Projekt einer gesellschaftlichen Versöhnung eine gegenseitige soziale Amnestie beider Seiten, um Frieden und eine freie Einheit entstehen zu lassen, Freilassung aller politischer Gefangenen einschließlich Abdullah Öcalans, das Recht auf Partizipation am politischen und sozialen Leben
    5. Rückzug der Kräfte, die sich zum Zweck des Spezialkriegs in Kurdistan aufhalten, Abschaffung des Dorfschützersystems, Entwicklung sozialer und wirtschaftlicher Projekte, um eine Dorfrückkehr zu ermöglichen
    6. Für die Stärkung der Kommunalverwaltung eine Neufassung der entsprechenden Gesetze
    7. Parallel zu den genannten Punkten im Rahmen eines von beiden Seiten festgelegten Zeitablaufs eine stufenweise Niederlegung der Waffen sowie der Beginn der Teilnahme am legalen demokratischen und gesellschaftlichen Leben.

    Falschmeldung zu türkischer Punktoperation

    Zeitgleich zu der Veröffentlichung dieses Lösungsvorschlags erklärte der Generalstab der Türkei, türkische Truppen hätten im Irak eine Gruppe von bis zu 60 PKK-Kämpfern angegriffen. Diese hätten dabei «starke Verluste» erlitten, hieß es auf der Website der Streitkräfte. Die Gruppe sei nach Geheimdienstberichten entdeckt worden und die Operation werde so lange andauern wie nötig.

    Dementiert wurde diese Meldung umgehend von PKK-nahen Quellen, von dem Peschmerga-Kommandanten Cabbar Yawer sowie vom Sprecher der Regionalregierung Kurdistans Cemal Abdullah. Zwar habe ein Artilleriebeschuss stattgefunden, eine Punktoperation oder eine Militärbewegung sei nicht zu verzeichnen.

    Erdogan lobt Deutschland für Auslieferung

    Als Ministerpräsident der Türkei lobte unterdessen Recep Tayyip Erdogan die Auslieferung zweier Kurden, die sich als zwei von 176 PKKlern auf einer türkischen Auslieferungsliste befanden, von Deutschland an die Türkei. Auch die anderen europäischen Länder seien aufgefordert, die Türkei im Kampf gegen die PKK zu unterstützen.

    Quelle: ANF, 01.12.2007, ISKU PKK legt erneuten Lösungsvorschlag vor

    komisch die türkei ignoriert immer die friedlichelösung, obwohl die PKK breit wäre die waffen niederzulegen wen die türkei die rechte der kurden endlich erlauben!!!!!!!!
     

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  3. #2 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    Hier ist es schon lange einiges ausser kontrolle geraten, das ist hier jeden bewusst ^^
    Aber es geht fröhlich weiter.

    b2T : Träume können wahr werden glauben mansche, nur an träume zu glauben ist wiederrum eine sache ^^ Solange man damit Geld machen kann mit Terror und Krieg kommt es zu keinem Kurdistan. Was danach ist Oo, werden wir wohl nicht erleben.
     
  4. #3 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    rofl was das denn für nen dummer Satz...

    :poop:it, son Satz am frühen morgen zu lesen ist echt lustig^^

    Ich bin mir sicher jeder Kurde hat 3 Frauen und 10 Kinder =)

    Geh dich mal ausschlafen und denk drüber nach was du hier schreibst...
     
  5. #4 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    Ich hab mich eher gefragt, wie der auf das mit den Deutschen und den Kindern kam.. ?(

    Ansonsten bin ich auch dafür, dass die Türkei direkt durchmarschiert.. sich alle Ölfelder im Nordirak schnappt und von mir aus auch den ganzen Nordirak annektiert.

    Dann können wir "kindermordende" Deutsche billig an Öl kommen und gleichzeitig noch jede Menge deutsche Rüstungsgüter verkaufen. Da haben wir mehr von als wenn die Amis sich alles einverleiben.

    Von einem Kurdistan hätte Europa noch weniger.. Ich bezweifel sowieso, dass die über Stammesführer-Niveau hinauskämen.
     
  6. #5 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede



    asoo...
    ja klar erst was weiß ich wieviele Menschen in der Türkei töten und anschließend eine friedliche lösung vorschlagen..du bist der King junge=)
     
  7. #6 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    typisch wen man keine ahnung hat

    Seit der Gründung der Türkei wurden die Kurden unterdrückt, gefoltert und ermordet.
    Sie durften ihre Sprache nicht sprechen, ihre Musik nicht hören und noch nicht mal sagen, dass sie Kurden sind.
    Warum das alles???
    Naja, niemand hat eine Antwort dafür.
    Jahre lang ging das weiter, die Leute konnten sich nicht wehren, bis sich 1978 die Arbeiterpartei PKK gegründet hat,
    Ihr Ziel bestand darin sich gegen die Unterdrückung zu wehren!
    Sie kämpfen für ihre Rechte.
    Trotz vieler Friedensangebote seitens der PKK hat die Türkei weiter gemacht und damit zum Frieden NEIN gesagt.

    PKK ist eine kurdische Organisation, die für die Rechte der Kurden kämpft.

    Die PKK wurde von der türkischen Regierung immer als eine Terrororganisation dargestellt.
    Dieses haben sie durch falsche Spiele auch in die Köpfe vieler Kurden verankert.
    Sie haben z.B. Bombenanschläge ausgeführt und behauptet, dass es die PKK gewesen wäre.Außerdem hat sich das türkische Militär als PKK Freiheitskämpfer verkleidet,ist in kurdische Dörfer marschiert und hat unschuldige Menschen getötet.

    Leider wissen das viele Menschen nicht bzw. wollen nichts davon wissen.
    Ich hoffe dieser Beitrag trägt dazu bei, dass sich einige Leute gedanken darüber machen.
     
  8. #7 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    Ja nee is klar. Deshalb wohnen auch die Kurden in der Türkei....Nicht alle Kurden sind PKK es gibt auch normale. Die ihre sprache sprechen,ihre musik hören etc... :rolleyes:

    Ja iss klar wir sind Brüder.
    Ach aufeinmal wollen sie Frieden? =)
    Was wollen schon 10.000 PKK gegn 100.000 Türken machen? ( wenns überhaupt 10 000 sind) Da würde ich auch firden sagen :D
     
  9. #8 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    Ich kann dich ein bisschen verstehen das du natürlich als kurde auch willst das du ein land hast wo du immer hingehen kannst und sagen kannst das ist meine heimat. Aber nicht alles läuft so wie wir es wollen und die türkei ist auch nicht schuld das es nochnie ein kurdistan gab. Die kurden in der türkei werden nicht unterdrückt. In der türkei bekommt jeder kurde ja jeder kurde einen türkischen pass da es leider kein kurdistan gibt und deshalb gibt es auch keine kurdischen pässe. Im endeffekt müssen wir alle zusammenhalten denn politik ist viel zu kriminell als das wir uns auch noch deswegen auf der straße hassen. Türkei hatte nie vor im irak einzumarschieren bevor die pkk 8 türkische soldaten (ich glaube waren 8 ) entführt hat. Die pkk wurde vielleicht gegründet um ein unabhängiges kurdistan zu gründen aber mit gewalt ist sowas erst garnicht zu erreichen und ja die pkk sind terroristen oder wie nennt man organisationen die versuchen mit gewalt ihre meinung durchzusetzen? Ich möchte euch doch alle bitten hört auf euch gegenseitig zu hassen wegen irgendwelchen politikern die euch irgendetwas erzählen um macht und ruhm zu bekommen. Im endeffekt können die kurden und türken die sich bekämpfen nix dafür aber leider sind das die leute die dann sterben weil andere leute die gegeneinander aufhetzen.
     
  10. #9 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    Und warum Kämpft ihr gegen die Türkei??????
    In Surien und Iran dürft ihr nichtmal Land besitzen und rechte sind für euch dort ein Fremdwort.
    Im Irak unter Saddam Husein war ihr auch nicht besser dran.
    Nicht wahr???????
    War der ehemalige Premierminister Turgut Özal nicht Kurdische herkunft???????

    Alles :poop:it was du hier erzählst.
    Wenn hier niemand ne Ahnung hat dann bist du es.
     
  11. #10 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede



    du bist der jenige der keine ahnung hat.
    nehmen wir als beispiel Juden...
    die wurden damals in Deutschland "unterdückt" anschließend getötet..
    hmm..ok ich komme dann (als Jude) Terrorisiere Deutschland und schlage denen Frieden vor ja und Deutschland sagt OK wir sind einverstanden ne?

    die Kurden hatten zwar nicht viele Rechte in der Türkei aber was erwartest du??ihr habt kein Land!!!
    woll ihr das wir euch einen blasen???
     
  12. #11 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    ich glaube du bist der einzige hier, der normal ist aber leider hast du auch keine ahnung.....man ey hat den hier niemand AHNUNGGGGGGGGGGGGG

    hier nochmal für alle die keine ahnung haben

    Die Kurden haben mit den Türken zusammen gekämpft um ein Land zu gründen die Türkei heißen soll. Die Kurden haben mit den Türken zusammen gekämpft weil Atatürk Sie darum gebeten hat, denn Atatürk ging, wie in der türkischen Geschichte bekannt von Region zu Region und fragte die dortigen Führer um Beistand im anstehenden Kampf gegen die Großmächte. Auf dieser Suche kriegte er auch die Zusage von den Kurden für Ihre Hilfe.
    Ich habe oft gelesen, dass ATATÜRK DEN KURDEN "NICHTS" VERSPROCHEN HABE UND ER HABE DEN VERTRAG VON SEVRES IMMER ABGELEHNT, DENN IN DIESEM WAR FESTGEHALTEN, DASS DIE KURDEN LAND ERHALTEN! Wenn dies so sei WARUM ZUM TEUFEL SOLLTEN SICH DIE KURDEN DARAUF EINLASSEN MIT ATATÜRK IN DEN KRIEG ZU ZIEHEN MIT DER GEWISSHEIT ( oft berichtet, dass Atatürk gegen den Vertrag von Sevres war und denn Kurden nichts Versprochen hat) KEIN LAND ZU BEKOMMEN?????? IRGENDWIE WIDERSPRÜCHIG FÜR EIN VOLK, DASS SEIT MEHR ALS 2000 JAHREN VORHANDEN IST UND SICH NACH EINEM LAND SEHNT, ODER NICHT??? Wie dem auch sei, sagen wir mal Atatürk habe nichts versprochen, WIE HAT ER DIE KURDEN AUF SEINE SEITE GEBRACHT??? DA MUSS DOCH IRGEND EIN VORTEIL FÜR DIE KURDEN GEWESEN SEIN, EIN VERSPRECHEN ODER EIN MÜNDLICHES ABKOMMEN IRGEND ETWAS (auch wenn so etwas für die Politik nicht relevant ist) ODER GLAUBT JEMAND, DASS TAUSENDE KURDEN IN DEN KRIEG ZIEHEN FÜR GARNICHTS????? Trotzdem, sagen wir mal weiterhin er hat NICHTS VERSPROCHEN, WIESO KAM ES ZU DEN GANZEN AUFSTÄNDEN? EINFACH SO? KANN JA WOHL NICHT SEIN ODER? Ich habe oft einen Vergleich gelesen zwischen Deutschland und den Türken und der Türkei und den Kurden.
    1. In Deutschland darf jeder in der Sprache sprechen die er will. In der Türkei war es bis vor ein paar Jahren verboten Kurdisch zu sprechen. Würde man dieses Gesetzt auch in Deutschland einführen gäbe es jede menge Proteste auf Seiten der hier seit Jahren lebenden Türken, wie die Kurden es tun.
    2. In Deutschland darf jeder Fernsehprogramme angucken die er möchte, Sprache spielt keine Rolle! In der Türkei war es bis vor ein paar Jahren verboten kurdische Medien auszustrahlen, würde man das in Deutschland auch verbieten gäbe es ebenfalls jede menge Aufstände auf Seiten der Türken.
    3. In Deutschland darf jeder Türke so laut schreien wie er will, dass er Türke ist, erst seit einigen Jahren darf ein Kurde in Türkei sagen, dass er ein Kurde ist und selbst dann wird er sehr scharf beobachtet und zum Teil sogar verhört. Ich möchte gar nicht darüber nachdenken was passieren würden wenn man dieses Gesetzt in Deutschland einführen würde. kurdische mütter wurden von ploizisten verprügelt weil sie ihr kind auf kuridsch zugerufen haben, in der türkischen schulen mussten die kurden immer hyme der türkei vorsingen...............
    Das sind doch schon einige Krasse Unterschiede oder Leute

    Die Assimilierungspolitik Atatürks sollte nicht vergessen werden. Er hat brutale Umsiedlungen angeordnet, damit die Kurden aus ihrer Region (Süd-Osten der Türkei) verteilt werden und "Vertürkt" werden. Ebenso hat er Gesetzte aufgestellt die den Kurden jegliche Ausübung Ihrer Kultur verbot, bestes Beispiel WÖRTER WIE KURDE ODER KURDISCH WURDEN VERBOTEN. Kurden wurden als "Bergtürken" bezeichnet, was bestimmt kein Argument von Atatürk war die Kurden auf seine Seite zu bringen um ihm im Krieg zu helfen. Ach ja, dass die Kurden versuchen Türkei zu teilen war vor ungefähr mehr als 20 Jahren, die Kurden wollen schon seit langem keine Teilung der Türkei sondern einfach nur das Recht frei ihre Kultur ausleben zu können und ANERKENNT zu werden. Denn sie werden seit SEHR langer Zeit als "BERGTÜRKEN" (auf eine erniedrigende Art) bezeichnet, was die der Staat von Atatürk übernommen und fortgeführt hat um die Kurden einfach als Türken zu beschreiben die aus den Bergen kommen und für Aufstand sorgen. Der Beweis dafür ist der Verbot der kurdischen Sprache, kurdischer Namen, und vieles weitere was die Kurden wieder an die Oberfläche bringen könnte.

    und so ging das immer weiter bis 1978 bis die kurden gesagt haben STOPP es reicht und da wurde PKK gegründet........
     
  13. #12 9. Januar 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. April 2017
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    Oh Gott ich lach mir hier einen ab...der Typ ist unglaublich lustig.:p

    Was willst du hier damit erreichen Fritte??


    affe.jpg
    {img-src: //escienz.files.wordpress.com/2007/07/affe.jpg}


    Ps alle BW die gg Fritte sind :)
     
  14. #13 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    im ersten weltkrieg hat das osmanische reich den kurden bestimmt einiges versprochen aber das hat nich viel mit atatürk zutun. Die araber haben uns verraten und haben sich an die engländer gehängt weil die meinten die araber werden dann die grösste macht im nahen osten. Die araber wie dumm die sind wurden natürlich von den engländern nur benutzt. Wie wir wissen hat das osmanische reich verloren und somit sehr viel land verloren. Die heutige türkei sollte aufgeteilt werden und davon sollte ein stück den kurden gehören haben die europäischen großmächte die damals den ersten gewonnen haben den kurden versprochen. Doch ataturk hat dann einen kampf gegen die großmächte geführt und gewonnen und somit ist türkei so geblieben wie es heute auch ist. Ich glaube das kotzt euch kurden an uns türken an das wir unseren freiheitskampf gewonnen haben und somit den traum von den kurden zerstört haben. Den im irak und iran wurden kurden offiziel getötet oder besser gesagt es wurde versucht sie auszurotten aber bei denen macht ihr erst garkeine faxen.
     
  15. #14 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    Freiheitskampf????????? ohne die kurden hätten die türken es niemals geschafft, als danke schön wollten die türken die kurden "vertürken"........und ausserdem türken sind nicht besser als araber!!!!! du solltest wissen die PKK hat vor paar jahren den ziel um ein unabhängigen kurdistan aufgegeben sie wollen nur das in der türkei die kurden anerkannt werden (ihre sprache,Kultur usw) die PKK ist eher für ein Demokratisches Türkei als eine aufgeteiltes Türkei.......ausserdem PKK kämpft nur gegen das faschischtische türkische militär den das türkische militär hat es immer versucht die kurden zu vernichten, (in den 90er jahren hat das militär über 4000 kurdische dörfer zerstört sie haben über 15000 kurdische zivilisten getötet) Murat karayalin (PKK chef) hat mal gesagt wen die PKK wirklich eine terrororganisation wäre könnten sie am tag über 100 türken töten oder sie könnten türkei locker in einem Guerilla krieg drohen der könnte 20 jahre lang dauern könnte, die türkei bietet der PKK keine andere wahl als die waffe zu greifen.......PKK hat mehrmals der türkei waffenstillstand angeboten doch türkei hat es immer abgelehnt......meisnte wirklich ECHTE TERRORISTEN würden waffenstillstand anbieten
     
  16. #15 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    geht alle nach sealand dort könnt ihr soviel politik und faschismus betreiben wie ihr wollt...
    hier verteils bei deinem kurdischen propanda führer....

    so nah werdet ihr nie an einem meer sein,wie dort....
    und fü viele kurden wird es das erste mal sein,ein ozean zu betrachten,das würd ich mir nicht entgehen lassen,also schnell die kofferpacken,wichtigste utensilien mitnehmen,ein paar souvenirs aus euren höhlen,vllt ein kalkstein und eine ziege und eine kuh,für nahrung und milch...

    und ab zum neuen kurdish dream

    infos findet ihr unter:
    Sealand – Wikipedia

    Ihr Reisebüro für terroristische flüchtlinge....
     
  17. #16 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    Du sagst die bieten waffenstillstand an ich weiss davon nix. Und wir türken machen kein waffenstillstand mit leuten die uns vorher bekriegt haben. Im endeffekt haben wir euch getötet und ihr uns und was haben beide parteien davon?
    Ohne die kurden hätte es türkei nie geschafft?`was den schaffen? den ersten weltkrieg zu gewinnen? wegen euch und den arabern haben wir den ersten weltkrieg doch verloren was willste mir erzählen? Die pkk kämpf heute noch um ein unabhängiges kurdistan gerade du solltest das doch wissen. Was erzählste hier die pkk konnte 100türken töten? die pkk hat schon mehr als tausend türken getötet und von mir aus könnt ihr ruhig euren krieg machen ihr habt doch nichtmal eine wirtschaft ihr habt doch nichtmal eine militär wie wollt ihr gegen uns einen richtigen krieg führen? Wie gesagt das ist alles politik deswegen sollte wir normale leute zusammen halten und den politikern zeigen das es garnix bringt krieg zu führen. Ich habe rein garnix gegen kurden habe auch kurdische freunde aber ich mag es nicht wenn jemand versucht die türken schlecht zu machen jeder hat immer dreck am stecken aber ich würde hier nie einen thread eröffnen und somit versuchen ein anderes land schlecht darstehen zu lassen.
     
  18. #17 9. Januar 2008
    AW: Kurdischer Staat im Nordirak muss verhindert werden, Die PKK ist nur eine Ausrede

    okay der topic wird gegclosed ;-)
     

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